Dirty Pictures

Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 13.12.2009 18:32 
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Irgendwie ein recht sympatischer Gruselstreifen, den Luigi Batzella im Jahr 1973 gedreht hat, also gerade zwischen seinen Western und dem im darauffolgenden Jahr entstandenen, ebenfalls empfehlenswerten NUDE FOR SATAN.

Die Story dreht sich um die Schillerbrüder, von denen einer unbedingt den Ring der Nibelungen finden will und sich deshalb auf den Weg zum Schloss Dracula macht.
Den weiteren Verlauf erspare ich mir jetzt mal.

Den Anfang fand ich jedenfalls echt gelungen, betont altmodisch ist man da vorgegangen. Wie Franz Schiller (Mark Damon) so durch die bergigen Wälder zu dem Schloss reitet wurde wirklich stimmunsvoll umgesetzt, zwar nicht übermäßig aufwendig, aber mit so einem gewissen Low-Budget-Charme.
Als er im Schloss ankommt trifft er schon bald auf die Gräfin Dracula (Rosalba Neri) und es dauert auch gar nicht lange bis er mit ihr im Bett landet und kurz darauf folgt dann auch noch eine Lesbenszene (ebefalls mit Neri). Bis dahin also wunderbare Unterhaltung.
Was danach folgt strapaziert die Geduld des Zuschauers dann allerdings sehr stark, denn Mark Damon schleicht erstmal ewig im finsteren Schloss rum, ohne dass man so richtig weiß, was er denn eigentlich vorhat.
Dieser Teil nimmt fast den Rest der ersten Stunde des Films ein und obwohl ich vorher eigentlich putzmunter, bin ich dabei ein paar mal fast eingenickt.
Die letzte halbe Stunde hat mich dann allerdings fast schon wieder mit dem Film versöhnt, denn dann kommt doch nochmal Schwung in die Sache und es gelingen einige echt atmospährische Szenen, ein paar duchaus ansehnliche Frauen legen die Klamotten ab und auch ein wenig Blut fließt. Natürlich bleibt das inhaltlich alles sehr vage, aber wer wird sich darüber ernsthaft beschweren.

Irgendwie mag ich die Filmchen von Batzella und so hat auch dieser einen Sympathie-Bonus. Sicher, wird sein Schaffen, dem zugeordnet, was man so allgemeinhin unter Trash versteht, aber im Gegensatz zu manch anderen Regisseuren, haben seine Film das gewisse etwas und langweilen zumindest meist nicht, auch wenn das auf diesen nur bedingt zutrifft.

Wenn man nicht gerade im Besitz einer VHS ist, ist die einzige Möglichkeit, den Film zu sehen, wohl die US-DVD. Diese bietet akzeptable Qualität, das Bild ist gar nicht mal so schlecht, wird allerdings öfter durch komische Streifen gestört. Und leider hat die DVD auch nur die engl. Synchro.
Ich würde echt gerne mal sehen, wie der Film in besserer Qualität und mit Untertiteln wirkt, aber ich fürchte, darauf kann man lange warten.

Also insgesamt doch schon eine kleine Empfehlung, denn irgendwie kann ich mich dem Charme solcher Produktionen einfach nicht entziehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella - 1973
BeitragVerfasst: 14.12.2009 09:33 
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Bin da bislang immer so dran vorbeigeschlendriant. Nach Deiner Rezi nun muss ich den Film unbedingt sehen. Rosalba Neri und Mark Damon in einem Film - brauch ich definitiv!

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 19.12.2009 10:12 
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Ich mag die Filmchen von Batzella auch recht gerne und habe deinen Ausführungen nicht viel hinzuzufügen. Rosalba Neri ist nackt und wird mit Blut übergossen. Die Kameraarbeit von Joe D'Amato ist nicht uninteressant.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 07.01.2010 13:31 
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Die einzige Uncut Fassung ist nur auf der japanischen VHS bzw. der DVD von Midnight Video enthalten . Alle anderen Tapes + die Elvira DVD sind cut oder durch Filmrisse entstellt !


