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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 10.01.2013 14:22 
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GB/Deutschland/Spanien 1968

Darsteller: Sean Connery, Brigitte Bardot, Stephen Boyd, Jack Hawkins, Peter van Eyck, Honor Blackman, Woody Strode
Score: Robert Farnon

Eine Königliche Jagdgesellschaft ist unterwegs und das mitten im Apachen Gebiet. Dabei wurde mit diesen Frieden geschlossen und ihnen dieses Reservat zugeteilt.
Shalako ein Halbindianer, bemerkt dies und will die Adligen warnen, doch diese sind nicht einsichtig und denken nicht daran das Indianergebiet zu verlassen.
Zudem ihr angeheuerter Cowboy beteuert das keine Gefahr bestünde.
Als sich Countess Irina mit einem Begleiter alleine in die Prärie aufmacht, werden sie promt von Indianern überfallen.
Shalako kann zur hilfe eilen, muss aber einige Indianer töten...
Bald greifen die Indianer also die Jagdgesellschaft an, so leicht wie man dachte kann man die Indianer nicht vertreiben.
Zudem brütet der angeheuerte Cowboy und seine Männer ihr eigenes ding aus, sie bestehlen die Adligen und lassen sie ohne Schutz zurück.
Auch des einen Frau geht mit den Banditen, denn diese folgt immer nur dem Reichtum... (Später erstickt sie wortwörtlich an ihrem Reichtum! ;) )
Der eine Tag zum abzug den Shalako bei den Indianer aushandeln konnte ist bald abgelaufen und mann kann sich nur noch in die Felsen retten. Doch schon bald stürmt ein überzahl an Indianern herran...

Nicht schlecht der Film hat mir ganz gut gefallen, die Darsteller sind toll, die Locations auch. Das Titellied ist auch ein Ohrwurm!
Zu zimperlich geht der Film auch nicht zu werke, die Indianer sind ganz schön grausam.
Eine Frau muss eine Diamant Kette essen, wobei es ihr aber recht geschah 8-)
Es gibt so einige Spannungen inerhalb der Truppe, vorallem zwischen dem Cowboy und Sir Dagget ....
Stephen Boyd spielt den Cowboy der denkt gross abzusahnen, später aber wieder angekrochen kommt..
Connery ist Titelheld Shalako, Bardot die Countess die auf dieser Reise mit dem Baron von Hallstedt (van Eyck) verbandelt werden soll. Aber wie solls auch anders sein, sich in den Shalako verkuckt ;)
Abseits der Italowestern wurde hier mal wieder auf die Indianerthematik gesetzt, die zu dieser zeit eigentlich ausser Mode war...
Actionreicher Film! 6,5/10

Ausserhalb des Westerns hat Dmytryk einige bessere Filme abgeliefert...

Ne Dvd gibs von Universum, aber hierzulande wiedermal nur geschnitten, obwohl Uncut im Kino... Qualli ist aber gut!

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Trailer:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 10.01.2013 14:41 
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Ich fand den Film eigentlich auch ganz okay. Ich hatte mal das Toppic-Tape mit dem Viertelcover oder wie man das nennt.

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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 10.01.2013 14:58 
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Ein Western mit einem guten Stoff und einer theoretisch starken Besetzung, der dann aber hübsch auf die Schnauze fällt. Dmytrik hat mal geäußert daß er keine Western mag. 5/10

Übrigens für mich ganz klar ein US Western. Wenn auch ohne direkte US Beteiligung produziert.


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 16.08.2016 15:19 
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Hab mal reingeschalten, als der im TV kam. War im öffentlich - rechtlichen in HD. Gibt aber noch keine BD, soweit ich weiss. Hab leider nicht alles gesehn, aber was ich gesehn hab, hat mir gefallen. Kenne zwar nicht so die US-Western, mich haben die Musik und die Überblenden aber auch eher an Hollywood erinnert. Vom IW hat der eher nur die Locations. Das Ende war mir noch ein wenig zu abrupt. Könnte gerne mal auf BD kommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 27.02.2018 23:19 
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Alles, was mit Bardots Figur zu tun hat, will nicht so wirklich funktionieren. Davon abgesehen hat Shalako einige starke Momente. Ein 70 Minuten Cut quasi ohne BB könnte ganz gut funktionieren. Außerdem finde ich Connery als Westerner nicht besonders überzeugend.

6/10


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 28.02.2018 10:56 
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ephedrino hat geschrieben:
Alles, was mit Bardots Figur zu tun hat, will nicht so wirklich funktionieren. Davon abgesehen hat Shalako einige starke Momente. Ein 70 Minuten Cut quasi ohne BB könnte ganz gut funktionieren. Außerdem finde ich Connery als Westerner nicht besonders überzeugend.

