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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: GARRINGO DER HENKER - Rafael Romero Marchent
BeitragVerfasst: 24.10.2010 18:55 
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Screenshots von El Puro

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Hab die mal hier noch eingebaut, da der erste Post so leer war!

Gruß reggie


Zuletzt geändert von El Puro am 25.10.2010 20:39, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 19:07 
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Ist aber mal auf RTL Plus gelaufen, leider eine sehr schlechte qualli, jedenfals die Aufnahme die ich zu gesicht bekommen habe....

Der Film ist einer der Besten im Genre finde ich! Echt Klasse ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 19:12 
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reggie hat geschrieben:
Ist aber mal auf RTL Plus gelaufen, leider eine sehr schlechte qualli, jedenfals die Aufnahme die ich zu gesicht bekommen habe....

Der Film ist einer der Besten im Genre finde ich! Echt Klasse ;)


Stimmt, du hast Recht. Der lief in den 80'er oder 90'er Jahren mal auf RTL. Ich glaube die deutsche Synchro ist aber für die Tonne, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Dank eines anderen IW-Fan hatte ich aber vor einem halben Jahr mal ein uncut Fandub in erstklassiger Qualität (fast Koch Media Niveau) bekommen. Sprache ist Englisch, Basis ist die italienische oder spanische DVD.

Zu den Besten im Genre zähle ich den Film zwar nicht, aber auf alle Fälle sehenswert. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 19:22 
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Mal die review aus meinem Filmtagebuch hier reinhau:


Garringo - Der Henker 8/10

Junge namens David (Peter Lee Lawrence) muss mit ansehen wie sein Vater von der Armee getötet wird. Deswegen übt er als junger erwachsener Rache und tötet etliche Armeesoldaten bei überfällen. Um dem einhalt zu gebieten, schickt man Ltd. Garringo (Anthony Steffen) los um David auszuschalten...

Film beginnt toll, man wohnt einem kleinen Jungen bei, der mit ansehen muss wie sein Vater getötet wird, welche gründe die Armee hat erfährt man nicht. Aber der Vater ist selbst schuld da er den revolver zückt. Nun findet der junge bei einer netten Familie unterschlupf, von anfang an will er schießen lernen. Also lernt ihm sein Pflegevater nach einiger zeit das schießen um sich zu verteidigen...
Der anfang ist wie aus einem guss und flutscht nur so dahin, szenen wie das der junge sein erste duell zwischen zwei Pistoleros beobachtet usw. sind sehr toll geraten. Jo der anfang hat ne menge gute szenen parat.
Erst als man den einen Armee soldaten am Baum aufhängt und abknallt, denkt man sich scheiße jetzt ist der gute fluss des Films erstmal vorbei. Es gibt nun erstmal nur gelaber, wobei uns auch der Ltd. Garringo vorgestellt wird.
Dieser gespielt von Steffen zieht nun los um David zu finden, dabei ist ihm jedes mittel recht, auch eine Frau ersäuft er fasst... wer nicht redet wird abgeknallt!
Also richtige Sympatie punkte kann auch Steffen nicht sammeln...
Am schwersten ist mir aber gefallen, Peter Lee als Bösewicht zu sehen , der noch sehr jung und gar nicht wie einer ausschaut. Auch wenn klar wird das er ziemlich irr ist, war ich noch auf seiner seite und hab es dem Steffen hoch angerechnet das er ihn nicht gleich abknallt.
Später war ich wegen ihm sogar richtig traurig als sein alter Kumpane (Raf Baldasare) gegen den Hilflosen David geht...
Hätte mir da ein richtiges Happy end gewünscht bei dem David mit nem blauen auge davon kommt, da man ja denken mag das er sich vielleich doch noch zu guten wendet...
Da er ja mit der Tochter des Arztes anbendelt, indem er ihr ein Kalb schenkt, so hat der Regieseur immer wieder Sympatie punkte für seinen Bösewicht gesammelt...
Der Skrupellose Held, zeigt zum schluss aber auch noch sein Herz, das am rechten Fleck sitzt!
Alles in allem ein sehr gelungener Film, mit einem Tollen score und zwei tollen Hauptdarstellern!
Hoffentlich kümmert sich Koch um diese Perle!

