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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 00:54 
Wer sich das Hobby abgewöhnen will, kauft Cinestrange Veröffentlichungen. :lol:


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 01:14 
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italo wrote:
Wer sich das Hobby abgewöhnen will, kauft Cinestrange Veröffentlichungen. :lol:


Oder liest Winnetou-Reviews von italo... ;)

B2T: Meine Blu wurde gestern versendet, aufgrund der bisher schlechten Kritiken könnte ich gerne darauf verzichten... Da ich den Film noch nicht kenne und der Trailer verdammt viel Freude bereitet hat, freue ich mich irgendwie trotzdem... Dilemma!

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"Hat man die Scheiße am Schuh, dann ist das so!" Timo Horn, 26.04.2019

Anfang am Ende (Kölner Express, 27.04.2019)


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 15:55 
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Der Shitstorm kommt ja nicht von ungefähr. Wenn du ein MB von Cinedreck in den Händen hast, wird dir klar, dass die Wertigkeit nicht sehr hoch ist. Dazu muss man noch nicht mal das MB öffnen, der Eindruck entsteht schon alleine durch das dilettantische Backcover ("Bootleg Style").

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Die extra breiten MBs von z.Bsp. Lebendig Gefressen und die Ausstattung/Inhalt auf den Scheiben, trägt dann nicht gerade dazu bei, das erhitzte Gemüt zu beruhigen.


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 16:31 
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"Lebendig gefressen" durfte ich bei meinem Dealer abbestellen - 40,- Öcken für eine schlechte VauÖh kann ich mir nicht leisten.
Zumal der Film ein Kandidat ist, irgendwann später mal in Gut zu kommen - von einem fachkundigeren Label.
Das sehe ich bei "Sonderkommando" aber nicht am Horizont - der war schon zu VHS Zeiten recht schwer an den Mann zu bringen - von daher habe ich diese Order beibehalten.


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 21:46 
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Bis auf die nicht abspielbare DVD finde ich das MB ganz gelungen - aber verbesserungswürdig (Coverrückseite/Gestaltung). Das Booklet ist umfangreich.
Die DVD lässt sich nicht mal auf dem PC starten.
Benötigt man ja auch nicht, wenn man eh nen BluRay Player hat, aber für fast 30 Euro kann man dann doch erwarten, dass alles läuft ;)
Mal sehen was der ofdb-Shop dazu meint.


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 22:12 
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Ich kann das Ganze nicht nachvollziehen. Hier wird absichtlich ein schlechtes Produkt geliefert und Aufgrund der Seltenheit oder nicht Erhaltbarkeit digital auf Deutsch wird das hier geschluckt. Bei einem anderen Label wären hier so manche Kandidaten durchgedreht ( Name will ich nicht nennen ... ihr kennt sie alle) .

Noch dazu hab ich das Label im Vorfeld gewarnt um der schlechten Qualität des Raromasters. Dann wird behauptet es würde ein neues oder überarbeitetes Master benutzt, was nicht der Fall ist. Erschwerend kommt noch hinzu das die DVD im Mediabook nicht läuft.

Somit haben es wir mit Betrug zu tun !!! Und ihr schluckt das .... sorry ich sage Schurkenlabel egal wer hinter Cinestrange steckt. Hier wird wissentlich die Kohle von Genrefans aus der Tasche gezogen. Meiner Meinung nach absolute Sauerei.

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


Last edited by Trash on 30.12.2016 00:04, edited 2 times in total.

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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 22:28 
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Je mehr sich hier Leute melden, die sich dieses MB gekauft haben, je mehr negative Reaktionen gibt es.
Ich denke, das Trash diesbezüglich nicht unrecht haben wird, denn ich erinnere mich noch daran, das er das Label u.a. vor dem Raromaster gewarnt hatte. Wäre der einzige Film von diesem Label gewesen, an dem ich Interesse gehabt hätte, aber ich verzichte.

Naja,.. ich werd dann zumindest bei meiner alten VHS bleiben bzw. mir den Film dann doch lieber auf DVD kopieren/umdigitalisieren, denn uncut ist der dort auch :) Gut anschauen kann ich mir den allemal :)

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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 22:42 
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Diese mittelmäßigen, und hundertfach veröffentlichten, Zombie- und Kannibalenfilme jucken mich auch keinen Deut; an SONDERKOMMANDO wäre ich allerdings schon interessiert gewesen. Aber so nich'! :mist:


Last edited by Jimmy Stewart on 29.12.2016 22:47, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 22:44 
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Trash wrote:

Somit haben es wir mit Betrug zu tun !!! Und ihr schluckt das .... sorry ich sage Schurkenlabel egal wer hinter Cinestrange steckt. Hier wird wissentlich die Kohle von Genrefans aus der Tasche gezogen. Meiner Meinung absolute Sauerei.


Gebe ich Dir recht, wenn ich den ganzen Thread hier lese.
Die 2 Dokus scheinen recht interessant zu sein, trotzdem ist es ein unfertiges Produkt.
Mal sehen was der ofdb-Shop meint, ich bleib da hartnäckig.

Vor allem muss doch es doch einen Testlauf geben, bevor Medien in das Presswerk gehen bzw. an die Shop Betreiber ausgeliefert werden. Die sind am Ende als erstes zu erreichen, und werden die Ware wohl oder übel zurück nehmen.

Ich hab in der ofdb mal eine Fassung erstellt. Die DVD lässt sich nicht abspielen...enthält Ordner mit Layer0 und Layer1 und eine große Datei mit Main.dat :?: :!:


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 23:01 
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Das fängt ja gut an mit dem Label...
Wenn ich so nachdenke, welche Poliziotteschi noch angekündigt wurden vom Label (Kommissar Mariani, 44 Specialist), dann tut's mir jetzt schon weh, wenn ich mir vorstelle, dass die möglicherweise dieselbe Behandlung erfahren und auch so unbrauchbare VÖs bekommen...


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 23:31 
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Der Faible des Label-Produzenten, Alex Wank, bzgl. des Genre Kannibalen-Film.

