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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 20.01.2015 21:39 
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Anscheinend war das keine sehr sichere Ankündigung, da dürfte nie etwas über FB hinaus gegangen sein, denn ich habe davon noch nie was gehört, dass der einmal angekündigt wurde und die Scheibe auch noch nie in einem Shop gesehen.
Die Ankündigung würde ich also weiterhin mit großer Vorsicht genießen, da ja auch hier auf DP nie eine offizielle Ankündigung gemacht wurde, meines Wissens.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 20.01.2015 21:39 
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Also die Ankündigung auf Facebook habe ich selber gelesen. Aber mehr weiß ich eben nicht.

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Luc Merenda in "A Man Called Magnum" zu einer minderjährigen weiblichen Zeugin von vielleicht 13 Jahren, nachdem diese ihm vorher einen Kuss auf die Wange gedrückt hat, nur weil er ihre Bilder lobte... :D


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 20.01.2015 21:42 
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Ich meine mit "nie über FB hinaus gegangen" nicht, dass es nicht stimmt, dass eine dementsprechende Ankündigung auf FB gemacht wurde, sondern, dass außer auf FB anscheinend nirgends eine Ankündigung stattgefunden hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 20.01.2015 22:09 
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Im Juni vergangenen Jahres hatte Subkultur die bildliche Andeutung gemacht den Film zu veröffentlichen.

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 20.01.2015 22:18 
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:shock: Danke für die Info :good: Hatte ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm.... und wäre natürlich super fein wenn das Vorhaben hinhauen würde :pray:
Dann drücken wir mal alle feste die Daumen :jc_doubleup:


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 20.01.2015 23:50 
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Das ist so der Schlag Film für den ich selbst im Amaray einen Zwanziger auf den Tisch legen würde.
Leider hoffnungslos unterschätzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 21.01.2015 08:26 
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Ist ja eigentlich nicht Subkulturs Kerngeschäft. Aber ne coole Sache...


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 22.03.2015 11:20 
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Sehr starker Streifen, vor allem ein bitteres Werk, konsequent bis zur letzten Sekunde. "La morte risale a ieri sera" entzieht sich einer klaren Zuordnung, etwas Giallo, etwas Polizeifilm ... Auf den ersten Blick mag der Film den Zuschauer nicht völlig aus dem Sessel hauen, doch nach und nach umgarnt uns das Grauen, packt schliesslich mit eisenharter Faust zu.

Mir liegt die BD von Raro vor. Bekanntlich keine gute Adresse für solide Auswertungen, ganz abgesehen vom völlig unfähigen Labelshop. So bestellte ich den Titel diesmal bei einem der üblichen Großversender aus den Staaten, auf Raro-Terror habe ich wirklich keine Lust mehr. Tatsächlich ist die BD erstaunlich gut geworden, erfreut mit ansprechender Qualität. Nicht so gut wie möglich, hier ein zutreffendes Zitat des Bibers: "It may be a touch overly-digitized with a shade of glossy waxiness but I'd say it is relatively minor". Insgesamt also eine empfehlenswerte Scheibe, zugreifen!

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 22.03.2015 11:36 
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Blap hat geschrieben:
Sehr starker Streifen, vor allem ein bitteres Werk, konsequent bis zur letzten Sekunde. "La morte risale a ieri sera" entzieht sich einer klaren Zuordnung, etwas Giallo, etwas Polizeifilm ... Auf den ersten Blick mag der Film den Zuschauer nicht völlig aus dem Sessel hauen, doch nach und nach umgarnt uns das Grauen, packt schliesslich mit eisenharter Faust zu.


Schön zusammengefasst! Sehe es mit der Einordnung auch so wie du.
Zitiere mich mal selbst: "Der Film wird häufig in das Giallo-Genre eingeordnet, was mir nicht ganz logisch erscheint. Er ist aufgebaut wie ein Poliziottesco, der zwar Ähnlichkeit mit einem Giallo hat, aber in erster Linie eben ein Polizeifilm ist."

Aber wenn wir die Genre-Kategorien mal weglassen bleibt Eines übrig (und das ist meiner Meinung nach das Wichtigste): "Das Grauen kam aus dem Nebel" ist ein sehr guter Film mit einem beeindruckenden Raf Vallone und einem ebenso tollen Frank Wolff!

