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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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Beste drei Teile der klassischen Phase
"Friday the 13th" (1980) 22% 22% [ 24 ]
"Friday the 13th Part 2" (1981) 14% 14% [ 15 ]
"Friday the 13th Part III" (1982) 19% 19% [ 20 ]
"Friday the 13th: The Final Chapter" (1984) 24% 24% [ 26 ]
"Friday the 13th: A New Beginning" (1985) 6% 6% [ 6 ]
"Friday the 13th Part VI: Jason Lives" (1986) 10% 10% [ 11 ]
"Friday the 13th Part VII: The New Blood" (1988) 3% 3% [ 3 ]
"Friday the 13th Part VIII: Jason Takes Manhattan" (1989) 2% 2% [ 2 ]
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 Post subject: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 27.02.2019 19:43 
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FRIDAY THE 13TH – die klassische Phase:

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Die FRIDAY-THE-13TH-Kinofilmreihe nimmt innerhalb des Slasher-Genres einen zentralen Platz ein, wenn es um „franchis“ im Horrorfilm geht. Die Serie umspannt in ihrer klassischen 80er-Jahre-Phase insgesamt acht Teile, die ich jedoch gerne in zwei verschiedene Phasengänge aufteilen würde: Wir haben einmal den Originalfilm von 1980, dem drei Fortsetzungen angereiht sind, die indes eigentlich den ersten Teil inhaltlich nur leicht variieren. Durchaus gibt es filmische Anschlüsse, die vorausgegangene Figuren und Situationen erzählerisch fortführen. Doch prinzipiell wiederholt sich lediglich das narrative Konzept von FRIDAY THE 13TH in den drei Folgen – wesentlich für diesen Wiedererkennungswert ist hierbei auch die Musik von Harry Manfredini. Allerdings: Erst mit dem zweiten Teil tritt die heute ikonische Jason-Figur (mit ihrer Eishockeymaske ab Teil 3) auf. Nachdem mit dem vierten Teil eigentlich das finale Kapitel eingeläutet gewesen war, kam es dann aber doch mit dem fünften Part zu einem titelgebenden Neubeginn. Und ab dem fünften Teil versuchte die Reihe sodann etwas andere Wege zu gehen und rückte deshalb von der eigentlichen Hauptperson „Jason“ zunehmend weg, damit mehr Abwechslung in die Serienplots hineinkam. So entpuppt sich der fünfte Teil eigentlich als gängiger Slasher-Film, der zwar mit dem Jason-Mythos spielt, jedoch die übernatürlichen Einbrüche (vor allem die Unzerstörbarkeit des Super-Killers) vermissen lässt. Der sechste Part findet diesbezüglich zwar wieder zurück in die Spur – also zu „Jason“ –, gleichzeitig wird aber auch sehr stark, bedingt durch das Interesse des Regisseurs, der klassische Horrorfilm der Universalstudios miteingebaut (besonders die anfängliche Friedhofsszene wäre dafür ein bezeichnendes Dokument). Im siebten Teil bekommt es „Jason“ dann quasi mit einer gleichstarken Gegnerin zu tun, wobei der Film wesentliche Elemente von CARRIE übernimmt und so einen recht gelungenen Mix herstellt. Der achte Teil verlagert dann sogar den abgeschirmten Bereich eines Slasher-Plots auf ein Schiff, das Richtung New York unterwegs ist, so dass „Jason“ Manhattan übernehmen kann. Im achten Teil fällt weiterhin auf, dass die vertraute Filmmusik von Manfredini weitgehend ausgetauscht wurde, was meiner Meinung nach diesem Serienteil nicht gerade guttut. Doch sieht man daran, dass die Macher stets nach neuen Präsentationsformen ihrer Reihe gesuchten haben, denn das Serienkonzept der FRIDAY-THE-13TH-Reihe lief sich mehr und mehr tot. Unterm Strich kann man allerdings sagen, dass FRIDAY THE 13TH mit seinen Fortsetzungen den US-amerikanischen B-Horrorfilm maßgeblich in den 80er Jahren mitgeprägt hatte. Geht es nur um den finanziellen Erfolg des „franchis“, dann dürfte hier wohl einzig und alleine die A-NIGHTMARE-ON-ELM-STREET-Kinoserie mit der populären Freddy-Figur erfolgreicher gewesen sein. Weitere Fortsetzungen von FRIDAY sollten später folgen (es kam sogar zu einer Verbindung zwischen „Jason“ und „Freddy“). Gleichwie es dann natürlich auch 2006 zum erwartbaren Remake oder New-Make gekommen ist…