Quelle: *** The link is only visible for members, go to login. ***


Last edited by Wikinger on 30.12.2016 08:09, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 29.12.2016 23:58 
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Sbirro Di Ferro wrote:
Das fängt ja gut an mit dem Label...
Wenn ich so nachdenke, welche Poliziotteschi noch angekündigt wurden vom Label (Kommissar Mariani, 44 Specialist), dann tut's mir jetzt schon weh, wenn ich mir vorstelle, dass die möglicherweise dieselbe Behandlung erfahren und auch so unbrauchbare VÖs bekommen...


Na hoffentlich wirds besser bei den von dir genannten vö's sonst sollten die Jungs die Sachen lieber an kompetente Leute weitergeben und sich auf geldmacherei mit wiederverwertung bereits mehrfach erschienener Titel konzentrieren !..


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 30.12.2016 09:53 
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Wikinger wrote:
Der Faible des Label-Produzenten, Alex Wank, bzgl. des Genre Kannibalen-Film.

Quelle: *** The link is only visible for members, go to login. ***


Na ja, die Kannibalen Doku wird sich sicher höllisch gut verkaufen, kanns kaum erwarten :roll:
Tja, und mit Marc Fehse im Boot kann eigentlich nichts mehr schief gehen - einer der besten Filmemacher, überhaupt (nicht nur Deutschland)..... :roll: :lol:
Da verwundert es auch nicht mehr, dass die DVD vom Sonderkommando nicht funktioniert ;)


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 30.12.2016 12:24 
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DonDaniele wrote:
Sbirro Di Ferro wrote:
Das fängt ja gut an mit dem Label...
Wenn ich so nachdenke, welche Poliziotteschi noch angekündigt wurden vom Label (Kommissar Mariani, 44 Specialist), dann tut's mir jetzt schon weh, wenn ich mir vorstelle, dass die möglicherweise dieselbe Behandlung erfahren und auch so unbrauchbare VÖs bekommen...


Na hoffentlich wirds besser bei den von dir genannten vö's sonst sollten die Jungs die Sachen lieber an kompetente Leute weitergeben und sich auf geldmacherei mit wiederverwertung bereits mehrfach erschienener Titel konzentrieren !..

Ja,... wäre vermutlich auch besser so.
Wenn ich mich recht entsinne, dann hatten die auch noch Killer Cop angekündigt.
Bitte dann lieber von einem anderen der hier vertretenden Labels :)

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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 30.12.2016 12:52 
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Graf von Karnstein wrote:
Wenn ich mich recht entsinne, dann hatten die auch noch Killer Cop angekündigt.
Bitte dann lieber von einem anderen der hier vertretenden Labels :)


Und noch einige mehr:

Bewaffnet und gefährlich (I, 1976) (Cinestrange Extreme, BD & DVD)
The 44 Specialist (I, 1976) (Cinestrange Extreme, BD & DVD)
Play Motel (I, 1979) (Cinestrange Extreme, BD & DVD)
Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt (I, 1978) (Cinestrange Extreme, BD & DVD)
Killer Cop (I, 1974) (Cinestrange Extreme, BD & DVD)
Magnum 45 (I, 1976) (Cinestrange Extreme)

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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 30.12.2016 13:14 
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Könnt ihr die Diskussion nicht woanders weiterführen? Das hat überhaupt nichts mehr mit dem Film zu tun.

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JÄGER DER VERLORENEN FILME


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 30.12.2016 13:21 
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DJANGOdzilla wrote:
Könnt ihr die Diskussion nicht woanders weiterführen? Das hat überhaupt nichts mehr mit dem Film zu tun.


Mimimimi! :mrgreen:

Kann ja ins Cinestrange-Labelforum verschoben werden! :lol:

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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 30.12.2016 20:11 
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Laut Facebook ist der Fehler mit der DVD bei cinestrange bekannt und es werden neue nachgepresst. Gehen dann entweder direkt an die Kunden oder an die Händler.


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 30.12.2016 22:59 
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DJANGOdzilla wrote:
Könnt ihr die Diskussion nicht woanders weiterführen? Das hat überhaupt nichts mehr mit dem Film zu tun.

Da ist es wieder, das alte Problem, wo wir jetzt entscheiden müssen, wann wir den Film von seinem Medienträger trennen... es scheint mir hier einiges derart im Argen bei der ersten digitalen Auswertung des Filmes zu liegen, dass das durchaus wichtig ist bezüglich einer Kaufentscheidung, da hier definitiv ein Fehlfabrikat (siehe: Datendisc) vorliegt.

Ich könnte jedoch das, was nichts mit SONDERKOMMANDO und andere VÖs von Cinestrange zu tun hat, in den CS-Thread packen.

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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 01.01.2017 11:48 
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NewMadCop wrote:
Laut Facebook ist der Fehler mit der DVD bei cinestrange bekannt und es werden neue nachgepresst. Gehen dann entweder direkt an die Kunden oder an die Händler.


Hallelujah! :P An die Kunden oder an die Händler, das ist hier die Frage.
Weiters wurde bekannt, dass das sagenumwobene Cinestrange Team gerade berät ob die Ersatzdinger bereits 2018, oder doch erst 2025 fertig sein werden. :)
Die Oberkannibalen XXX und XXX haben aber angeblich bereits ihre Heim DVD Quetsche angeworfen und pressen silbernes Gold bis die Rohre glühen.
Außerdem wurde die Kannibalen Doku des erfolgsverwöhnten Duos für den Nobel Preis vorgeschlagen.
:lol27:


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 01.01.2017 13:11 
TRAXX wrote:
DJANGOdzilla wrote:
Könnt ihr die Diskussion nicht woanders weiterführen? Das hat überhaupt nichts mehr mit dem Film zu tun.

Da ist es wieder, das alte Problem, wo wir jetzt entscheiden müssen, wann wir den Film von seinem Medienträger trennen... es scheint mir hier einiges derart im Argen bei der ersten digitalen Auswertung des Filmes zu liegen, dass das durchaus wichtig ist bezüglich einer Kaufentscheidung, da hier definitiv ein Fehlfabrikat (siehe: Datendisc) vorliegt.

Ich könnte jedoch das, was nichts mit SONDERKOMMANDO und andere VÖs von Cinestrange zu tun hat, in den CS-Thread packen.


