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 Betreff des Beitrags: UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN - Alfred Vohrer
BeitragVerfasst: 16.11.2010 23:18 
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Vohrer, Winter, Simmel. Das sollte einen eigenen Thread rechtfertigen.


Und Jimmy ging zum Regenbogen (Deutschland, Österreich 1971, Originaltitel: Und Jimmy ging zum Regenbogen)

Blei statt Gold

Manuel Aranda (Alain Noury) trifft in Wien ein, der junge Mann -der in Argentinien lebt- will die Leiche seines Vaters in die Heimat überführen. Aranda Senior wurde von einer Buchhändlerin namens Valerie Steinfeld (Ruth Leuwerik) mit Gift getötet. Die Täterin hinterließ auf einem Tonband ihr Geständnis, danach verübte sie Selbstmord. Manuel will unbedingt herausfinden, warum die ihm völlig unbekannte Frau seinen Vater tötete, er kann zunächst keinerlei Verbindung zwischen der Mörderin und ihrem Opfer erkennen. Hofrat Groll (Heinz Moog), ein ranghoher Kriminalbeamter, rät dem jungen Aranda zur baldigen Abreise, sein Leben sei in grösster Gefahr. Tatsächlich brodelt es gewaltig hinter den romantischen Kulissen der österreichischen Hauptstadt. Agenten aus den USA, Frankreich und der Sowjetunion, haben Manuel längst im Visier, geraten sich dabei immer wieder gegenseitig ins Gehege. Es kommt gar zu einem Attentat auf das Leben des junges Mannes, doch der Mordanschlag kann unbemerkt vereitelt werden. Manuel lernt Irene Waldegg (Doris Kunstmann) kennen, er beginnt Gefühle für die attraktive Frau zu entwickeln. Seine Nachforschungen führen ihn auch in jene Buchhandlung, in der die Mörderin Valerie Steinfeld tätig war. Der erste Besuch verläuft unbefriedigend, der Buchhändler Martin Landau (Konrad Georg) erweist sich als wenig auskunftsfreudig. Vielversprechender könnten die Gegenstände sein, die man ihm Gepäck des toten Aranda Senior vorfand. Unter diesen befindet sich auch ein verschlüsseltes Dokument, an dem seitens der Geheimdienste grösstes Interesse besteht. Der tatsächliche Inhalt der Papiere bleibt Manuel zunächst verborgen, doch der junge Mann kommt seinem Vater schliesslich auf die Schliche. Erschreckende Abgrüde tun sich auf, weitere Ermittlungen führen Manuel in das Edelbordell von Nora Hill (Judy Winter), die ihrerseits am Tropf der Geheimdienste hängt. Während Aranda Junior weitere Details ans Licht befördert, rotieren die Flügel der Geheimdienste schneller und schneller...

Nach der äusserst erfolgreichen Zeit bei Rialto, wechselte Regisseur Alfred Vohrer zu Roxy-Film, der Produktionsfirma von Luggi Waldleitner. Die Ära der Wallace Filme ließ Vohrer damit hinter sich, für Waldleitner inszenierte Vohrer -neben anderen Werken- sechs Verfilmungen von Romanen des Erfolgsautors Johannes Mario Simmel. Der erste Streifen aus dieser Reihe ist "Und Jimmy ging zum Regenbogen", der von Anfang November bis Ende Dezember 1970, in Wien und München gedreht wurde. Im März 1971 lief der Film erfolgreich in den Kinos an.

