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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 26.11.2018 11:47 
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Der Film ist eine einzige dilettantische Plage!
Wes Craven hat aus meiner Sicht nur einen wirklich guten Terror/Horror-Film gedreht, und das ist "The Hills Have Eyes". Vielleicht noch mit Abstrichen "Die Schlange im/zum Regenbogen". Mit alles anderem von ihm wurde ich nie warm. Häufig zu komödiantisch.
Mir gefällt die Vorstellung im Übrigen Jimmy Stewart als AFD-Wähler :mrgreen:
Gibs doch zu Jimmy, du böser Nazi!


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 26.11.2018 15:09 
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Agonoize wrote:
Der Film ist eine einzige dilettantische Plage!
Wes Craven hat aus meiner Sicht nur einen wirklich guten Terror/Horror-Film gedreht, und das ist "The Hills Have Eyes". Vielleicht noch mit Abstrichen "Die Schlange im/zum Regenbogen". Mit alles anderem von ihm wurde ich nie warm. Häufig zu komödiantisch.
Mir gefällt die Vorstellung im Übrigen Jimmy Stewart als AFD-Wähler :mrgreen:
Gibs doch zu Jimmy, du böser Nazi!


Och, eine paar gute Filme hat Craven schon abgeliefert. Der Humor ist oft von grimmiger Natur oder mit einem Augenzwinkern versehen, sodass man ihn nicht als plump bezeichnen kann.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 29.11.2018 22:36 
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Wer in dem Thread nochmal mit Politik anfängt bekommt ein Facesitting von Claudia Roth wahlweise Beatrix von Storch. :!: :!: :!:

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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 29.11.2018 22:49 
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Wieso? Dies ist mein Thread und solange ich nichts gegen Off-Topic habe, darf sich hier über alles mögliche hemmungslos ausgelassen werden. Was habt ihr dagegen einzuwenden?


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 30.11.2018 01:33 
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Klassikerfan wrote:
Wieso? Dies ist mein Thread und solange ich nichts gegen Off-Topic habe, darf sich hier über alles mögliche hemmungslos ausgelassen werden. Was habt ihr dagegen einzuwenden?

Nee nee, das ist in erster Linie unser Thread und du kannst hier sicher nicht machen oder zulassen, was du willst!
Wenn wir hier keine politischen Parteienstreitigkeiten ausgetragen haben wollen, dann hast du das gefälligst zu respektieren.

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"Ein Tittchen hier, ein Fötzchen da, und die Welt sähe wieder rosiger aus." anti
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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 30.11.2018 13:16 
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Von mir aus. Mir solls recht sein.

@Agonoize
Wie alt bist du?


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 30.11.2018 20:08 
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Anti-Hero wrote:
. . . bekommt ein Facesitting von Claudia Roth wahlweise Beatrix von Storch. :!: :!: :!:


Bäääh, des mog i net ham! :o


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 30.11.2018 20:23 
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Klassikerfan wrote:
Von mir aus. Mir solls recht sein.

@Agonoize
Wie alt bist du?


Gefühlte ewige 25 :D





Nee, 38.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 30.11.2018 23:27 
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Agonoize wrote:
Klassikerfan wrote:
Von mir aus. Mir solls recht sein.

@Agonoize
Wie alt bist du?


Gefühlte ewige 25 :D





Nee, 38.


Weise Menschen (so wie ich) sagen, "man ist immer so alt, wie man sich fühlt" :P


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 01.12.2018 13:45 
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Wer sich mal wieder an einem Rape'n-Revenge-Streifen, in dem sich die Protagonisten gegenseitig "geil malträtieren" hemmungslos erlaben möchte, dem empfehle ich REVENGE , FR/Belgien 2017. "Strong Bloody Gruesome Violence , Rape und Injury Detail" bedienen euer voyeuristisches Interesse an menschenverachtenden Gewalttaten auf höchstem Goreniveau.