Ich kann DJANGOdzillas Wunsch durchaus verstehen, je nach dem was für Beweggründe mich einen Thread anklicken lassen. Einerseits fehlt es mir manchmal wirklich um den Film selbst zu diskuttieren und andererseits kann ich ohne Problemnennung im jeweiligen Thread ein derart minderwertiges Produkt übersehen und ärger mich dann, wenn das nicht zur Sprache kam. Ein schwieriges Thema.


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 05.01.2017 05:58 
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Schade, dass die Blu-ray nur das gräßliche Raro-Master repliziert. Ich hätte dem großartigen Film eine Bombenveröffentlichung gewünscht, denn allzu viele Filme von Meister Domenico Paolella werden den Sprung ins Hochauflösende vermutlich nicht mehr schaffen.

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"Wir haben zulange Menschen, denen Film als Kunstform nichts bedeutet, das Geschäft bestimmen lassen, und jetzt pissen sie ihm das letzte Fleisch von den Knochen."
- Tim Lucas (im Zusammenhang mit diesem Artikel)

ESKALIERENDE TRÄUME
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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 06.01.2017 15:36 
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Prinzipiell ist die Haltung einiger (zum Glück verschwindend weniger) hier absolut widerwärtig. Bis jetzt nahmen wir das noch gelassen zur Kenntnis, aber nun ist der Punkt gekommen, an dem wir diesem unsäglichen Treiben nicht mehr unkommentiert zusehen wollen. Schließlich gibt es da draußen genug richtige Fans, die wohl eher bedingt Lust haben, sich einem solch schäbigen und unausgegorenen Nonsens auszusetzen und außerdem die Chance haben sollen, sich eine eigene Meinung zu bilden, sich selbst ins Bild zu setzen, wie das gebildete Menschen in der Regel tun. Um bei der "Bild"-Analogie zu bleiben: da das Bildungsbürgertum hier scheinbar nicht federführend ist, daher ein paar Klarstellungen, die an alle gerichtet sind, und nicht nur an die "wenigen":

Wir werden hier persönlich angegriffen und verunglimpft, und es werden Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun haben.

Wie wir als Label kommunizieren, ist unsere Sache! Es mag sein, dass es Startschwierigkeiten gab, aber ab einem Punkt, an dem man sich nur wiederholen würde, dass es unvorhergesehen länger dauert, ist das redundant. Die Gründe sind vielfältig und gehen ebenso niemanden etwas an, doch es wurde schon im Vorfeld so gewütet, als ob bereits mannigfacher Schaden angerichtet worden sei! Das hatten wir uns so auch nicht vorgestellt, aber es ist nun mal passiert. Doch nach dem überwältigenden Empfang gewisser Einzeller und deren “Geduld” seitens unserer Tätigkeit, konnte bereits ein Blinder die Voreingenommenheit, die uns gegenüber vorherrschte, erkennen, und auch, dass der ein oder andere unübersehbar persönliche Differenzen offen zur Schau zu tragen gedachte. Es erübrigt sich jeder weitere Kommentar dazu.

Doch bleiben wir sachlich, was angesichts dieser exorbitanten Anzahl überkompetenter Spezialisten und ausgesuchter Experten, oder auch nur schlicht Pseudos, gar nicht so leicht ist.

Der Reihe nach: zunächst zu SONDERKOMMANDO INS JENSEITS: hier sollte es ja auch nur um diesen Film gehen, aber das ist wohl den Forenbetreibern verrutscht. Schade, dass sich ein so schönes Forum in eine Schlamm- und Schlangengrube verwandeln konnte, und der Betreiber sieht nur zu. Muss das wirklich sein? Zum Film: der wurde nämlich auf 16mm gedreht. Aber das wissen unsere Spezialisten mindestens seit 1977. Nun gibt es ein Master; zugegeben nicht das beste. Es wurde von uns verbessert, so gut es ging. Seht euch die Raro VÖ an und urteilt selbst. Da wir kein Negativ bekommen haben und es keine Kinoauswertung in D gab, waren die Möglichkeiten, den Film für eine VÖ vorzubereiten, an sich schon begrenzt. Wir und viele andere finden, dass die Qualität absolut OK ist und es definitiv keine bessere VÖ wird geben können. Es sei denn, man ist ein Major, der in ein Remastering mehrere Hundert Tausend Euro hineinsteckt (so mehrfach geschehen bei großen Filmklassikern wie z.B. LAWRENCE VON ARABIEN), aber jeder Mensch sollte einen angeborenen Sinn für Verhältnis haben, weshalb ein solches Beispiel eigentlich überhaupt nicht erst angeführt werden müsste. Jetzt wird die Elite unter euch wohl wieder denken, wir verfielen in ein Rechtfertigungs-Mantra, und doch scheint es tatsächlich nötig zu sein, es auszusprechen: SONDERKOMMANDO ist kein Klassiker der Filmgeschichte, sondern eine kleine, feine Perle für ein Nischenpublikum. Und um es noch deutlicher auf den Punkt zu bringen: ihn mit einem Multi-Millionen Blockbuster zu vergleichen, hieße, mit Scheuklappen und ohne Sinn und Verstand etwas Unmögliches zu fordern. Wer diesen Fakt nicht akzeptiert, kann mit unserem Segen gerne auf die qualitativ schwächere, italienische DVD zurückgreifen, wo man sich auch gleich am O-Ton delektieren kann, den wir trotz einiger Bemühungen nicht bekommen haben - ein rechtliches Problem, und kein Vorsatz, um den wahren Fan zu verärgern. Man könnte sich drüber hinwegsetzen, wie andere Labels das dann und wann bereits getan haben. Haben wir aber nicht. Wollten wir auch nicht.
Stattdessen haben wir Anstrengungen unternommen und exklusives Bonusmaterial produziert, mit 4 Personen ein Interview geführt, die direkt oder indirekt mit dem Film oder dem Regisseur zu tun hatten. Außerdem haben wir einen wissenschaftlichen Text vom (leider viel zu früh) verstorbenen Regisseur ins Deutsche übersetzen lassen. Darüber hinaus gibt es einen überaus interessanten Text von Michael Cholewa, sowie einen Abriss von Paolellas Filmographie. Wer unterstellt da allen Ernstes und guten Gewissens, dass dieses Produkt „unfertig“ sei?
Dass ein Presswerk eine Disc verhunzen kann, ist doch nichts Neues, geschweige denn Herausstellenswertes. Das passiert nicht selten. Da muss man eben die Ruhe behalten und nachpressen lassen. Fertig. Natürlich erhält jeder seine Austausch-Disc. Überhaupt gar keine Frage. Wir werden die wahren Fans niemals und in keinster Weise hängen lassen. Wer hier schon wieder vorschnell vorlaut losprustet, handelt auf eigene Rechnung und hat einmal mehr nicht begriffen, dass das nichts mit uns und unserer Tätigkeit zu tun hat.