An der Raro BD ist mir Nichts negativ aufgefallen und ich finde auch, dass man hier bedenkenlos zugreifen kann und soll. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 22.03.2015 19:44 
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Mater Videorum hat geschrieben:
denn was dieser Film an Gossen-Wortgefechten zwischen Frank Wolff und "schwarzer Nutte" (unter diesem Decknamen bietet sie sich Mr. Wolff nämlich an) abfeuert, ist wirklich nice

Genau an diese Szenen denke ich auch immer mit Vergnügen, zumal Beryl Cunningham obendrein noch von Ingrid van Bergen gesprochen wird, was der Chose zusätzlich einheizt. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 23.03.2015 11:01 
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Mater Videorum hat geschrieben:
Zur Raro-BD kann ich leider nix sagen, da ich geduldig auf eine hochwertige dt.-sprachige Auswertung warten möchte, denn was dieser Film an Gossen-Wortgefechten zwischen Frank Wolff und "schwarzer Nutte" (unter diesem Decknamen bietet sie sich Mr. Wolff nämlich an) abfeuert, ist wirklich nice - auch wenn dadurch die Ernsthaftigkeit des Thema's leider etwas abgeschwächt wird. Daher ist O-Ton dennoch dazu willkommen, aber bis dahin macht's noch das leicht rotstichige Toppic-Kassett'chen :D


Wenn eine solide Auswertung den deutschen Markt erfreut, ich würde durchaus zugreifen. Trotz der teils desaströsen deutschen Synchronisation, die den Film zeitweise auf ein Stück Mist reduziert. Aber was solls, ich habe ein Herz für Müll, ergo hat auch diese miese Variante ihre Reize.

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 10.04.2015 12:05 
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Jede erneute Ansicht von "Das Grauen kam aus dem Nebel" bringt immer eine gewisse Erleichterung mit sich, wie ich gestern wieder bemerken konnte. Die Erst-Ansicht war geradezu fatal, weil mich der abenteuerlische deutsche Titel vollkommen irritiert und enttäuscht hatte. Daher habe ich mir Tessaris Beitrag erst gar nicht mehr gerne, folglich auch nicht häufig angeschaut. Der Film gewinnt jedoch immer mehr, weil er eine beeindruckende Strategie fährt, und vergleichsweise wesentlich greifbarer ist als ähnliche Vertreter. Die zeitlose Schockwirkung entfaltet sich nach wie vor im vollen Spektrum und die tragische Komponente lässt einen das eine um das andere Mal mit einem Gefühl der Beklemmung zurück. Ein besonderer Film, und selbst der persönliche, große Kritikpunkt angesichts der Darstellung durch Gillian Bray hat sich relativieren können.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 10.04.2015 19:19 
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Prisma hat geschrieben:
Jede erneute Ansicht von "Das Grauen kam aus dem Nebel" bringt immer eine gewisse Erleichterung mit sich, wie ich gestern wieder bemerken konnte. Die Erst-Ansicht war geradezu fatal, weil mich der abenteuerlische deutsche Titel vollkommen irritiert und enttäuscht hatte. Daher habe ich mir Tessaris Beitrag erst gar nicht mehr gerne, folglich auch nicht häufig angeschaut. Der Film gewinnt jedoch immer mehr, weil er eine beeindruckende Strategie fährt, und vergleichsweise wesentlich greifbarer ist als ähnliche Vertreter. Die zeitlose Schockwirkung entfaltet sich nach wie vor im vollen Spektrum und die tragische Komponente lässt einen das eine um das andere Mal mit einem Gefühl der Beklemmung zurück. Ein besonderer Film, und selbst der persönliche, große Kritikpunkt angesichts der Darstellung durch Gillian Bray hat sich relativieren können.


Das sage ich immer. Dieser dumme titel, auch bei anderen filmen.
Der Titel zieht den Film total runter.
Einge sind sogar so hohl, das sie sagen der Film wäre ein Giallo, nur wegen des titels der ihn etwas in die Richtung drückt.
Wer den Film kennt weiß das dies nie und nimmer ein giallo ist.