Der liebenswerte Popanz der Wallace Filme bleibt unter Verschluss. "Und Jimmy ging zum Regenbogen" ist ein ernstes und bitteres Werk, bei dem Vohrer unter Beweis stellen konnte, dass er sein Pulver noch längst nicht verschossen hatte. Der Zuschauer taucht in die trügerische Scheinwelt der späten sechziger/frühen siebziger Jahre ein, die durch Rückblenden ergänzt wird, welche in der Zeit des dritten Reichs angesiedelt sind. Vohrer brennt kein actionsreiches Feuerwerk aus Knalleffekten und Verfolgungsjadgen ab. Auch auf Nebelschwaden und düstere Gewölbe sollte man nicht hoffen. Der angenehm unhektisch erzählte Film, nimmt den Zuschauer nach und nach gefangen. Trotz der ruhig fliessenden Erzählweise, kommt zu keiner Sekunde ein Anflug von Langeweile auf. Im Gegenteil, das etwas mehr als zwei Stunden lange (kurze) Werk, hätte für meinen Geschmack noch mehr Laufzeit gut verkraftet. In dieser Hinsicht setzten finanzielle und zeitliche Möglichkeiten sicher Schranken, spielten kommerzielle Erwägungen eine gewaltige Rolle. Insgesamt kann man mit dem vorhandenen Ergebnis aber sehr zufrieden sein. Die Kamera von Charly Steinberger präsentiert sich dynamisch und neugierig, manchmal vielleicht eine Spur zu unruhig. Steinbergers Arbeit wirkt noch heute erstaunlich frisch, regelrecht modern, ohne dabei durch allzu hektisches Gewackel zu nerven. Die Besetzungsliste von "Und Jimmy..." liest sich nicht nur beeindruckend, die grossen Namen erfüllen die nicht minder grosse Erwartungshaltung sehr souverän. Werfen wir also einen kurzen Blick auf die Riege der Schauspieler.

Die Hauptrolle wurde mit dem noch recht unerfahrenen Alain Noury besetzt. Dieses Wagnis erweist sich als kleiner Glücksgriff, denn Noury wirkt angenehm unverbraucht, dabei sympathisch und glaubwürdig. Seine Darbietung überzeugt, es mutet aus heutiger Sicht erstaunlich an, dass Noury keine grosse Karriere gelang. Freilch muss er die Last nicht allein tragen, das Ensemble ist bis in die Nebenrollen grossartig aufgelegt. Vor lauter Begeistung über die zahlreichen Könner, fällt es schwer nicht in ausufernde Schwärmereien zu verfallen. Ich lasse -abgesehen vom Hauptdarsteller- den Damen den Vortritt. Allen voran muss Judy Winter genannt werden. In der Gegenwart des Films sehen wir sie als alte, gebrochene Frau, die sich nach Außen noch immer selbstbewusst und stolz zeigt. Ihre Zerbrechlichkeit offenbart sich in einer Szene mit Peter Pasetti, in der ihre Verzweiflung, der Ekel vor ihren Auftraggebern (und sich selbst) zu Tage kommt. Während der Rückblenden in die Nazizeit, sehen wir Winter als verführerische Doppelagentin, die über die furchtbar banalen Gelüste eines Versagers stolpert. Eine tragischer und ungemein faszinierender Charakter, ich verneige mich vor dieser phantastischen Leistung! Ruth Leuwerik machte sich zum Entstehungszeitpunkt von "Und Jimmy ging zum Regenbogen" bereits rar, ihr gelingt eine kaum weniger beeindruckende Vorstellung. Gerade auch die gemeinsamen Szenen mit Judy Winter sind grossartig. Zwischen diesen schier übermächtig präsenten Damen, bleibt der Part von Doris Kunstmann fast ein wenig unscheinbar. Zwar fällt Kunstmann die Rolle des Love Interests der Hauptfigur zu, doch eben dieser Part lässt nicht annährend die Tiefe zu, die man Winter und Leuwerik gewährt. Doris Kunstmann spielt ohne Fehl und Tadel, nur sind die Schatten ihrer Kolleginnen schlicht und ergreifend länger.

Die Herren legen sich nicht minder stark ins Zeug, doch Judy Winter hat mit ihrer Leistung mein Herz erobert, niemand aus der Besetzung kann an ihrem Thron rütteln. Das Füllhorn giesst mit nahezu verschwenderischer Güte, seinen wundervollen Reigen der Schauspielkunst über dem Zuschauer aus. Da hätten wir Heinz Moog in der Rolle des väterlichen Kriminalisten, der mit allen Wassern gewaschen ist, doch trotz seiner Erfahrung und Cleverness, die Dinge nicht nach seinen Vorstellungen zu lenken vermag. Heinz Baumann, Peter Pasetti und Herbert Fleischmann geben der Geheimdienstfraktion ein Gesicht, vielmehr eine zunehmend abstossende Fratze. Baumann bleibt ein wenig unscheinbar. Während Pasetti eine herrlich eklige Vorstellung liefert, scheint Fleischmann stets unter Strom zu stehen, ein Vulkan kurz vor dem massiven Ausbruch. Im dritten Reich spinnt Horst Frank sein Netz in einer ähnlichen Position. Man hatte sogar den Mut, seiner Figur menschliche Züge zu verleihen, jedoch in Kombination mit eisiger Kälte und tödlicher Präsizion. Konrad Georg agiert in der Vergangenheit und Gegenwart, er meistert seine Rolle mit erlesener Klasse. Ein sensibler Charakter, der unter Druck zur Höchstform aufläuft, von seiner Umwelt gern unterschätzt wird. Horst Tappert sehen wir in den Rückblenden als durchaus mutigen Rechtsanwalt, ein interessanter Kontrast zu seinen Darbietungen als "Derrick" oder "Perrak". Damit dieser Kurzkommentar nicht zu ausufernd gerät, sie nur noch kurz auf die kleine Rolle von Klaus Schwarzkopf hingewiesen, der wie ein frische Brise durch das Szenario huscht.

