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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 24.08.2010 18:57 
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IT - Diamante Lobo – 1976
DT- Der Colt Gottes
ST – El dia de la venganze
ET – Gods Gun
Alternativ Titel- A Bullet from God, Pistola di dio

Israel/Italia
Time – 95min
Regie – Gianfranco Parolini
Musik – Sante Maria Romitelli
Produzent – Yoram Globus, Menahem Golan
DEA - März 1982 Video
Jack Palance, Lee Van Cleef, LOeif Garret, Sybil Danning
Deutsche Dassung – ITT Contrasr – Glasbox
Video VMP
Video VMP Telerent Glasbox

Sam Claytons (Jack Palance) und sein chaotischer Haufen Gesetzloser reiten von Nest zu Nest und terrorisieren deren Bewohner. In Juno City schiessen sie den Dorfpfaffen (Lee Van Cleef) aus einem Hinterhalt über den Haufen.
Später taucht der Bruder des getöteten Paters als "Colt Gottes" (nochmals Lee Van Cleef) wieder auf. Ab diesem Zeitpunkt ist es zu Ende mit den Chaostagen in Juno City.

Ganz intressantes Nest diese Juno City, denn hier tauchen einige Häuserbauten gleich an verschiedenen Plätzen auf. Ist manchmal ganz schön praktisch, so mobile Kulissen die man je nach Lust und Laune herum schieben kann. So liegt der Saloon einmal am Strassenende, weit weg von der Kirche, jedoch kaum einige Einstellungen später befindet sich er direkt neben dem Gotteshaus.

Landschaftlich reduzierter Spätwestern mit einem Jack Palance und Lee Van Cleef. Ersterer mit einer spastischen Lache die zu Beginn des Films tierisch nervt jedoch bis zum Filmfinale erträglicher wird. Beide Schauspieler stressen mit einem Dauergrinsen dass ich zuerst an ihrer Schauspielerleistung zweifelte, bin mir aber inzwischen sicher das die Brüder einen Besuch bei Marie Juana machten damit die Dreharbeiten erträglicher wurden. :vordiewandrenn:
Lee Van Cleef Fans kommen nicht zu kurz, nach dem Ableben seiner Rolle taucht er als Colt Gottes wieder auf. Sieht zwar ganz schön dümmlich aus mit Perücke aber was man nicht alles macht um der Figur mehr Haar zu geben.
Bei einer Einstellung gibt’s auch einen gelungen choreographierten Dopplerolleneffecs.

Trotz schlechten :Kritiken:
- Ulrich P. Bruckner-Buchs -Für eine paar Leichen mehr- „unglaublich schwachsinniger Spätwestern des sonst bewährten Parolini.
- Guslinger von Film Maniax
„Ein völlig Missglückter Seicht Komödienschrott, bei dem gar nix stimmt.“

fand ich den Streifen nicht uninteressant und kurzweilig. Sehenswerte Schauspieler die sich unter ihrem Wert verkaufen und sich trotzdem den Hintern aufreissen.

Ach ja nicht zu vergessen die laszive Sybil Danning die in einem Backflash auch Grösse zeigt und uns mit ihrer Schönheit beschenkt und einen Busen raus hängen lässt. Damit wäre die erotische Messlatte des Streifens erreicht. :ggg55:
Leider sind ihre Auftritte zu kurz, jedoch gibt sie eine ordentlich kesse Puffmutter/Saloonbesitzerin ab um die Revolver von Sam Claytons Gesindel zum glühen zu bringen.

Das Machwerk braucht sich nicht zu verstecken, denn gerade bei den Finalszenen zeigt die Kamera solides Handwerk und kopiert an einigen Momenten Leones Kamerastil mit Tiefenschärfe.
Nichts desto Trotz dieses Machwerk mit Leonescher Kunst oder an die besten Filme von Gianfranco Parolini zu vergleichen würde nur das Filmwissen eines debilen und dilettantischen Filmwissenden erreichen.
Als dann Cleff noch solche Sätze babbelt wie „mein ist die Rache, sagte der Herr…“wird’s einem richtig warm ums katholische Herz.
Bei der Endeinstellung gab man sich dann nochmals richtig Mühe und rundete den Film mit einer in sich schliessenden Aufnahme ab. Einfach genial diese Idee, wer den Streifen gesehen hat, weiss was ich meine.

Ein wahres Highlight sind die Geistereffects bei der Vendetta in der Kirche, wie soll man sowas nennen?
Ghosttrashwestern oder etwa Exploitwesterntrash oder vielleicht auch nur „Ich hab keine Kohle für richtige .derbe Effekte“ Genre
Egal wie, denn der Film ist trotz seiner erbarmungslosen Sinnlosigkeit sehenswert.
Jenes verdankt er seiner beständigen unfreiwilligen Komik.

