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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 31.12.2012 21:27 
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Alternativer Titel: Quantez
Produktionsland: USA
Produktion: Gordon Kay
Erscheinungsjahr: 1957
Regie: Harry Keller
Drehbuch: R. Wright Campbell
Kamera: Carl E. Guthrie
Schnitt: Fred MacDowell
Musik: Herman Stein
Länge: ca. 80 Min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Fred MacMurray, Dorothy Malone, James Barton, Sydney Chaplin, John Gavin, John Larch



Nach einem Banküberfall verschanzen sich die Täter in der verlassenen Stadt Quantez. Das die Stadt leer ist, hat den Grund, dass die Einwohner vor den Apachen geflüchtet sind, dieses ist der Bande in der es auch ein Frau gibt, nicht bekannt. Einzig ein „Halbblut“ weiß davon und versucht die Lage zu seinem Vorteil auszunutzen.

Eine Reisegesellschaft, die soeben eine Bank erleichtert hat bewegt sich durch die Wüstenlandschaft und die Kamera weiß dieses ansprechend zu präsentieren. Das Ziel ist die Stadt „Quantez“ und nach dem Eintreffen bewegt sich dieser Western auch sehr in Richtung Suspense. Denn diese Zweckgemeinschaft besteht aus den unterschiedlichsten Charakteren und diese trauen sich gegenseitig nicht über den Weg. Das sich unter den Mitglieder auch eine Frau befindet verstärkt die angespannte Situation. Chaney (in der deutschen Synchronisation hört sich das sehr nach Jenny an) hat es in ihrem Leben nicht leicht gehabt und lässt mit ihrer Mitleidstour einen Mann nach dem anderen auf sie hereinfallen. Ihr eigentlicher Freund Heller, behandelt sie brutal und wie den letzen Dreck. Damit wären wir auch bei Heller, dem Anführer der Bankräuber. Ein fieser Ganove der vor hinterhältigen Morden nicht zurückschreckt und mit dem Schlagen von Frauen noch mehr Skrupellosigkeit präsentieren will. Der bei den Indianern aufgewachsene Gato ist ebenfalls eine Ratte wie sie im Buche steht.

Natürlich muss man dieser Front von Halsabschneidern auch einen Guten entgegenstellen und dieses ist Fred MacMurray in der Rolle von Gentry. Ein Mann der seine Vergangenheit vergessen will und eigentlich der Revolverheld John Coventry ist. Fred MacMurray, den ich bisher immer mit der US Comedy assoziiert habe macht seine Sache dabei richtig gut und ist aus meiner Sicht eine weitere positive Überraschung innerhalb dieses Western.

Dass ein solcher Film, der auf Suspense setzt, eher mit Dialogen als mit Action auffährt, sollte klar sein. Der Dialog ist ein extrem wichtiger Bestandteil und neben der intelligenten Wortführung, werden auch zahlreiche Lebensweißheiten eingebracht. Die Handlung des Films ergibt sich aus seinen Charakteren sprich deren Ansichten und Unschlüssigkeiten. Dabei tritt in keiner Situation Langeweile oder Leerlauf ein. „Quantez“ geht durchgehend straight und spannend vor.

Fazit: Ein großartiger Western mit klasse Darstellern. Kompliment an Koch Media für die Veröffentlichung dieses eher unbekannten Genrejuwels.

9/10

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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 31.12.2012 21:33 
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Nie gesehen.

Hmmm, würde mich wundern wenn der was taugt. Die Story an sich klingt nicht schlecht, aber mit Harry Keller im Regiestuhl ....


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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 31.12.2012 21:41 
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Ich kenne den auch nicht. Klingt aber interessant.
Nur Fred MacMurray ist nicht so mein Fall.


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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 31.12.2012 21:50 
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Pistolero wrote:
Ich kenne den auch nicht. Klingt aber interessant.
Nur Fred MacMurray ist nicht so mein Fall.


Den mag ich eigentlich ebenfalls nicht, deshalb war ich enorm überrascht. Ich finde den Film großartig.

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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 31.12.2012 22:06 
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Stanton wrote:
Nie gesehen.

Hmmm, würde mich wundern wenn der was taugt. Die Story an sich klingt nicht schlecht, aber mit Harry Keller im Regiestuhl ....


Herrin der toten Stadt fandest du ja auch gut. ;)

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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 31.12.2012 22:41 
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Puh, 9 von 10 Punkten ?
Klarer Fall von hoffnungsloser Übertreibung ;)

Die Koch DVD ist sicherlich mal wieder über jeden
Zweifel erhaben, aber gerade die von Dir so gelobten
Dialoge empfinde ich größtenteils als zu gezwungen,
aufgesetzt und schlicht zu geschwätzig.
So als wollte man das fehlende Budget mit Pseudo-
botschaften kaschieren, um nicht aufwendige Action-
sequenzen drehen zu müssen.

