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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 07.11.2014 12:16 
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eldondo hat geschrieben:
Au, du hast das eingetragen. Ist mir gar nicht aufgefallen.:)
Aber danke für die Aufklärung. :girldanke:


Gerne. :)

Hier noch ein paar Screenshots:

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 07.11.2014 14:56 
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andeh hat geschrieben:
eldondo hat geschrieben:
In der Ofdb ist die Blu-ray jetzt auch eingetragen. Dort ist sie nicht als Langfassung angegeben.
Die Dvds, die die Rückblende haben sind auch als ungeschnitten eingetragen. Solche Sachen verwirren immer!
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


Das liegt aber nur daran, dass ich als "normaler" User jenes Merkmal nicht aktivieren kann. Muss durch die Administration vorgenommen werden.

Ist nun entsprechend markiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 07.11.2014 15:11 
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Besten Dank! :)

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 08.11.2014 02:04 
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andeh hat geschrieben:
eldondo hat geschrieben:
Au, du hast das eingetragen. Ist mir gar nicht aufgefallen.:)
Aber danke für die Aufklärung. :girldanke:


Gerne. :)

Hier noch ein paar Screenshots:

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Herzlichen Dank für die Bilder! :) Sehen super aus. Der Film wird morgen bzw. heute eingesackt. Bin gerade auch richtig begeistert von dem tollen Wendecover!


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 08.11.2014 10:49 
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Hmm, die ital. Blu ist aber allgemein heftig kritisiert worden für ihre zu blassen farben.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 08.11.2014 15:15 
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Napoli hat geschrieben:
Hier gibt es auch noch Screenshots: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Wenn man sich aber dann die Screenshots der ital. BD ansieht, sieht man wieder einmal wie viel besser die ist. Vielleicht etwas zu hell, aber schärfemäßig doch eine massive Steigerung zur MGM-DVD und die MGM-BD scheint auf dem selben Material zu beruhen wie die DVDs. Schade, dass MGM hier nicht den Scan bekam oder sich nicht die Mühe gemacht hat wegen den Kosten.

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


Ist die Us-Blu-ray identisch mit der deutschen?

Wie auch immer, ich werde mir die dt. BD nachher holen. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 09.11.2014 12:23 
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eldondo hat geschrieben:

Ist die Us-Blu-ray identisch mit der deutschen?



Mit Sicherheit. Der Rechteinhaber ist der Selbe. Das wird sich auch nicht mehr ändern.

Ich nehme an daß die Tonveränderungen hier nicht behoben wurden, und der Original Mono Ton nach wie vor fehlt.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 09.11.2014 18:14 
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Stanton hat geschrieben:
Ich nehme an daß die Tonveränderungen hier nicht behoben wurden, und der Original Mono Ton nach wie vor fehlt.


Jau, leider...

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 09.11.2014 20:32 
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Das ist schon ein Ding. Selbst auf der DVD war wahrscheinlich genug Platz um Beides unter zu bringen. Kein Respekt vor dem Original.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 10.11.2014 08:04 
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Stanton hat geschrieben:
Kein Respekt vor dem Original.

Treffender kann man das nicht aussagen :jc_goodpost:


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 10.11.2014 09:24 
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Stanton hat geschrieben:
Das ist schon ein Ding. Selbst auf der DVD war wahrscheinlich genug Platz um Beides unter zu bringen. Kein Respekt vor dem Original.


Wahrscheinlich hätte es erst einer Petition wie bei ZgH bedarft... :(

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 15.03.2018 17:07 
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Bin gerade auf eine Besprechung der neuen Blu Ray von "Kino Lorber" gestoßen; unter dem Strich gibt es wohl keine maßgebliche Verbesserung (kann man das so nennen?) zur MGM-Abtastung...

in der Kritik auf 10kbullets heißt es dazu:

"A Fistful of Dynamite comes on a 50 GB dual layer (43.8 GB) BluRay. The film is presented in a 1080 progressive widescreen. There is no information given about the source for this releases transfer. And when compared to the MGM’s Blu-ray release from 2014, this transfer appears to have been sourced from that transfer. It should be noted that this transfer ends with the title card A Fistful of Dynamite, while MGM’s Blu-ray release uses the title card Duck You Sucker.