Zu LEBENDIG GEFRESSEN: das Italo-Master ist kein schlechtes. Dass wir jedoch eine deutsche Kinokopie aufgetrieben haben, die weit entfernt davon ist, als zerkratzt oder unbrauchbar bezeichnet werden zu können, die wir noch extra abtasten ließen, wird nicht nur nicht honoriert, nein, sie wird von dem Halben Dutzend Günstlingen als Scheiße tituliert, was nichts anderes als verleumderisch ist. Hier Sind wir wieder am Anfang: es wird persönlich! Schießt euch bitte weiter ein Eigentor nach dem anderen, denn eine größere Selbst-Disqualifikation wird euch niemand bescheren können, auch mit wirklich viel Mühe nicht. Und ob, wann und wie wir die geplante Dokumentation, die wir - nebenbei bemerkt - auch in Eigenregie selbst stemmen, veröffentlichen, das sei bitte ebenfalls uns überlassen.
Die halbgaren Äußerungen jener Handvoll hanebüchener Hänflinge, die auf dem Niveau eines Heuballens sind, tun einmal mehr nichts zur Sache. Man kann nur mutmaßen, welche Probleme psychischer oder physischer Natur nie bewältigt werden konnten, aber es müssen gewaltige sein, wenn ein derart ungebündelter Hass auf ein Label und deren Betreiber herniederregnet, sich stets hinter der Maske des Avatars versteckend und sich sicher in der Anonymität wähnend. Die falschen Anschuldigungen und Diffamierungen, die Hetze und der Hass, sowie das Fehlen von Benehmen oder Verhältnismäßigkeit legen nicht nur nahe, dass die Betreffenden offenbar in der falschen Zeit geboren sind, es offenbart (entlarvt?) obendrein auch ihre simple Natur, die sie anscheinend Glauben macht, dass das, was sie täten, keine strafrechtlichen Konsequenzen mit sich brächte und dass wir nicht bereit wären, diese Mittel auszuschöpfen, sollte deren bis dato Monolog nicht hier und jetzt enden.

Bei der Gelegenheit noch eine Ode an den König der Kritzler, oder sollten wir sagen ungekrönten König der Kannibalen, den wir tatsächlich sogar persönlich kennen - ob er sich dessen gewahr ist oder nicht, spielt zumindest für uns eine untergeordnete Rolle. Nennen wir das "Kind" beim Namen... oder lieber doch nicht! Es gab nie eine Zusage, dass er für uns etwas schreiben solle. Ganz im Gegenteil! Er hatte sich zwar bei einem der Labelbetreiber, wie soll ich sagen, "angeboten" (um nicht den Begriff "stalken" zu benutzen), wurde aber relativ rasch aussortiert. Die Absage erfolgte nüchtern und professionell, wenn man es genau nimmt, sogar freundlich. Und wenn man richtig ehrlich wäre: sogar behütend. Doch anscheinend hat das einen irreparablen Knacks verursacht, was nicht in unserer Absicht lag. Seine graphische Begabung völlig außer Acht lassend, möchten wir hier auch seine lyrischen Fähigkeiten nicht debattieren, doch feststeht, dass sein Schreibstil nicht zu uns passte, passt, jemals passen wird. Das hat nicht mit persönlichen Ressentiments zu tun, sondern mit unserem Qualitätsanspruch.
Und zum Dessert gibt es noch etwas marginal Wissenswertes über den fleischgewordenen Gott alles Kannibalenwissens, der anscheinend noch nichts von der Fabel vom Glashaus und den Steinen gehört hat: das für seine "Grafiken" verwendete Werbematerial für seine "Arbeiten" hatte er bei einem uns bekannten Sammler abgegriffen und speist diesen (dankbar und fair wie er ist) auch gleich ohne Namensnennung oder Belegexemplar ab. Professionell wie der Bemitleidenswerte nun mal ist, hätte er sich durchaus leisten können, bat er doch in seinem "Angebot" als Entlohnung um eine stattliche Anzahl Mediabooks, die einem Markt-Wiederverkaufswert von ca. 1000 Euro entsprochen hätten. Für ein solches Betragen hätte es ganz früher Holzlineal-Schläge auf den Handrücken gegeben, vor einiger Zeit auch noch ein In-die-Ecke-Stellen, heute gibt es zumindest noch mehrere Worte dafür, doch wollen wir es bei einem belassen, das es 100% auf den Punkt bringt: peinlich!


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 06.01.2017 17:35 
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Danke, nach dem Geschreibsel brauche ich nie wieder einen müden Gedanken daran verschwenden, eine Veröffentlichung von dem Label möglicherweise kaufen zu wollen.

Nebenbei, die Energie, die in diesen Wut-Post gesteckt wurde, hätte vorteilhafterweise in das monatelang brachliegende Labelforum gesteckt werden sollen.


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 06.01.2017 17:40 
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Cinestrange Extreme wrote:


Ihr stilisiert euch hier als "Opfer" und rabaukt, nach monatelangem "ans Vaterland denken", einen Schwall an Wütigkeiten heraus, der - nebenbei - an Küchenphilosophie (und Beleidigungen) reichlich überkocht. Dabei tragt ihr doch selbst Schuld an der Wahrnehmung, die man von euch hat.

Niemand erwartet eine wöchentliche Wasserstandsmeldung inwieweit geplante Releases gediehen sind. Aber ab und zu mal eine kleine Info, sollte für ein "Nischenlabel" keine allzu große Herausvorderung darstellen. Dabei hätte man auch die "Mankos" eurer MBs vernünftig thematisieren können, ohne dass 'Spekulationen' ins Kraut schießen.

