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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 04.07.2013 19:13 
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Memories within Miss Aggie
USA 1974
Laufzeit ca. 75 Min.
Regie Gerard Damiano
mit Deborah Ashira als Miss Aggie
Patrick Farrelly als Richard
Kim Pope, Mary Stuart und Darby Lloyd Rains als Miss Aggie in deren Phantasie
Eric Edwards, Harry Reems und Ralph Herman als Richard in deren Phantasie

"Warst immer ein guter Mann, Richard. - Wie hast Du es ausgehalten, die ganzen Jahre?", fragt sich die ältliche und verhärmte Miss Aggie. - Miss Aggie lebt zurückgezogen in einem einsam gelegenen Landhaus zusammen mit ihrem gelähmten, im Rollstuhl sitzenden Mann Richard. Die versponnene Frau versucht, sich immer wieder zu erinnern, wie es anfing mit ihr und Richard; wie sie ihn kennenlernte. Dabei versteigt sie sich in erotische Phantasien und Wunschträume. Sie glaubt, früher eine wunderschöne blonde Frau gewesen zu sein, die zufällig ihrem Märchenprinzen begegnet ist. Aber so war es nicht. Es war alles ganz anders. War sie nicht das einsame Mädchen, das von ihrer Mutter auf dem Dachboden eingesperrt wurde, als ein kräftiger Lieferant sie entdeckte und ihre Sehnsucht nach einem Mann stillen konnte? Nein, auch das passierte nicht wirklich. - Während Aggie ihrem Richard einen Tee kochen will, kommt eine Katze ins Haus. Angewidert bringt sie das Tier wieder hinaus, bis ihr klar wird, das auch sie einmal ein süßes Kätzchen hatte. Denn sie mußte Geld verdienen und tat dies als Prostituierte. Dort lernte sie ihren Richard kennen, der sie aus dem Millieu befreite. Natürlich ist dies auch nur eine Ausgeburt ihrer Phantasie.

Doch wie war es wirklich damals. Sie hatte den Wunsch nach einem Mann längst aufgegeben und ihr Leben Gott geweiht. Auf dem Weg aus der Kirche begegnete sie zum ersten Male Richard. Er war auf der Durchreise und wollte weiter. Auf Aggies Bitten hin ließ er sich von ihr zum Essen einladen. Richard ist die Einsamkeit und Verzweiflung Aggies nicht verborgen geblieben. So hat er sich überreden lassen, eine Nacht bei ihr zu bleiben, aber "nur eine Nacht".
Während Richard schlief, betrat Aggie das Zimmer. Um ihn für immer an sich zu binden, zückte sie ein langes Messer und rammt es Richard ins Auge. Während er verblutete, schrie sie "ich hab' Dich gerettet". So war es wirklich.
Die vielen Jahre verbrachte Aggie mit der inzwischen mumifizierten Leiche von Richard. In ihrem Wahn ist er jedoch nie gestorben.ImageImageImage


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Regisseur dieses Psycho-Horror-Dramas war Gerard Damiano. Damiano zählte zweifellos zu einem der innovativsten Regisseure des Hardcore-Films. Nach einigen unbekannten Filmen, die er zwischen 1969 und 1971 drehte, gelangte er 1972 durch seine Pornokomödie "Deep Throat" zu weltweiter Bekanntheit. Diese Komödie, wenn auch mit einfachen Mitteln produziert, durchbrach die Anonymität des Hardcorebusiness und machte trotz vieler Widernisse den Porno halbwegs gesellschaftsfähig. Danach ging Damiano andere Wege und schuf mit "The Devil in Miss Jones" einen weiteren Meilenstein dieses Genres. Im Gegensatz zu "Deep Throat" war "Devil in Miss Jones" ein eher düsterer und deprimierender Film. Diesen Filmstil setzte er mit "Memories within Miss Aggie" konsequent und noch nachhaltiger fort. Das Thema der Vereinsamung und deren Folgen gab es auch in Damianos Film "Portrait", in dem eine von Ängsten geplagte Frau sich ihrem Psychiater (wiederum Patrick Farrelly) anvertraut. Dieser dritte Film ist allerdings der schwächste dieser Art Trilogie und demzufolge auch weitgehend in Vergessenheit geraten.

Als "Memories" am 21. Februar 1975 auch bei uns in Deutschland in den Kinos anlief, geschah dies aus der Gesetzeslage heraus weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Sicher war es für das Kinopublikum, daß aufgrund des totalen Werbeverbots ohne Vorabinformationen den Film besuchte, gewöhnungsbedürftig, hier einen Film geboten zu bekommen, der überwiegend beklemmend und weniger anregend wirkte. Einzig die Szene mit der bildhübschen Kim Pope und Eric Edwards ist erotisch und sexuell ästhetisch gefilmt. Mary Stuart, die sich mit einer Babypuppe befriedigt und Darby Lloyd Rains, die während des Höhepunktes einen Heulkrampf erleidet, wirken dagegen eher verstörend.

