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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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Wollt ihr weiterhin Tenebrarum-Booklets?
Umfrage endete 15.06.2018 19:43
Ja 52% 52% [ 46 ]
Nein 48% 48% [ 42 ]
Abstimmungen insgesamt : 88
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 16.06.2018 12:13 
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Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 16.06.2018 16:04 
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TheInferno7 hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


Tut mir leid, aber dieses Totschlagargumet ist völlig unpassend. Wenn man nur das kritisieren darf, was man selbst schon mal (besser) gemacht hat, dann dürfte nach dieser Logik ja auch niemand die Politik kritisieren, der nicht schon selbst politisch aktiv war. Darf man so auch nur Bücherrezensionen verfassen, wenn man zuvor selbst schon ein Buch geschrieben hat?

Wer ein Werk veröffentlicht und damit Geld verdient, der muss sich eben auch der Kritik stellen, die ihm für eben dieses Werk entgegenet wird.

Als neutraler Beobachter muss ich sagen, dass ich die Vehemenz, mit der manche User hier die Booklets verteidigen schon etwas befremdlich finde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 16.06.2018 18:25 
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roother hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


Tut mir leid, aber dieses Totschlagargumet ist völlig unpassend. Wenn man nur das kritisieren darf, was man selbst schon mal (besser) gemacht hat, dann dürfte nach dieser Logik ja auch niemand die Politik kritisieren, der nicht schon selbst politisch aktiv war. Darf man so auch nur Bücherrezensionen verfassen, wenn man zuvor selbst schon ein Buch geschrieben hat?

Wer ein Werk veröffentlicht und damit Geld verdient, der muss sich eben auch der Kritik stellen, die ihm für eben dieses Werk entgegenet wird.

Als neutraler Beobachter muss ich sagen, dass ich die Vehemenz, mit der manche User hier die Booklets verteidigen schon etwas befremdlich finde.


Ich finde diesen Thread als Gesamtes befremdlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 17.06.2018 12:41 
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TheInferno7 hat geschrieben:
roother hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


Tut mir leid, aber dieses Totschlagargumet ist völlig unpassend. Wenn man nur das kritisieren darf, was man selbst schon mal (besser) gemacht hat, dann dürfte nach dieser Logik ja auch niemand die Politik kritisieren, der nicht schon selbst politisch aktiv war. Darf man so auch nur Bücherrezensionen verfassen, wenn man zuvor selbst schon ein Buch geschrieben hat?

Wer ein Werk veröffentlicht und damit Geld verdient, der muss sich eben auch der Kritik stellen, die ihm für eben dieses Werk entgegenet wird.

Als neutraler Beobachter muss ich sagen, dass ich die Vehemenz, mit der manche User hier die Booklets verteidigen schon etwas befremdlich finde.


Ich finde diesen Thread als Gesamtes befremdlich.


Also alternativlos?
Tenebrarum?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 17.06.2018 13:38 
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Sergeant Schnauzbart hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
roother hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


Tut mir leid, aber dieses Totschlagargumet ist völlig unpassend. Wenn man nur das kritisieren darf, was man selbst schon mal (besser) gemacht hat, dann dürfte nach dieser Logik ja auch niemand die Politik kritisieren, der nicht schon selbst politisch aktiv war. Darf man so auch nur Bücherrezensionen verfassen, wenn man zuvor selbst schon ein Buch geschrieben hat?

Wer ein Werk veröffentlicht und damit Geld verdient, der muss sich eben auch der Kritik stellen, die ihm für eben dieses Werk entgegenet wird.

Als neutraler Beobachter muss ich sagen, dass ich die Vehemenz, mit der manche User hier die Booklets verteidigen schon etwas befremdlich finde.


Ich finde diesen Thread als Gesamtes befremdlich.


Also alternativlos?
Tenebrarum?


Mir persönlich sind die Tenebrarum-Booklets gerade im Handlungsteil manchmal zu ausschweifend. Mehr Abwechslung bei der Autorenwahl wäre schon wünschenswert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 17.06.2018 16:43 
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TheInferno7 hat geschrieben:
Sergeant Schnauzbart hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
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TheInferno7 hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


Tut mir leid, aber dieses Totschlagargumet ist völlig unpassend. Wenn man nur das kritisieren darf, was man selbst schon mal (besser) gemacht hat, dann dürfte nach dieser Logik ja auch niemand die Politik kritisieren, der nicht schon selbst politisch aktiv war. Darf man so auch nur Bücherrezensionen verfassen, wenn man zuvor selbst schon ein Buch geschrieben hat?

Wer ein Werk veröffentlicht und damit Geld verdient, der muss sich eben auch der Kritik stellen, die ihm für eben dieses Werk entgegenet wird.

Als neutraler Beobachter muss ich sagen, dass ich die Vehemenz, mit der manche User hier die Booklets verteidigen schon etwas befremdlich finde.


Ich finde diesen Thread als Gesamtes befremdlich.


Also alternativlos?
Tenebrarum?


Mir persönlich sind die Tenebrarum-Booklets gerade im Handlungsteil manchmal zu ausschweifend. Mehr Abwechslung bei der Autorenwahl wäre schon wünschenswert.


