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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 07.12.2012 23:18 
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Ich mag den Film und finde das er vereinzelnd ein wenig unterschätzt wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 07.12.2012 23:27 
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sid.vicious hat geschrieben:
Ich mag den Film und finde das er vereinzelnd ein wenig unterschätzt wird.


Sie sieht`s aus :D


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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 26.08.2013 00:53 
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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 26.08.2013 18:04 
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Das waren noch Zeiten als sowas auf Vox, Kabel 1, Pro7, Sat1, ect... lief ! :(
Ist noch garnicht mal so lange her !

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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 26.08.2013 20:15 
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Die Aufzeichnung ist von 2007 glaub ich. Auf VOX laufen ja alle 3 Jahre mal welche..

Toller aber hinterhältiger Film, man muss es erstmal über den einfältigen Beginn schaffen, und mit Spanien und Pesce wird der Film bombig-granatig.

Großer Spaß !

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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 27.08.2013 09:13 
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Jup, der Film hat zwei Schwächen. Der etwas komisch wirkende Beginn und das zu schludrig hingekurbelte Endduell....


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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 27.08.2013 09:48 
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Täuscht mich das oder hat die VOX-Fassung eine wesentlich bessere Bildqualität als die X-Rated? Mit der war ich glaub ich nicht so zufrieden.


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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 27.08.2013 10:35 
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nerofranco hat geschrieben:
Täuscht mich das oder hat die VOX-Fassung eine wesentlich bessere Bildqualität als die X-Rated? Mit der war ich glaub ich nicht so zufrieden.



Das täuscht, weil die Bilder ziemlich klein sind. Die VOX Fassung ist auch nicht besonders. Ich glaub die Fassungen sind identisch. Meine DVD stürzt leider nach dem Menü ab. Zum Glück hab ich die Ausstrahlung noch

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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 27.08.2013 11:50 
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nerofranco hat geschrieben:
Täuscht mich das oder hat die VOX-Fassung eine wesentlich bessere Bildqualität als die X-Rated? Mit der war ich glaub ich nicht so zufrieden.



Die TV-Aufzeichnung hat wesentlich schlechtere Qualität als die X-Rated. Da täuschen die Screens gewaltig.
Die X-Rated ist allerdings im Vergleich zur frz. Seven7 auch bedeutent schwächer.
Trotzdem kann man mit der X-Rated leben. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 21.07.2015 11:05 
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Wieder mal gesehen und er fliesst einfach runter wie Öl.

Die ersten 15 Minuten glaubt man es mit dem lustlosesten und schlampigsten Rachewestern des ganzen Genres zu tun zu haben. Aber sobald PLL die spanische Stadt betritt wird der Film um viele Klassen besser. PLL ist nicht besonders, und seine Wandlung zum Meisterschützen ist ziemlich vom Himmel gefallen, andere Drehbücher lassen ihre Helden immerhin ein bisschen mit der Waffe üben.
Aber die Sets, sowie Pesce, Ireland, Lulli usw. verbreiten allerbeste Westernstimmung.


Die Synchro ist für die 80er Jahre auch recht ordentlich. Einer der ganz, ganz wenigen Italowestern ohne Kinosynchro, welche mir sehr gut gefallen. Ansonsten würde ich neben der Schnauzbartregel auch die Kinostartregel aufstellen.

7,5/10

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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 23.07.2017 15:31 
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#3 Heute habe ich dann als meinen dritten Wiedereinstiegsfilm ins Italowestern-Genre "Ein Colt für 100 Särge" geguckt. Es handelt sich hier bekannterweise ja um einen Umberto Lenzi Beitrag. Ansonsten hat er nur noch "Zwei Aasgeier auf dem Weg zur Hölle" gedreht in diesem Genre, den ich jedoch nicht kenne.
Ein Colt für 100 Särge hat neben Peter Lee Lawrence noch Eduardo Fajardo als Irren, Pierro Lulli als Bösewicht, sowie John Ireland im Gepäck. Das sind schon mal beste Voraussetzungen. Der Film beginnt recht gewöhnlich mit einer stinknormalen Rachestory. Dies ändert sich jedoch im Laufe der Spielzeit noch. Das Tempo ist eigentlich durchgehend hoch und dadurch kommt keine Langeweile auf. PLL macht seine Sache meiner Meinung nach wie gewohnt recht ordentlich. Die Story bietet zahlreiche Wendungen und hat mich daher wirklich gerade zum Ende hin positiv überrascht.
Finde den Film wirklich sehr gelungen und würde ihn als überdurchschnittlichen IW bezeichnen. Man sollte jedoch keinen absoluten Überflieger erwarten. Eine 7,5/10 ist aber schon drin!