Alfred Vohrer hat mich -einmal mehr- mit einer seiner Regiearbeiten sehr ansprechend unterhalten. Die Story hinterfragt die Umtriebe der Geheimdienste, der Staatsgewalt, die abseits von Recht und Gesetz agiert (und viele Dinge mehr. Doch sich darüber auszulassen, würde die Grenzen eines Kurzkommentares endgültig sprengen). Wer dem Plot nicht wohlgesonnen ist, mag eventuell eine gewisse "moralische Gängelung" des Zuschauers bemängeln. Ich habe mich allerdings nicht durch einen erhobenen Zeigefinger belästigt gefühlt, IMHO lässt die Handlung genug Spielraum für eine eigene Interpretation. "Und Jimmy ging zum Regenbogen" ist stilsicher inszeniert und fotografiert, die Besetzung treibt dem Filmfreund zahlreiche Freudentränen in die Augen. Die Ausstattung gefällt, die Atmosphäre ist packend, kommt dabei ohne Krawall und plumpe Effekthaschereien aus. Ich freue mich bereits jetzt auf die Sichtung weiterer Simmel Verfilmungen.

Die DVD aus dem Hause Kinowelt bietet eine ordentliche Bildqualität an. Leider liegt das Material in 1,33:1 vor, und nicht im Originalformat 1,85:1. Dies liest sich schlimmer als es tatsächlich ist, nur in wenigen Momenten wirkt die Bildkomposition dadurch ein wenig unstimmig. Man kann mit der DVD leben, ich würde mir aber eine erneute Auswertung im korrekten Format wünschen. Warum sich Kinowelt eines falschen Formates bediente, ist mir bisher leider nicht bekannt. Wer entsprechende Informationen hat: Immer raus damit! Eine Kaufempfehlung gibt es trotzdem, mir diese Auswertung eindeutig lieber, als auf diese Perle des deutschen Films verzichten zu müssen.

Gut bis sehr gut = 7,5/10 (+ unzählige Herz- und Sympathiepunkte)

Lieblingszitat:

"Sie feiern und sie saufen gemeinsam, aber sie bringen einander auch um, falls es gewünscht wird."

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 Betreff des Beitrags: Re: UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN - Alfred Vohrer
BeitragVerfasst: 19.05.2013 13:03 
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Nun wird die Sammlung endlich vollständig.:)
Auf den Roland Klick und den Duccio Tessari Film bin ich besonders gespannt.

Neu angekündigt von Filmjuwelen:
1972- UND DER REGEN VERWISCHT JEDE SPUR (Alfred Vohrer) / VÖ 27.09.2013
1973- GOTT SCHÜTZ DIE LIEBENDEN (Alfred Vohrer) / VÖ 30.08.2013
1976- LIEB VATERLAND MAGST RUHIG SEIN (Roland Klick) / VÖ 30.08.2013
1986- BITTE LASST DIE BLUMEN LEBEN (Duccio Tessari) / VÖ 27.09.2013

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Bisher erschienen von Kinowelt/Studio Kanal:
1970 - UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN (Alfred Vohrer)
1971 - LIEBE IST NUR EIN WORT (Alfred Vohrer)
1972 - DER STOFF AUS DEM DIE TRÄUME SIND (Alfred Vohrer)
1974 - DIE ANTWORT KENNT NUR DER WIND (Alfred Vohrer)

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 Betreff des Beitrags: Re: UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN - Alfred Vohrer
BeitragVerfasst: 19.05.2013 20:02 
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italo hat geschrieben:
Nun wird die Sammlung endlich vollständig.:)


Leider fehlt "Alle Menschen werden Brüder" in der Auflistung. Habe als DVD-R vorliegen, aber eine offizielle Veröffentlichung würde ich sehr begrüßen, da mir dieser Stoff ganz besonders am Herzen liegt.