Über nichts anderes wird hier diskutiert!
Warum dann der Thread als GESAMTES (einige Beiträge hier und dort könnte ich ja noch nachvollziehen) für dich befremdlich ist, entzieht sich meiner Logik.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 11:37 
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So, Umfrage gewonnen !!
Aber das Hauptanliegen haben die Hater ja wohl leider trotzdem geschafft denn Martin Beine scheint hier nicht mehr posten zu wollen.

Wer wird denn als nächstes angegriffen ? Vielleicht X-Rated ?
Schliesslich war Andreas ja so unverfroren uns wiederholt mit Tenebrarum-Booklets zu belästigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 12:37 
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Cagliostro hat geschrieben:
So, Umfrage gewonnen !!
Aber das Hauptanliegen haben die Hater ja wohl leider trotzdem geschafft denn Martin Beine scheint hier nicht mehr posten zu wollen.

Wer wird denn als nächstes angegriffen ? Vielleicht X-Rated ?
Schliesslich war Andreas ja so unverfroren uns wiederholt mit Tenebrarum-Booklets zu belästigen.


Stiglegger & Co. Nieder mit den akademischen Output! Bring back alte X-Rated Hartboxtexte...........

..SPASS 8-) ...aber eigentlich auch nicht.

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we live and die with our opinions.


Zuletzt geändert von omerta76 am 18.06.2018 14:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 13:04 
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Schon interessant, daß einige der hiesigen Booklet Autoren ziemliche Mimosen sind.

Nicht nur Herr Beine, der zwar Texte schreibt, die mir nicht zusagen, aber denen man trotzdem Begeisterung fürs Sujet anmerkt und die ganz sicherlich echte Fleißarbeiten sind, reagiert auf Kritik sehr sensibel.

Auch der Herr über den etwas weiter oben gespasst wurde ist ein fürchterlich schnell beleidigter Geselle, der unfähig zu sein scheint, zwischen den Zeilen zu lesen und dann stante pede Schulhofverbalinjurien raushaut und sogar ernsthaft behauptet, man sei ja nur auf seinen akademischen Grad neidisch.
Sowas erbärmliches habe ich selten erlebt.

Und warum man über Tenebrarum Texte in Streit gerät, will sich mir auch nicht erschließen.
Es wird ja keiner GEZWUNGEN, die Booklets zu lesen.
Also, die die Spass daran haben - schön für euch.
Ich dagegen lasse das Booklet in seiner Sekundärfunktion als Abstandhalter Kratzer auf den beiden Plastiktrays vermeiden helfen.
Damit ist allen geholfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 13:06 
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Der Chef von X-Rated Label ist übrigens seit Jahrzehnten im Kreuzfeuer von Sammlern - an dem perlt das ab. Ein echter MANN.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 13:07 
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Cagliostro hat geschrieben:
So, Umfrage gewonnen !!
Aber das Hauptanliegen haben die Hater ja wohl leider trotzdem geschafft denn Martin Beine scheint hier nicht mehr posten zu wollen.
Was heißt hier eigentlich "Hater"? Es ist doch wirklich albern, gleich "Hass" zu unterstellen. Diesen "Hass" bitte in meinen Beiträgen zum Thema - viele waren's ja nicht - mal nachweisen, würde mich interessieren.

Im Übrigen postet MB sowieso eher selten hier. In seinem eigenen Bereich gab's einen Post in diesem Jahr, ansonsten hat er ja selbst mal geschrieben, dass er ihn zeitweise ziemlich vernachlässigt hat. Man muss also nicht auch noch die Dolchstoßlegende konstruieren, dass wir "Hater" ihn vertreiben wollten. Sorry, wie oben geschrieben: wirklich albern.

Aber wir können uns ja wieder auf eine angenehmere "Diskussionskultur" zurückziehen, so nach dem Motto "VÖ und Booklet waren wieder ganz toll, alles super." Mehr kommt dann nicht, weder zum Film noch zu tatsächlichen Kritikpunkten (die es ja meistens nun einmal gibt). Schön unkontrovers, alles flauschig. Aber dann besteht das Forum halt nur noch aus watteweichen Einzeilern ohne Informationswert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 13:14 
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tomasmilian hat geschrieben:

Aber wir können uns ja wieder auf eine angenehmere "Diskussionskultur" zurückziehen, so nach dem Motto "VÖ und Booklet waren wieder ganz toll, alles super." Mehr kommt dann nicht, weder zum Film noch zu tatsächlichen Kritikpunkten (die es ja meistens nun einmal gibt). Schön unkontrovers, alles flauschig. Aber dann besteht das Forum halt nur noch aus watteweichen Einzeilern ohne Informationswert.



Nunja, es liegt auch daran, daß es hier einige Mitglieder gibt, die partout auf Krawall gebürstet sind. Die machen einen sachlichen Diskurs, von mir aus auch gerne hitzig, schlicht unmöglich, weil sofort, mangels stichhaltigen Argumenten (oder aus Spass an der Freude) auf persönliche Beleidigungen umgeschaltet wird.

Aber manche kommen auch mit gesitteter Kritik nicht klar und empfinden es als persönlichen Affront, wenn man andere Ansichten pflegt (Stichwort "Bootleg" etwa). Könnte man hier nicht ein Zweitforum für diese Personen einrichten? "Schulterklopfer-eV-Pictures" oder so?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 13:43 
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Der Thread hier ist ziemlich daneben, weil er aus einer sehr negativen Haltung heraus eröffnet wurde.
Ich bin eher neutral bezüglich Tenebrarums Booklet Texten aber ich könnte verstehen, wenn MB dieses Forum in Zukunft nicht mehr nutzt.
Dem Bethmann ist es so oder so ziemlich egal was hier geschrieben wird. Der lässt sich von sowas ohnehin nicht beeinflussen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 15:19 
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Ryan hat geschrieben:
Der Thread hier ist ziemlich daneben, weil er aus einer sehr negativen Haltung heraus eröffnet wurde.