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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 11.10.2017 18:33 
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Ich hatte nun auch mal wieder Lust diesen Western zu sehen und der gefällt mir immer wieder echt gut.
Onkel Umberto hat hier auch mal gezeigt, was eine richtige Italo-Western-Harke ist :D

Den Beginn, der hier meiner Ansicht nach zu negativ kritisiert wird, finde ich jedoch gut. Jim Slade verweigert den Dienst an der Waffe, weil es gegen seinen Glauben verstößt (Zeugen Jehovas) und wird vom Militärgericht zu 2 1/2 Jahren Steinbruch verurteilt. Da der Sezessionskrieg (amerikanischer Bürgerkrieg) endete, wird er vorzeitig begnadigt und er reitet nach Hause. Hier setzt dann auch die schön klingende Vorspannmusik von Lavagnino ein. Im Haus findet er nur noch seine ermordeten Eltern vor.

(Das erinnert mich zumindest ein wenig an den US-Western -Nevada Smith- 1965, wo auch ein junger Mann nach Hause kommt und seine Eltern umgebracht worden sind. Nur war Steve McQueen ein wenig zu alt für diese Rolle, denn im Roman ist es ein junger Mann bzw. Jugendlicher. Ist aber ein kleiner Knackpunkt, der verschmerzbar ist. Ansonsten ein guter Western. Anmerk.)

Ziemlich schnell lernt Jim Slade den Umgang mit dem Revolver, was U. Lenzi hier nicht weiter zeigt, was vielleicht auch gar nicht so nötig war. An den ersten Drei Übertätern kann sich Jim sehr schnell rächen, indem er sie alle ausfindig macht und nacheinander erschießt. In einer Stadt versucht er nun den Vierten Mann zu finden. Dort macht er die Bekanntschaft mit einem Prediger namens Douglas (John Ireland) und dem Banditenanführer Corbett (Pierro Lulli). Dessen Bande bedroht ständig die Stadt und sie wollen auch 200.000 Dollar stehlen. Slade gerät in diese Auseinandersetzungen, wird aufgrund seiner Schiesskünste zum Sheriff gemacht, aber auch der Prediger Douglas predigt nicht nur, sondern schießt auch ziemlich treffsicher, wenn es sein muß. Und dann sind da noch die Geisteskranken/Irren, deren Anstalt abbrannte und alle nun in einem Gefängnis untergebracht werden mußten. Als diese ausbrechen ist das Choas erstmal perfekt. Und auch die Banditen kommen wieder, zumal Corbett der Mann ist, den Jim noch auf seiner Abschussliste hat.

Für mich nach wievor, ein sehr guter einfallsreicher Western. Und Peter Lee Lawrence, als Jim Slade finde ich im Gegensatz zu den anderen hier, gut besetzt. Er ist zwar nicht so die darstellerische Leuchte, aber er macht seine Sache soweit gut und er passt auch hier wunderbar hinein. Sein jugendliches Aussehen stört mich nicht. Vielleicht hätte man ihn für -Nevada Smith- nehmen sollen :mrgreen: Ansonsten hat Onkel Umberto hier einen seiner besten Genrebeiträge abgeliefert, aufgrund der ideenreichen Wendungen die die Geschichte immer schön weiter vorantreibt und Langeweile hier ein Fremdwort ist. Ich habe hier nichts weiter an dem Western aususetzen, außer,... das mir zumindest eine Szene geschnitten vorkam, nämlich als einer der Irren (E. Fajardo) dem Salon-Klavierspieler die Axt in den Kopf haut. Diese Szene bricht mir irgendwie zu schnell ab :?

Eine gute Bluray wäre hier echt mal fällig :)

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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 12.10.2017 21:16 
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Graf von Karnstein hat geschrieben:
Ich hatte nun auch mal wieder Lust diesen Western zu sehen und der gefällt mir immer wieder echt gut.
Onkel Umberto hat hier auch mal gezeigt, was eine richtige Italo-Western-Harke ist :D

Den Beginn, der hier meiner Ansicht nach zu negativ kritisiert wird, finde ich jedoch gut. Jim Slade verweigert den Dienst an der Waffe, weil es gegen seinen Glauben verstößt (Zeugen Jehovas) und wird vom Militärgericht zu 2 1/2 Jahren Steinbruch verurteilt. Da der Sezessionskrieg (amerikanischer Bürgerkrieg) endete, wird er vorzeitig begnadigt und er reitet nach Hause. Hier setzt dann auch die schön klingende Vorspannmusik von Lavagnino ein. Im Haus findet er nur noch seine ermordeten Eltern vor.

