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Wollt ihr weiterhin Tenebrarum-Booklets?
Umfrage endete 15.06.2018 19:43
Ja 52% 52% [ 46 ]
Nein 48% 48% [ 42 ]
Abstimmungen insgesamt : 88
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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 02.07.2018 21:57 
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Freut Euch, jetzt kommt ein neues Tenebrarum Booklet.
:D

filmArt hat geschrieben:
- Mehrseitiges tenebrarum-Booklet von Autor Martin Beine
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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 02.07.2018 23:54 
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die ganzen 1posting beine-advokaten finde ich... naja, wie soll ich sagen... "interessant" bis amüsant.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 03.07.2018 01:52 
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Das Einzige, was ich bei der Pro-Tenebrarum-Fraktion nicht kapierte war, warum die so auf 180 gingen, nur weil diese Umfrage und die damit verbundene Diskussion in die Welt gesetzt wurde?
Dass allein so eine völlig neutrale Pro-Contra-Frage als Affron gegen Tenebrarum Booklets - und sogar gegen die Person Martin Beine selbst! - gesehen wird, hat mich zum einen natürlich sehr amüsiert, zum anderen aber auch völlig verblüfft! Da wurde mit Atombomben auf Spatzen geschossen, obwohl man doch eigentlich froh darüber sein konnte endlich ein Medium, eine Platform, ja, ein Ventil für die eigene Begeisterung serviert bekommen zu haben. Man hat jetzt sogar einen in digitales Zement gegossenen Nachlass für die Ewigkeit, dass die Community "Ja" sagt zu Tenebrarum Booklets!

Aber nein, ist ja alles nur "Hetze", böse Absicht und öffentlicher Pranger und so... jaja...

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"Ein Tittchen hier, ein Fötzchen da, und die Welt sähe wieder rosiger aus." anti
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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 03.07.2018 06:57 
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roother hat geschrieben:
Einen Text, ein Essay kann man über Monate hinweg entstehen lassen und immer wieder verändern bzw. verbessern. Bei einem Video-Kommentar ist dies nicht möglich. So verzeihe ich einem Kommentar auch mal den einen oderen anderen Fehler, was ich bei einem Booklettext nicht machen würde.



Das ist ja Unfug.
Der Prof setzt sich doch nicht einfach spontan vor die Kamera und erzählt frei Schnauze einfach drauf los.
Der vorformuliert sein Video-Intro oder hat wenigstens ein ausführliches Stichwort-Schmierblatt auf dem Schoss (man beachte die regelmässigen Blicke auf denselben) und auch bei Stichworten alleine sollte man in der Lage sein, den Regisseur korrekt zu benennen und dergleichen mehr.
Inzwischen skippe ich die Sachen von ihm - aus privaten Gründen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 03.07.2018 08:01 
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Der_bärtige_Unsympath hat geschrieben:

Das ist ja Unfug.
Der Prof setzt sich doch nicht einfach spontan vor die Kamera und erzählt frei Schnauze einfach drauf los.
Der vorformuliert sein Video-Intro oder hat wenigstens ein ausführliches Stichwort-Schmierblatt auf dem Schoss (man beachte die regelmässigen Blicke auf denselben) und auch bei Stichworten alleine sollte man in der Lage sein, den Regisseur korrekt zu benennen und dergleichen mehr.
Inzwischen skippe ich die Sachen von ihm - aus privaten Gründen.


Und wo habe ich Gegenteiliges behauptet? Bitte lege mir keine Worte in den Mund, nur um diese im Anschluss als Unfug abtun zu können.

Auch dir sollte nämlich klar sein, dass es trotz Stichwortzettel ein himmelweiter Unterschied zwischen einer "Rede" und einem monatelang ausgefeiltem Essay gibt. Daher sind Kritikpunkte wie das falsche aussprechen des Namens oder die ein oder andere Ungenauigkeit völlig nachvollziehbar, denn auch wenn sich die Redner vorher natürlich vorbereiten (es wäre ja absurd anzunehmen, dass man sich da hinsetzt und frei Schnauze einfach so losredet), ist immer ein gewisser Anteil an freier Rede da. Sonst würden sie halt einfach einen geschriebenen Text vorlesen, was ja völlig unsinnig wäre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tenebrarum Booklets - Ja oder Nein?
BeitragVerfasst: 06.07.2018 14:07 
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roother hat geschrieben:
Schade, Rosso82. Leider vergaloppierst du dich in deinen Ausführungen.

Es ist nicht mal die Tatsache, dass sich wieder mal ein User Tenebrarum-Booklets verteidigt, der sich extra deswegen hier angemeldet hat. Denn deine Ausführungen über das Deborah-Booklet sind für mich absolut nachvollziehbar. Ich habe diesen Tenebrarum-Text auch sehr gerne gelesen und mag ihn.

Doch spätestens als du auf Stiglegger zu sprechen kommst, wirkst du (bitte verzeih) wie ein klassischer Fanboy "Der eine ist super und der andere total blöd".