Das ist so nicht richtig. Der wurde von Santorro bzw. auch Traxx eröffnet, weil es vorher schon immer
wieder mal in den verschiedensten Rubriken innerhalb des Forums hier zu diversen Bemerkungen
und sonstigen Äußerungen über die Booklets von Tenebrarum/M. Beine kam. Mit dem Thread wollte
man solche Diskusionen/Kritiken in einem zusammentragen, anstatt alles ständig verstreut zu tun.
Santorro hatte das in ähnlicher Weise auch schon verlauten lassen, wenn ich mich nicht irre. Das der
berühmte Schuss hier nun teils nach hinten los ging, aufgrund diverser ausartender Streitigkeiten, dafür
kann der Santorro bzw. auch der Traxx nichts.

Und Tenebrarum schreibt hier eher selten im Forum. Allerdings ist er ja selbst auf diverse Meinungen/Kritiken
anderer auch schon mal hier und dort (verstreut) eingegangen.
Und mit sogenannten "Hater" bzw. auch Hass hat das ganze erst recht nichts zu tun.
Es wurde ja sogar schon angeboten, das man über Booklet-Autoren (Giesen, Stiglegger, Rohner usw.) mal
generell diskutieren könne, was gefällt, was nicht ect. usw.

Ob das notwendig ist oder nicht, sei mal dahin gestellt, aber die Möglichkeit ist auch dafür gegeben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 18.06.2018 21:51 
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Die Deutschen besitzen einfach keine Streitkultur mehr.
Ich bin ja in den seligen 80ern aufgewachsen, und unsere Generation kann z.B. über Ryans Aussage nur noch lächeln.

Danke Merkel! ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 19.06.2018 15:46 
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Sergeant Schnauzbart hat geschrieben:
Die Deutschen besitzen einfach keine Streitkultur mehr.

Danke Merkel! ;)


Ist nicht jeder Deutsche selbst dafür verantwortlich, wie er sich im Meinungsstreit verhält, Schnauzbart?!

Oder bist du der Meinung, dass AM 'das Volk' dahingehend hypnotisiert hat, Streit nicht zuzulassen? ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 19.06.2018 17:43 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
Sergeant Schnauzbart hat geschrieben:
Die Deutschen besitzen einfach keine Streitkultur mehr.

Danke Merkel! ;)


Ist nicht jeder Deutsche selbst dafür verantwortlich, wie er sich im Meinungsstreit verhält, Schnauzbart?!

Oder bist du der Meinung, dass AM 'das Volk' dahingehend hypnotisiert hat, Streit nicht zuzulassen? ;)


Ja und Nein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 17:34 
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omerta76 hat geschrieben:
@OmegaMann, nicht böse sein, aber deine posts klingen als würdest du den icd-10 diagnoseschlüssel autismus / aspergersyndrom erfüllen. eventuell mal nicht jede äußerung gleich als bare münze nehmen, eher als tendenz. warum so spassfeindlich und verbissen? und richtig, ich möchte bei der art von bahnhofskino / grindhouse / italoschmodder nichts dazulernen sondern mich einfach nur am gesehenen erfreuen (eskapismus). bei anderen genres gerne..


Wenn man den Schwachsinn, den einige Leute hier posten, nicht "als bare münze" nehmen soll, warum dann überhaupt sich die Mühe machen, etwas zu posten? Das hat mit Spaß nichts zu tun, offenbar ist es einigen Leuten doch sehr ernst damit, die Arbeit eines Autors runterzumachen.

Eskapismus gut und schön, aber wenn unter "italoschmodder" für Dich auch etwa pauschal der Giallo fällt, dann finde ich das schon bedauerlich. Die Filme von Leuten wie Bava, Argento, Fulci und Martino wären demnach für Dich allesamt einer näheren Betrachtung nicht wert, richtig? Dann bräuchte es nicht die Arbeit eines Tim Lucas oder die Bücher von Leuten wie Troy Howarth, dann bräuchte man eigentlich auch keine Booklets zu den Filmen verfassen und könnte sie mit Bildern füllen. Ich für meinen Teil bin froh, dass es die Arbeit der genannten Leute und die Tenebrarum-Booklets gibt. Wer seine Scheuklappensicht beibehalten will, muss daraus ja nichts lernen. Schade finde ich es nur, wenn das als Grund herhalten muss, alles und jeden niederzumachen, der ein wenig über Deinen eingeschränkten Horizont hinausblickt und sich intensiver mit der Materie beschäftigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 17:44 
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tomasmilian hat geschrieben:
OmegaMann hat geschrieben:
Okay, das ist jetzt wirklich Satire pur.
Was Satire wirklich ist, kann man an geeigneten Stellen (Lexikon, Wikipedia) nachlesen. Was ich geschrieben hatte, war übrigens schon rein formal betrachtet keine Satire. Es war ja weder lustig gemeint noch habe ich mittels der verspottenden Übertreibung jemanden karikiert. Aber gut, wir können es (sinnloserweise) auch "Satire" nennen.

