Dirty Pictures

Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
It is currently 19.10.2019 01:59

All times are UTC + 1 hour [ DST ]




Post new topic Reply to topic  [ 162 posts ] Go to page  Previous  1, 2, 3, 4, 5, 6
AuthorMessage
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 02.11.2013 19:49 
Offline
User avatar

Joined: 11.2009
Posts: 9143
Location: Liquid Eyes in Cologne
Gender: Male
Ich kann deinen Ausführungen nur voll zustimmen, Chet, nur mit der Einschränkung, dass ich nich so bewandert bin in Literaturwissenschaften bzw. ich noch nie was von E.T.A. Hoffmann gelesen habe.

Denke aber, mal ganz unwissenschaflich, dass in der Zeit 1968 - 1984, oder ganz grob: den 70s, solche Filme entstehen konnten, weil mit einem großen Schlag plotzlich Freiheit zur Verfügung stand. Freie Liebe, sexuelle Revolution, gesellschaftliche Konventionen wurden über Bord geworfen, generell wurden etliche Freiheitsrechte erkämpft - Ende der 60er.

Und in den 70er wurden diesen eben ausgelebt. Sex, Drogen und gute Musik - und alles gemeinsam - und: All das floss mit in die Kunst ein - und auch die einzelnen Künste flossen ineinander. Von Sex und Drogen geschwängerte Malerei, Pop-Art, Musik, Literatur und Film vermischte sich - anything goes bzw. anything went.

Und dann kamen die ellenbogenorientierten Ego-80s, wo ein Roll-Back zu traditionellen Werten stattfand und die Angst vorm Kalten Krieg den Menschen im Nacken stand - auch das trieb filmische Blüten hervor, nur eben andere.

_________________
"Ein Tittchen hier, ein Fötzchen da, und die Welt sähe wieder rosiger aus." anti
Image


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 02.11.2013 22:41 
Offline

Joined: 11.2009
Posts: 3728
Gender: Male
TRAXX wrote:
Ich kann deinen Ausführungen nur voll zustimmen, Chet, nur mit der Einschränkung, dass ich nich so bewandert bin in Literaturwissenschaften bzw. ich noch nie was von E.T.A. Hoffmann gelesen habe.


Solltest du aber mal! :P ;) Nee, also wenn es dich interessiert, dann wären z.B. die unter dem Namen Nachtstücke (gibt's alles billig von Reclam) zusammengefassten Geschichten ein guter Überblick und Einstieg. Ein wirklicher Kenner bin ich da auch keineswegs, aber ich hab da in den letzten Jahren einiges kennengelernt, was mich ziemlich fasziniert.

Was nun diese Parallelen zwischen Literatur und Film angeht, bin ich mir gar nicht so sicher, wie ich diese erklären soll - aber ich versuchs mal so: Was damals in schwärmerische, weit ausholende, rauschhafte, blumige aber auch düstere Formulierungen gepackt wurde, konnte so richtig erst in dieser Intensität ab Ende der 60er/Anfang der 70er in filmischen Bildern umgesetzt werden, auf die eben auch diese Attribute zutreffen. Das scheint mir wirklich oft von einem ähnlichen Geist beseelt zu sein.

TRAXX wrote:
Denke aber, mal ganz unwissenschaflich, dass in der Zeit 1968 - 1984, oder ganz grob: den 70s, solche Filme entstehen konnten, weil mit einem großen Schlag plotzlich Freiheit zur Verfügung stand. Freie Liebe, sexuelle Revolution, gesellschaftliche Konventionen wurden über Bord geworfen, generell wurden etliche Freiheitsrechte erkämpft - Ende der 60er.

Und in den 70er wurden diesen eben ausgelebt. Sex, Drogen und gute Musik - und alles gemeinsam - und: All das floss mit in die Kunst ein - und auch die einzelnen Künste flossen ineinander. Von Sex und Drogen geschwängerte Malerei, Pop-Art, Musik, Literatur und Film vermischte sich - anything goes bzw. anything went.

Und dann kamen die ellenbogenorientierten Ego-80s, wo ein Roll-Back zu traditionellen Werten stattfand und die Angst vorm Kalten Krieg den Menschen im Nacken stand - auch das trieb filmische Blüten hervor, nur eben andere.


