Dirty Pictures

Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Il diario cinematografico di Straniero
BeitragVerfasst: 25.11.2009 22:20 
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Ich fang konsequent mit dem neuen Forum auch mal an, über jüngst von mir gesehene Filme (viele werden's nicht sein 8-) ) zu berichten.

Bald geht's los. 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Il diario cinematografico di Straniero
BeitragVerfasst: 25.01.2010 22:38 
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Watt is Jung? Fernseher kaputt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Il diario cinematografico di Straniero
BeitragVerfasst: 25.01.2010 23:54 
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Beamer explodiert?

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 Betreff des Beitrags: Re: Il diario cinematografico di Straniero
BeitragVerfasst: 04.02.2010 23:53 
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Keine Zeit. 8-) Denke, in 1-2 Wochen schreib ich mal was.


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 Betreff des Beitrags: Re: Il diario cinematografico di Straniero
BeitragVerfasst: 16.03.2010 23:08 
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Shango's letzter Kampf

Obwohl General Lee bei Appomattox vor der Union die Waffen gestreckt hat, treiben immer noch vereinzelt Rebs ihr Unwesen. So auch im Süden der USA, wo versprengte Truppen der CSA, die zudem noch mit mexikanischen Banditen verbündet sind, die Bevölkerung terrorisieren. Diese zur Kapitulation zur Aufgabe zu bewegen, hat sich Ranger Shango zur Aufgabe gemacht. Kaum angekommen, läuft Shango prompt in einen Hinterhalt und wird vom konföderierten Captain in einen Käfig gesperrt. Obwohl der Ranger nur die süßen Worte des Friedens verkünden wollte, bleibt ihm nichts anderes übrig, als ein weiteres mal die Colts umzuschnallen, um die Situation zu bereinigen.

Recht durchschnittlicher Film mit Anthony Steffen, der leider wie üblich mit wenig schauspielerischer Leistung durch den Film stolpert.
Der Anfang ist recht eigentümlich für einen geradlinigen Italowestern; der Zuschauer erfährt erst langsam durch Rückblicke, was geschah. Zudem wirkt Shango nach angeblich monatelaner Käfighaft physisch und psychisch ein wenig angeschlagen (gab's nicht sogar mal einen Film, wo Steffen komplett sein Gedächtnis verliert?). Anstatt italotypischem Trompetensound erklingt am Anfang der allseits beliebte Civil War Song "When Johnny Comes Marching Home" (mir zumindest gefällt er 8-))
Danach läuft der Film ab wie die meisten Steffens. Steffen kommt irgendwo hin, wird von den Bösen gefangen, entkommt, die Bösen durchkämmen die Gegend/ das Dorf, während Steffen Versteck spielt und die Bande nach und nach dezimiert. Genauso bekannt sind auch die artistischen Einlagen, die Steffen vorführt, wie Salti, nach denen er sechs Widersacher mit ebenso vielen Revolverkugeln niederstreckt. Das hält ihn allerdings auch nicht davon ab, bisweilen ohne Nachladen zehn mal und öfter zu schießen.
Die Locations bieten nichts besonderes, wollen auch irgendwie nicht zum Szenarion passen. Ich rätsel immer noch, wo die Handlung spielen soll. Landschaftlich könnte das ganze am ehesten nach Missouri oder so passen, allerdings wären dann die Mexikaner fehl am Platz. Ebenso undurchsichtig ist, was die Rebellen und die Banditen da überhaupt wollen, außer der Bevölkerung ein paar Kilo Mais abzupressen. Ganz am Rande wird erwähnt, dass sie es auf einen Goldschatz abgesehen hätten, darauf wird aber nicht näher eingegangen.
Der durchschnittliche Gesamteindruck zieht sich durch den ganzen Film, wobei die erste Hälfte mir ein wenig besser gefiel


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 Betreff des Beitrags: Re: Il diario cinematografico di Straniero
BeitragVerfasst: 11.11.2015 23:01 
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Das war es dann auch

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