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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 03.11.2012 14:51 
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Deutschland/Österreich 1966

Darsteller: Vera Tschechowa, Erik Schumann, Richard Münch
Score: Erwin Halletz

Covertext:
Der Wiener Star-Regieseur Rolf Olsen bezeichnet seinen Spannenden Schwarz-weiß-Film aus den 60iger Jahren als dokumentarischen Krimi.
Vera Tschechowa als vollendete Schauspielerin spielt die Prostituierten- Rolle der Vera Paterny, clever, teilweise brutal und hemmungslos - andererseits aber bürgerlich, spießig ja beinahe streng moralisch.

"In Frankfurt heisst sie Nästchen, weil sie mit jedem ins Bett hupft! "

Eine Edelhure wollte aus dem Geschäft aussteigen da sie sich verlobt hatte und heiraten wollte.
Da wird sie von einem unbekannten umgebracht, kurz darauf kommt ihr Verlobter an und findet die Tote. Als er sich gerade über sie beugt, kommt ihr EX Zuhälter der sie nochmal überreden wollte nicht auszusteigen.
Dieser will nicht mit dem Mord in Verbindung gebracht werden und befielt dem Verlobten nichts zu sagen. Doch dieser sagt bei der Polizei dann doch die ganze Warheit , denn er ist Hauptverdächtiger und will sein unschuld beweisen.
Der Zuhälter ist natürlich Sauer und behauptet weiterhin nicht da gewesen zu sein. Auf der Polizei fällt auch der Name der Konkurenz.
So entbrennt ein Krieg zwischen den Zuhältern...
Wer war der Mörder der Ex Hure??

Tolle SW Krimi, der wie ein deutscher Poliziesco daher kommt, massig Polizeiautos.
Nackigkeiten blitzen auch ab und an hervor, aber nichts explizites.
Mal schlägern sich die Huren in nem Bordell um ihre Freier :lol:
Die darsteller sind gut, der Film spannend und die Auflösung überraschend.
Leider sah ich nur eine gekürzte variante!
Ist zu hoffen das dieser Film mal von einem Label kommt!
7/10

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de.youtube.com Video from : de.youtube.com


Über den Filmkomponisten Erwin Halletz:
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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 03.11.2012 15:07 
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reggie wrote:

Ist zu hoffen das dieser Film mal von einem Label kommt!
7/10



Wäre echt zu hoffen, so lange boykottiere ich erstmal die 58 Minuten Fassung!


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 03.11.2012 15:16 
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Ob du da noch lebst? Ob dich da solche Filmchen noch reizen :lol:
Wenn man das immer wüsste...

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 03.11.2012 23:25 
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Wobei der Film ja immerhin mal in einer (aufgerundet) 86 minütigen Fassung auf RTL lief ;)

Bei der Gelegenheit möchte ich auch nochmal einwerfen, dass unbedingt mehr Rolf Olsen Krimis auf DVD - am besten im Stile der EDV - veröffentlicht werden müssen.


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 04.11.2012 07:01 
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Sehr guter Film der sogar ein wenig Giallo Elemente hat. Ein must see für jeden Eurocrime, Edgar Wallace, Giallo Fan ....

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 11.04.2015 16:33 
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In Frankfurt sind die Nächte heiß (D)
Sull'asfalto la pelle scotta (IT)
Play-Girls (F)
Vierge ou playgirl (BE)
Hot Nights in Frankfurt (Int.)
Call Girls of Frankfurt (USA)
Playgirls of Frankfurt (USA)

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D 1966

R: Rolf Olsen
D: Vera Tschechowa, Erik Schumann, Konrad Georg, Richard Münch, Barbara Valentin, Christiane Rücker, Fritz Tillmann u.a.


dt. Kinopremiere: 16.08.1966

Score: Erwin Halletz

OFDb



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"Frankfurt Hauptbahnhof: Es ist Dienstag früh, 11 Uhr und 43 Minuten. Ungefähr dreieinhalb Stunden nachdem in dieser Stadt ein schreckliches Verbrechen verübt wurde. Um diese Zeit etwa, besteigt ein junger Mann ein Taxi, nachdem er sich in den Waschräumen des Bahnhofs gereinigt und erfrischt hat. Dem Fahrer nannte er als Ziel "Großherz Str. 21"


Kurz vor der Heirat mit einer vermeintlichen Di­rek­t­ri­ce eines Frankfurter Modehauses erfährt der junge Österreicher Peter Seitz (Claus Ringer) von seinem alten Bekannten, dem Kleinkriminellen und Zuhälter Harry Schimek aka "Heroin Harry" (Walter Kohut) die ganze Wahrheit über deren eigentlichen Lebenswandel und macht sich völlig irritiert auf den Weg von Wien an die Stadt am Main, um dort seine Verlobte Vera Paterny (Vera Tschechowa) zur Rede zu stellen. Doch soweit kommt es gar nicht mehr, da Peter in der unverschlossenen Wohnung nur noch den leblosen Körper seiner Verlobten vorfindet, denn Vera Paterny wurde grausam ermordet!