This release comes with two audio options, DTS-HD 5.1 mix in English and a DTS-HD stereo mix in English. DTS-HD 5.1 mix is identical to the DTS-HD 5.1 mix that MGM used for their Blu-ray release and the DTS-HD stereo mix appears to be a down mix of the DTS-HD 5.1 mix. Included with this release are removable English subtitles."

hier noch ein paar Bilder:

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(Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** )


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 14.07.2018 14:52 
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#155 "Todesmelodie" wurde von dem unvergleichlichen Sergio Leone gedreht. Der Film stellt den Mittelteil seiner "Amerika-Trilogie" dar, welche mit "Spiel mir das Lied vom Tod" begonnen und mit "Es war einmal in Amerika" abgeschlossen wurde. Es handelt sich hierbei um einen Revolutions-Italowestern, von denen ich nun schon einige während meiner Retrospektive angeschaut habe und jedes Mal wieder erneut euphorische Reviews geschrieben habe. Auch "Todesmelodie" reiht sich prächtig in das Sub-Genre ein, denn man bekommt auch von diesem epischen Leone-Western einiges geboten.
Die Story ist ähnlich gelagert wie bei den großen, artverwandten Filmen des Revolutions-Genres. Auch hier treffen ein mexikanischer Bandit und ein Fremder, in diesem Fall ein Ire, aufeinander. Der Mexikaner wird von Rod Steiger gespielt, der eine in jeder Hinsicht überragende Leistung abliefert. Auch der "Knallfrosch" verkörpert durch James Coburn ist ein sehr starker Charakter geworden. Die beiden bilden ein ungleiches, unterhaltsames Duo welches in den Wirren der Mexikanischen Revolution gemeinsam ein spektakuläres Abenteuer erlebt.
Die Inszenierung ist wie nicht anders zu erwarten absolut erstklassig. Die Kamera fängt die schönen Landschaften und Ortschaften mehr als nur gelungen ein. Untermalt wird das Ganze von einer perfekt passenden Morricone-Musik, die zwar ungewöhnlich, aber dennoch sehr packend ist.
Man bekommt eine vorzügliche Szene nach der anderen geboten und man mag kaum entscheiden welche nun die Beste ist, da es viele unvergessliche Momente zu bestaunen gibt. Ich denke für mich persönlich ist die stärkste Szene zu Beginn zu finden in der man den Charakter des Juan Miranda (Rod Steiger) kennenlernt. Ein wirklich hervorragender Beginn, der schon erahnen lässt wohin hier die Reise gehen wird.
Ich habe auch nur einen einzigen Kritikpunkt und das wäre die Lauflänge des Films, der mit seinen 2 1/2 Stunden für mein Empfinden etwas zu lang geraten ist.
Dies war leider schon der letzte Leone-Film für mich und ich ziehe für dieses Meisterwerk dicke 9,5/10 Punkte! Mir gefallen jedoch "Töte Amigo" und "Il Mercenario" noch ein wenig besser auch wenn "Todesmelodie" natürlich epischer daherkommt.

Meine Sergio Leone-Rangliste:

1. Zwei glorreiche Halunken
2. Für ein paar Dollar mehr
3. Für eine Handvoll Dollar
4. Spiel mir das Lied vom Tod
5. Todesmelodie
6. Mein Name ist Nobody

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Zuletzt geändert von Djabartana am 29.12.2018 00:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 14.07.2018 16:25 
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Djabartana hat geschrieben:
Ich denke für mich persönlich ist die stärkste Szene zu Beginn zu finden in der man den Charakter des Juan Miranda (Rod Steiger) kennenlernt. Ein wirklich hervorragender Beginn, der schon erahnen lässt wohin hier die Reise gehen wird.