Quote:
Die halbgaren Äußerungen jener Handvoll hanebüchener Hänflinge . . . keine strafrechtlichen Konsequenzen mit sich brächte und dass wir nicht bereit wären, diese Mittel auszuschöpfen, sollte deren bis dato Monolog nicht hier und jetzt enden.


Das kann nicht euer Ernest sein!? :deppenalarm:


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 06.01.2017 17:42 
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Cinestrange Extreme wrote:
Prinzipiell ist die Haltung einiger (zum Glück verschwindend weniger) hier absolut widerwärtig. Bis jetzt nahmen wir das noch gelassen zur Kenntnis, aber nun ist der Punkt gekommen, an dem wir diesem unsäglichen Treiben nicht mehr unkommentiert zusehen wollen. Schließlich gibt es da draußen genug richtige Fans, die wohl eher bedingt Lust haben, sich einem solch schäbigen und unausgegorenen Nonsens auszusetzen und außerdem die Chance haben sollen, sich eine eigene Meinung zu bilden, sich selbst ins Bild zu setzen, wie das gebildete Menschen in der Regel tun. Um bei der "Bild"-Analogie zu bleiben: da das Bildungsbürgertum hier scheinbar nicht federführend ist, daher ein paar Klarstellungen, die an alle gerichtet sind, und nicht nur an die "wenigen":

Wir werden hier persönlich angegriffen und verunglimpft, und es werden Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun haben.

Wie wir als Label kommunizieren, ist unsere Sache! Es mag sein, dass es Startschwierigkeiten gab, aber ab einem Punkt, an dem man sich nur wiederholen würde, dass es unvorhergesehen länger dauert, ist das redundant. Die Gründe sind vielfältig und gehen ebenso niemanden etwas an, doch es wurde schon im Vorfeld so gewütet, als ob bereits mannigfacher Schaden angerichtet worden sei! Das hatten wir uns so auch nicht vorgestellt, aber es ist nun mal passiert. Doch nach dem überwältigenden Empfang gewisser Einzeller und deren “Geduld” seitens unserer Tätigkeit, konnte bereits ein Blinder die Voreingenommenheit, die uns gegenüber vorherrschte, erkennen, und auch, dass der ein oder andere unübersehbar persönliche Differenzen offen zur Schau zu tragen gedachte. Es erübrigt sich jeder weitere Kommentar dazu.

Doch bleiben wir sachlich, was angesichts dieser exorbitanten Anzahl überkompetenter Spezialisten und ausgesuchter Experten, oder auch nur schlicht Pseudos, gar nicht so leicht ist.

Der Reihe nach: zunächst zu SONDERKOMMANDO INS JENSEITS: hier sollte es ja auch nur um diesen Film gehen, aber das ist wohl den Forenbetreibern verrutscht. Schade, dass sich ein so schönes Forum in eine Schlamm- und Schlangengrube verwandeln konnte, und der Betreiber sieht nur zu. Muss das wirklich sein? Zum Film: der wurde nämlich auf 16mm gedreht. Aber das wissen unsere Spezialisten mindestens seit 1977. Nun gibt es ein Master; zugegeben nicht das beste. Es wurde von uns verbessert, so gut es ging. Seht euch die Raro VÖ an und urteilt selbst. Da wir kein Negativ bekommen haben und es keine Kinoauswertung in D gab, waren die Möglichkeiten, den Film für eine VÖ vorzubereiten, an sich schon begrenzt. Wir und viele andere finden, dass die Qualität absolut OK ist und es definitiv keine bessere VÖ wird geben können. Es sei denn, man ist ein Major, der in ein Remastering mehrere Hundert Tausend Euro hineinsteckt (so mehrfach geschehen bei großen Filmklassikern wie z.B. LAWRENCE VON ARABIEN), aber jeder Mensch sollte einen angeborenen Sinn für Verhältnis haben, weshalb ein solches Beispiel eigentlich überhaupt nicht erst angeführt werden müsste. Jetzt wird die Elite unter euch wohl wieder denken, wir verfielen in ein Rechtfertigungs-Mantra, und doch scheint es tatsächlich nötig zu sein, es auszusprechen: SONDERKOMMANDO ist kein Klassiker der Filmgeschichte, sondern eine kleine, feine Perle für ein Nischenpublikum. Und um es noch deutlicher auf den Punkt zu bringen: ihn mit einem Multi-Millionen Blockbuster zu vergleichen, hieße, mit Scheuklappen und ohne Sinn und Verstand etwas Unmögliches zu fordern. Wer diesen Fakt nicht akzeptiert, kann mit unserem Segen gerne auf die qualitativ schwächere, italienische DVD zurückgreifen, wo man sich auch gleich am O-Ton delektieren kann, den wir trotz einiger Bemühungen nicht bekommen haben - ein rechtliches Problem, und kein Vorsatz, um den wahren Fan zu verärgern. Man könnte sich drüber hinwegsetzen, wie andere Labels das dann und wann bereits getan haben. Haben wir aber nicht. Wollten wir auch nicht.
Stattdessen haben wir Anstrengungen unternommen und exklusives Bonusmaterial produziert, mit 4 Personen ein Interview geführt, die direkt oder indirekt mit dem Film oder dem Regisseur zu tun hatten. Außerdem haben wir einen wissenschaftlichen Text vom (leider viel zu früh) verstorbenen Regisseur ins Deutsche übersetzen lassen. Darüber hinaus gibt es einen überaus interessanten Text von Michael Cholewa, sowie einen Abriss von Paolellas Filmographie. Wer unterstellt da allen Ernstes und guten Gewissens, dass dieses Produkt „unfertig“ sei?
Dass ein Presswerk eine Disc verhunzen kann, ist doch nichts Neues, geschweige denn Herausstellenswertes. Das passiert nicht selten. Da muss man eben die Ruhe behalten und nachpressen lassen. Fertig. Natürlich erhält jeder seine Austausch-Disc. Überhaupt gar keine Frage. Wir werden die wahren Fans niemals und in keinster Weise hängen lassen. Wer hier schon wieder vorschnell vorlaut losprustet, handelt auf eigene Rechnung und hat einmal mehr nicht begriffen, dass das nichts mit uns und unserer Tätigkeit zu tun hat.