In Wahrheit war die Paterny nämlich eine stadtbekannte Liebesdienerin aus Überzeugung, deren Geschäfte recht gut liefen und deren Stammkundschaft aus der eher gehobeneren bis obersten Gesellschaftsschicht stammte.

Als Peter seine Schockstarre gerade überwinden kann, steht auch schon der fassungslose Zuhälter seiner gehimmelten Borsteinschwalbe im Türrahmen, der den jungen Wiener zunächst für den Täter hält und gleich mal mit geballter Fausteskraft auf diesen los geht. Nachdem Peter den aufgebrachten Luden Alphons Tewes (Erik Schumann) von seiner Unschuld überzeugen und somit wieder besänftigen kann, begeben sich Beide getrennten Weges auf die Flucht vor dem "langen Arm des Gesetzes", der dieses Mal durch den unnachgiebigen Kommissar Reinisch (Konrad Georg) repräsentiert wird.

Da Peter in der fremden Mainmetropole außer seinem Freund Harry Schimek keine Menschenseele kennt, versucht er bei diesem Unterschlupf zu finden, doch sein ach so sauberer Freund zeigt ihm nur die eiskalte Schulter und lässt ihn abblitzen. Zudem hatte er in der ganzen Hektik am Tatort seinen Reisekoffer vergessen und entscheidet letztendlich aufgrund seines reinen Gewissens, sich der Polizei zu stellen.

Im Rahmen des unerbittlichen Verhörs durch Kommissar Reinisch treten dann zum einen immer mehr Details über das bumsfidele Treiben der ermordeten Paterny ans Tageslicht und zum anderen steigt die Anzahl weiterer potenzieller Tatverdächtiger stündlich.
Zu dem bereits bekannten Verdächtigen Peter gesellen sich nach und nach u.a. 2 spanische Gastarbeiter, der renommierte Arzt Dr. Freytag (Richard Münch), Veras polizeibekannter Zuhälter Alphons Tewes, dessen Konkurrent Heroin Harry Schimeck und der angesehene Direktor Rudolf Nickel (Fritz Tillmann) in die Reihe der Tatverdächtigen und es stellt sich immer deutlicher eine Verzahnung zwischen der kriminellen Szene und der ehrenwerte Gesellschaft im Rahmen von immer noch stattfindenden Sex-Partys heraus. Zudem handelt es sich bei der grausamen Tat um den mittlerweile 3. Prostituierten-Mord binnen kürzester Zeit #1 - #2

"Erst die Nitribitt, dann die arme Helga Matura und jetzt die Paterny... und da soll die Couchakrobatic auch noch Spaß machen..."

Bei Kommissar Reinisch keimt immer stärker die Vermutung auf, dass die Quell allen Übels im Sündenpfuhl der gewerblichen Unzucht zu finden ist und lässt daher im Rahmen breit gestreuter Razzien die Bumsläden der einschlägigen Szene Frankfurts aufmischen und auf den Kopf stellen.

Alphons Tewes ist von der behördlichen Einmischung natürlich alles andere als erfreut und da das Geschäft mit seinen altgedienten Pflasterziegen aufgrund der Skrupellosigkeit seines Konkurrenten Heroin Harry und dessen stillen Teilhabers "der schnelle Kurt" (Wolfgang Litto) sowieso schon kränkelt (die Beiden bieten den willigen Freiern Babynutten an :shock: ) , mischt der Zuhälter der ermordeten Vera mit seiner Gang bei der Suche nach dem Mörder in der Frankfurter Unterwelt munter mit und rechnet in dem ganzen Tumult auch zugleich mit seiner Konkurrenz und dessen Amateurgesocks ab. In Frankfurt sind die Nächte also momentan mehr als heiß...

"Fast täglich passiert in West-Deutschland ein Raubüberfall. Kriminalität aus Müßiggang und Begehrlichkeitsverbrechen steigen weiterhin sprunghaft an. In Frankfurt ist jeder 16. Einwohner straffällig, in anderen Städten ist es nicht besser."