6/10


Hihi, habe den auch neulich nochmal geschaut. Connery fand ich sehr angenehm und BB sehe ich immer gerne. ;)
Würde ich liebend gerne mal im Kino sehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 28.02.2018 12:47 
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Ich glaub den hab ich im TV angefangen und nie beendet. :?


Dmytryks "Warlock" und "Gebrochene Lanze" gehören für mich zu den liebsten US-Western.

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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 28.02.2018 13:52 
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Schrecklicher Film. Da ging alles schief. Dabei sollte es der Film des Jahres werden,
mit den beiden größten Stars überhaupt jener Zeit, 007 & BB. Selbst für Fans
nur schwer zu ertragen. Ich schätze, das beste an dem Projekt ist der Setbesuch von
Sergio Leone. Er drehte um die Ecke und Woody Strode stellte ihn Dmytryk vor -
Strode spielte in beiden mit: der eine der vielleicht beliebteste Western aller Zeiten,
der andere die Gurke des Jahres :D .

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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 28.02.2018 16:49 
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mike siegel hat geschrieben:
Schrecklicher Film. Da ging alles schief.

Ha ha :mrgreen:

Sean Connery in allen Ehren, aber der ist hier definitiv fehlbesetzt. Der passt in keinen Western.
Sicher wollte er zu der damaligen Zeit von den Bondfilmen und seinem Bond-Image weg und er begann in
völlig anderen Rollen in anderen Filmen mitzuwirken. Hier passt er jedoch nicht rein und so richtig
abnehmen tut man ihm die Titelrolle auch nicht.

Najaaaa,..... unterhaltsam ist der dennoch irgendwie, aufgrund seiner oder gerade wegen der ganzen
Besetzung und es macht schon ein wenig Spaß den in Abständen ziwschendurch zu sehen. Im Grunde
einer jener Western mit sehr ungewöhnlicher Besetzung, wenn man so will :D

Edit: Als US-Western sehe ich den nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 28.02.2018 19:44 
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Basiert aber auf einem Roman des erfolgreichsten US Westernautors und hat einen US Regisseur... für mich eher US als Eurowestern.


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 03:23 
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Für mich ganz klar ein ausgezeichneter Film! Connery spielt herausragend und Dmytryk war eh ein geiler Western-Regisseur.

Für mich passt hier alles.

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To please the majority is the requirement of the Planet Cinema. As far as I'm concerned, I don't make a concession to viewers, these victims of life, who think that a film is made only for their enjoyment, and who know nothing about their own existence.


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 09:16 
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Die Diskussion hat mich neugierig gemacht, drum hab ich mir gestern nach vielen Jahren die Zweitsichtung gegönnt. Nicht die endlich aussortierte deutsche VHS sondern die englische DVD von Studiocanal. Und mir hat wirklich gut gefallen was da über den BIldschirm ritt. Ein starker Hybrid zwischen den Merkmalen eines US-Western (symphonischer Soundtrack, zartes Liebesgeflüster zwischen Connery und Bardot) und denen eines IW (teilweise sehr blutige Tode, das mühsame Sterben oft nur verdammt knapp unter der Bildschirmgrenze). Gute Schauspieler reiten durch eine Landschaft an der ich mich immer noch nicht sattgesehen habe und kämpfen um ihr Leben - Sowas muss man einfach mögen.

Connery spricht schottisch (was ohne Untertitel für mich leider unverständlich war), die Bardot spricht sich selbst mit starkem französischem Akzent (ebänfalls nischt 'immerr värständlisch), und Peter van Eyck spricht sich ebenfalls selbst (was bei seiner Stimme ein Pluspunkt ist, ausserdem ist sein Englisch gut verständlich). Woody Strode ist als Indianer durchaus überzeugend, und bei Honor Blackman zeigen die Indianer, dass sie merkwürdigerweise nicht wissen wie man sich mit gefangenen Frauen vergnügt. Dank des passablen Bildes und der gern gesehenen Schauspieler wird das definitiv nicht die letzte Sichtung gewesen sein. Der Film ist kein Überflieger, aber er unterhält mühelos, hat sehr gut inszenierte Actionszenen und ist bis in die Nebenrollen gut besetzt. Als Bergsteiger fand ich die Kletterszenen halt recht drollig und nicht wirklich überzeugend, aber dafür ist das mal was ganz anderes und neuartiges gewesen. Passt!

Im Übrigen: Kann mal bitte jemand den Thread-Titel ändern? MANN nennt mich Shalako. Aha, und wie nennt mich Frau? James?