Die Darsteller sind zwar solide (Malone sogar richtig gut)
und glaubhaft,die Inszenierung routiniert, in etwa mit der
Dutzendware eines Joe Kane vergleichbar,also handwerklich
durchaus gekonnt, aber zu keiner Zeit überraschend oder gar
aussergewöhnlich.

Ein aus meiner Sicht weiterer,mittelmäßiger, Vertreter der
unzähligen US-B-Western der 50er und 60er,der nett anzusehen
ist und keinem weh tut, den man aber nach dem Abstand auch
wieder vergessen hat.

5 von 10 (Plus einen gedachten Extrapunkt für die erneut
superbe Aufbereitung der Koch`s )


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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 06.04.2013 02:57 
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Vor zwei Tagen gekauft und heute gesehen, und ich kann sid.vicious vollkommen zustimmen. Eine versteckte Perle, ein großartiger Film, den Koch da ausgegraben haben, und ich würde niemandem widersprechen, der dabei vielleicht das Wort Meisterwerk in den Mund nimmt.

Dorothy Malone fand ich persönlich jetzt gar nicht mal so interessant, sondern vor allem das Ensemble der männlichen Figuren, selbst die 2 Nebenfiguren die kurz in kleinen Sprechrollen auftauchen sind großartig.

Dieser Film ist einerseits das, was man gemeinhin als Schauspielerfilm bezeichnet, besitzt aber zudem noch ein herausragendes Drehbuch, und Harry Keller, von dem ich vorher noch nie was gehört hatte, inszeniert famos. Ich musste nach dem Film gleich unzählige der Beteiligten Nachschlagen, und hätte sofort Lust noch einen Film von Keller anzusehen.

Wer Zweifel hat, ob ihm der Film gefallen könnte, dem würde ich sagen, dass ich ihn ebenso gelungen finde, wie zwei ähnlich gelagerte Filme aus der Feder des Drehbuchautors Robert Wright Campbell, Roger Cormans Five Guns West (1955) und The Masque of the Red Death (1964). Wie diese beiden, ist auch Quantez vor allem ein existentialistisches Charakterdrama das als Kammerspiel in historischer Verkleidung daherkommt. Eine Art morality play, dessen Ende mich sprachlos zurückließ.

Absolute Empfehlung! :yes4:

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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 06.04.2013 10:37 
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Dr. Zombi wrote:

Absolute Empfehlung! :yes4:


Das sehe ich auch so. :)

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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 29.04.2013 20:15 
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sid.vicious wrote:
Der Dialog ist ein extrem wichtiger Bestandteil und neben der intelligenten Wortführung, werden auch zahlreiche Lebensweißheiten eingebracht.


Gleich vorneweg: Dialoglastige Filme sind für mich gar kein Problem. Die meisten meiner Lieblingsfilme sind eher handlungsgetrieben als actionlastig. Aber gerade die Dialoge und Weisheiten in QUANTEZ fand ich doch reichlich plump und ermüdend. Eigentlich ging es fast die ganze Zeit nur darum, dass jeder der Malone zugeneigt war und jeder Herr über sein eigenes Leben und seine Zukunft sein sollte. Und so wiederholte sich in der Geisterstadt ständig alles.

Die besten Passagen fand ich den Anfang auf dem Weg nach Quantez, später noch die ziemlich spannungsgeladenen Minuten mit dem Wandermusiker und natürlich das Ende. Die Situation der Bande unter sich in Quantez fand ich weitgehend verschenkt. Der in Teilen ähnlich gelagerte HERRIN DER TOTEN STADT ist da um Längen besser (vom Ende abgesehen).

MacMurray war zwar okay, aber der gefürchtete Revolvermann ist dennoch nicht ganz sein Ding. Mir gefällt er z.B. in IN ACHT UND BANN wesentlich besser, wo er den braven Bürger und Besitzer eines Eisenwarenladens spielt, der mehr oder weniger zufällig einen Banditen erschießt und dadurch zuerst zum Helden, später zum scheinbar untragbaren Risiko für seinen kleinen Heimatort wird, weil die Gangsterbande Rache schwört.