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 19:30 
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reggie hat geschrieben:

Garringo - Der Henker 8/10



Na, da sind wir von der Bewertung recht dicht beieinander. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 19:32 
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:shock: - Aus welcher Fassung sind die Screenshots? Ich habe auch nur die RTL-Version bzw. eine englische mit mieser Bildqualität. Da jucken einem nach 'ner Stunde die Augen... Aber die Screenshost oben sehen ja echt erste Sahne aus.

Meiner Meinung nach ist "Garringo" ein leider sehr stiefmütterlich behandelter Film, der aber eigentlich so gut ist, dass er schon längst mal eine ordentliche, deutsche DVD-Auswertung wert gewesen wäre. Ich ziehe sogar die 9/10 !


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 19:34 
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Logan5514 hat geschrieben:
:shock: - Aus welcher Fassung sind die Screenshots? Ich habe auch nur die RTL-Version bzw. eine englische mit mieser Bildqualität. Da jucken einem nach 'ner Stunde die Augen... Aber die Screenshost oben sehen ja echt erste Sahne aus.

Meiner Meinung nach ist "Garringo" ein leider sehr stiefmütterlich behandelter Film, der aber eigentlich so gut ist, dass er schon längst mal eine ordentliche, deutsche DVD-Auswertung wert gewesen wäre. Ich ziehe sogar die 9/10 !



Lies mal den dritten Post von El Puro, dort schreibt er was die Quelle ist...

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 19:36 
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reggie hat geschrieben:
Lies mal den dritten Post von El Puro, dort schreibt er was die Quelle ist...


Ja, das habe ich gelesen. Ich dachte nur, es könnte jemand sagen, ob es denn nun die spanische oder die italienische Fassung ist.


Zuletzt geändert von Logan5514 am 25.10.2010 22:00, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 19:49 
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Logan5514 hat geschrieben:
reggie hat geschrieben:
Lies mal den dritten Post von El Puro, dort schreibt er was die Quelle ist...


Ja, das habe ich gelesen. Ich dachte nur, es könnte jemand sagen, ob es denn nun die spanische oder die italienische Fassung ist.
Kann denn nicht mal jemand das schicke Fan-Dub mit dem deutschen Ton von RTL versehen :mrgreen: :twisted:


Die Fassung ist in englischer Sprache, Basis müsste die ital. DVD sein (denn zwei Stellen - von ungefähr 5 Sekunden - sind in ital. Sprache).


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 20:02 
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Klasse, das jmd. die deutsche Fassung kennt, hört es sich eher nach der alten Kinosynchro an, oder ist es eine Neusynchro von RTL gewesen ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 20:16 
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Alte Kinosyncro! Wenn ich nicht irre..... ist schon etwas her...

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 22:13 
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Also da ich den Film nie im Kino gesehen habe (wie auch?) kann ich dazu nichts sagen.
Aber es hörte sich alles recht gut und professionell an und wirkte auf mich jetzt nicht störend.
Ist aber auch schon etwas her, dass ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Ich denke aber, dass wenn es eine TV-Synchro gewesen wäre, wäre mir da was "störendes" im Ohr geblieben ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 24.10.2010 23:15 
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Logan5514 hat geschrieben:
Ich denke aber, dass wenn es eine TV-Synchro gewesen wäre, wäre mir da was "störendes" im Ohr geblieben ;)


Das meine ich auch.