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Ein weiterer, unglaublicher Reißer aus der allseits beliebten Olsen-Schmiede in s/w, der sprüchetechnisch die kleine Schwester von Herrn Klett schon fast in den Sack steckt ;)

Wie so oft bei Herrn Olsens Inszenierungen, liegt auch hier die Wurzel allen Übles in der "besseren" Gesellschaftsschicht, die währende des Filmverlaufs auch ordentlich ins Schwitzen gerät. Das Szenario dieser Geschichte spielt sich dann aber hauptsächlich in der Frankfurter Unterwelt ab und fördert so manche skurrile Type an den Tag. Ansonsten versprüht diese Wohltat des dt. Exploitationkinos aufgrund der Inszenierung eines "Whodunit"-Plots i.V.m. den genretypischen Merkmalen wie den schwarzen Handschuhe und das silberne Schlitzwerkzeug stellenweise sogar eine gialloeske Atmosphäre, die dem Film sehr gut steht.

Vera Tschechowa spielt überzeugend die von einem besseren Leben träumende Borsteinschwalbe Vera Paterny, die zwar gleich zu Beginn des Films einem unbekannten Mörder zum Opfer fällt, aber deren gesamte Auftrittsdauer dank zahlreicher Rückblenden im Großen und Ganzen doch noch recht üppig ausfällt.
Weiterhin kann auch mal wieder Erik Schumann in der Rolle des undurchsichtigen Ludens Alphons Tewes bestaunt werden und legt gleichfalls eine gewohnt-solide Darbietung an den Tag.
Zu seinen Laufpferdchen gehört u.a. auch Barbara Valentin in der Rolle der Pflasterziege Sonja und auch die sonstigen Schauspieler erledigen ihre Sache recht ordentlich.

Die Krönung des Ganzen ist dann das Feuerwerk der flotten Sprüche im besten Gossen-Jargon und natürlich die musikalische Abrundung mit erstklassigen Erwin Halletz Produktionen.


ugo-piazza wrote:
reggie wrote:

Ist zu hoffen das dieser Film mal von einem Label kommt!
7/10



Wäre echt zu hoffen, so lange boykottiere ich erstmal die 58 Minuten Fassung!



Hatte den Film bereits bei meiner Premiere vor ein paar Jahren schon in der total geschändeten und verstümmelten VHS (Rumpf-)Fassung gesehen und wollte danach eigentlich auch keine Zweite Sichtung dieses Trauerspiels mehr vollziehen.... aber da ich nur noch wenige Erinnerung an das Gesehene besitze und mittlerweile mein Interesse an diesen unglaublichen Reißern der dt. Filmgeschichte immens gestiegen ist, konnte ich meinem ursprünglichen Vorsatz nicht mehr widerstehen und so flimmerte diese Filmperle in der geschändenten Version doch noch ein zweites Mal auf. Aber eine Zufriedenstellung sieht anders aus und eine Sichtung der ungeschnittenen Fassung weiterhin unabdingbar!.
Die verhunzte VHS-Fassung wirkt aufgrund des dauerhaften Schnittgewitters wie ein 3 spuliger Super-8 Film und lässt Großteile dieser einmaligen Film-Bombe im Dunkeln versauern.... :evil:

Hoffe dann mal weiterhin inbrünstig auf eine zukünftige VÖ (Subkultur? ;) ) bzw. auf einen erneuten Einsatz auf großer Leinwand :pray:

Diese meisterhafte Schmier-Reißer aus der Frankfurter Unterwelt muss auf jeden Fall noch irgendwie gezündet werden... :good:


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ps: Sehr zu empfehlen ist auch der unbeschreibliche Beitrag des Herrn Mc Kenzies, den es HIER! zu lesen gibt. Ganz großes Kino! :dh:



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Filmmusik:

www.youtube.com Video from : www.youtube.com



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...und in Farbe: :?

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Empfehlungen:

Evangelischer Filmbeobachter wrote:
„Unter sozialkritischem Vorwand wird der gesamte Unterweltsbetrieb einer Großstadt ausgiebig und spekulativ vorgeführt. Kann nicht empfohlen werden.“


filmdienst.de wrote:
Angeblich mit sozialkritischen Absichten werden Probleme der Prostitution wie Dirnenmord und Zuhälterkämpfe aufgerollt. Eine üble und heuchlerische Kolportage.




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Last edited by Richie Pistilli on 11.04.2019 05:54, edited 2 times in total.

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 11.04.2015 18:19 
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reggie wrote:
Ob du da noch lebst?


Ich bin da zuversichtlich...