OmegaMann hat geschrieben:
Ein ellenlanger Eintrag, bei dem Du um den heißen Brei herumschreibst.
Dass dir der "heiße Brei" nicht schmeckt, ist eine rein persönliche Einschätzung. Die interessiert mich eher weniger, aber wir haben ja schließlich Meinungsfreiheit. Übrigens kann man es mit unterschiedlich ausgeprägter Lese- und Verständniskompetenz auch anders sehen. Wenn ein Posting mittlerer Länge jemanden überfordert, kann ich nichts dafür. Zumal ich mit Hilfe einiger Beispiele ja erläutert habe, was ich z. B. an Beines Text zu TARANTULA problematisch fand.

OmegaMann hat geschrieben:
Wenn Du mal wissen willst, was WIRKLICH schlecht ist, dann hör Dir doch mal bei Tarantel den AK an. Dann kannst Du die Qualität mal mit dem Booklet vergleichen.
Was interessiert mich der Audiokommentar? Ist der von Herrn Beine? Nein? Was soll dann dieses Whataboutism-Getue? Es ging nicht darum, was ich "wirklich schlecht" finde, sondern was meiner Meinung nach in seiner Qualität überschätzt ist und warum.

OmegaMann hat geschrieben:
Aber das Wichtigste scheint ja zu sein, dass Du zum wiederholten Male auf Deine Magisterarbeit und Deinen (Ein-)Bildungshintergrund aufmerksam machen konntest. :-)
Sehr gut, das berühmte "Ad hominem"-Argument (Achtung: Bildungsalarm!). Sprich: Wenn man konkret in der Sache, also inhaltlich, nichts beizutragen weiß, muss es halt gegen die Person gehen. Heißt: jemanden in seinen persönlichen Eigenschaften angreifen, zum Beispiel in seinem Bildungsgrad.

Das läuft dann über bestimmte, diffamierend gemeinte Begriffe wie "akademisch" oder "pseudointellektuell". Ist zwar stumpf und rein gegen die Person gerichtet, hat aber den Vorteil, dass man einfach meckern kann, ohne sich auf der inhaltlichen Ebene auseinandersetzen zu müssen.

Kurzum: durchsichtiger Versuch, auch für eine trollende Stänkerei handwerklich eher mangelhaft. Das geht sicher besser, aber da müssen wir halt noch üben. ;)


Dein etwas längeres Posting bereitet mir keine Probleme, ich fand es nur witzig, dass Du genau das machst, was Du Beine vorwirfst. Und das wohl noch nicht mal bemerkst. Mit der Bestätigung, dass Dein Posting satirisch gemeint war, hättest Du dich zumindest nicht der Lächerlichkeit preisgegben (nur meine Meinung, aber wie Du schon sagst, gibt es ja so etwas wie Meinungsfreiheit).

Was interessiert Dich der AK von Tarantel? Gar nicht, weil er nicht von Beine ist. Alles klar, Du hast Dich also demnach auf den Autor eingeschossen und bist ausschließlich daran interessiert, SEINE Arbeit niederzumachen. Dass das Booklet in einer ganz anderen Liga spielt als der tatsächlich schlechte AK interessiert Dich demnach zwangsläufig nicht. Alles klar. Drehen wir den Spieß mal um. Nenn doch mal einen Beitrag zu Tarantel, den Du besser findest als das Booklet.

Kein Grund übrigens für den BILDUNGSALARM. Ich hab damit überhaupt kein Problem. Dich hat ja auch hinsichtlich Deines sogenannten Bildungsgrads niemand angegriffen, ich finde es nur peinlich, dass Du bei jeder passenden und unpassenden Möglichkeit darauf hinweisen musst. Ich könnte Dir jetzt auch etwas über meinen Bildungsgrad erzählen, aber wieso sollte ich das???? Aber vermutlich sind das Perlen vor die Säue, Du wirst sicher wieder mit Beleidigungen antworten, die nichts mit der Sache zu tun haben und "stumpf und rein gegen die Person gerichtet" sind, aber was macht es schon, wenn Du so vorgehst, richtig? :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 17:47 
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DonDaniele hat geschrieben:
OmegaMann hat geschrieben:
DJANGOdzilla hat geschrieben:
comicsandtelevision hat geschrieben:
Santorro hat geschrieben:

Dein Wunsch ist mir Befehl....aber gleiches Recht für alle.


Mit einem Forum in dem - Zitat User Dr.Schnauzbart - Kinderschänder und Vergewaltiger "gefeiert" werden, möchte ich auch nichts zu tun haben.
Bitte lösche auch meinen Account.


Nach 17 Beiträgen in 2 Tagen gewiss ein großer Verlust. :?


Dein Ausscheiden aus diesem Forum oder der Verzicht auf Deine schriftlichen Ausscheidungen hier wäre selbst nach über 2000 Posts absolut kein Verlust. Quantität ist nicht alles. 2000 x Müll ist immer noch Müll.


Du hast ja auch bestimmt alle seine 2000 Beiträge gelesen oder!?...