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 12:20 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:

Im Übrigen: Kann mal bitte jemand den Thread-Titel ändern? MANN nennt mich Shalako. Aha, und wie nennt mich Frau? James?

Dann sollte man aber gleich beim originalen deutschen Kinotitel bleiben und der lautete einfach nur "Shalako".


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 12:31 
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Pistolero hat geschrieben:
Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:

Im Übrigen: Kann mal bitte jemand den Thread-Titel ändern? MANN nennt mich Shalako. Aha, und wie nennt mich Frau? James?

Dann sollte man aber gleich beim originalen deutschen Kinotitel bleiben und der lautete einfach nur "Shalako".


Jawohl Männer :!: :D

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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 12:37 
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Dr. Zombi hat geschrieben:
Für mich ganz klar ein ausgezeichneter Film! Connery spielt herausragend und Dmytryk war eh ein geiler Western-Regisseur.

Für mich passt hier alles.


Hat auch eine klasse Besetzung, und sehr schöne Südspanische Locations. Honor Blackman ist auch dabei, muss Brigitte Bardot aber den vortritt lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 15:48 
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Hallo Italo-Western Fans,

obwohl es unterschiedliche Meinungen zu "SHALAKO" gibt, muss ich euch ehrlich sagen, dass ich sehr gute Erinnerungen an diesem Western habe. Und zwar folgendes: Ich war vom 14.10.1968 bis 18.10.1968 von meiner damaligen Firma zu einem IBM-Lehrgang nach München geschickt worden. Nach dem Essen im Hotel gestaltete ich meine Freizeit jeden Abend mit einem Kinobesuch. In der Bayerstraße, zwischen dem Hauptbahnhof und dem Stachus befand sich der Mathäser-Filmpalast ( Europa-Filmpalast ). In diesem tollen Kino wurde "SHALAKO" gezeigt. Das Besondere war, dass dort am 26.09.1968 die Welt-Uraufführung ( ! ) dieses Filmes stattfand. Die Fassade des Kinos war noch von der Uraufführung geschmückt. Ich habe es seinerzeit nicht bereut, diesen Western in München gesehen zu haben. Am anderen Tag ging ich in ein anderes Kino und dort lief: "PANCHO VILLA REITET" mit Robert Mitchum, Yul Brynner, Charles Bronson und Frank Wolff. Interessant in München war, dass fast an jeder Ecke sich ein Kino befand.

Übrigends, die US-Blu-ray von "SHALAKO" ist ungeschnitten und von der Bildqualität sehr gut.

In diesem Sinne....

Adios Sabata


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 Betreff des Beitrags: Re: MANN NENNT MICH SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 15:56 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Ein starker Hybrid zwischen den Merkmalen eines US-Western (symphonischer Soundtrack, zartes Liebesgeflüster zwischen Connery und Bardot) und denen eines IW (teilweise sehr blutige Tode, das mühsame Sterben oft nur verdammt knapp unter der Bildschirmgrenze.


Hmm, da wären wir schon wieder bei dieser US W/ IW Diskussion. Die gezeigte Gewalt ist aber absolut nicht untypisch für US Western der 60er. Schmutz und Gewalt waren immer schon ein wesentlicher Bestandteil vieler US Western, und hatten sich in den 60ern ganz unabhängig vom IW kräftig intensiviert. Und beim Zeigen von Grausamkeiten die die Indianer begehen, war es schon immer möglich weiter zu gehen als eigentlich jeweils erlaubt.
Auch in der Hinsicht ein US Western für mich.

Ansonsten ist Shalako kein schrecklicher Film für mich, aber doch einer der oft nicht so richtig funktioniert, der viele interessante Motive unschlüssig versiebt. Und immer noch Gold gegenüber einer richtigen Katastrophe wie McKenna's Gold.


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 Betreff des Beitrags: Re: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 16:07 
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Da schau her Sabata.

Da werden Dir meinen hübschen Bildchen sicher sehr gefallen.

Mein Adoptivpapa hat 25 Jahre die Werbung einiger Münchner Kinos gestaltet,
Und so hab' ich einige seltene Fotos der Premiere. Das hat schon was,
BB bei uns im Kino :). (Ich sage "uns" weil ich dann in den 90ern dank Papa
auch im geliebten alten Mathäser gearbeitet habe. Und so tolle Leut' wie
Richard Donner, Jeremy Irons uva. kennengelernt habe. Unsere letzte Premiere
war GOLDENEYE, ich durfte Pierce Brosnan mit Weißbier versorgen :). Auf youtube
ist ein kurzes Video von mir - siehe unten -, auch für mich sehr wehmütig: kurz danach wurde
das Mathäser geschlossen und irgendwann durch so einen seelenlosen Abspielpalast ersetzt.)

