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 Betreff des Beitrags: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 11.05.2018 13:08 
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● DIE LÜMMEL VON DER ERSTEN BANK TEIL 3 - PEPE DER PAUKERSCHRECK (D|1969)
mit Hansi Kraus, Uschi Glas, Hannelore Elsner, Gustav Knuth, Carola Höhn, Rudolf Schündler, Ruth Stephan, Hans Clarin,
Hans Terofal, Gerhart Lippert, Walter Rilla, Harald Juhnke, Pierre Franckh, Michaela May, Yvonne ten Hoff und Theo Lingen
eine Produktion der Franz Seitz Film | Terra Filmkunst | im Constantin Filmverleih
ein Film von Harald Reinl


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»Mit dem Omnibus in die Römerzeit...«

Die berüchtigte 11a macht den den Lehrern des Mommsen-Gymnasiums das Leben ohne Unterlass zur Hölle. Die klasse ist unter der Führung von Pepe Nietnagel (Hansi Kraus) nicht mehr zu bändigen und somit fasst das Lehrerkollegium den Entschluss, dass ab sofort mit eisernem Besen gekehrt werden muss. Zu diesem Zweck fordert Oberstudiendirektor Taft (Theo Lingen) einen besonders unerbittlichen Pädagogen für die renitenten Schüler beim Kultusministerium an, doch Pepe bekommt Wind von dem aktuellen Vorhaben und kann durch einen Trick erreichen, dass mit Dr. Glücklich (Hans Clarin) ein besonders sanftmütiger Lehrer geschickt wird, der bislang an keiner Schule alt werden konnte...

Bevor der dritte Teil der offiziellen Paukerfilme in die Kinos kommen sollte, hatten Rialto und Lisa Film bereits zwei sehr erfolgreiche Konkurrenten in den Kinos platzieren können. Nach "Klassenkeile" und "Immer Ärger mit den Paukern" kam schließlich "Pepe der Paukerschreck" zum Zuge, der unter der Regie von Routinier Harald Reinl inszeniert wurde. Es ist vielleicht zu viel gesagt, dass man hier eine vollkommen abgewandelte Show geboten bekommt, doch unter Reinl sind explizitere Qualitätsmerkmale wahrzunehmen. Unter beinahe identischer Besetzung im Rahmen der tragenden Rollen, bekommt der Zuschauer ein ausgereifteres Skript angeboten, sodass zumindest keine Rückschritte wahrzunehmen sind. Eher im Gegenteil, denn der Verlauf wirkt überaus flüssig und gut aufgebaut. Auch die vielen Handlungsstränge fangen hier an für den Spaß zu sorgen, der anvisiert war. Der obligatorische Beginn im Klassenzimmer zeigt einmal mehr die Zielscheibe des breit angelegten Schabernacks, den vor der Verzweiflung stehenden Dr. Knörz. Dieser wirft dem Schüler Pepe, resigniert vor, dass Alexander der Große in Pepes Alter bereits die halbe Welt erobert habe.

Dieser wiederum greift die Steilvorlage natürlich mit Wonne auf und schießt zurück: »Der hatte auch Aristoteles als Lehrer. Und wen haben wir? Den Knörzerich...« Neben den gut positionierten Dialogen zeigt sich erneut eine hohe Dichte an Gags, die in diesem Fall häufig zünden können, aber man bekommt auch ein gut ausführendes Ensemble geboten. Insbesondere Hansi Kraus, Ruth Stephan, Hans Clarin und Rudolf Schündler dürfen sich im Rahmen des Vorgegebenen verausgaben, ansonsten beweisen Uschi Glas und Hannelore Elsner zusätzlich ein gutes Timing, wie beispielsweise auch Gustav Knuth und Carola Höhn, die insgesamt das beste Ehepaar Nietnagel darstellen konnten. Mit einem eingeschleusten Spion von Oberstudiendirektor Taft, bekommt die Geschichte sogar etwas mehr Spannung verliehen und die vielen Ortswechsel außerhalb des Mommsen-Gymnasiums sorgen für die gekonnte Abwechslung innerhalb einer laufenden Reihe, die nötig ist, um bei der Stange zu halten. "Pepe der Paukerschreck" ist sicherlich einer der hochwertigsten Teile geworden, der das Gesetzt der Serie zwar beibehält, nicht aber ohne mit frischem Wind überzeugen zu wollen. Auch Harald Reinls Beitrag ward schon unzählige Male gesehen und stellt für den persönlichen Geschmack den gelungensten Paukerfilm unter vielen dar.


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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 11.05.2018 17:30 
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Prisma hat geschrieben:
Auch Harald Reinls Beitrag ward schon unzählige Male gesehen und stellt für den persönlichen Geschmack den gelungensten Paukerfilm unter vielen dar.


Dito, denn PEPE DER PAUKERSCHRECK stellt auch für mich den am häufigsten gesehenen Teil der Serie dar
(lang, lang ist es her...)