Wenn ich einige Dutzend Beiträge von Djangodzilla gelesen habe und die durch die Bank unterirdisch sind, dann gehe ich mal davon aus, dass der Rest nicht viel besser sein wird. Sollte es tatsächlich mal eine halbwegs intelligente Äußerung von dem Mann gegeben haben, kannst Du sie gerne als Beispiel anführen. Viel Spaß beim Suchen. :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 17:51 
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roother hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


Tut mir leid, aber dieses Totschlagargumet ist völlig unpassend. Wenn man nur das kritisieren darf, was man selbst schon mal (besser) gemacht hat, dann dürfte nach dieser Logik ja auch niemand die Politik kritisieren, der nicht schon selbst politisch aktiv war. Darf man so auch nur Bücherrezensionen verfassen, wenn man zuvor selbst schon ein Buch geschrieben hat?

Wer ein Werk veröffentlicht und damit Geld verdient, der muss sich eben auch der Kritik stellen, die ihm für eben dieses Werk entgegenet wird.

Als neutraler Beobachter muss ich sagen, dass ich die Vehemenz, mit der manche User hier die Booklets verteidigen schon etwas befremdlich finde.


Beim oberen Teil stimme ich zu, man darf auch etwas kritisieren, was man selbst nicht besser machen kann. Dass veröffentlichte Werke auch kritisch betrachtet werden dürfen würde ich auch unterschreiben, ich finde nur die Art und Weise peinlich, wie das in diesem Forum gemacht wird. Häme und Polemik statt echter Argumente von Leuten, die kaum einen korrekten Satz auf die Reieh kriegen. Wenn Du Dir den gesamten Thread mal ansiehst, wirst Du feststellen, dass die Vehemenz eher auf der Seite der Gegner anzutreffen ist. Ich erinnere nochmal an die Behauptung, ein Befürworter der Tenebrarum-Booklets sei faschistoid. Schon aufgrund des Namens wurde das wohl gemutmaßt. So ein Schwachsinn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 17:54 
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Sergeant Schnauzbart hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
roother hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


Tut mir leid, aber dieses Totschlagargumet ist völlig unpassend. Wenn man nur das kritisieren darf, was man selbst schon mal (besser) gemacht hat, dann dürfte nach dieser Logik ja auch niemand die Politik kritisieren, der nicht schon selbst politisch aktiv war. Darf man so auch nur Bücherrezensionen verfassen, wenn man zuvor selbst schon ein Buch geschrieben hat?

Wer ein Werk veröffentlicht und damit Geld verdient, der muss sich eben auch der Kritik stellen, die ihm für eben dieses Werk entgegenet wird.

Als neutraler Beobachter muss ich sagen, dass ich die Vehemenz, mit der manche User hier die Booklets verteidigen schon etwas befremdlich finde.


Ich finde diesen Thread als Gesamtes befremdlich.


Also alternativlos?
Tenebrarum?


Und mit diesen intelligenten Worten ging das Nachtreten los, trotz eher positiver Abstimmung. Schon erstaunlich, wie wenig manche Leute es akzeptieren wollen, dass für viele Leser die Booklets eine echte Bereicherung darstellen. Ich freu mich schon aufs nächste Wochenende, wenn ich wahrscheinlich wieder einen Blick in dieses Forum werfe, was da noch an Provokationen aus dem Hut gezaubert wurden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 17:57 
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Der_bärtige_Unsympath hat geschrieben:
Der Chef von X-Rated Label ist übrigens seit Jahrzehnten im Kreuzfeuer von Sammlern - an dem perlt das ab. Ein echter MANN.


Wieso ist Beine eine Mimose? Weil er hier nicht auf jeden Schwachsinn eingeht? Richtig so, da mit den Gegnern ein vernünftiger Meinungsaustausch doch völlig unmöglich ist. Und wenn Du Bethmann als "echten MANN" so beeindruckend findest, dann frag ihn doch mal, ob er sich mal mit Dir ein Hotelzimmer nimmt. :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 18:02 
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tomasmilian hat geschrieben:
Cagliostro hat geschrieben:
So, Umfrage gewonnen !!
Aber das Hauptanliegen haben die Hater ja wohl leider trotzdem geschafft denn Martin Beine scheint hier nicht mehr posten zu wollen.
Was heißt hier eigentlich "Hater"? Es ist doch wirklich albern, gleich "Hass" zu unterstellen. Diesen "Hass" bitte in meinen Beiträgen zum Thema - viele waren's ja nicht - mal nachweisen, würde mich interessieren.

Im Übrigen postet MB sowieso eher selten hier. In seinem eigenen Bereich gab's einen Post in diesem Jahr, ansonsten hat er ja selbst mal geschrieben, dass er ihn zeitweise ziemlich vernachlässigt hat. Man muss also nicht auch noch die Dolchstoßlegende konstruieren, dass wir "Hater" ihn vertreiben wollten. Sorry, wie oben geschrieben: wirklich albern.

Aber wir können uns ja wieder auf eine angenehmere "Diskussionskultur" zurückziehen, so nach dem Motto "VÖ und Booklet waren wieder ganz toll, alles super." Mehr kommt dann nicht, weder zum Film noch zu tatsächlichen Kritikpunkten (die es ja meistens nun einmal gibt). Schön unkontrovers, alles flauschig. Aber dann besteht das Forum halt nur noch aus watteweichen Einzeilern ohne Informationswert.