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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 03.03.2017 17:47 
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Das ist ein Titel, den ich zu gerne endlich einmal sehen möchte; soweit ich das mitbekommen habe, so ist in den letzten Jahren von Code Red eine BD veröffentlicht worden, und außerdem gibt es eine DVD in Italien (neben einer recht minderwertigen aus den USA - was die Bildqualität betrifft) - hat vielleicht jemand sich die USA-BD gekauft und kann etwas über die Qualität der englischen Sprachfassung sagen? Die DVD aus Italien hat ja leider keine engl. UT...


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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 03.10.2018 17:02 
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THE DEVIL'S WEDDING NIGHT

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Endlich konnte ich diese filmische Kostbarkeit von Luigi Batzella auch einmal sehen; da ich zuvor seinen NUDA PER SATANA kannte, wusste ich natürlich, dass bei dem Film wirklich die allerletzten Züge des gotischen Horrorfilms aus Italien vorliegen, welcher hier mit einer gehörigen Portion „Sexploitation“ – besonders in der Gestalt Rosalba Neris – aufpoliert werden sollte. Der Film vermischt zahlreiche Motive aus der gotischen Schauerliteratur, zumal mit dem Charakternamen „Schiller“ unmittelbar auf die Weimarer Klassik angespielt wird. Doch überwiegt in THE DEVIL'S WEDDING NIGHT nicht die Aufklärung durch ästhetische Bildung und Erziehung, sondern einzelne „set pieces“ wollen den Zuschauer (es ist wohl hier sicherlich zuerst der männliche Betrachter bedacht worden) in einem gotischen Setting erotisch unterhalten. Diese Mission ist meiner Meinung nach bestens geglückt. Es macht einfach Freude, wenn man Mark Damons „Franz Schiller“ – vielleicht in einer zu langen Sequenz – zum Schloss reiten sieht, was direkt den Beginn von Roger Cormans HOUSE OF USHER zitiert, wenn Damon als „Philip Winthrop“ zu den „Ushers“ reitet. Überhaupt Mark Damon: schon in Carlo Lizzanis REQUIESCANT (1967) bot er als Vampir-artiger Aristokrat in einem Western eine gotische Figur, und auch im spanischen LA TUMBA DE LA ISLA MALDITA (1973) ist er in einem schaurig nostalgischen Vampirfilm anzutreffen, was sich dann hin zum gotischen BYLETH oder eben zu THE DEVIL'S WEDDING NIGHT entwickeln wird. Von daher hat Regisseur Luigi Batzella sicherlich die richtige Wahl für seine doppelt besetzte Hauptrolle (es sind ja Zwillingsbrüder) mit Damon getroffen. Die weibliche Hauptrolle übernimmt – wie immer wunderbar – Rosalba Neri, die hier als „La Contessa Dolingen de Vries“ sehr an Elisabeth Báthory erinnert, vor allem wenn sie aufrecht und völlig nackt in einem Sarkophag steht und sich über ihren Körper das Blut eines ihrer Opfer gießt – deutlich effektiver inszeniert als etwa in Peter Sadys COUNTESS DRACULA; Luigi Batzella schließt mit dieser Szene vielleicht sogar zu Walerian Borowczyks Báthory-Sequenz in CONTES IMMORAUX (1973) auf…