Die Hauptrolle der Miss Aggie wurde mit einer gewissen "Deborah Ashira" besetzt. Sie verstand es, ihre Rolle ausgesprochen glaubhaft und beeindruckend zu spielen. Deborah Ashira, die in diesem Film keinen Hardcore-Part übernehmen mußte, ist offensichtlich davor oder danach nie wieder in einem Film zu sehen gewesen.

Vielleicht tue ich mich daher auch schwer, diesen Film überhaupt unter "Erotica" vorzustellen, allerdings besteht er dennoch zu 30 % aus Hardcore. Damiano ließ sich zweifellos bei diesem Film von Alfred Hitchcock inspirieren, denn Anleihen aus "Marnie" oder "Psycho" sind unverkennbar. Daher ist "Memories" eines der besten Beispiele für das "Golden Age of Porn", denn diese Art von Film ist leider heute nicht mehr denkbar. Auch Damiano ging nach einigen hervorragenden Titeln wie "The Story of Joanna" oder "Skinflicks" in den 80er Jahren auch den Weg des Hardcore-Mainstreams.

Leider ist "Memories" heute nur als US-Fassung von Arrow in bescheidener Qualität zu bekommen. Glücklicherweise ist die deutsche Fassung nicht ganz untergegangen, da die Label SILWA und VIDEORAMA den Titel in ihr VHS-Programm aufnahmen und man gelegentlich noch so ein Tape ergattern kann. Wer ein solches hat, wird sich eventuell über die deutsche Synchro wundern. Die Sprecher mit leichtem amerikanischen Akzent haben für den Bauer Filmverleih wohl kostengünstig die ersten Titel eingedeutscht, da sich der Verleih damals erst mal etablieren mußte. Dennoch ist diese Synchro etwas besonderes und nicht mit den heutigen Billig-Synchros (auch Porno-Synchros) genannt, zu vergleichen. Sie ist zwar gewöhnungsbedürftig, hat aber Atmosphäre und ist charakterisierend für die allerersten Filme dieses Genres auf der Kinoleinwand.

Eins ist sicher, "Memories within Miss Aggie" ist kein Film, den man schnell wieder vergißt und verdient es, auf DVD oder evtl. sogar Blu-Ray in neuem Glanz zu erscheinen.


Last edited by Ragory on 05.07.2013 11:03, edited 3 times in total.

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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 04.07.2013 19:17 
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Noch nie was von dem Film gehört... liest sich aber interessant! :)

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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 04.07.2013 19:18 
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Sehr interessanter Film, der heute in der Tat unvorstellbar wäre.

Die deutsche Synchro hab ich aber doch als katastrofal in Erinnerung.


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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 04.07.2013 19:22 
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ugo-piazza wrote:
Die deutsche Synchro hab ich aber doch als katastrofal in Erinnerung.

Geht mir genauso. :-( Die Synchro ist wirklich sehr schräg geraten.
Trotzdem, ein Meisterwerk!


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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 04.07.2013 19:25 
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Der Typ mit dem Schnauzer ist auch in Bel Ami dabei.

kenne den Film hier nicht und Bel Ami hab ich auch nur mal kurz reingesehen, hat ne tolle kultige Syncro der damaligen zeit.
Ist aber nicht so mein Genre, denke aber das der Bel Ami bestimmt für einige Porno Freunde hier interessant ;) Einer der besseren...
Dachte damals ich würde den Film mit Peter Alexander bekommen, hab da nicht schlecht gestaunt als ich einen anderen Film bekommen habe :lol:

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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 04.07.2013 19:37 
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reggie wrote:
Der Typ mit dem Schnauzer ist auch in Bel Ami dabei.
Dachte damals ich würde den Film mit Peter Alexander bekommen, hab da nicht schlecht gestaunt als ich einen anderen Film bekommen habe :lol:


Der Typ mit dem Schnauzer ist unser allseits beliebter und leider kürzlich verstorbener Harry Reems. Und nein, mit Peter Alexander ist er wirklich nicht zu verwechseln. :D


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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 04.07.2013 20:52 
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reggie wrote:
Der Typ mit dem Schnauzer ist auch in Bel Ami dabei.

kenne den Film hier nicht und Bel Ami hab ich auch nur mal kurz reingesehen, hat ne tolle kultige Syncro der damaligen zeit.
Ist aber nicht so mein Genre, denke aber das der Bel Ami bestimmt für einige Porno Freunde hier interessant ;) Einer der besseren...
Dachte damals ich würde den Film mit Peter Alexander bekommen, hab da nicht schlecht gestaunt als ich einen anderen Film bekommen habe :lol:


Warum ist DAS nicht dem TRAXX passiert? :lol:

deutschtumelei-f30/bel-ami-2000-michael-pfleghar-t2162.html


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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 04.07.2013 20:58 
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..... vielleicht kann sich ja TABU/Mascotte mal des Filmes annehmen. Wäre doch prädestiniert für eine Limited Edition.....als blu ray natürlich ein Traum *Träum* :P

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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 05.07.2013 01:58 
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ugo-piazza wrote:
reggie wrote:
Der Typ mit dem Schnauzer ist auch in Bel Ami dabei.

kenne den Film hier nicht und Bel Ami hab ich auch nur mal kurz reingesehen, hat ne tolle kultige Syncro der damaligen zeit.
Ist aber nicht so mein Genre, denke aber das der Bel Ami bestimmt für einige Porno Freunde hier interessant ;) Einer der besseren...
Dachte damals ich würde den Film mit Peter Alexander bekommen, hab da nicht schlecht gestaunt als ich einen anderen Film bekommen habe :lol:


Warum ist DAS nicht dem TRAXX passiert? :lol:

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DAS (!!!) wäre mal ne feist schöne Fehlpressung: Ein Schwedenporno mit Harry Reems getarnt als eine Peter-Alexander-Prüderie-Posse mit gelbem FSK-6-Flatschen!
Halleluja, die Welt wäre für einen kurzen Moment perfekt... 8-) ;)

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 Post subject: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 06.03.2019 17:08 
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MEMORIES WITHIN MISS AGGIE
USA 1974

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Regie:
Gerard Damiano
Darsteller:
Deborah Ashira,
Patrick L. Farrelly,
Kim Pope,
Eric Edwards,
Harry Reems


Nach der Ansicht von MEMORIES WITHIN MISS AGGIE kann man sich fragen, ob die Zuordnung des Films in die Genrekategorie „Erotica“ überhaupt zutreffen sei. Allerdings wäre diese Frage dann wohl hauptsächlich rhetorischer Natur, da der Name des Regisseurs fest mit dem pornographischen Sexfilm der 70er Jahre verbunden ist. Gerard Damianos DEEP THROAT von 1972 war der erste Pornofilm – zumindest der bekannteste – gewesen, der vor den Kinokassen Schlangen von Besuchern hatte entstehen lassen – Männer und vor allem auch Frauen wollten diesen Pornofilm sehen. DEEP THROAT wird denn auch seinem Ruf gerecht, die Sexualität explizit (also mit aufklärerischem Blick) darzustellen, wobei manche Szenen durchaus humoristischen Charakter zeigen – und somit der Film seinen pornographischen Inhalt dann doch recht lustbetont repräsentiert. Bei MEMORIES WITHIN MISS AGGIE stellt sich dies komplett andersartig dar: Einerseits besitzt Damianos MISS AGGIE wiederum die typische Erzählstruktur des pornographischen Filmgenres, bei dem die Sexszenen häufig recht mühsam in einer übergestülpten Rahmenhandlung eingebettet sind; allerdings – und das wäre das Andererseits – hat es diese Rahmenhandlung in psychologischer Hinsicht sodann aber gehörig in sich und mach die Qualität von MEMORIES aus. Das humorvoll Spielerische, wie man es noch in DEEP THROAT findet, fehlt hier völlig, so dass MEMORIES konkret den Weg von THE DEVIL IN MISS JONES (1973) fortzuführen scheint: Denn der zentrale Fokus liegt wiederum auf einer bereits älteren Frau, die in ihrer Einsamkeit sich ihren Tagträumen hingibt. Es wird schnell klar, dass diese sexuell aufgeladenen Tagträume eine im Alltag nicht-ausgelebte Sexualität sublimieren. In der Rahmenhandlung gibt es dann noch einen Bekannten der Frau, welcher quasi leblos im Schaukelstuhl sitzt und zusammen mit ihr diese Träumereien reflektiert. Dabei wird deutlich, dass die Frau ihre Traumwelt für Erinnerungsfetzen hält, was sich schlussendlich aber als Täuschung herausstellt. Diese Erkenntnis führt zur psychischen Katastrophe. Wobei Damianos Film subtil andeutet, dass die Traumweltflucht wohl eine repressive Ursache besitzt: In einer Szene sieht man Miss Aggie eine katholische Kirche besuchen, und nach ihrer Andacht lernt sie den unbekannten Fremden kennen, auf den sie ihre sexuellen Wünsche projizieren wird – zumal von seiner Seite auf das sexuell eindeutige Angebot ihrerseits nicht eingegangen wird. Die Folge daraus ist sicherlich auch noch für den heutigen Zuschauer eine faustdicke Überraschung, die man so in einem Pornofilm nicht erwartet haben dürfte – sind doch die episodenhaften Einschübe mit den Sexszenen, in denen Miss Aggie stets eine andere Persona annimmt, durchaus poetisch und damit auch erotisch inszeniert. Miss Aggie erträumt sich jedes Mal ein neues „Ich“, das eine unterschiedliche sexuelle Prägung zeigt – vom unschuldigen Mädchen, das die erste sexuelle Erfahrung mit ihrem „Märchenprinzen“ macht, bis hin zur Prostituierten, die sich für Geld anbietet. Nach jedem Traum fällt der Film zurück in die Rahmenhandlung, die schon auf gestalterischer Ebene unglaublich trist und depressiv daherkommt. Die Szenen werden von dunklen Brauntönen dominiert, richtig ausgeleuchtete Räume gibt es fast keine, und auch das Make-Up der weiblichen Hauptfigur lässt deren Antlitz Maskenhaft erscheinen, wobei hinter dieser psychologischen „Maske“ die verdrängte Sexualität mit aller Macht nach „außen“ treten will
– und dies entlädt sich final in einer „Penetration“, die man als gewaltpornographisch kategorisieren könnte
. Somit kann man als Zuschauer die pornographischen Szenen genießend wahrnehmen und damit an den Träumen der Miss Aggie selbst (zumindest visuell) partizipieren. Doch bleibt bei MEMORIES WITHIN MISS AGGIE ein bitterer, ein dunkel trostloser Nachgeschmack, der diesen Film innerhalb seines Genres maßgeblich hervorhebt…