(Das erinnert mich zumindest ein wenig an den US-Western -Nevada Smith- 1965, wo auch ein junger Mann nach Hause kommt und seine Eltern umgebracht worden sind. Nur war Steve McQueen ein wenig zu alt für diese Rolle, denn im Roman ist es ein junger Mann bzw. Jugendlicher. Ist aber ein kleiner Knackpunkt, der verschmerzbar ist. Ansonsten ein guter Western. Anmerk.)

Ziemlich schnell lernt Jim Slade den Umgang mit dem Revolver, was U. Lenzi hier nicht weiter zeigt, was vielleicht auch gar nicht so nötig war. An den ersten Drei Übertätern kann sich Jim sehr schnell rächen, indem er sie alle ausfindig macht und nacheinander erschießt. In einer Stadt versucht er nun den Vierten Mann zu finden. Dort macht er die Bekanntschaft mit einem Prediger namens Douglas (John Ireland) und dem Banditenanführer Corbett (Pierro Lulli). Dessen Bande bedroht ständig die Stadt und sie wollen auch 200.000 Dollar stehlen. Slade gerät in diese Auseinandersetzungen, wird aufgrund seiner Schiesskünste zum Sheriff gemacht, aber auch der Prediger Douglas predigt nicht nur, sondern schießt auch ziemlich treffsicher, wenn es sein muß. Und dann sind da noch die Geisteskranken/Irren, deren Anstalt abbrannte und alle nun in einem Gefängnis untergebracht werden mußten. Als diese ausbrechen ist das Choas erstmal perfekt. Und auch die Banditen kommen wieder, zumal Corbett der Mann ist, den Jim noch auf seiner Abschussliste hat.

Für mich nach wievor, ein sehr guter einfallsreicher Western. Und Peter Lee Lawrence, als Jim Slade finde ich im Gegensatz zu den anderen hier, gut besetzt. Er ist zwar nicht so die darstellerische Leuchte, aber er macht seine Sache soweit gut und er passt auch hier wunderbar hinein. Sein jugendliches Aussehen stört mich nicht. Vielleicht hätte man ihn für -Nevada Smith- nehmen sollen :mrgreen: Ansonsten hat Onkel Umberto hier einen seiner besten Genrebeiträge abgeliefert, aufgrund der ideenreichen Wendungen die die Geschichte immer schön weiter vorantreibt und Langeweile hier ein Fremdwort ist. Ich habe hier nichts weiter an dem Western aususetzen, außer,... das mir zumindest eine Szene geschnitten vorkam, nämlich als einer der Irren (E. Fajardo) dem Salon-Klavierspieler die Axt in den Kopf haut. Diese Szene bricht mir irgendwie zu schnell ab :?

Eine gute Bluray wäre hier echt mal fällig :)


Als anerkannter PLL Fanboy würde ich das allumfänglich
unterschreiben :D


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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 13.10.2017 17:41 
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Für mich glaub ich der schlechteste pll Western, wenn ich nicht Grad einen überseh...
Er ist nicht grottig aber die andern sind besser ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 15.10.2017 17:42 
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reggie hat geschrieben:
Für mich glaub ich der schlechteste pll Western, wenn ich nicht Grad einen überseh...
Er ist nicht grottig aber die andern sind besser ;)


Tatsächlich ?
Ich würde ihn, neben dem grandioesen "Glut der Sonne"
und meinem absoluten Favoriten "Stirb oder Töte" gar
als seinen besten Genrebeitrag bezeichnen wollen.

Für mich bleibt sein schlechtester Beitrag weiterhin
"Sein Steckbrief...".
Wird zwar von vielen gar als sein stärkster Film
gewertet, für mich aber ein zwar netter, aber im End-
effekt dann doch eher dilletatantischer Beitrag
zum Thema.


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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 15.10.2017 19:00 
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Der liegt hier schon jahrelang ungesehen, in Form der VMP Kassette, herum. Irgendwie niedlich ist, dass auf dem Backcover der Verweis: "Nicht FSK geprüft / Empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren" mit 'nem 'Silberedding' übermalt wurde. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: EIN COLT FÜR 100 SÄRGE - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 15.10.2017 19:05 
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Glut der Sonne und Stirb oder töte sind neben garringo auch meine favoriten ;) ;)

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