Wer schreibt an RTL, dass die ihn mal wieder senden ? Dachte so an Sendeplatz Sonntag 20.15 Uhr, mit Uncut Wdh. um 00.00 Uhr :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 25.10.2010 20:35 
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Michael hat geschrieben:
Ich gebe ja zu, dass ich früher in meiner Pre-Kochzeit auch haufenweise Fandubs von Italowestern selber gemacht hatte (der ein oder andere hier erinnert sich vielleicht) und ich finde einige davon auch tatsächlich heute noch auf irgendwelchen Tauschlisten, aber damals war das so, dass man sich darüber eher im ICQ oder per Email unterhalten hat und nicht so öffentlich. Will ja hier nicht die Spassbremse sein, aber um einen Fandub zu machen, muss man normalerweise eine DVD rippen und den zugehörigen Kopierschutz, auch wenn's nur CSS ist, knacken und verstösst damit gegen das Urheberrecht.

Es fällt mir nur in letzter Zeit auf, dass hier im Forum in vielen Posts das Thema aufkam.



Screenshots gelöscht am 25.10.2010

Gruß

El Puro


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 25.10.2010 21:55 
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Warum hast du das jetzt gelöscht?

Ich sehe da keinen großen Zusammenhang. Fandubs sind für Fans, und dabei sollte es bleiben. Sie sind ein Provisorium, bis ein Film auf DVD erscheint. Auch ein guter Fandub hält mich kaum vom Kauf einer DVD ab (sonst hätte ich nur halb soviel IW DVDs). Und einen mitttelmäßigen Film kaufe ich auch mit oder ohne Fandub nicht.

Also?


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 27.10.2010 12:48 
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El Puro hat geschrieben:
reggie hat geschrieben:
Ist aber mal auf RTL Plus gelaufen, leider eine sehr schlechte qualli, jedenfals die Aufnahme die ich zu gesicht bekommen habe....

Der Film ist einer der Besten im Genre finde ich! Echt Klasse ;)


Stimmt, du hast Recht. Der lief in den 80'er oder 90'er Jahren mal auf RTL. Ich glaube die deutsche Synchro ist aber für die Tonne, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Zu den Besten im Genre zähle ich den Film zwar nicht, aber auf alle Fälle sehenswert. ;)


Kann mir mal jemand sagen, warum ich keiner meiner Posts mehr ändern kann ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 27.10.2010 12:57 
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El Puro hat geschrieben:
Kann mir mal jemand sagen, warum ich keiner meiner Posts mehr ändern kann ?

:shock: - Ich habe auch keinen "Edit"-Button mehr... Dabei brauche ich den doch so oft :mrgreen:

Edit: Nur beim aktuellen Post scheint der Edit-Button zu erscheinen... :?:


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 27.10.2010 14:25 
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Logan5514 hat geschrieben:
El Puro hat geschrieben:
Kann mir mal jemand sagen, warum ich keiner meiner Posts mehr ändern kann ?

:shock: - Ich habe auch keinen "Edit"-Button mehr... Dabei brauche ich den doch so oft :mrgreen:

Edit: Nur beim aktuellen Post scheint der Edit-Button zu erscheinen... :?:


Hmmmmm. Das ist aber Mist.
Mal einfach drauf losschreiben geht dann wohl in Zukunft nicht mehr. :cry: ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 28.10.2010 22:45 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Klasse, das jmd. die deutsche Fassung kennt, hört es sich eher nach der alten Kinosynchro an, oder ist es eine Neusynchro von RTL gewesen ?

Ist definitiv eine Kinosynchro. Zuständig war Horst Sommer, der etliche Italowestern bearbeitete. EA: 15.05.1970


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 18.11.2010 22:30 
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Bisschen "unsortierter", aber sehr unterhaltsamer spanischer Western. Ein Glanzleistung von Anthony Steffen, der hier als äußerst brutaler Lt. Garringo unterwegs ist. PLL, hier als Killer passt besser, als in seinen eher mäßigen Heldenrollen.

Interessant:

alter Filmdiensteintrag hat geschrieben:
Ein schlampig gefertigter Italowestern von fast faschistischer Gesinnung.


aktueller Filmdiensteintrag hat geschrieben:
Ein schlampig gefertigter Italowestern mit gewaltverherrlichenden Tendenzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 19.11.2010 03:20 
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Prima Western mit Steffen. Rauh, dreckig und doch recht spannend.