Ja so ungefähr würde ich das auch erklären. Ich will jetzt auch nicht alles wiederholen, was ich bestimmt sowieso schon einmal an diversen Stellen im Forum geschrieben habe.

Für mich ist noch einer der zentralen Aspekte dieser Widerstreit oder auch ein Verschmelzen von Tradition und Neuartigkeit in den 70ern. Film und Musik kann man da eigentlich genau nebeneinander stellen, da die Entwicklungen auf ihre Weise in beiden Kunstformen sehr ähnlich verlaufen. Was ich damit meine: rein von der formalen Herangehenweise und Machart finden sich da oft noch die in den 50ern und 60ern etablierten traditionellen Muster. Auf diesem Fundament kommt dann jedoch das neue Freiheits-Element der 70er richtig zum Tragen! Sozusagen im Idealfall "the best of both worlds" - die althergebrachten Qualitäten, die sich nicht ohne Grund etabliert haben, werden beibehalten, aber darauf wurde dann aufgebaut und eben noch viel weiter gegangen. Im Fall von MARIALE hat man da eben so ein prächtiges "altehrwürdiges" Setting, das es so auch schon in Filmen aus den 50ern oder 60ern gegeben haben könnte. Nur das, was sich darin abspielt, hätte man bis Mitte der 60er in dieser Weise wohl kaum zeigen können. Genau das meine ich damit.

Ab den 80ern ist diese Schnittstelle zur Tradition dann irgendwie zu sehr in den Hintergrund gerückt oder völlig verschwunden. Das muss vielleicht nicht zwangsläufig schlecht sein oder kann auch seine Reize haben, aber mir persönlich fehlt dabei oft was.

Die 70er sind für mich auch das "Fusion-Jahrzehnt" schlechthin (dieser Begriff ist ja zu dieser Zeit auch nicht ohne Grund in der Musik entstanden). Ich meine aber Fusion noch in einem viel weiteren Sinne - dass eben, egal ob nun im Film oder in der Musik, Grenzen überschritten und verschiedenste bis dahin eher getrennte Elemente miteinander verbunden wurden (wie du es ja auch schon so ähnlich geschrieben hast).

_________________
Image


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 11.02.2014 03:24 
Offline
User avatar

Joined: 05.2010
Posts: 800
Location: Camden Town
Gender: Male
Highscores: 1
italo wrote:
POshy wrote:
Ich hatte ihn auch schon in der Hand, aber habe mir gesagt, kannste auch auf der nächsten Börse mitnehmen... Wenn ich daran denke, dass bei mir - man muss sagen leider - unzählige Filme seit etlichen Monaten und mehr ungesehen rumliegen :shock:

Gekauft wird er aber auf jeden Fall, das steht außer Frage...



Nur so aus Interesse aber welchen Filmen hast Du auf der Börse den Vorzug gegeben und warum? Das hätte ja auch MARIALE sein können aber Du hast Dich dann doch für andere Filme entschieden.
Mich interessiert einfach der Entscheidungsgrund beim Kaufen. Soll keine Kritik sein.

Ich war gerade so am stöbern in diesem Thread und habe dein Posting entdeckt; das hab ich damals übersehen :? :oops: Falls es dich noch interessiert nach den ganzen Monaten :lol: : an dem Tag hab ich mir nur die "Halleluja Italo-Western Box" von Koch und "Sleepless" von ET gekauft. Erstere, weil es die Box sonst quasi nirgendwo mehr (günstig) gibt und Argento kauf ich gerne doppelt und dreifach :D

Ich geb allerdings zu, dass ich MARIALE immer noch nicht habe; vllt räum ich ihn ja beim Gewinnspiel ab :)

_________________
"That's when you know you've found somebody special. When you can just shut the fuck up for a minute and comfortably enjoy the silence."