Echt toll, wie Du alles auf Dich beziehst. Mit den Hatern waren doch vermutlich in erster Linie Djangodzilla und Co. gemeint, warum fühlst Du Dich da angesprochen? Bei Leuten, die sich dermapen ins Zeug legen wie unser Django gehe ich aber schon davon aus, dass da eine beträchtliche Portion Hass im Spiel ist. Oder einfach Langeweile, das wäre dann fast noch schlimmer.

Was die "Diskussionskultur" angeht: Man kann etwas, das man nicht mag, auch kritisieren, ohne mit albernen Pauschalurteilen oder persönlichen Beleidigungen aus der Rolle zu fallen. Außer vielleicht hier bei DP, da scheint das vielen Usern nicht möglich zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 18:48 
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OmegaMann hat geschrieben:
Ich freu mich schon aufs nächste Wochenende, wenn ich wahrscheinlich wieder einen Blick in dieses Forum werfe, was da noch an Provokationen aus dem Hut gezaubert wurden.


Deine letzten sieben Beiträge deuten schon teilweise daraufhin, dass du 'Bestrafung' ganz gerne geniesst. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 23.06.2018 21:46 
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OmegaMann hat geschrieben:
Sergeant Schnauzbart hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
roother hat geschrieben:
TheInferno7 hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, ob einer der Nörgelköppe hier schon mal selbst ein Booklet verfasst hat? Und welcher Anbieter es dann als unbrauchbar in welche Tonne kloppen musste?


Tut mir leid, aber dieses Totschlagargumet ist völlig unpassend. Wenn man nur das kritisieren darf, was man selbst schon mal (besser) gemacht hat, dann dürfte nach dieser Logik ja auch niemand die Politik kritisieren, der nicht schon selbst politisch aktiv war. Darf man so auch nur Bücherrezensionen verfassen, wenn man zuvor selbst schon ein Buch geschrieben hat?

Wer ein Werk veröffentlicht und damit Geld verdient, der muss sich eben auch der Kritik stellen, die ihm für eben dieses Werk entgegenet wird.

Als neutraler Beobachter muss ich sagen, dass ich die Vehemenz, mit der manche User hier die Booklets verteidigen schon etwas befremdlich finde.


Ich finde diesen Thread als Gesamtes befremdlich.


Also alternativlos?
Tenebrarum?


Und mit diesen intelligenten Worten ging das Nachtreten los, trotz eher positiver Abstimmung. Schon erstaunlich, wie wenig manche Leute es akzeptieren wollen, dass für viele Leser die Booklets eine echte Bereicherung darstellen.

Schon erstaunlich, wie wenig du akzeptieren kannst, dass für viele Leser die Booklets von Beine eben keine echte Bereicherung darstellen.
Ist das etwa nicht erlaubt?
Und noch erstaunlicher, dass du mit dem Begriff "Geschwafel" (denn damit ging der Furor bei den Beine-Fans ja sofort los) gleich persönliche Beleidigung gegenüber Herrn Beine unterstellst! ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 24.06.2018 01:26 
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OmegaMann hat geschrieben:
Der_bärtige_Unsympath hat geschrieben:
Der Chef von X-Rated Label ist übrigens seit Jahrzehnten im Kreuzfeuer von Sammlern - an dem perlt das ab. Ein echter MANN.


Wieso ist Beine eine Mimose? Weil er hier nicht auf jeden Schwachsinn eingeht? Richtig so, da mit den Gegnern ein vernünftiger Meinungsaustausch doch völlig unmöglich ist. Und wenn Du Bethmann als "echten MANN" so beeindruckend findest, dann frag ihn doch mal, ob er sich mal mit Dir ein Hotelzimmer nimmt. :-)


Wer sich aus einem Forum zurückzieht weil es nicht nur Applaus gibt - der ist de facto eine Mimose.

Und mir Homosexualität anzudichten (was mir persönlich vollkommen Latte ist) zeigt ziemlich deutlich, daß du eine ätzende Persönlichkeit bist, die meint, damit einen Treffer zu landen.

Dabei bist DU es doch, der dem Beine hier die ganze Zeit den Schwanz lutscht. (um mal auf deinem Niveau zu bleiben).


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 24.06.2018 10:18 
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Bei manchen ist wirklich Hopfen und Malz verloren, deshalb muss das jetzt im Schnelldurchgang erledigt werden.

OmegaMann hat geschrieben:
Was interessiert Dich der AK von Tarantel? Gar nicht, weil er nicht von Beine ist. Alles klar, Du hast Dich also demnach auf den Autor eingeschossen und bist ausschließlich daran interessiert, SEINE Arbeit niederzumachen. Dass das Booklet in einer ganz anderen Liga spielt als der tatsächlich schlechte AK interessiert Dich demnach zwangsläufig nicht.

Auf Beine "eingeschossen"? Mit einem Post, in dem ich lediglich schreibe, dass mir ein bestimmter Text von ihm nicht so gut gefallen hat, weil er mir zu beschreibend war? Das ist in deiner Welt schon "niedermachen"? Absurd. Der genannte Audiokommentar spielte übrigens deshalb keine Rolle, weil es nicht um einen Vergleich ging und weil der AK nicht von MB ist. Ganz einfach. Nicht künstlich doof stellen, bitte.

Dich hat ja auch hinsichtlich Deines sogenannten Bildungsgrads niemand angegriffen, ich finde es nur peinlich, dass Du bei jeder passenden und unpassenden Möglichkeit darauf hinweisen musst.