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
ein Inspektor der öffentlichen Moral; die öffentliche Moral moderner Nationen verträgt jedoch keinerlei Inspektion.
(Ambrose Bierce - Des Teufels Wörterbuch, 1911)


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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 05.12.2010 20:21 
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 Betreff des Beitrags: Re: Garringo - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 05.12.2010 20:27 
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So muss ne DVD aussehen.
Und jetzt noch dt. Ton drauf und ich bin ein extrem glücklicher Mensch... :D

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 Betreff des Beitrags: Re: GARRINGO - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 06.04.2012 16:44 
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Die Schrift hab ich leider entfernen müssen, die war qualitativ übel...
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 Betreff des Beitrags: Re: GARRINGO - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 10.12.2012 23:59 
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GARRINGO DER HENKER

Alternativer Titel: Garringo
Produktionsland: Spanien, Italien
Produktion: Norberto Soliño
Erscheinungsjahr: 1969
Regie: Rafael Romero Marchent
Drehbuch: Rafael Romero Marchent, Nino Scolaro
Kamera: Aldo Ricci
Schnitt: Enzo Alabiso, Ana Maria Romero Marchent
Musik: Marcello Giombini
Länge: ca. 90 Min.
Freigabe: FSK 16


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Johnny muss, als kleiner Junge, mit ansehen wie sein Vater, von Nordstaatlern, erschossen wird. Der spätere Sheriff des Orts nimmt den verwaisten Johnny auf. Trotz Fürsorge entwickelt sich Johnny zum Killer.

Obwohl der Film eine recht umfangreiche Einführung bietet, wird die Entwicklung zu Killer nicht ausreichend beleuchtet. Dieses ist - aus meiner Sicht - auch vollkommen in Ordnung, da man sich nicht unbedingt einem Psychogram stellen will. In erster Linie erwartet man einen harten IW. Dieser Aufgabe kommt GARRINGO auch bestens nach.

Nach einer recht umfangreichen (wenn auch nicht in die Tiefe gehenden) Einführung geht es, in Rafael Romero Marchents Western, bleihaltig los. Johnny metzelt die Blauröcke nieder und der auf ihn angesetzte Leutnant Garringo fackelt auch nicht lang. Garringo wendet (wenn nötig) auch gern mal die Folter an um zu seinem Ziel zu kommen. Muss allerdings (auch selber) gewaltig einstecken.

Während des Films werden einige Bauten gezeigt, die mich persönlich an das Anfangsambiente von „An den Galgen, Bastardo“ erinnern. Hiermit sind die Ruinen gemeint, die während des Starts von AN DEN GALGEN, BASTARDO! gezeigt werden.

Die Story des Films konzentriert sich hauptsächlich auf Garringos Jagd nach Johnny. Die genauen Beweggründe für Johnny Kaltblütigkeit bleiben - wie oben erwähnt - sekundär. Die Situationen die innerhalb der Story auftreten sind demnach das: was die schmackhafte Würze (gespickt mit Spannung) ausmacht.

Neben den gut agierenden Peter Lee Lawrence als Johnny und Anthony Steffen als Garringo, weiß Raf Baldassarre in der Rolle von Damon zu überzeugen. Baldassarre sollte der Genrefan definitiv von dessen deutschen „Blindman-Zitat“ („Du gottverdammter irrer Gringo!“) kennen.

Fazit: Ein sehr guter IW der vereinzelnd richtig hart zur Sache geht. Für Genrefans ein Pflichtprogramm.

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 Betreff des Beitrags: Re: GARRINGO - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 11.12.2012 01:23 
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Den Film hab ich auch gerade gestern angesehen, ein richtig toller Italowestern mit einem hervorragenden PLL als eiskalte Killermaschiene. Den Soundtrack von Giombini muss auch unbedingt erwähnt werden, der knallt richtig rein, zumindest das Titellied.