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 Betreff des Beitrags: Re: UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN - Alfred Vohrer
BeitragVerfasst: 19.05.2013 21:06 
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Blap hat geschrieben:
italo hat geschrieben:
Nun wird die Sammlung endlich vollständig.:)


Leider fehlt "Alle Menschen werden Brüder" in der Auflistung. Habe als DVD-R vorliegen, aber eine offizielle Veröffentlichung würde ich sehr begrüßen, da mir dieser Stoff ganz besonders am Herzen liegt.



Bin gerade zu faul zum Nachsehen aber ich denke, der ist auf der Filmjuwelen Website auch angekündigt.
Ich freue mich echt über die schönen Ankündigen. Die Simmel Filme werden von den Eurokult Fans sträflich vernachlässigt und ich hoffe dass sich das bald ändert. Die meisten Simmelfilme der 70er sind gute Thriller, meist mit innovativer Kamera und hervorragenden Darstellern.

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 Betreff des Beitrags: Re: UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN - Alfred Vohrer
BeitragVerfasst: 13.04.2015 21:29 
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Wieder einmal gesehen und wieder einmal restlos begeistert! Neben "Die Antwort kennt nur der Wind", Liebe ist nur ein Wort" und "Bis zur bitteren Neige", der sich ja deutlich von den Vohrer'schen Beiträgen unterscheidet, zählt diese verschachtelte, und in Rückblenden angelegte Geschichte zu meinen Lieblingsbeiträgen im Simmel-Orbit. Filme, die man sich immer und immer wieder anschauen kann. "Und Jimmy ging zum Regenbogen" wartet mit der spektakulärsten Besetzung dieser Filme auf, hervorragende Leistungen in Hülle und Fülle, bei denen insbesondere Judy Winter, Ruth Leuwerik, Konrad Georg, aber auch Alain Noury begeistern können. Der Plot ist spannend, tragisch, überraschend, anspruchsvoll und gleichzeitig unterhaltend, es handelt sich einfach um ganz großartiges deutsches Kino!


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 Betreff des Beitrags: Re: UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN - Alfred Vohrer
BeitragVerfasst: 26.03.2018 20:08 
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Blap hat geschrieben:
Die DVD aus dem Hause Kinowelt bietet eine ordentliche Bildqualität an. Leider liegt das Material in 1,33:1 vor, und nicht im Originalformat 1,85:1. Dies liest sich schlimmer als es tatsächlich ist, nur in wenigen Momenten wirkt die Bildkomposition dadurch ein wenig unstimmig.




Meine Antwort auf Dein Posting kommt zwar ein paar Jahre später aber trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass die Kinowelt DVD im originalen Bildformat vorliegt.
Es handelt sich um eine DVD mit sehr guter Bildqualität in Punkto Schärfe und sie ist im Open Matte Format. Die Bildkomposition ist absolut stimmig und man könnte sie jederzeit oben und unten abdecken.
Rein theoretisch kann man den Film jederzeit auf 14:9 ansehen, ohne eine Beeinträchtigung.

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 Betreff des Beitrags: Re: UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN - Alfred Vohrer
BeitragVerfasst: 27.03.2018 03:16 
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italo hat geschrieben:
[...]die Kinowelt DVD im originalen Bildformat vorliegt [...] sie ist im Open Matte Format.
Die Bildkomposition ist absolut stimmig und man könnte sie jederzeit oben und unten abdecken.

Öhm ja, wer den Widerspruch in sich findet, darf ihn behalten, hm? :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN - Alfred Vohrer
BeitragVerfasst: 27.03.2018 07:37 
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TRAXX hat geschrieben:
italo hat geschrieben:
[...]die Kinowelt DVD im originalen Bildformat vorliegt [...] sie ist im Open Matte Format.
Die Bildkomposition ist absolut stimmig und man könnte sie jederzeit oben und unten abdecken.

Öhm ja, wer den Widerspruch in sich findet, darf ihn behalten, hm? :roll:


Wortglauberei! Ich schaue mir den Film Open Matte an aber man könnte ihn genauso gut in 14:9 ansehen.

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