Egal der Film ist ein spitzenmässiger Polizeikrimi ohne Nebel. Mag ihn sehr ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 12.04.2015 09:28 
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reggie hat geschrieben:
Egal der Film ist ein spitzenmässiger Polizeikrimi ohne Nebel. Mag ihn sehr ;)


Und damit nach italienischer Definition eben doch ein Giallo, nur nicht nach deutscher. :lol: Habe mir allerdings auch schon oft gewünscht, der Film hätte einen seriöseren und kongenialeren deutschen Titel (gleiches Spiel auch bei BLUTSPUR IM PARK).

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- Tim Lucas (im Zusammenhang mit diesem Artikel)

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 12.04.2015 12:17 
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:shock: NOCH seriöser? :?



:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 29.08.2015 17:15 
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DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL

● LA MORTE RISALE A IERI SERA / DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL (I|D|1970)
mit Frank Wolff, Raf Vallone, Gabriele Tinti, Helga Marlo, Gillian Bray, Beryl Cunningham, Gigi Rizzi,
Marco Mariani, Wilma Casagrande, Checco Rissone, Stefano Oppedisano, Elsa Boni und Eva Renzi
es singt Mina
eine Produktion der | Lombard Films | Filmes Cinematografica | CCC Filmkunst | im Verleih der Cinerama
ein Film von Duccio Tessari


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»Ich hoffe nicht dass ihr vorhabt mich moralisch umzukrempeln!«


Nach dem Tod seiner Frau lebt Amanzio Berzaghi (Raf Vallone) alleine mit seiner Tochter Donatella (Gill Bray), die bereits 25 Jahre alt ist. Der Alltag der beiden ist nicht immer leicht, da Berzaghis Tochter oligophren ist, und dementsprechend viel Zeit in Anspruch nimmt. Als er eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt, ist Donatella spurlos verschwunden und niemand aus der Nachbarschaft will etwas gesehen haben. Verzweifelt wendet sich der Vater an Kommissar Lamberti (Frank Wolff), der sich gemeinsam mit seinem Assistenten Mascaranti (Gabriele Tinti) des rätselhaften Falles annimmt. Nach kürzester Zeit wird allerdings klar, dass man gegen viele Widerstände zu kämpfen hat, und die Angelegenheit bleibt nebulös. Um weiter zu kommen, nimmt sich das Duo den einschlägig bekannten Zuhälter Salvatore (Gigi Rizzi) vor, der sich in kriminellen Kreisen auskennt. Der grausame Verdacht bestätigt sich, dass das Verschwinden von Donatella mit einem Mädchenhändlerring zusammen hängen muss...

Hüllt man um den unsäglichen deutschen Titel so schnell wie möglich den Nebel des Schweigens, bekommt man mit Duccio Tessaris Beitrag eines der ganz großen, zeitgenössischen Filmerlebnisse geboten. Der weitreichende, oder vielmehr genreübergreifende Charakter von "Das Grauen kam aus dem Nebel" lässt sich nur schwer beschreiben, doch es ist, als haben viele Verschmelzungen von Teilbereichen stattgefunden, die allerdings auch autonom voneinander funktionieren. Umso besser, kann man sich daher als Zuschauer sagen, denn man bekommt etliche geschliffene Inhalte geboten, die das Wahrnehmen auf mehreren Ebenen ermöglicht. Die Thematik orientiert sich an scheinbar ganz gewöhnlichen Begebenheiten, doch erstaunlicherweise gibt der Film auch sein volles tragisches Potential preis. Reißerische Tendenzen schließen in diesem Verlauf zahlreiche bewegende Momente nicht aus, Szenen, Sorgen und Emotionen des alltäglichen Lebens lassen das naturgemäß weit entfernte Thema greifbar erscheinen, so dass der Weg nicht nur gleichzeitig das Ziel, sondern auch der Erfolg sein wird. Tessari legt angesichts der ausgiebig vertretenen Film-Konkurrenz großen Wert auf feine Unterschiede in der Strategie seiner Inszenierung. Ein lautes Thema mit Diskretion versehen, Abstoßendes durch Stil und feinfühlige Untertöne entschärfen, die Nervosität niemals in Hysterie umschlagen zu lassen, es ist schon erstaunlich, welch seriöses Gewand der Schock hier tragen darf. Pionierarbeit leisten dabei die sorgsam integrierten Personen unter denen regelrechte Allianzen zu Stande kommen, wobei es paradoxerweise die empfundenermaßen weite Entfernung zueinander sein wird, die wirklich interessant wirkt. Ein Verlauf, in dem derartig dichte Charakterzeichnungen zu Stande kommen, sollten nicht unbedingt als selbstverständlich angesehen werden, und in diesem Zusammenhang sind insbesondere die Leistungen von Frank Wolff, Eva Renzi und Raf Vallone hervorzuheben.