Herrlich, dieser Unfug. Von mir stammen hier seit Anfang 2011 ca. 350 Beiträge, das ist nicht viel. Wenn ich angeblich permanent meinen "Bildungsgrad" heraushängen lasse, müssten dazu doch haufenweise entsprechende Zitate zu finden sein (aber bitte im Wortlaut).

Ich könnte Dir jetzt auch etwas über meinen Bildungsgrad erzählen, aber wieso sollte ich das???? Aber vermutlich sind das Perlen vor die Säue, Du wirst sicher wieder mit Beleidigungen antworten, die nichts mit der Sache zu tun haben

Beleidigungen von meiner Seite? Perlen? Säue? Entweder inszenierst du diesen Quatsch als virtueller Unruhestifter, der anderen halt mal eine vors Scheinbein treten muss, oder du glaubst das wirklich. So oder so muss man DIESEN Vorwurf nicht groß kommentieren, der Aufwand wäre sinnlos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 02.07.2018 16:40 
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Eigentlich halte ich mich so gut wie nie in Foren dieser Art auf, nachdem ich aber in einem Gespräch mit einem Freund auf den Tenebrarum-Thread aufmerksam gemacht wurde (und neugierig durch den Hinweis, dass es da „ziemlich abgehen“ würde), habe ich die vorherigen Seiten mal überflogen. Nach der ziemlich hitzigen, reichlich emotional geführten Debatte über das Für und Wider von Tenebrarum-Booklets möchte ich das Thema mal anders angehen. Vor einigen Wochen habe ich mir „Der schöne Körper der Deborah“ aus der Eurocult-Collection mal wieder angesehen und das Booklet ein zweites Mal gelesen. Da ich noch über eine ältere DVD verfüge, der ebenfalls ein Booklet beiliegt, und mir darüber hinaus von einem Freund die günstigere VZM-Variante mit alternativem Booklet ausleihen konnte, hatte ich die Möglichkeit, drei verschiedene Booklets zu vergleichen. Dazu kommen ein Tenebrarum-Special auf der Disc (ECC und VZM) sowie eine Einführung von Filmwissenschaftler Prof. Dr. Marcus Stiglegger, die ich ebenfalls in diese kleine Untersuchung habe einfließen lassen.

Erstmal zum Booklet von Edition Tonfilm von 2013. Auf 8 Seiten gibt es sehr kurze biographische Notizen zu Carroll Baker und Regisseur Romolo Guerrieri sowie Filmographien (beides auch mit wenigen Mausklicks über Wikipedia und IMDb zu haben). Die zum Regisseur ist außerdem unvollständig. Darüber hinaus gibt es ein paar Fotos, einige davon sind auch in der Bildergalerie zu sehen. Außerdem gibt es 2 Seiten Werbung, bleiben für Deborah 6 Seiten. Als Booklet extrem dürftig und eigentlich eine Katastrophe.

Das Booklet der ECC (2015) enthält ein 16-seitiges Tenebrarum-Booklet von Martin Beine. Nach einer kurzen Eiführung über filmhistorische Einflüsse und Vorbilder folgt eine extrem umfassende Filmanalyse, gespickt mit zahlreichen weiteren Infos und Verweisen auf andere Filme. Die analytischen Details sind nachvollziehbar und verständlich erklärt, alles in allem eine runde Sache und offenbar eine absolute Fleißarbeit. Im Anschluss geht der Autor noch detaillierter auf die Einflüsse des Films besonders auf die Gialli von Umberto Lenzi ein. All das liest sich ausgesprochen interessant und lässt (für mich) keinerlei Fragen oder Wünsche offen, außer vielleicht nach einer etwas größeren Schrift. Die weiße Schrift auf schwarzem Grund wirkt zwar stylisch, erschwert aber ein wenig die Lesbarkeit. Fotos gibt es in Form zahlreicher Filmplakate, die mit ebenfalls mehr oder weniger analytischen Texten versehen sind. Das dürfte besonders für Filmplakatsammler von Interesse sein. Auch hierbei wären größere Abbildungen schöner, aber dieser Umstand dürfte wohl schlicht und einfach auf Platzmangel zurückzuführen sein. Von diesem kleinen Manko abgesehen eine Top-Arbeit, quasi eine glatte 1 mit Abzügen in der B-Note für Text- und Bildgröße.

2016 schließlich erschien eine billigere Variante der ECC-VÖ mit einem ebenfalls 16-seitigen Booklet mit Text von Nando Rohner von VZM. Dabei entfallen etwa 12 ½ Seiten auf Bildmaterial (Aushangfotos und Plakatmotive, die weitgehend auch in der Bildergalerie enthalten sind). Um Spoiler zu vermeiden, bleibt der Text bezüglich der Handlung sehr oberflächlich, die angekündigte Erörterung der „inszenatorischen Struktur“ sucht man vergebens. Kurze Hinweise auf die Rezeption des Films und seine Folgen bleiben ebenfalls oberflächlich, kaum ein Artikel kommt auf mehr als ein Dutzend Sätze, einige bleiben deutlich darunter! Eine kurze Baker-Biographie ist immerhin ausführlicher als die wenigen Sätze im Tonfilm-Booklet, bietet aber auch nichts, was man nicht bei Wikipedia oder der IMDb nachlesen könnte. Obwohl von einem Lektor die Rede ist, gibt es einige Fehler. Vom Text her, der vermutlich einen Arbeitsaufwand von wenigen Stunden mit sich gebracht hat, im Grunde kaum zu gebrauchen, funktioniert das Ganze allenfalls als hübsches Bilderheftchen. Da aber die Aushangfotos komplett auf der Disc zu bewundern sind, macht selbst das nur eingeschränkt Sinn.