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 Betreff des Beitrags: Re: GARRINGO - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 11.12.2012 09:08 
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Hab ihn am WE auch gesehen! Hat mir auch sehr gut gefallen. Würde den mit 7,5 bewerten...
Anthony Steffen wie immer saucool und PLL blüht auch richtig auf! Mit ein wenig mehr Action wäre der Film aber noch besser gewesen find ich.

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 Betreff des Beitrags: Re: GARRINGO - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 15.12.2012 22:37 
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Einst wurde der Vater von Johnny aus unerfindlichen Gründen von Soldaten ermordet. Von diesem Zeitpunkt an hat er nur noch einen Gedanken im Kopf: Rache. Als er endlich alt genug ist um es mit den Soldaten aufzunehmen erklärt er ihnen den Krieg, und zwar allen. Da dies einem ganzen Haufen tapferer Soldaten das Leben kostet wird Leutnant Garringo abkommandiert um Johnny aufzuhalten. Der weiß nämlich ganz genau wie man mit solchen Leuten umgeht.

"Perhaps the best of the Marchents‘ films. The violence is Italianate; the sub-plot American; the misty opening montage of Johnny’s childhood strange and elliptical." (Alex Cox) (1)

Wenn einem die Story irgendwoher bekannt vorkommt hat man vermutlich schon ein paar andere Filme des Regisseurs Rafael Romero Marchent gesehen. Der Spanier Marchent hatte in Due croci a Danger Pass bereits eine ähnliche Geschichte erzählt. Dort wird die Familie des kleinen Alex und seiner Schwester von Banditen ausradiert. Bei Fremden aufgewachsen macht er sich als Erwachsener auf den Weg die Mörder aufzuspüren und zur Rechenschaft zu ziehen. In Un dólar de recompensa wird ebenfalls eine glückliche Familie zerstört. Als sich der junge Künstler Danny gemeinsam mit seinem Vater auf die Reise in die Stadt macht um ein Kunststudium aufzunehmen wird deren Postkutsche überfallen und Dannys Vater dabei ermordet. Und da bleibt dem armen Danny natürlich nichts anderes übrig als sich zu rächen. Marchent hat ja im Laufe seiner Karriere ein paar richtig starke Western inszeniert, die einem äußerst viel Spaß bereiten. Zu seinen besten Beiträgen zählen mit Sicherheit Manos Torpes, Un dólar de recompensa, Due croci a Danger Pass, ¿Quién grita venganza? (An den Galgen, Bastardo) und eben Garringo. Als Hauptdarsteller fungierte häufig Peter Lee Lawrence, der in den Western von Marchent einige seiner besten Rollen spielen durfte. Mein Favorit unter Marchents Genrebeiträgen ist der ungewöhnliche Manos Torpes, in dem sich Lawrence an seinen Peinigern rächt und sein Mädchen zurück erobern möchte.

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Die Hauptrolle des von Rachegelüsten getriebenen Johnny spielt der Deutsche Karl Hirenbach, besser bekannt unter seinem Pseudonym Peter Lee Lawrence. Johnny ist ein verbitterter junger Mann, dem einst als Kind der Vater genommen wurde indem ihn Soldaten erschossen. Von diesem Zeitpunkt an hatte Johnny nur noch einen Gedanken: Rache. Er erklärt den Soldaten, und zwar allen Soldaten, den Krieg indem er alle, die er erwischt einfach umlegt. Dabei ist es ihm nicht nur egal erkannt zu werden, er signiert seine Morde auch noch mit den Worten: Ergebenst, Johnny. Zu seinem Markenzeichen ist das Kopfüberaufhängen der Soldaten geworden. Johnny gehört mit Sicherheit zu den besten Rollen von Lawrence. In Interviews liest man immer wieder wie Kollegen und Regisseure nicht nur seinen sympathischen Charakter sondern auch seine Fähigkeiten als Schauspieler loben. Wenn man sich Garringo ansieht kann man diese Äußerungen sehr gut nachvollziehen, auch wenn manche Lawrence-Hasser dies wohl auch nicht umstimmen wird. Lawrence hat ein paar richtig gute Szenen, vor allem sein Abgang ist grandios. Ebenfalls fabelhaft ist jene Szene, in der er einen Farmer dazu zwingt einen Kaufvertrag zu unterschreiben, der aber nichts zum Schreiben hat. Daraufhin nimmt er sich eine Henne reißt ihr eine Feder aus und schlitzt sie auf, da ja Tinte schließlich auch keine vorhanden ist. Und mit Blut schreibts sich schließlich auch ganz gut.

