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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: Re: DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM - Riccardo Fredda
PostPosted: 22.12.2013 23:01 
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DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM / L' IGUANA DALLA LINGUA DI FUOCO (1971)

mit Luigi Pistilli, Dagmar Lassander, Dominique Boschero, Anton Diffring, Arthur O'Sullivan, Werner Pochath, Renato Romano und Valentina Cortese
eine Gemeinschaftsproduktion der Les Films Corona | Oceania Produzioni Internazionali Cinematografiche | Terra Filmkunst
ein Film von Riccardo Freda


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»Auch was sich versteckt kommt irgendwann ans Licht!«


Ein mörderischer Mord in der High-Society Dublins. Im Kofferraum der Limousine des Schweizer Botschafters Sobiesky wird die grausam verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Sobieskys Geliebte! Ex-Inspector Norton stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Wand des Schweigens, auf ein Netz aus Intrigen, Lügen und Geheimnissen. Jeder ist verdächtig - und jeder kann das nächste Opfer sein. Denn der Blutdurst des Killers ist noch nicht gestillt. Und er hat sich ein neues Ziel ausgesucht: Norton's unschuldige Tochter. [Zitat: "Die Bestie mit dem feurigen Atem", erschienen bei NEW]

Riccardo Fredas "Die Bestie mit dem feurigen Atem" kommt genau wie sein Beitrag "Das Gesicht im Dunkeln" (den ich ja unheimlich gerne mag), eigentlich immer ziemlich schlecht bei der Kritik weg, wobei der Haupt-Ansatzpunkt die eklatante Schwäche im Bereich der Effekte darstellt, und dass sich diese Filme irgendwie nur schwer entzerren. Glücklicherweise schließt das eine ja das andere nicht aus, und die "Bestie" hat durchaus das Potential, zu unterhalten und vor allem auch Spaß zu machen. Der Einstieg geschieht äußerst straff mit einem unheimlich wirkenden Mord, wobei das mit Säure verätzte Gesicht der jungen Frau sicherlich eher zum Schmunzeln, als zum Fürchten verleitet. Daher musste als Ablenkungsmanöver unmittelbar nach dieser Aktion ein brutaler Schnitt durch die Kehle folgen. Man muss es sagen wie es ist, die Maske hat definitiv keine Expertisen vorweisen können, und diese Tatsache wird sich wie ein roter Faden durch die Szenerie ziehen. Beim Thema Ausstattung und Setting bekommt man als Zuschauer Zufriedenstellendes geboten, vor allem der beinahe exotisch wirkende Schauplatz Dublin wirkt sehr ansprechend. Dennoch tauchen Schlampereien vom Fließband auf, die dem Film die nötige Eleganz nehmen, vor allem die teils ungünstige Ausleuchtung versetzt da schon kleinere Tiefschläge. Dem Empfinden nach jagen sich durchaus hochwertige, aber auch unausgereifte Sequenzen permanent und in Etappen den Rang ab, was ziemlich schade ist, da der Plot gar nicht mal so uninteressant ist, und die Regie recht ambitioniert vorgeht. Was "Die Bestie mit dem feurigen Atem" allerdings uneingeschränkt zum Hingucker werden lässt, ist die spektakuläre Besetzung.