Wie geschrieben: Mag man den 80er-Jahre-Slasher-Film, dann ist der Einfluss der (keineswegs originellen, da stark formalhaften) FRIDAY-Kinoserie nicht zu übersehen. Sei es etwa das Setting in den Wäldern oder an einem See: dieses Setting taucht in zahllosen Folgefilmen wiederholt auf (THE BURNING sei hier nur als gelungenes Filmbeispiel genannt); und darüber hinaus ist natürlich der maskierte Killer zwar kein Alleinstellungsmerkmal von „Jason“, aber man merkt Filmen wie etwa PROM NIGHT, TERROR TRAIN, THE FUNHOUSE oder MY BLOODY VALENTINE diesbezüglich sehr leicht an, dass hier der archaisch gesichtslose Schrecken der Jason-Figur sicherlich seinen Einfluss gesetzt hat. Dahingehend wollte ich an dieser Stelle die Diskussion anregen, ob Euch ebenso die Serie in ihrer klassischen Phase (oder darüber hinaus) gefällt. Beziehungsweise: Was auch stört? Im zeitlichen Abstand muss ich zumindest sagen, dass ich doch sehr angetan von den acht Teilen insgesamt bin – auch mit der zweiten (postmodern ironischen) Phase komme ich heute besser klar als bei der Erstsichtung. Im direkten Vergleich zu „Michael Myers“, zu „Freddy“ oder „Chucky“ (dies die damaligen Konkurrenten) gefällt das Jason-Konzept mir eigentlich mit am besten (Michael Myers würde dann bei mir folgen). Meine FRIDAY-Favoriten wären dabei folgende: Teil 3 hatte ich zuerst gesehen (war ein ganz frühes Videoerlebnis); und der 4. Teil besitzt eine primitive Wucht und erzählerische Einfachheit, die ich am Slasher-Genre sehr schätze; sowie: der sechste Teil verbindet den alten mit dem (damals) modernen Horrorfilm recht geglückt…


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Wie seht Ihr das?...


das Titelthema aus dem Original:
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das Disco-artige Thema aus Teil 3:
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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 27.02.2019 20:15 
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Aber eigentlich mag ich alle irgendwie. 8-)

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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 27.02.2019 22:58 
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Habe mich für 4, 6 und 8 entschieden, mag allerdings ebenfalls alle recht gern.

MANHATTAN fand ich bei meiner damaligen Erstsichtung absolut daneben, heute ist es mein liebster JASON.

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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 27.02.2019 23:34 
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sid.vicious wrote:

MANHATTAN fand ich bei meiner damaligen Erstsichtung absolut daneben, heute ist es mein liebster JASON.


"Jason Takes Manhattan" hatte ich zuletzt geschaut - und mich von ihm (im Gegensatz zur Erstsichtung - also genau wie bei Dir) gut unterhalten gefühlt; vermisst habe ich allerdings schon den typischen Manfredini-Score, wobei die Idee mit der Schiffsfahrt schon ein cleverer Einfall ist, um das bekannte Setting der Serie zu erneuern; die besten Szenen spielen meiner Meinung nach dann aber in New York, wo die Jason-Figur dann gar nicht mal sooo ein Fremdkörper zu sein scheint...

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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 28.02.2019 00:16 
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Ich mag alle Jason Filme, auch wenn sie schlecht sind.


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 28.02.2019 10:40 
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Ich mag die Teile 4, 5 und 6 am liebsten. Die Tommy Jarvis Trilogie sozusagen. Ganz besonders Teil 4. Schade, dass darin einiges an Szenen mit Corey Feldmans Monstermasken und sonstigen Erfindungen (Guillotine, Mirkrowelle) nicht im Endschnitt verwendet wurde.