Edit: Dass DER es ungeschoren durch die FSK-Prüfung geschafft hat, mag bei Sichtung sicherlich den ein oder anderen verwundern. Aber umso ergötzender könnt ihr nun ungekürzt diesem Blood&Gore-Festival fröhnen. Besonders unseren Jimmy dürfte dieser Umstand besonders erfreuen!


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 01.12.2018 15:38 
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Klassikerfan wrote:
Wer sich mal wieder an einem Rape'n-Revenge-Streifen, in dem sich die Protagonisten gegenseitig "geil malträtieren" hemmungslos erlaben möchte, dem empfehle ich REVENGE , FR/Belgien 2017. "Strong Bloody Gruesome Violence , Rape und Injury Detail" bedienen euer voyeuristisches Interesse an menschenverachtenden Gewalttaten auf höchstem Goreniveau.

Edit: Dass DER es ungeschoren durch die FSK-Prüfung geschafft hat, mag bei Sichtung sicherlich den ein oder anderen verwundern. Aber umso ergötzender könnt ihr nun ungekürzt diesem Blood&Gore-Festival fröhnen. Besonders unseren Jimmy dürfte dieser Umstand besonders erfreuen!


Dafür wurden jetzt zwei alte Schulmädchen-Report-Filme von der Bundesprüfstelle als "strafrechtlich relevant" eingestuft. :lol27:


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 01.12.2018 16:19 
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Klassikerfan wrote:
Wer sich mal wieder an einem Rape'n-Revenge-Streifen, in dem sich die Protagonisten gegenseitig "geil malträtieren" hemmungslos erlaben möchte, dem empfehle ich REVENGE , FR/Belgien 2017. "Strong Bloody Gruesome Violence , Rape und Injury Detail" bedienen euer voyeuristisches Interesse an menschenverachtenden Gewalttaten auf höchstem Goreniveau.

Edit: Dass DER es ungeschoren durch die FSK-Prüfung geschafft hat, mag bei Sichtung sicherlich den ein oder anderen verwundern. Aber umso ergötzender könnt ihr nun ungekürzt diesem Blood&Gore-Festival fröhnen. Besonders unseren Jimmy dürfte dieser Umstand besonders erfreuen!


Der Film ist so eindeutig comichaft überzeichnet, dass es mich überhaupt nicht wundert. Selbst die FSK hat erkannt, dass der Film sich zu keiner Sekunde ernst nimmt.

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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 01.12.2018 17:02 
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Ja sicher übertreibt REVENGE, was durchaus gewollt war. Allerdings ist der Gewaltpegel hier ziemlich
hoch und auch die vielen blutigen Wunden durch Stich- und Schusswaffen lassen in dieser Direktheit
keine Wünsche offen, wodurch der ernsthafte Grundton gegeben ist. Also die haben hier ganz schön
herum gesaut, um es mal so auszudrücken :mrgreen: Z.B. die Innenwände dieser Villa müssen definitiv
neu renoviert werden, da alles ziemlich rot ausschaut usw. :mrgreen: Interessant ist auch der Umstand,
das hier eine Frau, die Französin Coralie Fargeat den Film gemacht hat und auch das Drehbuch verfasste.
Es geht hier keineswegs harmloser zur Sache, als bei bestimmten anderen Rape & Revenge Filmen.
Das FSK-Institut muss irgendwie einen guten Tag gehabt haben :D

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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 01.12.2018 18:20 
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Ragory wrote:
Klassikerfan wrote:
Wer sich mal wieder an einem Rape'n-Revenge-Streifen, in dem sich die Protagonisten gegenseitig "geil malträtieren" hemmungslos erlaben möchte, dem empfehle ich REVENGE , FR/Belgien 2017. "Strong Bloody Gruesome Violence , Rape und Injury Detail" bedienen euer voyeuristisches Interesse an menschenverachtenden Gewalttaten auf höchstem Goreniveau.

Edit: Dass DER es ungeschoren durch die FSK-Prüfung geschafft hat, mag bei Sichtung sicherlich den ein oder anderen verwundern. Aber umso ergötzender könnt ihr nun ungekürzt diesem Blood&Gore-Festival fröhnen. Besonders unseren Jimmy dürfte dieser Umstand besonders erfreuen!