Der Aufbau geschieht verblüffenderweise über das große Thema Arbeit, die sich hier wie ein roter Faden durch das Geschehen zieht und bei der mehrere Seiten durchleuchtet werden. Berzaghi war zum Zeitpunkt der Entführung seiner Tochter am arbeiten, die Verbrecher nennen ihre Tätigkeiten sicherlich auch Arbeit, und genau eine solche soll die zurückgebliebene Donatella nun auch bei ihrer solventen und perversen Kundschaft übernehmen. Kommissar Lambertis Betätigung scheint sein Leben zu sein, obwohl er die hässlichen Seiten und die abscheulichen Beteiligten dieses, sich täglich wiederholenden Zustandes kaum noch ertragen kann. Seine Frau bildet in dieser Kategorie einen herben Kontrast, da sie sich entfalten, jeden Moment und jeden Fingergriff rechtfertigen kann und die volle Überzeugung vertritt, dass sie etwas bewirkt. Die Rückschläge und Enttäuschungen kommen bei anderen vor. Das Umfeld Berzaghis ist durch die arbeitende Klasse geprägt, hier werden für die Lösung des Falles möglicherweise noch wichtige Mosaiksteinchen zu finden sein. Sieht man die Privatpersonen an, so wird das tägliche Geschäft mit in den Feierabend getragen. Frank Wolff und Eva Renzi diskutieren lange darüber, anscheinend permanent, da sich diese Auseinandersetzung sogar bis in die nähere Zweisamkeit mit hineinzieht, aber sie reden aneinander vorbei. Er nimmt ihr Wirken nicht besonders ernst, sie verabscheut seinen Umgang mit Mördern, Zuhältern und Nutten, den er zwangsläufig haben muss. Donatellas Vater Arbeit scheint ebenfalls nie aufzuhören. Nach Feierabend geht sie weiter, da er sich um seine Tochter kümmern muss und der sich anbahnende, eigentlich bereits trostlose Gesamteindruck wird schließlich durch eine abscheuliche Tat und ein grausames Verbrechen verschärft. Interessant gestaltet wurden auch die männlich-weiblichen Rollenverteilungen.



BildBildBild



In diesem Szenario sind es hauptsächlich die Männer, die emotionalere, impulsivere, tragischere und vielleicht greifbarere Züge bekommen, als es bei den Damen den Anschein hat. Sie wirken wesentlich mehr angreifbar, werden aus diesem Grund im Gegenzug aber auch massiver angreifen. Lediglich Eva Renzi bedient beide Seiten ganz großartig und es sieht so aus, als habe sie eine Rolle gefunden, die vollkommen ihren Ansprüchen genügt, und ihrer persönlichen Auffassung einer Frauenrolle entspricht. Im Zusammenspiel mit Frank Wolff entstehen sehr subtile Momente, die den Zuschauer sehr tief blicken lassen können. Er prägt das Szenario ganz bemerkenswert, da es zu öffentlichen und privaten Intervallen kommt. Im Beruf fühlt er sich dem Empfinden nach sicherer, er weiß genau, was zu tun ist, wie sein Klientel anzupacken ist, wo die potentiellen Enttäuschungen liegen könnten. Aus dieser Unberechenbarkeit entsteht für ihn sozusagen die Berechenbarkeit, die er im Privatleben nicht auf dem Silbertablett serviert bekommt. Zu diesem Zweck bekommt man eines der schönsten Gesichter von Eva Renzi offenbart, die rückblickend, und aus persönlichem Empfinden, als die größte verpasste Chance des italienischen Kinos zu benennen ist. Tolle Momente entstehen überdies in der Zusammenarbeit von Kommissar Lamberti und seinem ungehobelt wirkenden, aber gerade heraus agierenden Assistenten Mascaranti. Ein eingespieltes Team, eine Einheit in guten, wie in schlechten Zeiten. Doch meistens überwiegen eben die schlechten Zeiten, da die Stadt ganz offensichtlich einem Sumpf aus Verbrechen, Nötigung, Prostitution und Erpressung gleicht. Weitere interessante Darbietungen sieht man beispielsweise von Gigi Rizzi, Beryl Cunningham und der Deutschen Helga Marlo, die hier unter ihrem Pseudonym Elga Machaty zu sehen ist. Schließlich muss noch Raf Vallone erwähnt werden, welcher der im Grundtenor traurigen Geschichte am meisten Emotion und Temperament geben wird, das nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet, auszubrechen.