Kraus zu Johnny: "(…) You said: I wanna gun like my Pa. And I taught you to use it. Ja, I made you what you are."
Johnny: "Do you think that is all your fault .Do you?"
Kraus: "Yes."

Anthony Steffen stolziert hier zwar steif wie immer in der Gegend rum, kann in seiner Rolle als Johnnys Jäger Garringo aber durchaus überzeugen. Nachdem Johnny schon so manchen Soldaten auf dem Gewissen hat wird Leutnant Garringo abkommandiert um den Soldaten-Killer auszuschalten. Dies gestaltet sich allerdings schwieriger als gedacht. Auch wenn Garringo hier die Rolle des Guten zukommt, geht er nicht weniger brutal und kompromisslos vor als Johnny. Um an Informationen zu gelangen schnappt er sich an einer Stelle ein, wahnsinnig hübsches, Saloonmädchen. Da die aber nicht gewillt ist zu reden, taucht er sie in brutalster Weise solange in die Waschschüssel bis sie sich letztendlich doch entschließt mit ein paar Informationen rauszurücken. Toll auch wie er einen von Johnnys Männern zwingt sich freiwillig kopfüber aufhängen zu lassen.

Als Johnny nach dem Tod seines Vaters zum Waisen wurde hat ihn der Farmer Klaus bei sich und seiner Familie aufgenommen. Klaus hat Johnny aufgezogen und ihm beigebracht zu schießen, was er später noch bereuen sollte. Dargestellt wird Klaus vom großartigen José Bódalo, der vor allem durch die beiden Sergio Corbucci Klassiker Django und Vamos a matar, Compañeros (Lasst uns töten, Companeros) bekannt sein müsste. Mit seiner schauspielerischen Klasse hat er aber auch so manchen kleineren Western veredelt, so etwa Guido Zurlis netten und unterhaltsamen Thompson 1880 (Schneller als 1000 Colts) oder den knallharten Uno dopo l’altro (Von Django- mit den besten Empfehlungen) von Nick Nostro. Als Johnny alt genug war um zu töten verlässt er die Farm, kommt nach einigen Jahren wieder zurück um kurzfristig Unterschlupf zu finden und auf seine Freunde zu warten. Das gute Vater-Sohn Verhältnis wird aber stark auf die Probe gestellt, denn Klaus ist inzwischen zum Sheriff gewählt worden, der aber noch nicht weiß dass es sich beim Soldatenkiller um Johnny handelt. Den Hilfssheriff von Klaus spielt Bódalos Landsmann Lorenzo Robledo, dessen Gesicht mit Sicherheit jeder Genreliebhaber kennt, war er doch in fast jedem großen Genreklassiker mit von der Partie. Ein hübsches Stiefschwesterlein hat der gute Johnny auch noch und zwar die deutsche Solvi Stubing. In ihren Drehpausen spielte Stubing zudem die Babysitterin von Karlis kleinen Buben. (2)

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Zu Johnnys Freunden zählen unter anderem Francisco Brana und Raf Baldassarre. Brana hat eine der besten Szenen im ganzen Film als er von Garringo gefangen genommen wird und einen fetten Balken auf die Schultern geschnallt bekommt, so dass er sich nicht mehr bewegen kann. Sein Abgang ist ebenfalls ganz großes Kino. Baldassarre gibt den treuen Untergebenen von Johnny, der sich alles gefallen zu lassen scheint und sich mit Peanuts abspeisen lässt. So hat es zunächst zumindest den Anschein, denn Menschen, die man ständig klein hält könne auch mal zurückschlagen. Eine interessante Figur ist der Kopfgeldjäger Harriman, gespielt von Antonio Molino Rojo, der plötzlich auftaucht um Johnny aus dem Knast zu holen, damit er später das Kopfgeld kassieren kann. Genauso schnell wie er gekommen ist verschwindet er aber auch schon wieder. Luis Induni ist auch noch mit dabei als Arzt Grayson, in dessen Tochter sich Johnny verknallt. Als die sich eine Farm kaufen, schenkt er seiner Herzdame sogar ein Kalb. Da die Zuneigung auf Gegenseitigkeit zu beruhen scheint macht der sonst so harte Johnny vor Freude sogar Luftsprünge.