Zu LEBENDIG GEFRESSEN: das Italo-Master ist kein schlechtes. Dass wir jedoch eine deutsche Kinokopie aufgetrieben haben, die weit entfernt davon ist, als zerkratzt oder unbrauchbar bezeichnet werden zu können, die wir noch extra abtasten ließen, wird nicht nur nicht honoriert, nein, sie wird von dem Halben Dutzend Günstlingen als Scheiße tituliert, was nichts anderes als verleumderisch ist. Hier Sind wir wieder am Anfang: es wird persönlich! Schießt euch bitte weiter ein Eigentor nach dem anderen, denn eine größere Selbst-Disqualifikation wird euch niemand bescheren können, auch mit wirklich viel Mühe nicht. Und ob, wann und wie wir die geplante Dokumentation, die wir - nebenbei bemerkt - auch in Eigenregie selbst stemmen, veröffentlichen, das sei bitte ebenfalls uns überlassen.
Die halbgaren Äußerungen jener Handvoll hanebüchener Hänflinge, die auf dem Niveau eines Heuballens sind, tun einmal mehr nichts zur Sache. Man kann nur mutmaßen, welche Probleme psychischer oder physischer Natur nie bewältigt werden konnten, aber es müssen gewaltige sein, wenn ein derart ungebündelter Hass auf ein Label und deren Betreiber herniederregnet, sich stets hinter der Maske des Avatars versteckend und sich sicher in der Anonymität wähnend. Die falschen Anschuldigungen und Diffamierungen, die Hetze und der Hass, sowie das Fehlen von Benehmen oder Verhältnismäßigkeit legen nicht nur nahe, dass die Betreffenden offenbar in der falschen Zeit geboren sind, es offenbart (entlarvt?) obendrein auch ihre simple Natur, die sie anscheinend Glauben macht, dass das, was sie täten, keine strafrechtlichen Konsequenzen mit sich brächte und dass wir nicht bereit wären, diese Mittel auszuschöpfen, sollte deren bis dato Monolog nicht hier und jetzt enden.

Bei der Gelegenheit noch eine Ode an den König der Kritzler, oder sollten wir sagen ungekrönten König der Kannibalen, den wir tatsächlich sogar persönlich kennen - ob er sich dessen gewahr ist oder nicht, spielt zumindest für uns eine untergeordnete Rolle. Nennen wir das "Kind" beim Namen... oder lieber doch nicht! Es gab nie eine Zusage, dass er für uns etwas schreiben solle. Ganz im Gegenteil! Er hatte sich zwar bei einem der Labelbetreiber, wie soll ich sagen, "angeboten" (um nicht den Begriff "stalken" zu benutzen), wurde aber relativ rasch aussortiert. Die Absage erfolgte nüchtern und professionell, wenn man es genau nimmt, sogar freundlich. Und wenn man richtig ehrlich wäre: sogar behütend. Doch anscheinend hat das einen irreparablen Knacks verursacht, was nicht in unserer Absicht lag. Seine graphische Begabung völlig außer Acht lassend, möchten wir hier auch seine lyrischen Fähigkeiten nicht debattieren, doch feststeht, dass sein Schreibstil nicht zu uns passte, passt, jemals passen wird. Das hat nicht mit persönlichen Ressentiments zu tun, sondern mit unserem Qualitätsanspruch.
Und zum Dessert gibt es noch etwas marginal Wissenswertes über den fleischgewordenen Gott alles Kannibalenwissens, der anscheinend noch nichts von der Fabel vom Glashaus und den Steinen gehört hat: das für seine "Grafiken" verwendete Werbematerial für seine "Arbeiten" hatte er bei einem uns bekannten Sammler abgegriffen und speist diesen (dankbar und fair wie er ist) auch gleich ohne Namensnennung oder Belegexemplar ab. Professionell wie der Bemitleidenswerte nun mal ist, hätte er sich durchaus leisten können, bat er doch in seinem "Angebot" als Entlohnung um eine stattliche Anzahl Mediabooks, die einem Markt-Wiederverkaufswert von ca. 1000 Euro entsprochen hätten. Für ein solches Betragen hätte es ganz früher Holzlineal-Schläge auf den Handrücken gegeben, vor einiger Zeit auch noch ein In-die-Ecke-Stellen, heute gibt es zumindest noch mehrere Worte dafür, doch wollen wir es bei einem belassen, das es 100% auf den Punkt bringt: peinlich!


Und hier gleich nochmal...

:roll: :mua:


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 06.01.2017 17:42 
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Mac Gyver wrote:
Danke, nach dem Geschreibsel brauche ich nie wieder einen müden Gedanken daran verschwenden, eine Veröffentlichung von dem Label möglicherweise kaufen zu wollen.

Nebenbei, die Energie, die in diesen Wut-Post gesteckt wurde, hätte vorteilhafterweise in das monatelang brachliegende Labelforum gesteckt werden sollen.

Genau mein Gedanke. Und wieder Geld gespart.


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 06.01.2017 17:50 
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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 06.01.2017 18:11 
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Cinestrange Extreme wrote:
Prinzipiell ist die Haltung einiger (zum Glück verschwindend weniger) hier absolut widerwärtig. Bis jetzt nahmen wir das noch gelassen zur Kenntnis, aber nun ist der Punkt gekommen, an dem wir diesem unsäglichen Treiben nicht mehr unkommentiert zusehen wollen. Schließlich gibt es da draußen genug richtige Fans, die wohl eher bedingt Lust haben, sich einem solch schäbigen und unausgegorenen Nonsens auszusetzen und außerdem die Chance haben sollen, sich eine eigene Meinung zu bilden, sich selbst ins Bild zu setzen, wie das gebildete Menschen in der Regel tun. Um bei der "Bild"-Analogie zu bleiben: da das Bildungsbürgertum hier scheinbar nicht federführend ist, daher ein paar Klarstellungen, die an alle gerichtet sind, und nicht nur an die "wenigen":

Wir werden hier persönlich angegriffen und verunglimpft, und es werden Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun haben.