Du meinst die Szene in der Kutsche?
Das ist natürlich eine hervorragende Szene, zweifellos.
Ich habe die immer als eine Art ästhetischen Vorboten auf Nobody gesehen.
Einerseits die vielen Leone-klassischen extremen Nahaufnahmen, die Spannung aufbauen, andererseits dann der plötzliche Einbruch der Komik, des Humors, wenn es kracht und die feinen Damen und Herren plötzlich in die Läufe der Flinten von Mirandas Söhnen schauen.
Natürlich auch exemplarisch für den Stil dieses Films, aber in Nobody zeigt sich das alles noch ein bisschen ausgeprägter.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 14.07.2018 19:22 
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Ja genau die Szene, die war so spitze, aber der ganze Film trieft nur so vor einprägsamen Szenen.
"Nobody" hat mir auch sehr gut gefallen aber die anderen Leones mag ich doch noch etwas mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 16.07.2018 17:06 
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Versteh ich euch richtig, die beste Szene ist für euch die, in der der "Held" Coburn eine Frau als "Strafe" und auf "witzige" Weise vergewaltigt? Ich finde diese Sache eher sehr verstörend, und der laxe Umgang mit sexueller Gewalt taucht leider häufig bei Leone (Es war einmal.., Spiel mir..), Eastwood (Fremder ohne Namen) und Coburn (Wasserloch..) auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 16.07.2018 18:59 
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Mir gefällt die Szene nach wie vor am besten und ich finde es schwierig solche Szenen in einem Genre anzuprangern, welches sowieso schon sehr comichaft daherkommt und unzählige Morde und Folterungen regelrecht zelebriert. Wo will man da denn die Grenze ziehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 16.07.2018 21:40 
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Ja, eine Diskussion würde jetzt sicher endlos dauern, und ich "mag" Ja irgendwie auch diese dreckigen kleinen Filme. Wollte nur anmerken, dass Heiligenverehrung falsch ist und jede Medaille zwei Seiten hat. Und eine hässliche Seite des 70er Jahre Kinos ist nun mal das Phänomen "italian rape", also der Vergewaltigung, die letztendlich gewünscht und genossen wird. Das gab und gibt es ja nicht nur in Italian sondern auch im britischen (James Bond usw) und im jüdisch-amerikanischen Kino. Müssen wird nicht weiter vertiefen, aber das Thema ist leider nach wie vor aktuell.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 16.07.2018 21:47 
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Django-Nudo hat geschrieben:
Versteh ich euch richtig, die beste Szene ist für euch die, in der der "Held" Coburn eine Frau als "Strafe" und auf "witzige" Weise vergewaltigt? Ich finde diese Sache eher sehr verstörend, und der laxe Umgang mit sexueller Gewalt taucht leider häufig bei Leone (Es war einmal.., Spiel mir..), Eastwood (Fremder ohne Namen) und Coburn (Wasserloch..) auf.

Wovon genau redest du - von der Rückblende etwa, wo Coburn mit einem Freund und dessen Freundin/Verlobter/Frau unterwegs ist?
Es war doch hier zwischen Djabartana und mir nur die Rede von der Kutschen-Szene am Anfang, wo Steiger bei den reichen Schnöseln hockt.
Sonst nichts und DIE Szene ist großartig.
Wie du da jetzt auf eine Vergewaltigungs-Szene kommst, geht mir nicht ganz ein.
Oder habe ich was verpasst, ist vielleicht ein Posting in der Zwischenzeit schon wieder verschwunden, das ich nicht gelesen habe?


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 16.07.2018 22:15 
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Er meint Steiger, nicht Coburn. Kleine Verwechslung.

Als "lax" Umgang mit sexueller Gewalt würde ich die Szene auch nicht bezeichnen, und schon gar nicht die durchaus schockierende Szene in Es war einmal in Amerika.
Aber es sind beides sicher trotzdem Szenen die angreifbar sind. So wie die gesamte Gewaltdarstellung in Leones Filmen, die ja fast immer auch großes Spektakel ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 18.07.2018 09:42 
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Ich geb zu es ist lange her und ich weiß nicht mehr ob es Coburn oder Steiger war.. Habe die Kutsche aber so in Erinnerung, dass dort eine Frau über den armen Pöbel ablästert und die reichen Schnösel dann abgerippt werden..und die Frau vergewaltigt wird..und es dann insgeheim wohl sogar so "gewollt" habe, ähnlich der Szenen wie in "Ein Fremder ohne Namen", "Wasserloch Nr 3" oder Peckinpahs "Wer Gewalt sät".