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 Betreff des Beitrags: Re: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 01.03.2018 16:19 
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 Betreff des Beitrags: Re: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 02.03.2018 18:06 
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Lief der wirklich ungeschnitten im Kino, wie auf der OFDB angegeben?


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 Betreff des Beitrags: Re: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 02.03.2018 20:38 
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Reverendo Colt hat geschrieben:
Lief der wirklich ungeschnitten im Kino, wie auf der OFDB angegeben?


Ob er ungeschnitten bei der Welt-Uraufführung am 26.09.1968 lief, weiß ich nicht. Ich habe den Film 3 Wochen später in der deutschen Fassung gesehen. Wenn ich nun die US-Blu-ray mit der deutschen DVD und der TV-Aufnahme vergleiche, fällt mir auf, dass 2 unerhebliche Szenen geschnitten sind. Das macht den Bock aber nicht fett.

Adios Sabata


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 Betreff des Beitrags: Re: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 02.03.2018 20:49 
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mike siegel hat geschrieben:
Da schau her Sabata.

Da werden Dir meinen hübschen Bildchen sicher sehr gefallen.

Mein Adoptivpapa hat 25 Jahre die Werbung einiger Münchner Kinos gestaltet,
Und so hab' ich einige seltene Fotos der Premiere. Das hat schon was,
BB bei uns im Kino :). (Ich sage "uns" weil ich dann in den 90ern dank Papa
auch im geliebten alten Mathäser gearbeitet habe. Und so tolle Leut' wie
Richard Donner, Jeremy Irons uva. kennengelernt habe. Unsere letzte Premiere
war GOLDENEYE, ich durfte Pierce Brosnan mit Weißbier versorgen :). Auf youtube
ist ein kurzes Video von mir - siehe unten -, auch für mich sehr wehmütig: kurz danach wurde
das Mathäser geschlossen und irgendwann durch so einen seelenlosen Abspielpalast ersetzt.)

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Hallo Mike,

bei deinem Foto mit der Holz-Überführung kann ich mich noch gut daran erinnern. 1968 war der U-Bahnbau in München voll im Gange. Zur gleichen Zeit wurde dort "SCORPIO", ein Agententhriller mit Burt Lancaster und Alain Delon in der U-Bahnbaustelle gedreht.

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 Betreff des Beitrags: Re: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 02.03.2018 21:36 
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Sabata362436 hat geschrieben:
mike siegel hat geschrieben:
Da schau her Sabata.

Da werden Dir meinen hübschen Bildchen sicher sehr gefallen.

Mein Adoptivpapa hat 25 Jahre die Werbung einiger Münchner Kinos gestaltet,
Und so hab' ich einige seltene Fotos der Premiere. Das hat schon was,
BB bei uns im Kino :). (Ich sage "uns" weil ich dann in den 90ern dank Papa
auch im geliebten alten Mathäser gearbeitet habe. Und so tolle Leut' wie
Richard Donner, Jeremy Irons uva. kennengelernt habe. Unsere letzte Premiere
war GOLDENEYE, ich durfte Pierce Brosnan mit Weißbier versorgen :). Auf youtube
ist ein kurzes Video von mir - siehe unten -, auch für mich sehr wehmütig: kurz danach wurde
das Mathäser geschlossen und irgendwann durch so einen seelenlosen Abspielpalast ersetzt.)

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Hallo Mike,

bei deinem Foto mit der Holz-Überführung kann ich mich noch gut daran erinnern. 1968 war der U-Bahnbau in München voll im Gange. Zur gleichen Zeit wurde dort "SCORPIO", ein Agententhriller mit Burt Lancaster und Alain Delon in der U-Bahnbaustelle gedreht.

Adios Sabata


münchen? ernsthaft? das war wien. der karlsplatz um genau zu sein...


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BeitragVerfasst: 02.03.2018 22:38 
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Immer die Besoffenen Freitag Nacht...

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BeitragVerfasst: 03.03.2018 00:22 
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mike siegel hat geschrieben:
Immer die Besoffenen Freitag Nacht...


wie/wen meinen?


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 Betreff des Beitrags: Re: SHALAKO - Edward Dmytryk
BeitragVerfasst: 03.03.2018 12:50 
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münchen? ernsthaft? das war wien. der karlsplatz um genau zu sein...


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Sorry !!! Natürlich war es 1973 in Wien. Im U-Bahnschacht fand eine Verfolgungsjagd statt. So kann's gehen, da habe ich doch wegen den U-Bahnbaustellen München mit Wien verwechselt.

Adios Sabata


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