Hört, hört!

Cinestrange Extreme wrote:
Wie wir als Label kommunizieren, ist unsere Sache! Es mag sein, dass es Startschwierigkeiten gab, aber ab einem Punkt, an dem man sich nur wiederholen würde, dass es unvorhergesehen länger dauert, ist das redundant. Die Gründe sind vielfältig und gehen ebenso niemanden etwas an, doch es wurde schon im Vorfeld so gewütet, als ob bereits mannigfacher Schaden angerichtet worden sei! Das hatten wir uns so auch nicht vorgestellt, aber es ist nun mal passiert. Doch nach dem überwältigenden Empfang gewisser Einzeller und deren “Geduld” seitens unserer Tätigkeit, konnte bereits ein Blinder die Voreingenommenheit, die uns gegenüber vorherrschte, erkennen, und auch, dass der ein oder andere unübersehbar persönliche Differenzen offen zur Schau zu tragen gedachte. Es erübrigt sich jeder weitere Kommentar dazu.

Doch bleiben wir sachlich, was angesichts dieser exorbitanten Anzahl überkompetenter Spezialisten und ausgesuchter Experten, oder auch nur schlicht Pseudos, gar nicht so leicht ist.


Natürlich ist das eure Sache. Aber das Labelforum hier wurde wohl kaum gegen euren Willen eingerichtet. Sprich: Man wollte doch ausdrücklich diesen Kommunikationsweg. Und ein Labelforum bedeutet nun mal gegenseitige Kommunikation (es sei denn, man ist Pidax...). Klar, die langen Verzögerungen sind unschön für beide Seiten. Aber nach so langer Wartezeit hätte der (potenzielle) Kunde vielleicht auch gute Qualität erwartet.

Cinestrange Extreme wrote:
Der Reihe nach: zunächst zu SONDERKOMMANDO INS JENSEITS: hier sollte es ja auch nur um diesen Film gehen, aber das ist wohl den Forenbetreibern verrutscht. Schade, dass sich ein so schönes Forum in eine Schlamm- und Schlangengrube verwandeln konnte, und der Betreiber sieht nur zu. Muss das wirklich sein? Zum Film: der wurde nämlich auf 16mm gedreht. Aber das wissen unsere Spezialisten mindestens seit 1977. Nun gibt es ein Master; zugegeben nicht das beste. Es wurde von uns verbessert, so gut es ging. Seht euch die Raro VÖ an und urteilt selbst. Da wir kein Negativ bekommen haben und es keine Kinoauswertung in D gab, waren die Möglichkeiten, den Film für eine VÖ vorzubereiten, an sich schon begrenzt. Wir und viele andere finden, dass die Qualität absolut OK ist und es definitiv keine bessere VÖ wird geben können. Es sei denn, man ist ein Major, der in ein Remastering mehrere Hundert Tausend Euro hineinsteckt (so mehrfach geschehen bei großen Filmklassikern wie z.B. LAWRENCE VON ARABIEN), aber jeder Mensch sollte einen angeborenen Sinn für Verhältnis haben, weshalb ein solches Beispiel eigentlich überhaupt nicht erst angeführt werden müsste. Jetzt wird die Elite unter euch wohl wieder denken, wir verfielen in ein Rechtfertigungs-Mantra, und doch scheint es tatsächlich nötig zu sein, es auszusprechen: SONDERKOMMANDO ist kein Klassiker der Filmgeschichte, sondern eine kleine, feine Perle für ein Nischenpublikum. Und um es noch deutlicher auf den Punkt zu bringen: ihn mit einem Multi-Millionen Blockbuster zu vergleichen, hieße, mit Scheuklappen und ohne Sinn und Verstand etwas Unmögliches zu fordern. Wer diesen Fakt nicht akzeptiert, kann mit unserem Segen gerne auf die qualitativ schwächere, italienische DVD zurückgreifen, wo man sich auch gleich am O-Ton delektieren kann, den wir trotz einiger Bemühungen nicht bekommen haben - ein rechtliches Problem, und kein Vorsatz, um den wahren Fan zu verärgern. Man könnte sich drüber hinwegsetzen, wie andere Labels das dann und wann bereits getan haben. Haben wir aber nicht. Wollten wir auch nicht.
Stattdessen haben wir Anstrengungen unternommen und exklusives Bonusmaterial produziert, mit 4 Personen ein Interview geführt, die direkt oder indirekt mit dem Film oder dem Regisseur zu tun hatten. Außerdem haben wir einen wissenschaftlichen Text vom (leider viel zu früh) verstorbenen Regisseur ins Deutsche übersetzen lassen. Darüber hinaus gibt es einen überaus interessanten Text von Michael Cholewa, sowie einen Abriss von Paolellas Filmographie. Wer unterstellt da allen Ernstes und guten Gewissens, dass dieses Produkt „unfertig“ sei?
Dass ein Presswerk eine Disc verhunzen kann, ist doch nichts Neues, geschweige denn Herausstellenswertes. Das passiert nicht selten. Da muss man eben die Ruhe behalten und nachpressen lassen. Fertig. Natürlich erhält jeder seine Austausch-Disc. Überhaupt gar keine Frage. Wir werden die wahren Fans niemals und in keinster Weise hängen lassen. Wer hier schon wieder vorschnell vorlaut losprustet, handelt auf eigene Rechnung und hat einmal mehr nicht begriffen, dass das nichts mit uns und unserer Tätigkeit zu tun hat.


Kleine, feine Perle für ein Nischenpublikum: Das trifft es gut. Ich habe auch schon meine alte Greenwood-Kassette wieder aus dem Keller geholt, denn angesichts "Dass ein Presswerk eine Disc verhunzen kann, ist doch nichts Neues, geschweige denn Herausstellenswertes. Das passiert nicht selten. Da muss man eben die Ruhe behalten und nachpressen lassen. Fertig. Natürlich erhält jeder seine Austausch-Disc. Überhaupt gar keine Frage." frage ich mich natürlich, ob es da irgendeine Art von Qualitätskontrolle gab. Die wäre nach zweijähriger Verspätung ja wohl angebracht gewesen. Natürlich ist mir klar, dass Fehler immer vorkommen können. Nicht klar ist mir allerdings, warum ich für ein Mediabook mit nur deutschem Ton dann noch mehr auf den Tisch legen sollte, als bei anderen Mediabookanbietern.