Fazit:
Mit einer Flasche Tequila und Limette wirkt auch der Effekt von Cleefs Perücke „doppelt“ intensiver. :yahoo:

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"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verpraßt."


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Colt Gottes - Pistola di dio 1976
BeitragVerfasst: 24.08.2010 19:02 
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Ohje es geht weiter mit den schlechten Filmen des Genres, dabei wünscht sich doch der Puro ne Anhebung des Niveaus :lol:

Ne der Film ist nix und Cleefs Perücke ist zum scheissen, scheisse!

Ich such mal schnell meine review raus wenn ich se finde....

edit hier:

Der Colt Gottes5,5/10

Ein Pastor der sich für den Frieden in einer Kleinstadt einsetzt wird erschossen, das ruft seinen Zwillingsbruder auf dem plan um die böse Bande auszurotten...

Vom Look her hatte der von Golan/Globus produzierte Film echt eine menge Budget zur verfügung! Massig, Statisten, sehr viele Schauplätze die sehr gut ausgestattet waren!
Ein grandioser Score der gebastelt wurde und ne menge bekannter darsteller!
Was hätte das für ein Film werden können!
Doch Parolini hat hier echt gepfuscht! Da seine Sabata filme ja recht gelungen waren, wundert das einen schon!
Der Geniestreich schlecht hin war ja Cleef eine überaus ungechte, gelockte Langhaarperücke zu verpassen! Da schmeist mann sich echt weg, wenn man das sieht! Bei seinem Zwillingsbruder wirckt das noch bescheuerter! Wie kann man auf so eine Idee kommen? :|
Dann der Kinddarsteller war diesmal echt unglaublich nervig und vollkommen fehl am platz! Da hätte man nen anderen besetzen sollen! Unterstützt wird das alles von dieser Langweiligen gähner syncro, wo Cleefs stimme sowas von unpassend ist, ok zur perücke passts :lol:
Die selbe syncro hatten ja schon einige filme (welche weis ich jetzt nimmer, aber stimmen kannte ich) und meist haben die Filme gelangweilt!
Einige gute Kammeraeinstellungen gibt es, viele schöne bilder wurden eingefangen (auch wenn israel lange nich so schön wie Almeria ist). Blutig ist der Film auch sehr geworden, das passt wiederum gar nicht zu dem leicht kalmauckigem ansatz des Filmes! Einfach nichts halbes und nix ganzes! Das cool beginnende Schlussduell hat man auch verhunzt :roll:
Viele gut beginnenden szenen hat man durch sinnfrei dialoge oder leicht komische einschübe im keim erstickt...
Setzen 6! Dank der Coolen Mukke einger hervorragender szenen, vergebe ich dennoch fünf punkte!

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Colt Gottes - Pistola di dio 1976
BeitragVerfasst: 24.08.2010 19:30 
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reggie hat geschrieben:
Ohje es geht weiter mit den schlechten Filmen des Genres, dabei wünscht sich doch der Puro ne Anhebung des Niveaus :lol:



Ja, das wünscht sich der Puro ;) .
Aber nicht's. Ich könnte verzweifeln. :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Colt Gottes - Pistola di dio 1976
BeitragVerfasst: 24.08.2010 19:56 
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Oh ja, der ist so richtig schlecht. Kaum zu glauben wie schwach, wie uninspiriert der gemacht ist.

Der erste Szene mit den Puppenspielern ist großartig, die habe ich mir ein Dutzend Mal angesehen, das sieht ncoh nach Parolini aus, aber dann ...
Und Jack Palance tut mir so richtig leid. Am Tiefpunkt seiner Karriere in dieser Zeit. Man siehts ihm an. Und was macht Richard Boone eigentlich in dem Film? Größtenteils verschwunden (wahrscheinlich Angeln wie alle guten Sheriffs) taucht er kurz vor Schluß aus dem Nichts wieder auf um noch ein paar dämliche Sätze zu sagen.

Zur Ehrenrettung Parolinis sei gesagt das möglicherweise Produzent Menahem Golan einen größeen Teil selbst inszeniert hat. (Vielleicht auch fast alles dem Ansehen nach)

1/10 (für die Anfangsszene)


Zuletzt geändert von Stanton am 15.03.2014 23:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Colt Gottes - Pistola di dio 1976
BeitragVerfasst: 24.08.2010 20:44 
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Ha ha, der ist wirklich übel - das Review vom peperonikiller macht da mehr Laune als der Film! :lol:

Wobei ich Sante Maria Romitelli eigentlich für einen sehr unterschätzten Komponisten halte, so toll hab ich die Musik aber auch nicht in Erinnerung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Colt Gottes - Pistola di dio 1976
BeitragVerfasst: 24.08.2010 21:30 
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Nur zur info das Ding gibts auch als Futura Glasbox.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Colt Gottes - Pistola di dio 1976
BeitragVerfasst: 24.08.2010 22:45 
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Chet hat geschrieben:
Wobei ich Sante Maria Romitelli eigentlich für einen sehr unterschätzten Komponisten halte, so toll hab ich die Musik aber auch nicht in Erinnerung.