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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 24.06.2013 19:00 
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Highscores: 4
Von mir gibt's erstmal 5 Punkte mit etwas Luft nach oben. Die Grundidee (kleine Gruppe mit unterschiedlichen Interessen auf "abgeschottetem" Gebiet) gefällt mir und auch die Tatsache, dass fast der gesamte Film in nur einer Nacht spielt. Nicht ganz hat sich mir in diesem Fall das Breitwandformat erschlossen. Weder gibt es übermäßig viele Landschaftsaufnahmen, noch wird das Format intensiv genutzt, um beispielsweise die Distanz zwischen den Figuren zu verdeutlichen. Da wäre ein 1,33:1 für die Enge des Städtchens meiner Meinung nach fast passender gewesen. Und statt Farbe hätte sich vielleicht sogar Schwarz-Weiß angeboten, um die diversen Grautöne als die Beweggründe der Charaktere zu haben. Ich schätze mal, mit Farbe und Breitwand konnte man westerntechnisch eher Zuschauer anlocken. Wie auch immer, Zweitsichtung wird wohl noch erfolgen.

EDIT: Ein wenig ausführlicher jetzt auch als OFDb-Kritik.

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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 17.11.2013 12:47 
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Netter Yellow Sky Verschnitt der versucht als Edel Western auf B-Picture Niveau daher zukommen, damit aber hoffnungslos überfordert ist. Interessanterweise ist nicht Kellers Regie das Hauptproblem, denn der liefert hier eine solide Arbeit ab. Aber das prätentiös überfrachtete Drehbuch nervt mit intellektuell klingenden aber in Wahrheit doch teils ziemlich platten Dialogen, und die Charaktere, und damit auch deren Konflikte, bleiben zu oberflächlich.
Dazu dann noch ein total fehlbesetzter Hauptdarsteller der im Null-Charisma Bereich arbeitet, und Dorothy Malone die wie ein Fremdkörper in der Geisterstadt-Atmosphäre wirkt, da sie immer viel zu fein frisiert und geschminkt ist.
Joe Hembus hat es auch hier mal wieder perfekt formuliert: "Ein Kammerspiel-Western, der bessere Dialoge und bessere Darsteller gebraucht hätte, um seinen Verzicht auf Action wett zu machen."

Trotzdem in Teilen nicht schlecht. 5/10


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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 15.10.2014 16:11 
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Ich schließe mich im Wesentlichen sid an. Der Film ist wirklich gelungen, wenn ich auch nicht ganz 9 Punkte zücken würde. Dafür fehlt dem Plot mit unter die Leichtigkeit, mit denen z.B. ein Budd Boetticher seine Streifen drehte. Quantez muss immer wieder mal angetrieben werden, weswegen man nach 50 Minuten einen weiteren Charakter einbaut, der aus dem Nichts kommt und wieder dahin verschwindet (seltsamerweise unbelästigt von allen Indianern). Trotzdem unterhält der Film gut. Ich finde Keller auch als Regisseur nach dem, was ich bisher von ihm gesehen habe, nicht schlecht.
7,5/10


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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 23.10.2014 02:51 
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Meiner Meinung nach ein Western der weder eine DVD noch Blu Ray Veröffentlichung gebraucht hätte, der keine vergessene Perle ist und ruhig in Vergessenheit hätte bleiben können. Der Film hat ein Riesenproblem, er langweilt. Hinzu kommt, daß bei aller Dialoglastigkeit keine Spannung aufkommen mag, geht mir zumindest so. Nein guter Sid, hier verstehe ich weiß Gott nicht wie man eine Traumnote von 9 Punkten vergeben kann, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Wertung entfällt da sie unter 3 Punkten wäre, denn ein Film der mich langweilt hat verloren.


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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 24.10.2014 14:56 
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Tja, für mich ist der Streifen immer noch besser als alle Budd Boetticher Western zusammengenommen.
Über Geschmack lässt sich eben streiten. :mrgreen:

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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 24.10.2014 16:34 
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Es fällt mir schon schwer zu glauben, dass jemand Boetticher nicht mag, aber ausgerechnet diesen Film über seine Werke zu heben... Kennst du den die Ranown-Filme?


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 Post subject: Re: QUANTEZ DIE TOTE STADT - Harry Keller
PostPosted: 30.10.2014 08:02 
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Ich mag Boetticher und schaue gerne seine Western. Finde Quantez nur persönlich deutlich über dem Niveau sämtlicher Boetticher-Western die ich bisher gesehen habe:

Seminola ('53)
Der Mann aus Alamo ('53)
Der Siebente ist dran ('56)
Um Kopf und Kragen ('57)
Fahrkarte ins Jenseits ('57)
Sein Colt war schneller ('58)
Auf eigene Faust ('59)
Einer gibt nicht auf ('60)

Mein Boetticher-Western-Favorit aus dieser Gruppe wäre übrigens Um Kopf und Kragen. ;)

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PostPosted: 30.10.2014 11:42 
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Boetticher hat ja abseits von seinen 6 Ranown Western auch noch etliche bescheidenere B-Western gedreht. Mit den schwächsten Boettichers kann Quantez mithalten, mit den Ranown Filmen gar nicht.


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