Durch die Darstellung der Filmtochter Gillian Bray, bewegt man sich hin und wieder auf recht dünnem Eis, doch die Regie liefert niemals den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Im Vordergrund steht der besorgte, sich aufopfernde Vater, der durch eine bewegende Performance von Raf Vallone Gestalt annimmt, obwohl er im Mittelteil des Films so gut wie gar nicht zu sehen ist. Er nimmt die Dinge des Lebens so an, wie sie eben sind. Das Funktionieren ist selten leicht, aber im Endeffekt erfüllend. Plötzlich wird ihm der Mittelpunkt seines Leben genommen, so dass das Dasein für ihn eigentlich keinen Sinn mehr hätte, wenn da nicht sein eigenes Verlangen nach Aufklärung, Genugtuung und möglicherweise Rache wäre. So gut wie alle offerierten Psychogramme der Haupt- und Nebendarsteller siedeln sich im überdurchschnittlichen Bereich an, viele gehen sogar einige Schritte weiter und präsentieren beinahe ungeahnte Sphären. Einfach überragend! Die Kombination Schauspielerfilm und packende Story, im Sinne einer in allen Bereichen hochklassigen Produktion, lässt "Das Grauen kam aus dem Nebel" zu einem nicht nur sehenswerten, sondern vor allem auch fordernden Genre-Polygamisten werden, der stilistisch und inszenatorisch einwandfrei ist. Die Bildsprache ist ernüchternd, wenige Lichtblicke werden geschildert, so dass man eigentlich schnell weiß, wohin der eingeschlagene Weg gehen wird. Lediglich das Ziel, sprich das Warten auf ein angemessenes Finale, lässt eine zusätzliche Spannung aufkommen, die trotz fehlender Hysterie und bestehender Lethargie durch und durch wahrzunehmen ist. Im Übrigen handelt es sich um eine der besseren Assoziationsketten des damaligen Kinos. Duccio Tessaris Werk ist als eine, in allen Bereichen funktionierende Allianz zu beschreiben, bei der beispielsweise die musikalische Untermalung mit den wohlklingenden Stücken der italienischen Sängerin Mina, oder die sehr gute Montage zu nennen ist, die verständnisfördernd Rückblenden einleitet. Mit Tessaris Film war es keine Liebe auf den ersten Blick, auch nicht auf den zweiten, so dass es seine Zeit gedauert hat, diesen Beitrag besonders schätzen zu lernen, der einem Intention und Wirkung nicht lieblos vor die Füße wirft.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 31.08.2015 01:50 
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CHERCHEZ LA FEMME !