Stimmt, seine Scores zu "Hatchet" und "Im Staub der Sonne" habe ich beispielsweise als sehr goutabel in Erinnerung. Der Streifen hier zeigt hingegen eindrucksvoll, was Alkohol- und Drogen-Abusus anrichten können :lol: . Vielleicht lag's aber auch nur, wie Stanton schreibt, an der kundigen Hand von Freund Golan.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Colt Gottes - Pistola di dio 1976
BeitragVerfasst: 24.08.2010 23:19 
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Nun, ich kenn keinen von Parolinis Filmen aus dieser Zeit, von daher weiß ich nicht ob er damals noch ähnlich schlechtes Zeugs fabriziert hat, aber es fällt schwer zu glauben das der Regisseur der Sartana / Sabata Filme genauso auch für den Colt Gottes verantwortlich ist.

Da sind auch gar keine herumhüpfenden Akrobaten ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Colt Gottes - Pistola di dio 1976
BeitragVerfasst: 24.08.2010 23:25 
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Hm, jeder hat mal Ausfälle, und die beiden Streifen, die Parolini nach dem "Colt" gemäß imdb als Regisseur noch gemacht hat, kommen ebenfalls recht lausig weg. Ich kenne sie aber auch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 20.05.2013 15:10 
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Also ich fand den Film noch ganz Ok, es gab viele coole Kameraeinstellungen und die Musik war fabelhaft ! Die Story fand ich auch noch einigermaßen OK, meine Erwartungen waren jedenfalls sehr niedrig ! Die israelischen Schauplätze waren auch schön anzusehen !
Blöd ist halt nur, das Lee van Cleef totall fehlbesetzt ist, genauso wie Jack Palance ! Richard Boons Rolle hätte man komplett streichen können und der Junge geht einen auch auf die nerven, was sich aber dann etwas legte als er kein Wort mehr sagte !
Aber ansonsten, TOP ! :lol:
Ne, ganz klar unterer durchschnit, aber eine erträgliche Ware ! 4/10

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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 20.05.2013 15:30 
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In hatte mal die VHS in der Glasbox. Der Film war sehr, sehr langweilig.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 15.03.2014 20:34 
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Hier ist vom Parolini-Genie Marke Sartana und Sabata nicht mehr viel übrig geblieben.
Es gibt ein paar coole Kameraeinstellungen und auch einige fast schon surreale Szenen, aber sonst ist da nicht viel positives.
Mit Lee Van Cleef und Jack Palance hat der Film (Gott sei Dank) zwei überzeugende Hauptdarsteller zu bieten, denn wenn die nicht wären, wäre der Film als Schlaftablette sehr gut geeignet.
Die Schießereien sind irgendwie eigenartig, irgendwas zwischen "Da war doch Fidani am Werk" und "Parolini muss wohl gekokst haben".
Die Geschichte ist zwar ungewöhnlich, aber völlig beknackt.
Die Szene mit der Massenvergewaltigung im Saloon ist einfach nur lachhaft. (Um mal einen Tiefpunkt des Films zu erwähnen)
Das Finale am Friedhof ist auch nicht besser als der Rest vom Film, obwohl ein Schlussduell normalerweise nochmal für Spannung sorgen sollte, was hier aber sicher nicht der Fall ist.
Die Musik von Sante Maria Romitelli ist passend zum Film, nämlich schwach.

Fazit: Der einzige Grund, sich diesen Film anzusehen sind die Hauptdarsteller und wenn das bei einem Film der Fall ist, wenn es so gut wie nichts anderes positives gibt, dann ist die Wertung wohl klar: Unterdurchschnittliche 4/10


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 01.07.2015 18:22 
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Wenn doch der Film nur so gut wäre wie das Artwork :D
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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 30.08.2017 21:05 
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Habe soeben dieses Spätwerk eines Italowesterns angeschaut. Naja, haut mich alles in allem nicht vom Hocker! Schade, denn die ersten Minuten fand ich richtig gut und war sehr optimistisch, dann war erstmal die Luft raus. Die Story ist insgesamt etwas wirr und die Orgelklänge für meinen Geschmack zu lange. Auch waren zu viele schlechte Schauspieler dabei. Der greise Richard Boone und der sonst so geniale Jack Palance konnten's auch nicht mehr rausreißen. Lee van Cleef kenne ich nicht anders, als sehr gut bis brillant. Musik mal mäßig, mal richtig schön und schwungvoll. Atmosphärisch stellenweise wie ein richtiger Spaghettiwestern. Auch landschaftsmäßig nett anzusehen. Hmmm - 5/10, also leicht unterdurchschnittlich.