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Was THE DEVIL'S WEDDING NIGHT aber wirklich (negativ) anzusehen wäre, ist das fehlende Budget, besonders die Nachtszenen (und es gibt viele) sind einfach nur sehr unzureichend ausgeleuchtet. Man meint, dass die Figuren mit einem Spotlight begleitet durch den nächtlichen Park oder durch die inneren Gemäuer wandern (möglicherweise habe ich aber auch nur einen schlechten Print gesehen, der merklich zu dunkel ist, mir lag die Blu Ray von Code Red vor). Überaus positiv hat dann auf mich aber die Kameraarbeit von Aristide Massaccesi gewirkt, der scheinbar erkannte, dass das Geld für eine adäquate Beleuchtung fehlt (Lichteffekte in primären Farben hätten den Film wirklich zu einem eindrucksvollen Werk des späten gotischen Horrorfilms der damaligen Phase werden lassen), weshalb er die Strategie wählen sollte, die Figuren aus nahen Perspektiven sowie sehr ungewöhnlichen Kippwinkeln einzufangen. Totalen in der Nacht werden weitgehend gemieden, so dass fast schon eine Close-Up-Fixierung in THE DEVIL'S WEDDING NIGHT überwiegt. Dies gibt Luigi Batzellas Werk eine gewisse desorientierende Wirkung, was genau zum bedrohenden Szenarium passt, das mit den Vampiren beschrieben wird. Vasili Kojucharovs Soundtrack (der auch veröffentlicht ist) unterlegt die gotischen Bilder mit einer orchestralen Musik, so dass der Film – trotz des recht avantgardistischen Ansatzes in der Kameragestaltung – auch hier einen Link zu den großen italienischen Vorbildern aus den 60er Jahren zu geben vermag, an denen Luigi Batzella unter anderem selbst als Schauspieler beteiligt gewesen war, etwa in Mauris LA STRAGE DEI VAMPIRI (1964), ein sehr atmosphärischer Vampirfilm, in dem Batzella einen „Dr. Nietzsche“ darbietet…

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THE DEVIL'S WEDDING NIGHT spielt letztlich dann auch noch mit dem von „Schiller“ gesuchten Ring auf das Nibelungenthema an; interessanterweise hatte auch 1973 Amando de Ossorio seinen LAS GARRAS DE LORELEI gedreht, wo Helga Liné die Loreley spielt und Tony Kendall einen „Sigurd“ darstellt, was die nordische Form von Siegfried wäre. Dieser Bezug auf germanische Sagen ist im damaligen gotischen Horrorfilmgenre wohl singulär (?), weshalb beide Filme ein schönes Double Feature bilden würden; denn beide Filme machen – nimmt man sie als dasjenige, was sie sind, nämlich „dirty pictures“ – dann doch gehörigen Spaß…

(die obigen Bildquellen stammen [bis auf das letzte untere Bild] von mondo-digital.com und geben die Bildqualität der 2015 erschienen Blu Ray von Code Red wieder)

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Trailer:
youtu.be Video From : youtu.be


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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 04.10.2018 18:53 
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Howard Vernon hat geschrieben:

Endlich konnte ich diese filmische Kostbarkeit von Luigi Batzella auch einmal sehen;


Sag mal, glaubst du, es gibt oder gab mehrere Schnittfassungen? In der roten Titelsequenz sind Bilder zu sehen - eine der Frauen flieht und wird wieder eingefangen, einer anderen wird vorm Kamin die Kehle aufgeschlitzt - die später im Film fehlen. Entweder in der Traumsequenz, in der Rosalba im Blut badet, oder später in der Opferungssequenz. Obwohl sie da vom Ablauf eher nicht passen. Das Kaminbild ist mal als Szenenfoto durchs Netz gegeistert.

Ich habe den Film in der Fassung von Sinister Cinema, die ziemlich dunkel ist. Da ich den Film wirklich mag und zum echten Rosalba-Fan geworden bin, habe ich ihn vor zwei Jahren noch mal in der französischen Fassung gekauft. Die hat eine gute Bildqualität. Aber die Franzosen kennen so etwas wie verschiedene Sprachfassungen oder Untertitel nicht. Allerdings gibt es da ein schönes Interview mit Rosalba drauf, in dem sie noch immer sauer auf DiLeo und Schloss der blauen Vögel ist :)


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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 05.10.2018 11:22 
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Wentworth hat geschrieben:

Sag mal, glaubst du, es gibt oder gab mehrere Schnittfassungen?


Also auf der Code-Red-BD wird im Extrateil "Katarina's Bucket List" versichert, dass der Film hier ungeschnitten vorliegen würde (von alternativen Schnittfassungen wird nichts gesagt), nur eine etwa 1-2 Sekunden-lange Gore-Sequenz mit einer Hand, die von der japanischen Fassung stammt, wird noch nachgetragen (stammt wohl von einer Video-Quelle);
von DEVIL'S WEDDING NIGHT gab es ja auch erotische photo shoots, so dass da immer wieder Bilder auftauchen, die dann im eigentlichen Film fehlen...
schön, dass Du erwähnst, dass auch Deine Fassung recht dunkles Bild habe, so dass der Print von Code Red die Farbintensität authentisch wiederzugeben scheint...