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Nach jeder erneuten Sichtung von "Das Grauen kam aus dem Nebel" stelle ich mir hinterher immer die gleiche Frage, und zwar, was von dieser Ankündigung im deutschen Vorspann zu halten ist? Ich habe den Film ja nun schon oft, und noch häufiger mit Adleraugen angesehen, doch bislang habe ich Heidrun Hankammer nicht entdecken können. Daher bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, dass sie im Film nicht dabei ist, denn es ist so gut wie unmöglich, sie zu übersehen, was ja meistens alleine schon mit ihrer, sagen wir mal, Kontaktfreudigkeit vor der Kamera zusammenhängt. Da sie im Vorspann ziemlich am Ende genannt wird, dürfte es sich rein theoretisch um eine kleinere Nebenrolle gehandelt haben, wie es bei der Deutschen handelsüblich war. Wie kann man sich das also vorstellen? Tomaten auf den Augen, oder mal wieder nur Augen gehabt für Eva Renzi? Ihre Szenen sind zwar gedreht, aber später entfernt worden, oder sind ihre Szenen vielleicht noch in anderen Fassungen enthalten? Mir kommen schließlich alle Möglichkeiten irgendwie plausibel vor, aber vielleicht weiß da ja jemand Genaueres?


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Heidrun Hankammer in "Der Mann mit dem Glasauge" von 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 04.10.2016 16:23 
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Heute zum ersten Mal gesehen (formidable codefree US Blu-Ray, uneingeschränkt zu empfehlen).
Was für ein Film ... erstmal verdauen (und bald wieder sehen!)

Bin ehrlich gesagt froh, bei der Erstsichtung nicht auf die zotige dt. Synchro zurückgegriffen zu haben.

P.S. Weil irgendwo jemand gefragt hatte, hier steht Keßlers (positiver!) Senf dazu:

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 04.10.2016 23:45 
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ErnestoGastaldi hat geschrieben:
Heute zum ersten Mal gesehen (formidable codefree US Blu-Ray, uneingeschränkt zu empfehlen).
Was für ein Film ... erstmal verdauen (und bald wieder sehen!)

Bin ehrlich gesagt froh, bei der Erstsichtung nicht auf die zotige dt. Synchro zurückgegriffen zu haben.

P.S. Weil irgendwo jemand gefragt hatte, hier steht Keßlers (positiver!) Senf dazu:

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Woher die Überzeugung, dass die dtsch. Synchro sooo zotig ist - wenn du den Film nun zum ersten mal - im Original - gesehen hast?

Ich habe sie als nicht so übel in Erinnerung, wie sie hier teilweise gemacht wird. :roll:

Der Film ist natürlich ein absolutes Hochlicht italienischer Thrillerkunst - und einer meiner absoluten Lieblinge! Hoffentlich erfolgt bald eine feine Veröffentlichung hierzulande.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 05.10.2016 08:35 
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Auch wieder wahr. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 05.10.2016 13:53 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
Hoffentlich erfolgt bald eine feine Veröffentlichung hierzulande.

Subkultur hat den Film im Juni 2014 mit einem Bild auf Facebook angekündigt, seitdem war über eine angedachte VÖ nichts mehr zu lesen.
Also geplant war eine VÖ bestimmt, aber dass die tatsächlich noch erfolgt, daran glaube ich schon gar nicht mehr...


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 05.10.2016 17:22 
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ErnestoGastaldi hat geschrieben:
Auch wieder wahr. :lol:


;) :D

Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
Hoffentlich erfolgt bald eine feine Veröffentlichung hierzulande.

Subkultur hat den Film im Juni 2014 mit einem Bild auf Facebook angekündigt, seitdem war über eine angedachte VÖ nichts mehr zu lesen.
Also geplant war eine VÖ bestimmt, aber dass die tatsächlich noch erfolgt, daran glaube ich schon gar nicht mehr...


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"Kein Schongang in diesem Jahr." :roll:

Hoffentlich passiert da noch was!


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 05.10.2016 20:13 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
Hoffentlich erfolgt bald eine feine Veröffentlichung hierzulande.

Subkultur hat den Film im Juni 2014 mit einem Bild auf Facebook angekündigt, seitdem war über eine angedachte VÖ nichts mehr zu lesen.
Also geplant war eine VÖ bestimmt, aber dass die tatsächlich noch erfolgt, daran glaube ich schon gar nicht mehr...