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 12.04.2014 10:04 
Offline
User avatar

Joined: 11.2009
Posts: 1297
Gender: None specified
Wieder ein Film aus der CO-Reihe, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Un bianco vestito per Marialé ist ein optischer Hochgenuss mit einer fabelhaften Kameraarbeit von Scavolini höchst persönlich. Ganz wunderbar fand ich auch das Setting, die Kostüme und die Musik von Carpi. Die Darsteller konnten meiner Meinung nach ebenso vollends überzeugen. Ivan Rassimov, den ich fast ausschließlich von seinen Westernauftritten her kenne, überzeugt als Playboy-Poet, der hier durchaus blind ist vor Liebe zu Marialé. Ich hab mich nur immer wieder gefragt in welches Schloss wohl der Schlüssel passt, den er um den Hals trägt. Luigi Pistilli fand ich ein wenig verschenkt und mit Ida Galli bin ich schon in ihren Western-Auftritten nicht ganz warm geworden. Am besten gefallen hat mir aber Ezio Mareno, vor allem in seinem Flattermann-Kostüm. Das große Fressen und Saufen in Kostümen ist sowieso der Höhepunkt des Films aber mit der Meinung steh ich wohl nicht alleine da ;) . Auch schön Edilio Kim und Gengher Gatti mal in einem guten Film zu sehen, die kannte ich bisher nur aus den mehr als miesen, aber äußerst unterhaltsamen, Luigi Batzella-Streifen.

Ich freu mich auch schon riesig auf den von Scavolini selber und auch im Audiokommentar gelobten Amore e morte nel giardino degli dei, der ja hoffentlich bald auf DVD erscheinen wird ;) . Außerdem sollte ich mir unbedingt den Savona Western Posate le pistole, reverendo nochmals ansehen bei dem Scavolini die Kamera bedient hat. Wenn ich mir seine Arbeit bei Un bianco vestito per Marialé so ansehe muss doch da bei Posate le pistole, reverendo auch irgendetwas vorhanden sein, was mir beim ersten Mal nicht wirklich aufgefallen wäre :) .


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 10.12.2014 20:17 
Offline
User avatar

Joined: 06.2010
Posts: 1287
Location: Ro-Man
Gender: Male
Die Blu-ray ist bei OFDb jetzt zum 20.12.2014 vorbestellbar.

Der Film ist, wie man es von einer IGCC-VÖ erwartet, eine Bereicherung für mich gewesen. Ich sehe das aber nicht gleichbedeutend mit einem Klassiker-Stempel oder einer Upgradeverpflichtung. Der zweite Anlauf mit Kommentar war schon noch erhellend, weil die Welt von Mariale nicht auf vordergründige Wahrnehmung fixiert wird. Es handelt sich vielmehr um ein Angebot dem Zuschauer gegenüber, das er annehmen darf. Da optisch durchaus stilvoll agiert wird, ist die Blu-ray für den Erstkauf sicher auch die erste Wahl. Da die DVD so scheiße grad nicht ist, werde ich sie jedoch nicht ersetzen.

Mein Review: *** The link is only visible for members, go to login. ***

_________________
Image


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 26.01.2015 17:10 
Offline
User avatar

Joined: 07.2013
Posts: 7637
Gender: None specified
Einen sehr ungewöhnlichen Giallo haben wir da.
Auf dem Backcover der CO-Scheibe steht zwar drauf "Ein wundervolles Bastardkind aus einer wilden Ehe zwischen Mario Bava und Federico Fellini", aber so ganz unterschreiben kann ich das nicht.
Der Film ist wundervoll, keine Frage und gewisse Ähnlichkeiten zu Mario Bava sind zweifellos vorhanden, aber an Federico Fellini fühlte ich mich überhaupt nicht erinnert.
Die Maskeraden mögen zwar einen Vergleich mit Fellini wert sein, aber das wäre meines Erachtens ein sehr weit hergeholter, denn bis auf die Schminke, die einige im Gesicht hatten und vielleicht ein paar der Kostüme, hat der Film mit Fellini überhaupt nichts zu tun.
Abgefahren mag der Film auch sein, aber Il Maestro -wie Fellini in Italien genannt wird- hat im Bezug auf Style und abgefahrenen Look meist noch eine Ecke mehr zu bieten.
Also vom Hocker gerissen hat mich dieser Film in der Hinsicht nicht.
Ich habe mir da doch noch um einiges mehr erwartet, denn ein richtiges Farbenspiel, wie in manchen anderen Gialli, ist es ja auch nicht.
Was einen aber sehr wohl vom Hocker reißen kann, sind eben die sehr deutlichen Ähnlichkeiten zu Bava und auch das Darsteller-Ensemble.
Weiters nicht zu vergessen, die fantastische Musik von Fiorenzo Carpi.
Natürlich gibt's auch eine richtig fiese Szene, die man auf jeden Fall erwähnen sollte, nämlich den Pool-Mord.