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 18.07.2018 16:58 
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Django-Nudo hat geschrieben:
Ich geb zu es ist lange her und ich weiß nicht mehr ob es Coburn oder Steiger war.. Habe die Kutsche aber so in Erinnerung, dass dort eine Frau über den armen Pöbel ablästert und die reichen Schnösel dann abgerippt werden..und die Frau vergewaltigt wird...

Ja, nachher dann, nachdem sie die feine Gesellschaft ausgenommen haben, war was, aber darum geht es (mir zumindest) gar nicht mehr.
Mir geht's nur um den Teil IN der Kutsche.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 18.07.2018 17:23 
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Django-Nudo hat geschrieben:
Ich geb zu es ist lange her und ich weiß nicht mehr ob es Coburn oder Steiger war.. Habe die Kutsche aber so in Erinnerung, dass dort eine Frau über den armen Pöbel ablästert und die reichen Schnösel dann abgerippt werden..und die Frau vergewaltigt wird..und es dann insgeheim wohl sogar so "gewollt" habe, ähnlich der Szenen wie in "Ein Fremder ohne Namen", "Wasserloch Nr 3" oder Peckinpahs "Wer Gewalt sät".


Ja, das war Steiger.

Ich sehe da allerdings Unterschiede in den jeweiligen Filmen. Bei Wasserloch Nr 3 kann ich mich allerdings gar nicht mehr erinnern wie das im Detail war.

Bei Leone ist das sicherlich ein wenig ins machohaft komische hin gedreht.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 05.01.2019 14:51 
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Nachdem ich den Film kürzlich noch mal gesehen habe, ist es nun Zeit für eine Neubewertung. Diesmal lag mir die ARD-Ausstrahlung von 2009 vor:

"Duck dich, Scheißer!"

Todesmelodie ("Giu La Testa" aka "Duck You Sucker" aka "A Fistful Of Dynamite" Italien 1971, Regie: Sergio Leone)

Im Mexiko um 1913 überfällt Juan (Rod Steiger) mit seiner Bande Reisekutschen, doch sein größter Traum ist ein Überfall auf eine legendäre Bank in einer Provinzstadt. Als er dem irischen Freiheitskämpfer und Sprengstoffspezialisten John (James Coburn) begegnet, versucht er ihn für einen gemeinsamen Coup zu überreden. John willigt schließlich ein und zusammen mit einigen Revolutionären findet der Banküberfall bald statt - allerdings bietet sich für Juan im Bankgebäude ein eher unerwartetes Bild... (OFDb)

Der Mittelteil von Sergio Leones "Amerika-Trilogie" ist vergleichsweise schwach ausgefallen, aber im Vergleich zu ähnlich gelagerten und hochgelobten Werken, wie "Töte Amigo" oder auch den Filmen von Sergio Solima, hat "Todesmelodie" bei mir ganz klar die Nase vorn. Es ist die Art, wie Leone hier mit Bild und Ton experimentiert, die mich auch beim x-ten Ansehen fasziniert. Dann die Intensität, mit der Leone das Ganze zelebriert. Und nicht zuletzt der fantastische Soundtrack von Ennio Morricone. Kritik einstecken musste "Todesmelodie" oft für die ziemlich blasse Charakterzeichnung der Schurken. In diesem Fall der mexikanische Gouverneur Don Jaime (Franco Graziosi) und der hyänenhafte Colonel Gutierez (Antoine Saint-John). Allerdings sind diese hier eher Nebenfiguren und nehmen nicht so viel Raum in der Geschichte ein, wie die prächtig gezeichneten Schurken früherer Filme von Sergio Leone. Sie sind eher unscheinbar gezeichnet, was der Realität durchaus näher kommt. Don Jaime entpuppt sich als machtgieriger Wurm, während Colonel Gutierez lediglich ein pflichtbewusster Handlanger des Grauens ist. Sergio Leone legt hier den Fokus stärker auf Freundschaft und Verrat. Dazu verteilt er ein paar sarkastische, gesellschaftskritische Spitzen, die auch hier schön lakonisch serviert werden. Die episch zelebrierte Anfangsszene in der Kutsche ist schon Gold. Das Finale fällt hier vergleichsweise unspektakulär aus, auch wenn es am Ende noch einen großen Zug-Crash plus folgender Massenschießerei gibt. Aber es fehlt irgendwie da große Duell, bei dem sich die Parteien gegenüberstehen. Hier weicht Sergio Leone von seinen Vorgängern ab, was ich aber auch ganz gut finde.