Immer diese jugendliche Ungeduld - "Mädchen mit Gewalt" hat 5 Jahre von Ankündigung bis VÖ gebraucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 17.05.2018 11:23 
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Ich habe den Film gestern erstmals gesichtet. Leider ist mein VHS Rip abgeschmiert (selbst das PC Laufwerk konnte die DVD nicht mehr lesen) und ich musste auf die letzten 13 Minuten verzichten. Die Lösung habe ich zwar erfahren, aber deren Intensität ging natürlich flöten. :(

Prisma hat geschrieben:
Mit Tessaris Film war es keine Liebe auf den ersten Blick, auch nicht auf den zweiten, so dass es seine Zeit gedauert hat, diesen Beitrag besonders schätzen zu lernen, der einem Intention und Wirkung nicht lieblos vor die Füße wirft.


Trotz des beschriebenen Malheur hat der Film bei mir sofort gezündet. Die fehlenden 13 Minuten spielen sich (seit ich über das Ende gelesen habe) auf der Imaginationsebene ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 17.05.2018 16:57 
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Shit!
Ich dachte nachdem schon wieder mehr als 1 1/2 Jahre vergangen sind, gäbe es endlich einmal was neues über die geplante VÖ zu lesen und wieder ist es nur ein kleiner, kurzer Sichtungsbericht. :|


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 17.05.2018 18:59 
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sid.vicious hat geschrieben:
Prisma hat geschrieben:
Mit Tessaris Film war es keine Liebe auf den ersten Blick, auch nicht auf den zweiten, so dass es seine Zeit gedauert hat, diesen Beitrag besonders schätzen zu lernen, der einem Intention und Wirkung nicht lieblos vor die Füße wirft.


Trotz des beschriebenen Malheur hat der Film bei mir sofort gezündet.

Genau so soll es ja auch sein, denn der Film ist wirklich hervorragend. Ich hatte ja bereits erwähnt woran es bei mir gelegen hat, dass ich den Film nicht direkt ins Herz schließen konnte, hatte wahrrscheinlich auf irgendwas in die Richtung eines italienisch gefärbten "Wallace" Look-alike spekuliert; wegen des Titel, Toppic-Covers und den Darstellern. Da ist es doch im Endeffekt schön, wenn der Film für sich selbst sprechen konnte, auch wenn es etwas gedauert hat. Und auf die fehlenden 13 Minuten darfst du duch jetzt schon freuen! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 17.05.2018 19:18 
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sehr geiler film. zwei super hauptdarsteller und eine tolle story. das buch (in mailand mordet man samstags) hat mich aber noch etwas mehr begeistert. dort war alles noch härter, grausamer und natürlich detailreicher bei den ermittlungen, gesprächen usw.
die amerikanische blu-ray von raro video hatte ich schon, bevor der film in deutschland angekündigt wurde. nach so vielen jahren ist immer noch nichts passiert. ich glaube nicht, dass der hier so schnell rauskommt. wurde irgendwo mal gesagt, warum er nicht kam?
ich würde mir trotzdem wohl noch eine deutsche veröffentlichung holen, da ich die alten deutschen synchros sehr mag.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 17.05.2018 20:02 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Shit!
Ich dachte nachdem schon wieder mehr als 1 1/2 Jahre vergangen sind, gäbe es endlich einmal was neues über die geplante VÖ zu lesen und wieder ist es nur ein kleiner, kurzer Sichtungsbericht. :|


Ich würde das Schweigen seitens SK mal dahingehend deuten, dass sie durchaus noch am Ball sind . . .


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 17.05.2018 20:04 
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Prisma hat geschrieben:
Und auf die fehlenden 13 Minuten darfst du duch jetzt schon freuen! :)[/align]


Gut, dass du es schreibst, lieber Prisma. Ich habe nach dem Beitrag von sid sowas in der Art wie Mitleid ;) empfunden, und die DVD schon fast eingetütet. Ein so böses Filmerlebnis wünscht man wirklich niemandem.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GRAUEN KAM AUS DEM NEBEL - Duccio Tessari
BeitragVerfasst: 19.05.2018 10:47 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
Ein so böses Filmerlebnis wünscht man wirklich niemandem.

Stimmt, aber jeder hat das bestimmt schon mal erlebt.
In einem solchen Fall hat das bei mir sogar negative Auswirkungen auf den Film; alles schon dagewesen. :D


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