Fazit: Ich war zwar auf ein etwas anderes Erlebnis eingestellt, als das, was es dann tatsächlich war, aber eine Perle des Giallo liegt hiermit auf jeden Fall vor.
9/10


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 27.02.2015 20:58 
Offline
Moderator
User avatar

Joined: 06.2010
Posts: 10651
Location: Was Sie vorhin Hölle nannten, nennt er sein zu Hause.“
Gender: Male
Image Image



Alternativer Titel: Bianco vestito per Mariale
Produktionsland: Italien
Erscheinungsjahr: 1972
Regie: Romano Scavolini
Drehbuch: Remigio Del Grosso, Giuseppe Mangione
Kamera: Romano Scavolini
Schnitt: Francesco Bertuccioli
Musik: Fiorenzo Carpi, Bruno Nicolai
Länge: ca. 85 Min.
Freigabe: ungeprüft
Darsteller: Evelyn Stewart, Ivan Rassimov, Luigi Pistilli, Pilar Velazquez, Ezio Marano, Edilio Kim, Shawn Robinson, Gianni Dei





Mariale musste als Kind mit ansehen, wie ihre Mutter und deren Liebhaber von Marieles Vater erschossen wurden. Ein Geschehen, welches die – mittlerweile verheiratete Frau – nicht verarbeiten konnte. Aus diesem Grund lebt sie (von der Außenwelt ausgegrenzt), zusammen mit ihrem Mann Paolo und deren Diener Osvaldo, in einem düsteren Schloss. Eines Tages kommt Mariale auf die Idee ein paar alte „Freunde“ einzuladen. Kaum ist die Gesellschaft komplett, geschieht auch schon der erste Mord.

Romano Scavolini ist in erster Linie durch die Beschlagnahmung seines Films NIGHTMARE IN A DAMAGED BRAIN bekannt. Weniger publik, ist sein 1972 entstandener Film SPIRITS OF DEATH. Ein Film der sich zwischen Giallo und Gothic-Horror ansiedeln lässt.

Scavolini startet mit künstlerisch anspruchvollen Bildern und reichert diese mit dem Einsetzen von Zeitlupen an. Optisch ein toller Auftakt, der weitere Schmankerln für das Auge folgen lässt. Auch in akustischer Hinsicht ist alles bestens ausgewählt. Der Score von Bruno Nicolai und Fiorenzo Carpi, passt sich der Optik an und bieten einige gute Kompositionen. Demnach sind Ton wie Bild gut ausgestattet, um herrliche Locations zu präsentieren. Denn die gewählten Räumlichkeiten vermitteln einen enorm hohen Wohlfühlfaktor.

Innerhalb der Besetzungsliste trifft man auf (die oftmals polarisierende) Ida Galli als Mariale. Dazu kommen zwei Sympathen des Italo-Cinema: Ivan Rassimov und Luigi Pistilli. Weitere bekannte Gesichter, sind die der Spanierin Pilar Velázquez (SEINE KUGELN PFEIFFEN DAS TODESLIED) und Gianni Dei (PATRICK LEBT). Das Highlight ist jedoch Gengher Gatti als Osvaldo. Schade, schade, dass man dem Gengher mit so wenig Spielzeit ausgestattet hat. Denn er ist einfach eine imposante Erscheinung.

SPIRITS OF DEATH bietet neben Giallo und Gothic Horror, eine gute Portion Psychedelic. Das Ganze passt gut zusammen, so dass man optisch (wie bereits angerissen) sehr gut unterhalten wird. Mag der Film nicht immer auf dem spannenden Gleis zuhause zu sein, so zeigt sich seine technische Seite durchweg als hervorragend.

Die Story splittet sich in zwei Richtungen. Zum einen geht man auf Mariales Traumatisierung ein, zum anderen verwendet man das „10 kleine …“ Thema, mit der Suche nach dem unbekannten Mörder.