Luigi Pistilli weiß in der Rolle des Ex-Polizisten zu gefallen und man sieht ein richtig überzeugendes Profil. Schön, ihn in einer derartig angelegten Hauptrolle begleiten zu dürfen. Dagmar Lassander, bei mir von Hause aus eher als uninteressant schön klassifiziert, konnte tatkräftige Überzeugungsarbeit leisten, da ihr genau dieser Charakter mit unbändiger Haltung und spitzen Sprüchen sehr gut liegt, und sie den Zuschauer daher reizt. Die stets so geheimnisvoll und verführerisch wirkende Dominique Boschero wurde schockierenderweise sehr früh aus dem Drehbuch gemordet, was bei der Qualität der anderen darstellerischen Leistungen aber keinen Grund zur großen Trauer darstellt. Anton Diffring beweist einmal mehr internationales Format in einer ambivalent angelegten Rolle, Werner Pochath gefällt sich erneut überzeugend in der Rolle seines Abonnements, und Valentina Cortese gibt die elegant aussehende, aber im Grunde genommen vulgäre Ehefrau des Botschafters mit voller Hingabe und Durchschlagskraft. Das Ensemble liefert also die halbe Miete aus dem Stand, und weitere Vorzüge helfen Fredas Film zusätzlich aus einem Sumpf der oft unterstellten Bedeutungslosigkeit heraus. Passagen des Leerlaufs unterwandern die immer wieder aufblitzende, und gar nicht so mühsam konstruiert wirkende Spannung schon immer wieder gerne einmal aufs Neue, doch man wird auch stets mit kleineren Appetithäppchen entschädigt. Die Synchronisation ist nicht besonders gelungen, aber die Dialoge sind mit Spitzen gespickt, so dass es nicht besonders viel ausmacht. Im Bereich Akustik und Musik hört man Bemerkenswertes, was der Grundspannung letztlich sehr zuträglich ist, und das Finale ist trotz einer nicht wegzudiskutierenden Vorhersehbarkeit dennoch packend inszeniert worden. Die Aufklärung der teils nebulösen Zusammenhänge geschieht insgesamt nicht besonders eingängig, vor allem das Motiv erschließt sich selbst mit einiger Fantasie leider nicht restlos. Unterm Strich bleibt für mich ein unterhaltsamer Freda, der die Ellenbogen allerdings nicht weit genug ausfahren kann, um der Konkurrenz gefährlich zu werden.


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 Post subject: Re: DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM - Riccardo Fredda
PostPosted: 20.02.2015 13:54 
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Die Bestie mit dem feurigen Atem (D)
La iguana de la lengua de fuego (IT)
La lengua de fuego de la iguana (ES)
The Iguana with the Tongue of Fire (Int.)


IT / D / F 1971

R: Riccardo Freda
D: Luigi Pistilli, Dagmar Lassander, Anton Diffring, Werner Pochath, Dominique Boschero, Arthur O'Sullivan u.a.


dt. DVD Premiere

dt. Synchronsprecher

Score: Stelvio Cipriani

OFDb



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Im wolkenverhangenen Dublin wird im Kofferraum der Dienstkarosse des schweizer Botschafters Sobiesky (Anton Diffring) eine durch Säure verätzte Frauenleiche vorgefunden. Da die Polizei den Täter in Reihen der Botschafterfamilie vermutet, muss sie aufgrund des diplomatischen Immunitätsstatus bei ihrer Ermittlungsarbeit mit äußerster Behutsamkeit vorgehen, um auch gleichzeitig die politischen Beziehung der beiden Länder durch ihre Intervenieren nicht zu gefährden.

Hierzu wird der vom Dienst befreite Ex-Kommissar John Norton (Luigi Pistilli) undercover in die Reihen der Diplomatenfamilie eingeschleust, damit er sich ganz behutsam dem tatsächlichen Killer annähern kann. Hierzu bändelt er zunächst einmal mit der Diplomatentochter Helen Sobiesky (Dagmar Lassander) an und rutscht ab diesem Moment immer tiefer in die gefährliche Welt der dunkelen Familiengeheimnisse der Sobieskys. Und dabei geht es mit den brutalen Morden erst so richtig los und ehe sich der Ex-Kommissar versieht, befinden sich auch schon seine Familienmitglieder in höchster Lebensgefahr...


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Dieser etwas sehr spezielle Giallo von Regisseur Ricardo Freda wirkt auf den ersten Blick wie eine lieblose Billigproduktion mit einer recht uninspirierten Story, entpuppt sich aber letztendlich als eine Granate der schlecht-inszenierten Genre-Unterhaltung.

Die Inszenierung wirkt recht einfach in Szene gesetzt und wurde stellenweise etwas zu dunkel abgedreht. Angereichert wurde das Ganze mit recht dilettantisch dar gestellten Gewaltspitzen, die aber gerade aufgrund ihrer schlechten Machart einen entsprechenden Charme versprühen.

Bei der Szene mit dem Bobrennen kommen einem unweigerlich die unglaublichen Effekte aus Fredas späteren Werk "Das Gesicht im Dunkeln" in den Sinn (Stchwort: Modellbau)

Die Schauspieler machen ihre Sache für den vorgegebenen Rahmen recht vernünftig.
Vorne weg Namensvetter Luigi, der wie so oft in der Hauptrolle des ermittelnden Ex-Kommissars überzeugen kann.
Zwischenzeitlich bereitet ihm der Fall jedoch heftige Kopfschmerzen und muss sich dabei sogar ohne jegliche Betäubung eine Wunde am Kopf zunähen lassen.