Dabei begehst du den Fehler eine Video-Einleitung mit einem Essay in Bookletform zu vergleichen. Die Medien und deren Funktion sind völlig verschieden. Wenn du die Leistung von Beine und Stiglegger unbedingt vergleichen willst (was ich völlig unnötig finde), dann musst du schon vergleichbare Leistungen hinzuziehen. Beine macht keine Video-Kommentare, was u.a. daran liegt, dass die Art seiner Analyse sehr aufwendig ist und sich nicht als Kommentar eignet. Stiglegger macht beides und hier unterscheiden sich auch die Arbeiten: Einen Text, ein Essay kann man über Monate hinweg entstehen lassen und immer wieder verändern bzw. verbessern. Bei einem Video-Kommentar ist dies nicht möglich. So verzeihe ich einem Kommentar auch mal den einen oderen anderen Fehler, was ich bei einem Booklettext nicht machen würde.

Überigens sollte die Qualität einer Leistung für sich sprechen und sich nicht durch die Leistung anderer definieren. Daher bedauere ich diesen Teil deiner Ausführungen, weil sie die sonst eigentlich recht positiven Worte relativieren


Ich hatte ja in meinem ersten Eintrag darauf hingewisen, dass ich mich eher selten in Foren aufhalte und nur wenig Interesse daran habe, mich in "Diskussionen" einzumischen, daher weiß ich nicht, worin da für Dich das Problem liegt, dass ich mich "extra deswegen hier angemeldet" habe. Mir erschließt sich auch nicht, warum es mich zum "Fanboy" machen soll, wenn ich den Beitrag des einen gut, den des anderen aber schlecht finde. Andererseits ist es vermutlich auch gar nicht so schlimm, Fanboy zu sein, wobei ich das Boy-Alter eigentlich hinter mir gelassen habe. Aber egal, Schwamm drüber.

Ich hatte ja in erster Linie die drei Booklets vergleichen wollen (auch mit der Frage im Hinterkopf, warum es ausgerechnet Beine ist, der mit seinen Booklets offenbar extremes Feedback provoziert, während Rohner eine derartige "Aufmerksamkeit" ebenso wenig zuteil wird wie Stiglegger, wobei ich wirklich nur einen sehr vagen Überblick über das Forengeschehen habe und mein Eindruck falsch sein kann), die anderen Sachen (Einführung, Tenebrarum-Special) waren auch in Bezug auf meine Anmerkungen eher als Bonus zu sehen. Aber ich unterscheide da schon: An ein Booklet gehe ich mit gänzlich anderen Erwwartungen heran als an eine Einführung. Und klar, ein Einführung darf (muss im Grunde sogar) knapper und damit zwangsläufig oberflächlicher sein. Eine komplette Filmanalyse, wie sie das Booklet zu "Deborah" bietet, wäre als Einführung absolut deplatziert. In einem Punkt ist meine Erwartungshaltung völlig ungeachtet des genutzten Mediums aber identisch: Ich erwarte, dass der Redner/Autor sich vorbereitet und korrekte Infos bietet. Ist das nicht der Fall, finde ich den Beitrag nicht gut, schlecht oder gar hundsmiserabel, je nach Anzahl und Art der Fehler. Natürlich kann man einen Videokommentar wie einen Audiokommentar auch überarbeiten, schneiden, ausbessern, sofern man auf eine ausgereifte Arbeit Wert legt. Ist das nicht der Fall, werden Fehler einfach als für das Medium typisch oder unumgänglich verstanden, dann ist auch das keine wirklich gute Arbeit. Also meiner Meinung nach, aber das darf ja jeder sehen, wie er will.

Worum es mir bei dem Vergleich ging, war die Tatsache, dass Beines Booklet einen sehr professionellen Eindruck hinterlassen hat, die Videoeinführung von Stiglegger aber nicht. Und gerade von einem Filmwissenschaftler erwarte ich eine professionelle Herangehensweise. Der eine oder andere Versprecher ist völlig okay, kann und darf passieren. Falsch ausgesprochene Namen und Titel finde ich zwar schon ein wenig peinlich, aber auch damit kann ich leben. Ich hatte aber extra auf den Unterschied zwischen einer falschen Aussprache und einem falschen Namen hingewiesen. Wenn ich über Ingmar Bergman rede und von "Börgmän" rede, dann ist das eine falsche Aussprache, okay, kann man mit leben, auch wenn's nicht gerade von Perfektionismus zeugt. Wenn ich mich aber auf Bergmüller, Bergmeier oder Bergschulze beziehe, dann kenne ich offenbar den Namen nicht und die Frage muss erlaubt sein, ob so jemand die geeignete Person für die Einführung in das Werk des entsprechenden Regisseurs ist. In meinen Augen ist das nicht der Fall.

Was die Bewertung anhand von Vergleichen angeht, nun, irgendwelche Maßstäbe muss man ja haben. Klar kann ich über eine Arbeit isoliert urteilen, aber gerde der Vergleich macht die Stärken der einen und die Schwächen der anderen Arbeit deutlich. Finde ich also legitim, aber ist vielleicht auch Ansichtssache. Prinzipiell finde ich es aber gut, dass man sich hier offenbar auch auf einem anständigen Niveau und sachlich auseinandersetzen kann, ohne dass es gleich in Beleidigungen ausartet. Das war, wie die ersten Seiten zeigen, nicht immer so. Bin gespannt, ob es so bleibt.


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