Die Schluss-Szene interpretiere ich diesmal doch etwas anders, als noch beim letzten Mal:

Ich glaube nicht, dass es Johns Absicht war, bei der Aktion am Ende zu sterben. Doch nachdem ihn Colonel Gutierez voll Blei gepumpt hatte, wollte er nicht einfach so abtreten, sondern mit einem Knall. Dass er Juan vorher noch beichtet, dass er ihn ganz schön an der Nase herumgeführt hat, unterstreicht mMn nur, dass er Juan mit der Zeit als (echten) Freund zu schätzen gelernt hat.


Um es mit den Worten von Christian Kessler zu sagen: "Insgesamt also ein schwacher Leone, aber der thront immer noch über der staunenden Masse!"

Mir gefiel "Todesmelodie" diesmal sogar noch besser, als beim letzten Mal. Gegenüber meiner letzten Bewertung, lege ich noch einen Punkt drauf.

9/10


Die "Gold Edition" enthält eine wichtige Rückblende, die bislang in den meisten Fassungen weltweit fehlte und die dem Charakter von Sean (John?) eine ganz neue Faszette hinzufügt und den Film auf interessante Weise abrundet.
Am Ende spielt nämlich um eine unglückliche Liebesgeschichte eine entscheidende Rolle. Immer Ärger mit den Frauen, Jaja, der Klassiker halt... ;)

So ergeben die (immer wieder eingestreuten) wortlosen Slo-Mo-Rückblenden noch einen tieferen Sinn. Ich muss sagen, dass ich den Film in dieser Fassung wirklich neu entdeckt habe. Über den Namen von James Coburns Figur gibt es viele Spekulationen. Als Juan ihn nach seinem Namen fragt, ist er sich anscheinend selbst nicht so sicher und sagt John. Das Titelthema von Ennio Morricone enthält ein Sample, welches klingt, wie "Sean". Und besagter Sean ist nur in den Rückblenden zu sehen und wird gespielt von David Warbeck. Was dieses Spiel mit den Namen zu bedeuten hat, bleibt wohl auf ewig das Geheimnis von Sergio Leone. :hm: Der Soundtrack von Morricone ist überhaupt (wie schon erwähnt) wundervoll, gerade auch in Verbindung mit den Bildern. Und es ist auch der Soundtrack, den ich mir am ehesten gerne in den CD-Player legen würde. Die 2-CD Edition von CINEVOX habe ich mir gleich mal bestellt. :D


ZU DEN DIVERSEN DEUTSCHEN FASSUNGEN GIBT ES VON MIR NOCH EIN PAAR UPDATES:

Leider ist bei der Gold Edition mal wieder nicht alles "Gold". Sie enthält nämlich nur den 5.1 Wichs-Mix (Hoppla...) und nicht die Original Mono-Tonspur. Die findet man zwar bei der DVD-Erstauflage, aber leider wurde der Ton dort von den MGM-Knechten mit einem fiesen Rauschfilter vergewaltigt. Das Ergebnis sind dumpfer Ton und zischelnde Höhen, was sich vor allem bei S-Lauten bemerkbar macht. Ganz am Ende fehlt dann auch noch ein kurzer Satz (siehe weiter unten). Die älteren Ausstrahlungen von ARD und Co. überraschen dagegen nicht nur mit einer hervorragenden (und vollständigen) deutschen Tonspur (in Mono), sondern auch mit einem schön klaren Cinemascope-Bild. Auch hier steht die DVD-Erstauflage mMn etwas schlechter da. Wer also noch eine Aufzeichnung dieser Fassung hat (lief bis 2009 im TV), sollte diese in Ehren halten. Arte enttäuschte 2017 mit einer Ausstrahlung der verlängerten Fassung, wie sie auf der Gold Edition enthalten ist. Enttäuschend, weil hier einfach nur die veränderte Tonspur der Gold Edition übernommen wurde. Kurioserweise wurde diese auch noch in Mono gesendet.