Frau Lassanders Auftrittszeit hält sich im Gesamten in Grenzen, sie nutzt aber die ihr verbleibende Zeit recht effektiv und geizt dabei nicht mit ihren Reizen.
Werner Pochath glänzt mal wieder alleine nur aufgrund seiner Anwesenheit und mimt glanzvoll den undurchschaubaren Marc Sobiesky.

Der Score von Stevio Cipriani weist dann aber wieder die gewohnten Ohrwurmqualitäten auf.
Die neuerstellte dt. Synchro fand ich dann dem Film entsprechend adäquat und eigentlich recht gut gelungen.

Ein Feuerwerk des schlechten Geschmacks....



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dt. DVD Trailer:

www.youtube.com Video from : www.youtube.com


Die ersten 5 Minuten des Films (inkl. Vorspann + 1. Mord):

www.youtube.com Video from : www.youtube.com


Score:

www.youtube.com Video from : www.youtube.com




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 Post subject: Re: DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM - Riccardo Fredda
PostPosted: 23.02.2015 23:08 
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Last edited by Mater Videorum on 03.12.2015 17:55, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM - Riccardo Freda
PostPosted: 24.02.2015 07:27 
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Darf gerne legal und auf Blu erscheinen.


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 Post subject: Re: DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM - Riccardo Freda
PostPosted: 24.02.2015 19:22 
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Captain Blitz wrote:
Darf gerne legal und auf Blu erscheinen.

.... +1 .... Andreeeeeeeaaaaaaassss :D

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 Post subject: Re: DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM - Riccardo Freda
PostPosted: 24.02.2015 19:53 
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War die New-Scheibe wirklich ein Bootleg? Haben die Anfangs nicht auch legale VÖs gemacht und erst später (als sie plötzlich einen sehr grossen Output hatten) kamen nur noch Bootlegs?

Sind/Waren ALLE New-VÖs Bootlegs? Wenn nein, welche waren keine?

Sorry, für's Offtoppic und für meine Unwissenheit.


Den Film fand ich damals nicht gerade berauschend. Recht lahm und wie schon einige Male im Thread erwähnt sind die Tricks schon ziemlich mies. Gerade bei dieser Besetzung hatte ich mir schon mehr versprochen. Schade.

Synchro war ok. Da hat man schon weitaus schlimmeres gehört.

Ein Film für Komplettisten.


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 Post subject: Re: DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM - Riccardo Freda
PostPosted: 24.02.2015 21:38 
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GPunkt wrote:
War die New-Scheibe wirklich ein Bootleg? Haben die Anfangs nicht auch legale VÖs gemacht und erst später (als sie plötzlich einen sehr grossen Output hatten) kamen nur noch Bootlegs?

Sind/Waren ALLE New-VÖs Bootlegs? Wenn nein, welche waren keine?

Sorry, für's Offtoppic und für meine Unwissenheit.




So genau wird das wohl keiner beantworten können. NEW war (bzw. ist immer noch) ja sogar im brandenburgischen Perleberg im Handelsregister eingetragen (GmbH & Co. KG). Bei diesen späteren Ausgaben soll Herr V. nicht mehr dabei gewesen sein; bei den frühen Scheiben stand NEW GbR auf dem Backcover.

Ein (damaliger) Bekannter von mir, zu dem ich leider den Kontakt verloren hab, schrieb damals die Filminfo-Texte für NEW und hat nicht einmal seine Belegexemplare bekommen.


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 Post subject: Re: DIE BESTIE MIT DEM FEURIGEN ATEM - Riccardo Freda
PostPosted: 11.03.2020 12:04 
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Nach der Lektüre von Antonio Tentori und Antonio Bruschini: Italian Giallo Movies – eine Empfehlung von Herrn Stiglegger oder Herrn Keßler bei einem Audiokommentar – habe ich mir trotz der mäßigen Bewertungen des Films hier die Arrow BD vom Vorjahr geleistet.