Ach ja, wer ihn sehen will, bekommt mit der DVD VÖ durch Schröder Media ein richtig gutes und restauriertes Bild, das noch einen Schuss mehr Schärfe vertragen könnte. Allerdings klingt der Ton je nach Frequenz etwas blechern. Der Schwachpunkt ist aber keinesfalls die DVD, sondern eindeutig der Film! ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 01.10.2017 21:19 
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Leider ist die DVD von Schröder Media trotz der guten Bildqualität nicht anamorph.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 01.10.2017 21:56 
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Der Film ist doch fast reinste Zelluloidverschwendung, da würde ein anamorphes Bild auch nichts mehr bringen.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 02.10.2017 01:19 
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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 02.10.2017 20:28 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Der Film ist doch fast reinste Zelluloidverschwendung, da würde ein anamorphes Bild auch nichts mehr bringen.



Naja ganz so schlimm find ich den nicht. Hatte mich bei der Erstsichtung einiger maßen unterhalten. Da finde ich
z.B. den " The Belle Starr Story " viel schnarchiger.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 02.10.2017 20:49 
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albain hat geschrieben:
Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Der Film ist doch fast reinste Zelluloidverschwendung, da würde ein anamorphes Bild auch nichts mehr bringen.



Naja ganz so schlimm find ich den nicht. Hatte mich bei der Erstsichtung einiger maßen unterhalten.
Da finde ich z.B. den " The Belle Starr Story " viel schnarchiger.

Die halten sich die Waage, würde ich sagen.
Ob der oder der..., das ist wie Pest oder Cholera.
Nur die Enttäuschung ist beim COLT GOTTES ungleich größer, weil Parolini ja zuvor schon mehrfach bewiesen hat, dass er eigentlich gute Western drehen könnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 09.10.2017 07:31 
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albain hat geschrieben:
Leider ist die DVD von Schröder Media trotz der guten Bildqualität nicht anamorph.



Ich habe irgendwo gelesen, dass der Ton asynchron sein soll.
Kannst du das bestätigen?


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 09.10.2017 18:22 
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Ja muß ich leider bestätigen. Besonders ab der Mitte des Films fällt es besonders auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 10.10.2017 07:01 
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albain hat geschrieben:
Ja muß ich leider bestätigen. Besonders ab der Mitte des Films fällt es besonders auf.


Danke. Dann bleibe ich bei der VHS.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 12.10.2017 16:56 
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Hab die DVD jetzt gesichtet und muss sagen, ich kann die Kritik nicht ganz nachvollziehen. Klar, gemessen an dem, was Parolini bis dato abgeliefert hat, fällt er deutlich ab.
Dennoch: die Story ist solide und viele Kamereinstellungen durchaus interessant. Andere wiederum sind zu verspielt. Nur kreativ ist eben nicht immer gut. Was nicht wirklich funktioniert, ist die Inszenierung, die zwischen hartem Western und Parodie schwankt. Was bei den Sabatas jedoch gut funktioniert, passt hier nicht, da due Story zu konservativ für einen solchen Spagat ist.
Dennoch hat der Film seine Momente und liegt definitiv über dem Durchschnitt der 70er Italos ( wenn auch nicht denen der Mitt-70er).


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 12.10.2017 19:24 
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War er bei dir auch asynchron?

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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 12.10.2017 21:02 
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Mir ist die asynchronität gar nicht aufgefallen - zumindest nicht nennenswert - obwohl ich mir die deutsche DVD eigens wegen der angesprochenen Problematik nochmals angesehen habe.

Ich rate - trotz fehlenden Originaltons - zum Kauf.

Laufzeit: 1:33:10 (lt. Cover: 86 Min.)


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 13.10.2017 01:57 
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reggie hat geschrieben:
War er bei dir auch asynchron?


Wenn dann nur an einigen Stellen, nicht die komplette zweite Hälfte hinweg.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER COLT GOTTES - Gianfranco Parolini
BeitragVerfasst: 13.10.2017 16:38 
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Na dann werd ich mal zuschlagen. Auch wenn er mir nicht so gefällt , der muss noch digital in die Sammlung ;)

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