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Und den verräterischen Mitschüler 'Ewald' konnte ich schon als Kind nicht ausstehen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 12.05.2018 01:40 
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Richie Pistilli hat geschrieben:
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»Ich bin mir der Bedeutung meiner Mission voll bewusst. Die Belange des höheren Lehramts sind eine Herzensangelegenheit für mich. Jede Lässigkeit wäre Hochverrat an der Sache Pestalozzis!« :lol:

Pierre Franckh ist ja nicht unbedingt mein Lieblingsschauspieler und er hatte ein Abonnement für solche Rollen. Daher war er unzählige Male als Ausgegrenzter, Außenseiter oder gesellschaftlich und sozial Desorientierter zu sehen, ob wie hier in der Komödie oder im Kriminalfach. So gut wie überall. Als Ewald Kunst zieht er die Antipathien des Zuschauers gezielt auf sich, aber eins muss man ihm lassen: er schafft es effektiv und wirkt dabei sehr überzeugend. Insgesamt kann ich von mir aber nur sagen, dass es sich bei ihm um einen Schauspieler handelt, den ich stets nicht gerne sehe.


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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 12.05.2018 02:36 
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Prisma hat geschrieben:
»Ich bin mir der Bedeutung meiner Mission voll bewusst. Die Belange des höheren Lehramts sind eine Herzensangelegenheit für mich. Jede Lässigkeit wäre Hochverrat an der Sache Pestalozzis!« :lol:
Allein dafür hätte man diesem Systemspitzel eine betonieren sollen. Naja, am Schluss "konvertiert" er ja und sprengt einen Abfalleimer in die Luft, wenn ich mich da korrekt erinnere. ;)

Wer Pierre Franckh mal als gestörten jugendlichen Psycho und Triebtäter erleben will, sollte sich die DER ALTE-Episode "Der Abgrund" anschauen. Sehr gute Filmmusik und eine durchaus gelungene Performance, bei der Franckh allerdings bisweilen ins Overacting abdriftet. Die Szene, in der er nachts seinen Frauenhass auslebt, indem er ein Werbeplakat zerfetzt und abfackelt, ist recht eindrucksvoll.


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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 12.05.2018 10:51 
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Richie Pistilli hat geschrieben:
Prisma hat geschrieben:
Auch Harald Reinls Beitrag ward schon unzählige Male gesehen und stellt für den persönlichen Geschmack den gelungensten Paukerfilm unter vielen dar.


Dito, denn PEPE DER PAUKERSCHRECK stellt auch für mich den am häufigsten gesehenen Teil der Serie dar
(lang, lang ist es her...)

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Und den verräterischen Mitschüler 'Ewald' konnte ich schon als Kind nicht ausstehen :)


Prisma hat geschrieben:

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Das Ding (rechts im Bild) ist schlimmer als der (eine Etage darüber gezeigte) arische Harry Potter. Die Filme habe ich (wie auch die ersten beiden Lausbubengeschichten, Tante Friede schoss mir sofort durch den Schädel) mit Begeisterung bei den Großeltern geschaut.

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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 12.05.2018 13:37 
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tomasmilian hat geschrieben:
Naja, am Schluss "konvertiert" er ja und sprengt einen Abfalleimer in die Luft, wenn ich mich da korrekt erinnere.

Stimmt, er wollte nicht länger im Abseits stehen. Wenn ich mich recht entsinne, spielt er im Nachfolgefilm ja auch noch mit.
Aber durch "Hurra, die Schule brennt" muss ich mich erst noch durchquälen, ist bei mir immer so ne Sache mit Peter Alexander feat. Heintje.
Habe ich vermutlich auch am seltensten geschaut.


tomasmilian hat geschrieben:
Wer Pierre Franckh mal als gestörten jugendlichen Psycho und Triebtäter erleben will, sollte sich die DER ALTE-Episode "Der Abgrund" anschauen.

Das Ganze ist sehr überzeugend geworden, das stimmt schon.
Mir fällt er allerdings zuerst immer wegen seiner zahlreichen Gastauftritte bei "Der Kommissar" ein, vor allem seine irritierende Performance in "Tod eines Buchhändlers".
Ich kann insgesamt ja noch nicht mal behaupten, dass er vielenorts nicht überzeugend war.
Nur kann ich persönlich eben nichts mit ihm anfangen und manchmal finde ich seine Präsenz nahezu unangenehm aufdringlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 12.05.2018 13:58 
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sid.vicious hat geschrieben:
Prisma hat geschrieben:

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Das Ding (rechts im Bild)

:lol:

Ich habe ja auch oft meine Probleme mit Uschi Glas' Schauspiel, das dem persönlichen Empfinden nach oftmals zu aufgesetzt wirkt. Als Interpretin nehme ich sie daher eher zur Kenntnis, aber man darf nicht vergessen, dass sie zu dieser Zeit und gerade in solchen Filmen eines der Top-Zugpferde war, um für gefüllte Kinosessel zu sorgen. Ich konnte dieses Phänomen nie wirklich verstehen, denn darstellerisch halte ich Uschi Glas für nur durchschnittlich; nehme sie daher eher zur Kenntnis, wenn sie irgendwo auftaucht. Aber bei meinem primären Interesse für den deutschen Film komme ich natürlich nicht an ihr vorbei. In "Pepe der Paukerschreck" macht sie ihre Sache sogar ganz gut, würde ich zumindest sagen. Wirklich überzeugen konnte sie mich in deutschen Krimiserien, wie "Der Alte", "Derrick" oder "Der Kommissar", aber beispielsweise auch in "Das Rätsel des silbernen Halbmonds", was vielleicht mit daran liegt, dass einige ihrer vorigen Wallace-Auftritte eine Farce waren. Wider erwarten spielt sie in den gerade genannten Beispielen sozusagen über den Tellerrand.