Noch ein paar Infos zu den dt. Fassungen:

ARD-Fassung:
Am Anfang fehlt (wie üblich) das Zitat von Mao Tse-tung (0:51 Min.).
Auch bei den vorherigen Ausstrahlungen wurde es weggelassen.
Läßt man das Zitat außer Acht, fehlen im Vergleich zur MGM-Erstauflage immer noch 8 Sek.
Schnitte sind mir aber keine aufgefallen.
Titelsequenz mit deutschem Titel "TODESMELODIE" und italienischen Credits.
Abspann mit deutschem Titel und deutschen Credits.
Hier meine gestoppten Laufzeiten - ohne Abspann:
MGM-Erstauflage: 144:33 Min.
ARD-Ausstrahlung: 144:25 Min.

Am Ende gibt es bei den deutschen Fassungen folgende Unterschiede:

MGM-Erstauflage: Die Musik setzt schon bei der Explosion ein. Der Satz "...und ich?" von Juan (Rod Steiger) fehlt seltsamerweise komplett. Der Titel "A FISTFUL OF DYNAMITE" wird eingeblendet.
MGM-Gold Edition: Explosion ohne Musik. Der Satz von Juan wurde neu synchronisiert ("...und was wird aus mir?"). Danach setzt die Musik ein und der Titel "DUCK YOU SUCKER" wird eingeblendet.
ARD-Ausstrahlung: Explosion ohne Musik. Juan sagt anschließend "...und ich?". Danach setzt die Musik ein und es wird der deutsche Titel "TODESMELODIE" eingeblendet. Der Abspann ist hier übrigens komplett in deutsch.

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Zuletzt geändert von Guilala am 05.01.2019 17:49, insgesamt 9-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 05.01.2019 15:08 
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Guilala hat geschrieben:
Und besagter Sean ist nur in den Rückblenden zu sehen und wird gespielt von David Warbeck.


Das ist allerdings eine reine Spekulation, bzw eine gewagte Theorie. Ähnlich wie die "Geist" Theorie für OuTW wird die zwar immer wieder gerne durchgedacht, aber wirkliche Belege gibt es dafür nicht.

Diese Sean/John Geschichte bleibt am Ende doch etwas wirr.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 05.01.2019 15:12 
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Stanton hat geschrieben:
Guilala hat geschrieben:
Und besagter Sean ist nur in den Rückblenden zu sehen und wird gespielt von David Warbeck.


Das ist allerdings eine reine Spekulation, bzw eine gewagte Theorie. Ähnlich wie die "Geist" Theorie für OuTW wird die zwar immer wieder gerne durchgedacht, aber wirkliche Belege gibt es dafür nicht.

Diese Sean/John Geschichte bleibt am Ende doch etwas wirr.

Ja, das ist schon recht mysteriös. Aber das macht es auch irgendwie reizvoller.

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BeitragVerfasst: 05.01.2019 15:22 
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Klar, aber ich denke mal wenn Leone gewollt hätte, daß dieser Typ in der Rückblende Sean heißt, dann hätte er das irgendwie auch klar gemacht. Vor allem hätte er dann nicht zulassen dürfen, daß die letzte Rückblende geschnitten wird.

Um ganz ehrlich zu sein finde ich das alles eher etwas konfus als gut durchdacht. Aber bislang hatte ich auch nie Lust mir über das alles tiefere Gedanken zu machen, also über die Sean/John/Juan Ähnlichkeiten, und ob die Rückblenden mehr bedeuten können als sie es für ihre offensichtliche Bedeutung für die Handlung haben.