Das (Western-) Gesamtwerk von Rafael Romero Marchent wurde, und wird leider immer noch, im deutschsprachigen Raum ja ziemlich vernachlässigt. Einige seiner Filme bekamen hierzulande nicht einmal eine Veröffentlichung spendiert, dazu zählen unter anderem Manos Torpes, Due croci a Danger Pass und Un dólar de recompensa. Das müsste dringendst mal geändert werden, aber wer soll das übernehmen, ohne deutsche Synchro? Die Inszenierung von Garringo lässt eigentlich keine Wünsche offen, ist sie doch absolut genregerecht und schwungvoll. Die ersten circa 35 Minuten sind die stärksten des ganzen Films, hier geht doch mächtig die Post ab und es reiht sich eine tolle Szene an die nächste. Danach kommt etwas Leerlauf in die Geschichte bis der Film am Ende wieder ein wenig an Fahrt aufnimmt. Langweilig wird einem aber trotzdem keinesfalls, das muss nochmal betont werden. Ein Knaller ist Marcello Giombinis Soundtrack, vor allem das Titelstück geht richtig gut ab. Die Musik erinnert auch stark an seine Kompositionen zu Filmen wie Ballata per un pistolero (Rocco – der Einzelgänger von Alamo) und Sabata. Gedreht wurde neben Rom hauptsächlich in Spanien, in Madrid und der näheren Umgebung. (3) Das verfallen Kloster aus ¿Quién grita venganza? kommt auch hier wieder zum Einsatz. Dort hält sich nämlich Brana versteckt, solange bis er Besuch von Garringo bekommt und deswegen kräftig Leiden muss.

Garringo hat eigentlich alles was ein guter Italowestern braucht: tolle Darsteller, schöne Drehorte, eine solide, genretypische Inszenierung und einen knalligen Soundtrack. Ein paar Längen in der Story lässt Peter Lee Lawrence dank seiner hervorragenden Performance locker vergessen. Marchent liefert mit Garringo eine seiner besten Arbeiten ab und müsste so eigentlich jeden, der etwas für das Genre übrig hat einigermaßen zufrieden stellen. Ich zitier an dieser Stelle mal den Korano aus seinem Review der Spaghetti Western Database, den besser kann ich‘s auch nicht sagen: "For any Spaghetti fan, this is a must see. It’s routine but in a good way. And it will satisfy just about everyone’s taste in Spaghetti." (4)

(1) Cox, Alex (2005): Ten thousand ways to die. Ashland. Exterminating Angel LLC. S. XX
(2) Giusti, Marco (2007): Dizionario del Western All'Italiana. Milano, Arnold Mondadori Editore S.p.A. S. 204
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Links:
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Trailer:
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 Betreff des Beitrags: Re: GARRINGO - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 15.12.2012 23:07 
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Das ist einer der Filme die wirklich viel Freude bereiten. Steffen ist gut, Lawrence noch besser und die Musik in der Tat großartig. Gefällt mir besser als "An den Galgen, Bastardo".

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 Betreff des Beitrags: Re: GARRINGO - 1969 - Raphael ROMERO MARCHENT
BeitragVerfasst: 01.11.2013 11:21 
Was für Möglichkeiten gibt es im Moment an diesen Film in Deutsch und in guter Qualität ranzukommen?
Gabs da nicht eine DVD oder täusche ich mich?


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