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 16.06.2015 19:17 
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Sehe ich ja jetzt erst das der gute Richie den ausführlich besprochen hat! Hatte soeben auch meine Premiere: ICH WILL AUCH LIEBE MACHEN!!! LIEBE MACHEEEEENN!!! :lol:
Manoman, höchst großartig und unverzichtbar in der EDV... los Tino. Wobei es eher heißen müsste... Los Leute, jene welche die scheinbar um schwarz/weiß-Perlen einen Bogen machen!

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 16.06.2015 19:27 
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andeh wrote:
Los Leute, jene welche die scheinbar um schwarz/weiß-Perlen einen Bogen machen!


:? Wieso "Los Leute"? Solange den keiner herausgebracht hat, können wir ja auch nicht zuschlagen.


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 16.06.2015 19:29 
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ugo-piazza wrote:
:? Wieso "Los Leute"? Solange den keiner herausgebracht hat, können wir ja auch nicht zuschlagen.


Im Audiokommentar von "Mädchen mit Gewalt" wird angemerkt, dass sich s/w-Filme allgemein wesentlich schlechter verkaufen und deshalb gezögert wird bei Subkultur wenn es da um die EDV geht, in der die Verkaufszahlen so oder so nicht berauschend waren.

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 16.06.2015 19:34 
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andeh wrote:
Sehe ich ja jetzt erst das der gute Richie den ausführlich besprochen hat! Hatte soeben auch meine Premiere: ICH WILL AUCH LIEBE MACHEN!!! LIEBE MACHEEEEENN!!! :lol:
Manoman, höchst großartig und unverzichtbar in der EDV... los Tino. Wobei es eher heißen müsste... Los Leute, jene welche die scheinbar um schwarz/weiß-Perlen einen Bogen machen!


Du, ich glaub, da würden wir sogar eine Foren-Edition finanziert bekommen. Oder eine Freak-Edition. Den und das Rasthaus will doch jeder. 8-)

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 17.06.2015 05:43 
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Intergalactic Ape-Man wrote:
Den und das Rasthaus will doch jeder. 8-)


Das wäre auch schwer wünschenswert ;)
Diese beiden Titel stehen auf meiner VÖ-Wunschliste ganz weit oben :pray:



andeh wrote:
Hatte soeben auch meine Premiere: ICH WILL AUCH LIEBE MACHEN!!! LIEBE MACHEEEEENN!!! :lol:


Und dann hast Du gleich für Dein erstes Mal die Quickie-Variante gewählt :D

OK, aufgrund der dürftigen Materiallage ist die Wahl natürlich nachvollziehbar, wobei einem dieses Lustspiel in seinem ursprünglichen (ca 30 min. längeren) Zustand bestimmt noch ein viel höheres Maß an Befriedigung verschaffen würde und hält mit aller Sicherheit auch noch so einige weitere Glücksmomente parat ;)


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 17.06.2015 05:52 
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Ich wäre ganz stark für eine weitere Crowdfunding-Kampagne für diesen und eben "Das Rasthaus der grausamen Puppen" gemeinsam. :)

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 17.06.2015 05:53 
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Wäre sofort dabei :tanzen4:


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 17.06.2015 07:57 
Ich würde auch mitmachen. :)


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 17.06.2015 11:45 
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Ich auch !!!! Da würde ich sofort einen 50er in den Pot schmeissen

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 01.09.2015 12:05 
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Gibt es mitlerweile schon eine dvd ? Klingt sehr stark das teil


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 14.07.2016 22:26 
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Durch das "gerätsel" den EDV-Thread kam ich mal wieder zu diesem Thread.Vorab ich war von dem Farblichen Bild es den Subkultursprofilbild etwas irritiert.Aufgrund des S/W Filmes.Nun schaue ich also hier rein und sehe folgendes

Richie Pistilli wrote:

...und in Farbe: :?

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Gibt es den Film also auch in Farbe ? Bzw. wo stammen die Bilder her ?


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 15.07.2016 02:17 
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Minos wrote:
Gibt es den Film also auch in Farbe ? Bzw. wo stammen die Bilder her ?


Aushangbilder von Schwarzweißfilmen wurden damals oft nachkoloriert, aus Gründen der höheren Werbewirksamkeit oder des Etikettenschwindels, je nachdem, wie man es betrachten möchte. ;)

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 15.07.2016 13:34 
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Achso schade.Hätte gedacht es gibt noch eine unveröffentlichte unbekannte Farbfilmfassung :(


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 15.07.2016 21:21 
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Zu dieser Zeit hatten Setfotographen natürlich schon Farbkameras. Die Aushangfotos sehen nicht nachkoloriert aus.