Cinestrange Extreme wrote:
Zu LEBENDIG GEFRESSEN: das Italo-Master ist kein schlechtes. Dass wir jedoch eine deutsche Kinokopie aufgetrieben haben, die weit entfernt davon ist, als zerkratzt oder unbrauchbar bezeichnet werden zu können, die wir noch extra abtasten ließen, wird nicht nur nicht honoriert, nein, sie wird von dem Halben Dutzend Günstlingen als Scheiße tituliert, was nichts anderes als verleumderisch ist. Hier Sind wir wieder am Anfang: es wird persönlich! Schießt euch bitte weiter ein Eigentor nach dem anderen, denn eine größere Selbst-Disqualifikation wird euch niemand bescheren können, auch mit wirklich viel Mühe nicht. Und ob, wann und wie wir die geplante Dokumentation, die wir - nebenbei bemerkt - auch in Eigenregie selbst stemmen, veröffentlichen, das sei bitte ebenfalls uns überlassen.


Genau, wie es jedem selbst überlassen bleibt, die zu kaufen - oder auch nicht.

Cinestrange Extreme wrote:
Die halbgaren Äußerungen jener Handvoll hanebüchener Hänflinge, die auf dem Niveau eines Heuballens sind, tun einmal mehr nichts zur Sache. Man kann nur mutmaßen, welche Probleme psychischer oder physischer Natur nie bewältigt werden konnten, aber es müssen gewaltige sein, wenn ein derart ungebündelter Hass auf ein Label und deren Betreiber herniederregnet, sich stets hinter der Maske des Avatars versteckend und sich sicher in der Anonymität wähnend. Die falschen Anschuldigungen und Diffamierungen, die Hetze und der Hass, sowie das Fehlen von Benehmen oder Verhältnismäßigkeit legen nicht nur nahe, dass die Betreffenden offenbar in der falschen Zeit geboren sind, es offenbart (entlarvt?) obendrein auch ihre simple Natur, die sie anscheinend Glauben macht, dass das, was sie täten, keine strafrechtlichen Konsequenzen mit sich brächte und dass wir nicht bereit wären, diese Mittel auszuschöpfen, sollte deren bis dato Monolog nicht hier und jetzt enden.


Sehr lobenswerter und innovativer Ansatz, die Zielgruppe zu beleidigen und strafrechtliche Schritte anzudrohen.

Cinestrange Extreme wrote:
Bei der Gelegenheit noch eine Ode an den König der Kritzler, oder sollten wir sagen ungekrönten König der Kannibalen, den wir tatsächlich sogar persönlich kennen - ob er sich dessen gewahr ist oder nicht, spielt zumindest für uns eine untergeordnete Rolle. Nennen wir das "Kind" beim Namen... oder lieber doch nicht! Es gab nie eine Zusage, dass er für uns etwas schreiben solle. Ganz im Gegenteil! Er hatte sich zwar bei einem der Labelbetreiber, wie soll ich sagen, "angeboten" (um nicht den Begriff "stalken" zu benutzen), wurde aber relativ rasch aussortiert. Die Absage erfolgte nüchtern und professionell, wenn man es genau nimmt, sogar freundlich. Und wenn man richtig ehrlich wäre: sogar behütend. Doch anscheinend hat das einen irreparablen Knacks verursacht, was nicht in unserer Absicht lag. Seine graphische Begabung völlig außer Acht lassend, möchten wir hier auch seine lyrischen Fähigkeiten nicht debattieren, doch feststeht, dass sein Schreibstil nicht zu uns passte, passt, jemals passen wird. Das hat nicht mit persönlichen Ressentiments zu tun, sondern mit unserem Qualitätsanspruch.
Und zum Dessert gibt es noch etwas marginal Wissenswertes über den fleischgewordenen Gott alles Kannibalenwissens, der anscheinend noch nichts von der Fabel vom Glashaus und den Steinen gehört hat: das für seine "Grafiken" verwendete Werbematerial für seine "Arbeiten" hatte er bei einem uns bekannten Sammler abgegriffen und speist diesen (dankbar und fair wie er ist) auch gleich ohne Namensnennung oder Belegexemplar ab. Professionell wie der Bemitleidenswerte nun mal ist, hätte er sich durchaus leisten können, bat er doch in seinem "Angebot" als Entlohnung um eine stattliche Anzahl Mediabooks, die einem Markt-Wiederverkaufswert von ca. 1000 Euro entsprochen hätten. Für ein solches Betragen hätte es ganz früher Holzlineal-Schläge auf den Handrücken gegeben, vor einiger Zeit auch noch ein In-die-Ecke-Stellen, heute gibt es zumindest noch mehrere Worte dafür, doch wollen wir es bei einem belassen,


Wer will das wissen?

Cinestrange Extreme wrote:
das es 100% auf den Punkt bringt: peinlich!


Stimmt!


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 Post subject: Re: SONDERKOMMANDO INS JENSEITS - Domenico Paolella
PostPosted: 06.01.2017 18:14 
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Traurig !!!!

Andere Label machen es euch doch hier vor wie man mit den Fans kommuniziert. Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist und sich die Kundschaft (Fans) beschweren , bewerft ihr sie mit Dreck !!!!

Es tut mir Leid aber Aufgrund des Postes von euch bin ich froh ein wenig Anonym zu sein. Da muß man ja Angst haben das man einen Schlägertrupp nach Hause geschickt bekommt......

Aber egal das war mein letzter Post zu Cinestrange Extreme und deren Produkte. Mich habt ihr als Kunde jetzt endgültig verloren auch in Zukunft falls ihr mal was rausbringt was mein Interesse weckt. Und ich bin eigentlich genau eure Zielgruppe .... 50 Jahre absoluter Filmfan der seit über 30 Jahren sammelt und auch das Business gut kennt. Oh jetzt hab Ich mich verraten ..... bitte nicht schlagen oder verklagen ....

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


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