In der Tat weist das Drehbuch gewaltige Lücken auf und so manche Überleitungen sind verblüffend schlecht gemacht. Ich habe lange gebraucht, bis ich kapiert hatte, dass Werner Pochath der Stiefsohn des Botschafters ist. Und überhaupt hat man den Eindruck, dass Freda zu oft raushängen lässt, was er vom Genre hält. Auch wenn ich persönlich es witzig fand, als Oma ihren Agatha Christie-Roman in die Kamera hält und
nach 20 Minuten oder so Spielzeit verkündet, dass der nie von ihr gesehene Stiefsohn der Täter ist. Und der ist es dann tatsächlich.
Wenn es je einen erhobenen Mittelfinger fürs Publikum in einem Giallo gab …

Und ja, die Spezialeffekte sind heute größtenteils furchtbar. Aber es gibt auch viel Gelungenes. Der Film sieht gut aus, Irland sieht toll aus, viele Kleinigkeiten sind interessant, so zb. der Unterschied zwischen der Botschafter-Residenz und Ex-Inspektor Nortons kleiner Behausung, die er sich mit Tochter und Mama teilt. Im sonst so mondänen Giallo ist das schon eine Botschaft. Und das Ende ist in der Tat recht sadistisch und dafür überraschend lang ausgewalzt. Und richtig sleazy. Das wäre heute nicht mehr machbar.

Differing, Lassander und Pistilli wissen zu gefallen. Freda hätte es schlechter mit seinem Hauptdarsteller treffen können, auch wenn ja kolportiert wird, dass ihm Roger Moore lieber gewesen wäre.

Die Extras auf der Arrow sind klasse. Die Verfassers des AKs Adrian J. Smith und David Flint kannte ich zwar nicht, hatten aber viel Interessantes zu sagen. Ich musste grinsen, als ich im Film die Rechnung der Reinigung Swastika sah und hielt das für einen finsteren Scherz, aber die gab es laut Kommentar tatsächlich in Dublin seit 1912.

Ein neues Interview mit Dagmar Lassander ist sehr schön. Einerseits erzählt sie, dass man sie nie zu etwas gezwungen hat, andererseits hat ihr amerikanischer Agent sie gefeuert, als sie geheiratet hat. Genau wie Barbara Bouchet. Starlets hatten sich nicht offiziell zu binden, das war nur schlecht fürs Geschäft. Obwohl Lassander dann auch noch im sechsten Monat schwanger vor der Kamera stand.

Als Bonus gibt es eine Galerie mit Standfotos und diversen Filmplakaten, von denen eines monumental idiotisch ist, schwingt da doch der deutlich erkennbare Mörder das Rasiermesser. Ganz besonders interessant ist aber die Ausgabe von Cinesex, in der die erotischen Gialli noch mal als Fotoroman verwurstet wurden. Hier sind die die diversen rausgeschnittenen (Und gekürzten) Sexszenen mit Lassander und anderen zu sehen. Zwar konnte man im Vorfeld lesen, dass hier heftig geschnitten wurde, aber wie sehr, war schon überraschend. Wo im Film die Szene an den Klippen in Irland mit einem romantischen Kuss zwischen Norton und der Botschaftertochter Helen aufhört, ging es eigentlich weiter, da es die beiden dann nackt im Auto treiben. Oder Lassander ist nackt, Pistilli behält die Klamotten an ;) (Und die Szene ist für die Entstehungszeit in der Tat recht gewagt, wie Tenori schrieb, wenn Norton mit dem Kopf zwischen ihren Beinen liegt. Ich kann mich zumindest nicht erinnern, eine so eindeutige Simulation in einem Giallo gesehen zu haben.) Eine andere Szene, die rausgeflogen ist, illustriert sehr schön, dass die Sexszenen manchmal dann doch wichtig für die Story sind. Da wird Norton von Helens Freund süffisant angemacht, als sie sich auf der Treppe in der Botschaft begegnen. Es fehlt aber die Szene, wie der Freund gerade zuvor oben Helen gevögelt hat. Das gibt der Figur Helen eine deutlich stärkere Charakterisierung, dass der Held nur ein in der Bar aufgerissener Zeitvertreib ist und es hier nicht um "Liebe" geht. Sie das also genauso locker sieht wie Norton, der ihr nur an die Wäsche geht, um undercover ermitteln zu können.

Auch von der Bildqualität ist die Arrow wie gewohnt gut. Meiner Meinung nach empfehlenswert.


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