Fazit: Ein optisch einwandfreier Film, von dem man sich gern ein zweites Mal die Augen verwöhnen lässt.

_________________
Image


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 27.02.2015 21:04 
Offline
User avatar

Joined: 07.2013
Posts: 7637
Gender: None specified
Wiedermal ein tolles Review zu einem eben solchen Film.
Für mich eine echte Entdeckung, war mein erster OmU-Film, den ich mir gekauft habe.


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 14.03.2015 17:03 
Offline
User avatar

Joined: 11.2009
Posts: 1300
Location: Il cimitero senza croci
Gender: Female
Nicht jeder Giallo gefällt mir auf Anhieb und nicht bei jedem Film habe ich das Bedürfnis, ihn in Kürze nochmal und nochmal sehen zu wollen.
"Un bianco vestito per Marialé" hat aber dieses ganz "spezielle Etwas", das genau dieses Gefühl aufkommen lässt.
Nicht nur, weil er auf visueller Ebene Vieles bietet, sondern auch weil er vielschichtig und trotz der an sich einfachen Geschichte psychologisch komplex aufgebaut ist.

"Un bianco vestito per Marialé" ist wahrlich ein Leckerbissen für alle aufgeschlossenen LiebhaberInnen des italienischen Kinos und sollte in keiner gut sortierten Italo-Filmsammlung fehlen.

_________________
SCHATTENLICHTER


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 29.02.2016 12:28 
Offline
User avatar

Joined: 11.2009
Posts: 2497
Location: Aquae Mattiacorum
Gender: Male
Freak-O-Rama hat es in der Zwischenzeit tatsächlich geschafft und Ida Galli (aka Evelyn Stewart) ausfindig gemacht, auf der kommenden Blu-ray zu Mariale in Frankreich wird ein langes Interview mit ihr drauf sein. :o

Das lässt hoffen für weitere VÖs, auch hier bei uns, mit ihrer Beteiligung. :)

_________________
Image
support your local nischenlabel


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 29.02.2016 12:40 
Offline
User avatar

Joined: 07.2013
Posts: 3915
Gender: Male
andeh wrote:
Freak-O-Rama hat es in der Zwischenzeit tatsächlich geschafft und Ida Galli (aka Evelyn Stewart) ausfindig gemacht, auf der kommenden Blu-ray zu Mariale in Frankreich wird ein langes Interview mit ihr drauf sein. :o

Das lässt hoffen für weitere VÖs, auch hier bei uns, mit ihrer Beteiligung. :)

Oh là là! Sie hat bestimmt sehr viel Interessantes zu berichten, eine tolle Nachricht! :)


Top
 Profile  
 
 Post subject: Re: UN BIANCO VESTITO PER MARIALE - Romano Scavolini
PostPosted: 29.02.2016 17:55 
Offline
User avatar

Joined: 11.2010
Posts: 1115
Gender: Male
andeh wrote:
Freak-O-Rama hat es in der Zwischenzeit tatsächlich geschafft und Ida Galli (aka Evelyn Stewart) ausfindig gemacht, auf der kommenden Blu-ray zu Mariale in Frankreich wird ein langes Interview mit ihr drauf sein. :o

Das lässt hoffen für weitere VÖs, auch hier bei uns, mit ihrer Beteiligung. :)

... ist das Interview sehr Mariale-spezifisch ?
Wenn nein, könnte CO das ja sogar ggf. lizensieren und auf einer der nächsten VÖ`s bringen ;)

_________________
Psychotronikfilmfreak


Top
 Profile  
 
Display posts from previous:  Sort by  
Post new topic Reply to topic  [ 162 posts ] Go to page  Previous  1, 2, 3, 4, 5, 6

All times are UTC + 1 hour [ DST ]


You cannot post new topics in this forum
You cannot reply to topics in this forum
You cannot edit your posts in this forum
You cannot delete your posts in this forum
You cannot post attachments in this forum

Search for:
© phpBB® Forum Software | phpBB3 free Forum by UserBoard.org | All Rights Reserved.
» Contact & Abuse Support-Forum Gooof Webdesign free forum Dein Forumo Forum web tracker