die einsame Miss Aggie verfällt in ihrem Haus ihren Tagträumen,...
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...die die unterschiedlichsten Gesichter zeigen...

etwa: vom Zusammentreffen mit dem "Märchenprinzen"...
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...bis zur Existenz als Prostituierte...
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...wobei die Ursache der sexuellen Wünsche in der Vergangenheit zu liegen scheint, möglicherweise in einer streng katholischen Erziehung, was der Film durch den Kirchgang andeutet...
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(Bildquelle: vinegarsyndrome.com)

Trailer:
youtu.be Video from : youtu.be


Last edited by Howard Vernon on 06.03.2019 20:19, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 06.03.2019 17:19 
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Interessant. Endlich ist der Film wohl bei Vinegar Syndrom in guter Qualität erhältlich.

Ich habe vor Jahren auch einen Thread zu diesem Film erstellt.
Könnte man zusammenlegen. https://dirtypictures.phpbb8.de/erotica-f11/memories-within-miss-aggie-gerard-damiano-t5884.html

PS. Inzwischen habe ich einen weiteren Film mit Deborah Ashira ausfindig machen können. SWEET TALK. - Kein Porno. Aber dort sieht man, wie die Ashira wirklich aussah. Eine junge und hübsche Frau war das nämlich.


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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 06.03.2019 18:07 
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Ragory, leider habe ich über die Suchfunktion nichts gefunden, so dass ich auf Deine sehr gute Filmanalyse erst jetzt durch Deinen Link gestoßen bin - also bitte zusammenfügen...

anscheinend bewerten wir den Film ja ähnlich, nämlich als dunkles Psychogramm der Hauptfigur... ich muss schon sagen: der Film versteht wirklich zu überraschen, besitzt hervorragende Schauspieler und ist wunderbar (depressiv) inszeniert...

...die Vinegar BD besitzt recht kräftige Farbkontraste, allerdings sieht man schon, dass das Ausgangsmaterial nicht optimal gewesen sein kann, dennoch: ist eine sehr gute Veröffentlichung geworden (siehe die Bildqualität im obigen Trailer), wobei leider keine Interviews oder ähnliche Extras dabei sind...


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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 06.03.2019 18:33 
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Howard Vernon wrote:
Ragory, leider habe ich über die Suchfunktion nichts gefunden, so dass ich auf Deine sehr gute Filmanalyse erst jetzt durch Deinen Link gestoßen bin - also bitte zusammenfügen....


Die BD ist ja schon richtig selten geworden. Habe bei eBay gerade noch ein Exemplar aus DE ergattern können.

Was die Suchfunktion angeht, die hatte früher schon ihre Tücken, aber inzwischen geht da überhaupt nichts mehr.


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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 06.03.2019 20:21 
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Ragory wrote:

Die BD ist ja schon richtig selten geworden. Habe bei eBay gerade noch ein Exemplar aus DE ergattern können.



Bei Vinegar ist zumindest die Version mit dem Slipcover schon ausverkauft...


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 Post subject: Re: MEMORIES WITHIN MISS AGGIE - Gerard Damiano
PostPosted: 07.03.2019 00:18 
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