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 28.02.2019 21:44 
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Diese Filme waren mir über lange Jahre immer irgendwie zu doof. Man kannte sie halt, aber besonders aufregend fand ich die nie. Das mag auch an den geschnittenen dtsch. VHS' gelegen haben, die damals die Videotheken bevölkerten. Wobei die paar fehlenden Gewaltspitzen - und mehr war es ja nicht - den Kohl auch nicht fett gemacht hätten. Die "Storys" waren einfach zu lahm; die Darsteller wenig charismatisch - Klischee an Klischee.

Aber ach, irgendwann habe ich mal ein Uncut Tape vom "Letzten Kapitel" auf'm Flohmarkt erstanden - und der hat mich dann doch einigermaßen gut ge-horrort. Speziell bei diesem Teil, der ja eigentlich der krönende Abschluß sein sollte, wurde durch mehr Nuditäten und die gelungene Atmosphäre des dunklen feuchten Waldes die sexuelle Komponente unterschwellig stärker betont, als in den Vorgängern. Auch das "Spielberg'sche" Thema des jungen Filmfans, der sich unerschrocken und einfallsreich dem Monster stellt, finde ich recht gelungen eingearbeitet. Zito war wohl auch der beste Regisseur der klassischen Reihe.

Ich bin nach wie vor kein Fan der Reihe, aber die Teile 1, 4 und 6 gefallen mir doch ganz gut.


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 12.03.2019 22:49 
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Meine Wahl fiel auf Teil 4, 5 und 6.

Teil 1 hat natürlich den Klassiker-Status, plätschert aber mMn etwas zäh dahin. Teil 2 und 3 sind sogar noch zäher und auch die Charaktere bleiben ziemlich blass. Teil 4 markiert da m. E. einen Wendepunkt. Er hat interessantere Figuren und auch die Geschichte wird spannender erzählt. Außerdem durfte Tom Savini hier richtig auf die Sahne hauen. Teil 5 punktet mit Ironie, herrlich überdrehten Charakteren, einem angenehmen Trash-Faktor und das Ende ist mal etwas anderes.

Und er hat Deborah Voorhees. :schilder_hschild:

Teil 6 ist mMn der flotteste Teil der Reihe. Die Selbstironie und der erhöhte Fantasy-Gehalt stehen dem Film gut und lassen Jason zum coolen Super-Schurken mutieren. Und nicht zu vergessen, die passend eingesetzten Alice Cooper-Songs.

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PHOBOS (Trailer - deutsch)


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 13.03.2019 17:55 
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Guilala wrote:
Meine Wahl fiel auf Teil 4, 5 und 6.

Teil 1 hat natürlich den Klassiker-Status, plätschert aber mMn etwas zäh dahin. Teil 2 und 3 sind sogar noch zäher und auch die Charaktere bleiben ziemlich blass. Teil 4 markiert da m. E. einen Wendepunkt. Er hat interessantere Figuren und auch die Geschichte wird spannender erzählt. Außerdem durfte Tom Savini hier richtig auf die Sahne hauen. Teil 5 punktet mit Ironie, herrlich überdrehten Charakteren, einem angenehmen Trash-Faktor und das Ende ist mal etwas anderes.

Und er hat Deborah Voorhees. :schilder_hschild:

Teil 6 ist mMn der flotteste Teil der Reihe. Die Selbstironie und der erhöhte Fantasy-Gehalt stehen dem Film gut und lassen Jason zum coolen Super-Schurken mutieren. Und nicht zu vergessen, die passend eingesetzten Alice Cooper-Songs.


Der dritte Teil profitiert wohl immer noch von seinem Nimbus als (ehemaliger) "Verbotsfilm"? Dabei fanden ihn die Prüfer der FSK vor drei Jahren kaum noch schocking - was er auch nie war - und stuften ihn von "Liste B" auf FSK 16 herunter. Er ist schon unterhaltsam, aber kein Vergleich zum grimmigen "Letzten Kapitel".

Das Main Theme ist ziemlich gut.

www.youtube.com Video from : www.youtube.com


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 13.03.2019 20:16 
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Als die Filme damals in den Kinos liefen existierten für mich nur die ersten vier Teile, und das ist jetzt
gut 30 Jahre danach noch immer so.

Für mich war beim LETZTEN KAPITEL schluss.