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 16.07.2016 13:03 
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Das heißt also, dass die Schauspieler keine Schwarz/Weiß Klamotten anhatten :D


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 16.07.2016 13:23 
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Ninja wrote:
Zu dieser Zeit hatten Setfotographen natürlich schon Farbkameras. Die Aushangfotos sehen nicht nachkoloriert aus.


Standfotos für Schwarzweißfilme wurden dennoch fast immer in schwarzweiß angefertigt und dann ja auch oft so verwendet. Wenn man sich aber das zweite und vierte Foto ansieht und die Klobigkeit der sehr flächigen, kaum nuancierten Farben und Dunkelbereiche sowie die schummerige Tiefenschärfe, würde ich doch sagen, dass das eindeutig nachkoloriert ist. Wurde damals ständig gemacht (auch und gerade in der Abendröte des Schwarzweißfilms im kommerziellen Kino, in der IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEISS ja entstand), und mir wären auch keine nativen Farbfotos aus dieser Zeit bekannt, die tatsächlich so aussehen (auch keine verpfuschten/minderwertig gedruckten). Das wäre ein Rückfall in der fotografischen/fotochemischen Qualität um etwa 30 bis 40 Jahre, und das wiederum bei Standfotos doch einigermaßen überraschend, da es sich dabei ja um die "Auslage" handelte.

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 16.07.2016 16:17 
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Wird jetzt hier ernsthaft darüber diskutiert/spekuliert ob diese AHF nachcoloriert sind oder nicht? :?

Geez! Natürlich sind sie das! :roll:

1.) Sieht man das - und zwar mehr als eindeutig!
2.) Sind das keine Set-Fotos. AHF werden für gewöhnlich von der Kinokopie gezogen, sind also sowas wie prähistorische Screen-Caps. ;)

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 16.07.2016 16:31 
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TRAXX wrote:
2.) Sind das keine Set-Fotos. AHF werden für gewöhnlich von der Kinokopie gezogen, sind also sowas wie prähistorische Screen-Caps. ;)


Sowas wurde schon öfters mal gemacht, stimmt. Aber für gewöhnlich stimmt nicht. In der Regel wurden für die Kinoaushangfotos schon die Standfotos des Set-Fotografen verwendet.

Koloriert sind sie trotzdem. ;-)


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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 20.07.2016 09:22 
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Najut, habe die nur am Handy gesehen, da sahen die anständig aus. :D

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 20.07.2016 18:05 
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Die tage mal wieder via VHS gesehen, die Mordsgeschichte um Vera Paterny ist echt spannend und sehr gut gedreht. Gefällt ungemein ;) 8/10

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 07.06.2019 17:43 
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Location: Was Sie vorhin Hölle nannten, nennt er sein zu Hause.“
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Ich habe die gekürzte VHS geschaut, die aufgrund eben dieser massiven Schnitte den Film deutlich verhunzt. Das was ich schauen durfte, war schon klasse, das Finale legt sogar noch eine Schippe drauf und der Off-Kommentator

(Sehen Sie ein schonungsloses Protokoll menschlicher Gier und sittlicher Verkommenheit! Ein authentischer Tatsachenbericht über die Verfehlungen unserer Zeit. Kriminalität aus Müßiggang und Begehrlichkeitsverbrechen steigen weiterhin sprunghaft an. In Frankfurt ist jeder sechzehnte Einwohner straffällig, in anderen Städten ist es nicht besser. Könnten wir aber nicht alle mehr dazu beitragen, überall die Kriminalität zu behindern und Verbrechen verhüten zu helfen? Wir alle – auch Sie! Tun Sie den ersten Schritt! Sehen Sie es mit eigenen Augen: In Frankfurt sind die Nächte heiß!)

sogar fünf Schippen, da würde der Kinosaal eines geheimen Filmclubs beben und dessen Mitglieder infantil toben. Da muss unbedingt mal was in digitalisierter und ungeschnittener Form her, denn dann könnte wirklich Bullenpogo bei Wache 11 angesagt sein.

Ach so, die Besetzung ist auch vorzüglich, der Kohut geht eh immer, Claus Ringer... egal, alle gut!

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 Post subject: Re: IN FRANKFURT SIND DIE NÄCHTE HEIß - Rolf Olsen
PostPosted: 09.06.2019 17:32 
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sid.vicious wrote:
Ich habe die gekürzte VHS geschaut, die aufgrund eben dieser massiven Schnitte den Film deutlich verhunzt. Das was ich schauen durfte, war schon klasse...

Kann es kaum noch erwarten, die Frankfurter Zuhältersause endlich in ihrer vollkommenen Pracht bestaunen zu dürfen :pray:

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