Hier einmal aus der BD-Kritik auf mondo-digital:

"The new HD transfer looks quite nice overall with an authentic '70s grittiness to the textures, while black levels are nice and deep as they should be with those eye-popping shades of ruby red looking particularly nice. Two reels display a thin line of orange-colored damage popping in and out a few times, most egregiously around the 36-minute mark, but it's still the sharpest and most colorful transfer we've had on video to date. The English track, which works pretty well since that's what everyone spoke even if they were looped later, is presented in DTS-HD MA mono and sounds good as well. The film can be played in a "Katarina's Bucket List" mode with hostess Katarina Leigh Waters as both herself and her twin (of course), trying to find directions through the woods and taking possession of a really big ring before supplying the usual rundown of the major players in front of and behind the camera. She also has to deal with diabolical foodstuff, and that errant Japanese footage turns up tucked away at the end as well."

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PS: bei der italienischen DVD scheinen auch keine englischen UT dabei zu sein, wahrscheinlich wird die italienische und die französische DVD dieselbe Bildqualität haben, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 06.10.2018 14:05 
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Howard Vernon hat geschrieben:
PS: bei der italienischen DVD scheinen auch keine englischen UT dabei zu sein, wahrscheinlich wird die italienische und die französische DVD dieselbe Bildqualität haben, oder?


Vermutlich. Ich habe mal bei Amazon Italien nachgesehen; da ist zurzeit auch nur die französische Les Vierges de la pleine lune von 2014 gelistet, mit französischer und italienischer Tonspur, ohne englische UT. Also die, die ich in Frankreich bestellt hatte. Eine eigenständige Italienische gibt es zumindest zurzeit dort nicht (mehr?).

Ich muss allerdings noch dazu sagen, dass bei der Sinister Cinema zusätzlich zur Dunkelheit noch die - künstlichen? - Hagelkörner auf dem ganzen Film verteilt sind. Der Ton ist auch nicht toll, die Synchro scheint so mies wie bei den meisten englischen Synchrohs zu sein.

Ich kenne mich da nicht so aus, aber es könnte sein, dass das ein Bootleg von der Elvira Presents-Fassung ist. Da hat man ja auch die anderen Filme auf Grindhouse-Kopie getrimmt. Ich habe Count Draculas Great Love mit Naschy, und die Fassung ist einfach nur schlecht - auch wenn man das dämliche Elvira-Rumgewitzel ausblendet - und war heilfroh über die Vinegar Syndrome von vor zwei Jahren.


Möglicherweise ist die Sequenz am Anfang ja auch Material, dass man später für überflüssig hielt und darum geschnitten hat. Eine Opferungsszene in der Mitte hätte Rosalbas Blutbad nicht unbedingt verbessert vom Pacing her, vom Ende ganz zu schweigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE DEVIL'S WEDDING NIGHT - Luigi Batzella
BeitragVerfasst: 07.10.2018 12:29 
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Wentworth hat geschrieben:

Ich muss allerdings noch dazu sagen, dass bei der Sinister Cinema zusätzlich zur Dunkelheit noch die - künstlichen? - Hagelkörner auf dem ganzen Film verteilt sind. Der Ton ist auch nicht toll, die Synchro scheint so mies wie bei den meisten englischen Synchrohs zu sein.



Diese "Hagelkörner" gibt es zum Glück - wenn sie extra aus Retro-Gründen im Stil von DEATH PROOF nachträglich auf den Film gelegt worden sind - auf der Code-Red-Veröffentlichung nicht; mit dem Ton und der englischen Synchronisation bin ich eigentlich auch sehr zufrieden (da gibt es wirklich viel Schlimmeres, wie zum Beispiel die englische Sprachfassung von Francos KÜSS MICH, MONSTER und ROTE LIPPEN, die einfach nur "dahin-gesprochen" sich anhören)... den "Naschy" habe ich auch von VINEGAR - nachdem ich zuvor nur die NL-VHS kannte... so macht der Film natürlich riesig Spaß...


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