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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: ELEONORE - Juan Luis Buñuel
PostPosted: 31.07.2011 19:20 
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Italien/Frankreich/Spanien 1975

Score: Ennio Morricone
Darsteller: Liv Ullmann, Michel Piccoli, Ornella Muti, Antonio Ferrandis, José María Caffarel, Tito Garcia, Ángel del Pozo

Die Frau ( Liv Ullmann) eines Adligen Stribt, gleich nach der Beerdigung nimmt er sich die nächste (Ornella Muti) aus trotz.
Obwohl er über den Tot seiner Frau noch nicht hinweggekommen ist. Selbst nach 10 Jahren
vermisst er seine Frau immer noch. Da trifft er eine art Zauberer, dieser hilft ihm seine
Frau wieder zu erwecken... Er weiss es nicht und sie auch nicht wie das geschehen konnte.
Seine jetzige Frau wird verstossen und er scheint wieder glücklich zu sein...
Plötzlich häufen sich mysteriöse Morde an Kindern, eine unschuldige wird auf dem Scheiterhaufen
verbrannt, aber die Morde hören nicht auf. Der Film macht keinen hel daraus wer es ist, der
Adlige weiss es auch, ist aber Blind vor liebe... Wird am ende auch er daran glauben müssen?

Das beste an diesem Historien schinken ist der Morricone Score. So bietet der Film zu wenige
schauwerte und eine etwas wirre Story. Gibt null Gore, null nakte haut. Wenige ästhetische Bilder.
Das hätte von allen etwas mehr sein müssen. Das Drehbuch ist einfach zu lahm um richtig zu fesselln.
Selbst als Drama kann der Film nicht so recht packen, als Horrorfilm auch nicht. Man liest des öfteren die Frau sei ein Vampir, tatsächlich wurden die Kinder aber erdrosselt heist es im Film. Zu sehen gibts da natürlich nichts...
Schade hatte mir davon mehr erhoft.
Als pluspunkt kann man noch die hübschen Darstellerinnen werten.
Es gibt eine Dvd von Voulez Vouz, "Vergessene Historienfilme Vol.1", die den Film in einer
tollen Qualität präsentiert! Gut etwas kräftigere Farben hätten es sein können, aber bei dem seltenen Film...

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Weitere Infos zum Film:
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 Post subject: Re: ELEONORE - Juan Luis Buñuel
PostPosted: 31.07.2011 19:47 
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Ja, der Film ist recht zahm und steif inszeniert, Morricone kommt zu wenig zum Einsatz, dafür hat Luciano Tovoli ein paar wunderbare Bilder geschaffen, die auch auf der leider nicht anamorph codierten Voulez-Vous-DVD noch gut zur Geltung kommen. Das gilt zumindest für Landschaftsaufnahmen, bei bewegten Szenen ist die Kamera oft nicht nah dran und es entsteht keine Dynamik. Aber das ist wohl vor allem der sehr distanzierten Regie geschuldet. Liv Ullmann kann das Diabolische der Wiedergängerin gut vermitteln, Piccoli wirkt etwas lustlos und Muti glänzt in ihrer flachen Rolle in erster Linie optisch.

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