Darüber hinaus ist es auch seltsam, daß Warbeck in den Credits gar nicht erwähnt wird, jedoch gab es solche Sachen ja schon öfter in anderen Filmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 05.01.2019 15:26 
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BeitragVerfasst: 05.01.2019 18:34 
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Stanton hat geschrieben:
Klar, aber ich denke mal wenn Leone gewollt hätte, daß dieser Typ in der Rückblende Sean heißt, dann hätte er das irgendwie auch klar gemacht. Vor allem hätte er dann nicht zulassen dürfen, daß die letzte Rückblende geschnitten wird.

Wenn es doch nur so wäre, von wegen zulassen und so...
Wenn es für einen Regisseur so einfach gewesen wäre, gewisse Dinge gegenüber Produzenten durchzusetzen, dann hätten viele Filme ihre Aufführung in bestimmten verstümmelten Fassungen nie erfahren dürfen.
GBU wurde schon ziemlich rücksichtslos behandelt, OUTW auch stark gekürzt, OUTA noch stärker gekürzt und strukturell komplett zerstört.
Wenn Leone durchgreifen hätte können, dann hätten diese Fassungen auch nie das Licht der Leinwand erblickt...
Das letzte Wort hatten (haben) aber leider (bis auf wenige vorab geregelte Ausnahmen) immer die Geldgeber, die Produzenten und Verleiher und die nahmen ja oft keine Rücksicht auf das Werk an sich und die Intention des jeweiligen Regisseurs.
Glücklicherweise wurden sie aber zumindest bzgl. der betreffenden Filme Leones vom Publikum gebührend abgestraft...

Aber ein anderer hatte es ja oft noch schwerer: Welles nämlich, da seine Filme ja oft geschnitten wurden und entweder er keinen Zugang zum geschnittenen Material hatte, es verbrannt ist oder sowieso gleich "entsorgt" wurde.
Eine Rekonstruktion der von ihm intendierten Fassung ist jedenfalls in mehreren Fällen unmöglich.
Niemand wird je erfahren, wie bspw. die Ambersons oder DIE LADY VON SHANGHAI in ihren ursprünglich intendierten Fassungen ausschauen würden.
Das ist noch schlimmer und trauriger, denn bei den Leone-Filmen dagegen war es immer möglich die intendierte Fassung zu rekonstruieren und das ist ja auch gemacht worden.


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 Betreff des Beitrags: Re: TODESMELODIE - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 06.01.2019 12:22 
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Nun, Leone konnte schon weitgehend bestimmen wie seine Filme aussahen. Die US Fassungen einiger seiner Filme sind dann wieder eine Sache für sich.

Die Kürzungen bei GBU hat er mitgetragen, aber in dem Fall stellt sich ja schon die berechtigte Frage welche Fassung denn nun besser ist (wie wir leider erst mittlerweile wissen ist das ja der legendäre Stanton cut).

Bei OUTW hat er, laut eigener Aussage, die Amis gefragt ob sie die Langfassung haben wollten, oder nicht doch eine kürzere. Sie wollten die Lange, und gekürzt wurde erst später, als die Lange floppte. Bei OuTA dagegen ist es dann aber tatsächlich dumm für ihn gelaufen, aber letztendlich auch für den Produzenten, denn die massakrierte US Fassung floppte gewaltig, während Leones DC in Europa, trotz Überlänge und Erwachsenenfreigabe, erstaunlich gut lief (erst recht für diese Art von Film).

Und diese Kürzung in Giu la testa, war die nicht auch von ihm verfügt bzw mitverantwortet worden? Bin mir gerade nicht mehr sicher.

Fakt ist auch, wenn Leone nicht auch Rücksichten hätte nehmen müssen, dann wären seine späteren Filme alle viel, viel zu lang geworden, und hätten dabei für mich viel von ihrer Qualität eingebüßt. OUTA ist für mich z. B. auch schon zu lang um wirklich gut zu sein.


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