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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 12.05.2018 14:06 
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Prisma hat geschrieben:
Aber durch "Hurra, die Schule brennt" muss ich mich erst noch durchquälen, ist bei mir immer so ne Sache mit Peter Alexander feat. Heintje.

Die Gesangsdarbietungen der beiden sind für mich auch immer das blanke Grauen... :aaaah: :)

www.youtube.com Video From : www.youtube.com



Die volle Dröhnung:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 12.05.2018 15:59 
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Nette Vorstellung, danke. Bisher habe ich nur Klassenkeile gesehen, vll. sollte ich doch nochmal einen Blick wagen.

Richie Pistilli hat geschrieben:
Prisma hat geschrieben:
Aber durch "Hurra, die Schule brennt" muss ich mich erst noch durchquälen, ist bei mir immer so ne Sache mit Peter Alexander feat. Heintje.

Die Gesangsdarbietungen der beiden sind für mich auch immer das blanke Grauen... :aaaah: :) [..]


Vor kurzem musste ich in der Verwandtschaft eine Bude leerräumen, dabei sind auch einige Heintje-Kassetten durch die Finger gewandert, ein Glück, dass ein entsprechendes Abspielgerät nicht parat lag.
Bei Klassenkeile gibt Wilma ihre Stimme zum Besten.
Ich kann ja verstehen, dass nach dem zweiten Weltkrieg die Wut der Niederländer auf Deutschland groß war aber irgendwann ist auch mal gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 12.05.2018 22:05 
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Heintje hat den Vogel mit seinem Geplärre zum wundervollen "La Golodrina", das für mich THE WILD BUNCH pur ist, abgeschossen.

Prisma hat geschrieben:
sid.vicious hat geschrieben:
Prisma hat geschrieben:

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Das Ding (rechts im Bild)

:lol:

Ich habe ja auch oft meine Probleme mit Uschi Glas' Schauspiel, das dem persönlichen Empfinden nach oftmals zu aufgesetzt wirkt. Als Interpretin nehme ich sie daher eher zur Kenntnis, aber man darf nicht vergessen, dass sie zu dieser Zeit und gerade in solchen Filmen eines der Top-Zugpferde war, um für gefüllte Kinosessel zu sorgen. Ich konnte dieses Phänomen nie wirklich verstehen, denn darstellerisch halte ich Uschi Glas für nur durchschnittlich; nehme sie daher eher zur Kenntnis, wenn sie irgendwo auftaucht. Aber bei meinem primären Interesse für den deutschen Film komme ich natürlich nicht an ihr vorbei. In "Pepe der Paukerschreck" macht sie ihre Sache sogar ganz gut, würde ich zumindest sagen. Wirklich überzeugen konnte sie mich in deutschen Krimiserien, wie "Der Alte", "Derrick" oder "Der Kommissar", aber beispielsweise auch in "Das Rätsel des silbernen Halbmonds", was vielleicht mit daran liegt, dass einige ihrer vorigen Wallace-Auftritte eine Farce waren. Wider erwarten spielt sie in den gerade genannten Beispielen sozusagen über den Tellerrand.


Diplomatisch und gut geschrieben.

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 Betreff des Beitrags: Re: PEPE DER PAUKERSCHRECK - Harald Reinl
BeitragVerfasst: 14.05.2018 09:40 
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Schmutzig hat geschrieben:
Bisher habe ich nur Klassenkeile gesehen, vll. sollte ich doch nochmal einen Blick wagen.

Und den wiederum sollte ich mir mal wieder ansehen, muss schon Jahre her sein. Erinnere mich aber an eine gute Besetzung.
Bei "Pepe der Paukerschreck" bist du aber auf der sicheren Seite und den kann man sich auch gut anschauen, ohne die anderen zu kennen.


Richie Pistilli hat geschrieben:
Die Gesangsdarbietungen der beiden sind für mich auch immer das blanke Grauen

Ich erinnere mich an zahlreiche dieser Gastauftritte, gerade in den Paukerfilmen oder deren Ablegern. Oftmals auch Hauptrollen.
Heintje und Wilma finde ich persönlich auch ganz schlimm, aber Roy Black, Wencke Myhre oder Chris Roberts... Es fällt irgendwie immer schwer... :lol:


sid.vicious hat geschrieben:
Diplomatisch und gut geschrieben.

Sie ist halt da, was will man machen? :mrgreen:


Und hier noch die grandiose Dr. Pollhagen alias Ruth Stephan:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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