Alles danach empfand ich alls völligen Blödsinn ;)


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 14.03.2019 01:02 
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Dabei fällt mir gerade auf, dass Teil 4 - 6 sogar eine Trilogie innerhalb der Reihe bilden: Die Tommy Jarvis-Trilogie. :idea:

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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 14.03.2019 10:12 
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Meine Favorite sind die ersten drei Teile. Den vierten finde ich schon etwas... naja ich weiß nicht so recht. Da fängt es schon an, etwas zu arg wirr zu werden. Und vorlaute Kinder in Filmen haben mich schon immer gestört, wobei Tommy sich ja noch einigermaßen zurückhält.

Im siebten Teil ist das Aussehen von Jason dann doch das Beste. Der sieht dann ganz und gar nicht mehr so frisch aus. Aber nachdem was er bis dahin alles mitgemacht hat und all die Zeit im See festgekettet, da ist das ja auch kein Wunder... :lol:


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 14.03.2019 17:24 
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Es freut mich, dass jetzt auch der 7. Teil einen Anhänger finden konnte; die Konfrontation zwischen Jason und der Carrie-artigen Gegenfigur ist ja von der Idee nicht schlecht - nach der Tommy-Jarvis-Trilogie (schöne Einordnung der drei Teile) wollte man wohl nun auch einen weiblichen Gegenpart einbauen; nach einem Teil war dann allerdings wieder Schluss mit dieser konkreten weiblichen Figur, wobei aber auch beim 8. Teil der "Hauptgegner" eine Frau wiederum ist, die dann sogar Jason mit einem Stift von Stephen King (!) attackiert...

Szene aus dem 7. Teil...
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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 19.03.2019 22:34 
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Seit vielen Jahren habe ich keinen der ersten 8 Teile mehr gesehen - bei einer Neusichtung fiele meine erste Wahl auf Teil VII, welcher mir hinsichtlich seiner übernatürlichen Komponenten damals sehr zusagte.
Teil IV täte ich nochmals auf seine angebliche Härte überprüfen wollen und Teil VI hat neben stimmungsvollen Friedhofszenen noch den Alice-Cooper-Bonus.

Ansonsten kann ich mich noch an das mulmige Gefühl erinnern, welches mich als Jugendlicher nach Sichtung des Originalfilms nach Verlassen des Kinos auf dem Fußweg heimwärts - allein im Dunkeln - beschlich.


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 20.03.2019 09:35 
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Ich liebe sie allesamt! Im Laufe der Jahrzehnte hat Teil 8 gewonnen, Teil 2 war schon immer mein heimlicher Liebling. Die ersten vier Filme haben ganz besonderen Stellenwert, Teil 5 ist ein gelungener Einschub. Teil 6 hat einen großartigen Auftakt, Teil 7 bietet einen herrlich abgewrackten Jason, leidet aber unter der Zensur (wo bleibt eine offizielle Unrated-Version?).

Hach, schwer. Meine Stimme folgt dem Herzen, Sack Jason!

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Blap V 3.0 regaining paradise

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Vom Ursprung her verdorben


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 20.03.2019 11:38 
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Bei den Freitag Filmen kann man mir vorsetzen was man will, ich liebe alle, heiß und innig. Egal wie gut, egal wie schlecht, die Dinger sind immer geil.


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 Post subject: Re: Die FRIDAY-THE-13TH-Serie in der klassischen Phase
PostPosted: 20.03.2019 13:10 
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Zu den ersten Teilen kann ich nichts mehr sagen, ist ewig her, dass ich sie zu Videozeiten gesehen habe und es ist nichts hängen geblieben. Bis auf das Hollywood-Horrorende von 1, das damals noch funktioniert hat und mittlerweile so ein blödes und nervtötendes Klischee geworden ist. Ich war aber auch immer eher ein Nightmare-Fan. Vor allem der Erste ist immer noch unerreicht.

Aber ich habe viel für VI und VII übrig. Die Cooper-Musik, die oft so comichafte Inszenierung, die so überzogene Erweckungsszene - als hätte Fulci ausgeholfen - und in zweiten Film auch die Mini-Carrie. Das macht Spaß.

"Manhattan" habe ich zur Veröffentlichungszeit einmal gesehen und fand ihn schrecklich.


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