In Sachen Text hat also das Tenebrarum-Booklet die Nase ganz weit vorn. Nun noch zu den Extras. Als „animiertes Filmbooklet“ im Menü anwählbar, entpuppt sich das „Il dolce influenza di Deborah“ als ein etwa 100 Seiten umfassender Vergleich mit anderen, von „Deborah“ beeinflussten Filmen. Faszinierend ist dabei, dass aus zahlreichen Filmen Bilder gegenübergestellt werden, was die Vergleiche besonders augenscheinlich macht. Allein in diesem Extra dürften unzählige Arbeitsstunden stecken. Die einzig denkbare Verbesserung wäre wohl eine Präsentation von Filmausschnitten, was aber vermutlich schon aufgrund fehlender Rechte nicht möglich gewesen wäre. Der Einblick in die Art der Inszenierung von Guerrieri und besonders Lenzi, der offensichtlich stark von Guerrieris Film beeinflusst wurde, und das Herausarbeiten typischer Elemente der besprochenen Filme ist äußerst interessant.

Die knapp 9-minütige Einleitung von Marcus Stiglegger beginnt bereits mit einem gewaltigen Schnitzer, nennt er den Regisseur doch Romolo Guerrini statt Guerrieri! Dass er später dabei bleibt, lässt vermuten, dass es sich nicht um einen Ausrutscher handelt, sondern tatsächlich um Unwissenheit. Auch die Behauptung, Carroll Baker habe in Lenzis „Spasmo“ mitgespielt, ist falsch (vielleicht liegt es in dem Fall aber auch nur an der ungünstigen Formulierung, mit der das suggeriert wird). Vergleiche der Intrigen in „Deborah“ mit denen in Hitchcocks „Psycho“ erscheinen schon deshalb befremdlich, weil es in „Psycho“ keinerlei Intrigen gibt. Ansonsten spricht Stiglegger über die Eigenarten des „Psycho-Giallo“, weitere Filme des Regisseurs und Carroll Baker. Nichts wirklich Neues (auf die filmhistorischen Bezüge geht Beine in Booklet und Special wesentlich präziser ein) also und aufgrund der massiven Fehler eher kritisch zu sehen. Den Namen des "Dozenten" hätte man übrigens auch nicht unbedingt (fast) durchweg einblenden müssen, so wirkt es etwas aufdringlich.

So gesehen ist also bezüglich der Extras das Tenebrarum-Special ebenfalls von deutlich höherer Qualität, was für mich die Frage aufwirft, warum hier im Forum so hitzig darüber diskutiert wird und die Qualität von einigen Usern massiv in Abrede gestellt wird. Behauptungen wie „sehr oberflächlich“ (CDexWard) und „Geschwafel“ (DJANGOdzilla) erscheinen mir extrem unpassend, die von Howard Vernon geäußerte Meinung („sehr substantielle Deutungen“) stattdessen absolut treffend. Sollte hier noch weiterdiskutiert werden, würde ich es wünschenswert finden, wenn Kritikpunkte generell mit Belegen versehen wären. Pauschale Verrisse bringen ebenso wenig wie reine Lobhudelei, wobei ich aber schon den Eindruck habe, dass die Pro-Tenebrarum-Seite generell die besseren Argumente gebracht hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 02.07.2018 19:14 
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Schade, Rosso82. Leider vergaloppierst du dich in deinen Ausführungen.

Es ist nicht mal die Tatsache, dass sich wieder mal ein User Tenebrarum-Booklets verteidigt, der sich extra deswegen hier angemeldet hat. Denn deine Ausführungen über das Deborah-Booklet sind für mich absolut nachvollziehbar. Ich habe diesen Tenebrarum-Text auch sehr gerne gelesen und mag ihn.

Doch spätestens als du auf Stiglegger zu sprechen kommst, wirkst du (bitte verzeih) wie ein klassischer Fanboy "Der eine ist super und der andere total blöd".

Dabei begehst du den Fehler eine Video-Einleitung mit einem Essay in Bookletform zu vergleichen. Die Medien und deren Funktion sind völlig verschieden. Wenn du die Leistung von Beine und Stiglegger unbedingt vergleichen willst (was ich völlig unnötig finde), dann musst du schon vergleichbare Leistungen hinzuziehen. Beine macht keine Video-Kommentare, was u.a. daran liegt, dass die Art seiner Analyse sehr aufwendig ist und sich nicht als Kommentar eignet. Stiglegger macht beides und hier unterscheiden sich auch die Arbeiten: Einen Text, ein Essay kann man über Monate hinweg entstehen lassen und immer wieder verändern bzw. verbessern. Bei einem Video-Kommentar ist dies nicht möglich. So verzeihe ich einem Kommentar auch mal den einen oderen anderen Fehler, was ich bei einem Booklettext nicht machen würde.

Überigens sollte die Qualität einer Leistung für sich sprechen und sich nicht durch die Leistung anderer definieren. Daher bedauere ich diesen Teil deiner Ausführungen, weil sie die sonst eigentlich recht positiven Worte relativieren

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