Dafür wurden jetzt zwei alte Schulmädchen-Report-Filme von der Bundesprüfstelle als "strafrechtlich relevant" eingestuft. :lol27:


Ich kenne diese Schulmädchen-Reihe (noch?) nicht, aber was ich so darüber gehört habe, ist eher nicht so harmlos. Wenn Vergewaltigungen, Inzest und sexueller Kindesmissbrauch dort tatsächlich verharmlost werden, es so suggeriert wird, dass die Opfer eigentlich an allen Übergriffen selber Schuld sind, dann wundert es mich eher, dass die nicht längst auf Liste B eingetragen worden sind.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 01.12.2018 18:22 
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roother wrote:
Klassikerfan wrote:
Wer sich mal wieder an einem Rape'n-Revenge-Streifen, in dem sich die Protagonisten gegenseitig "geil malträtieren" hemmungslos erlaben möchte, dem empfehle ich REVENGE , FR/Belgien 2017. "Strong Bloody Gruesome Violence , Rape und Injury Detail" bedienen euer voyeuristisches Interesse an menschenverachtenden Gewalttaten auf höchstem Goreniveau.

Edit: Dass DER es ungeschoren durch die FSK-Prüfung geschafft hat, mag bei Sichtung sicherlich den ein oder anderen verwundern. Aber umso ergötzender könnt ihr nun ungekürzt diesem Blood&Gore-Festival fröhnen. Besonders unseren Jimmy dürfte dieser Umstand besonders erfreuen!


Der Film ist so eindeutig comichaft überzeichnet, dass es mich überhaupt nicht wundert. Selbst die FSK hat erkannt, dass der Film sich zu keiner Sekunde ernst nimmt.


Puh, das sehe ich anders. Dafür, dass er sich selber nicht ernst nehmen soll, ist der Film einfach zu fies und konsequent. Ich gebe dem Grafen recht. Die Kamera hält meistens voll drauf, schmerzverzehrte Frontalaufnahmen der Gesichter untermalen das Leid der Geschädigten. Die Szene mit dem Glassplitter im Fuß ist selbst für einen erfahrenen Gorebauern wie mich in ihrer Intensität kaum zu ertragen. Ich finde, es handelt sich um eine zutiefst menschenverachtende Gewaltpropagande, welche die FSK in der Regel ablehnen muss. Auch hier stimme ich dem Grafen zu.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 01.12.2018 21:30 
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Ragory wrote:
Dafür wurden jetzt zwei alte Schulmädchen-Report-Filme von der Bundesprüfstelle als "strafrechtlich relevant" eingestuft. :lol27:


Zitat: schnittberichte.com: "Auf Nachfrage bei der BPjM teilte man uns mit, dass zu beiden Filmen ein Listenstreichungsantrag einging. In der Prüfung kam das 3er-Gremium zu der Einschätzung, dass Teil 1 den Tatbestand der Jugendpornografie und Teil 3 der Kinder- und Jugendpornografie erfülle. Die Einschätzung des 3er-Gremiums, dass die beiden Filme nunmehr als strafrechtlich relevant anzusehen sind, beruht auf der Erweiterung des Pornografiebegriffs für Kinder- und Jugendpornografie im StGB aus dem Jahr 2015."

Also geht es bei der neuerlichen Einschätzung nicht, wie man vermuten könnte, darum, dass Inzest, Vergewaltigung o. Ä. im Zusammenhang mit Minderjährigen in Teil 1 und 3 als zu leichtfertig abgehandelt werden, sondern darum, dass dort Kinder und Jugendliche vollkommen oder teilweise unbekleidet (ohne 'sexuelle Konotation') gezeigt werden?

Die Filme sind mir nicht unbedingt geläufig - aber trifft diese Begründung der BPjM, die ich mal als "Edathy-Paragraph" bezeichne, hier wirklich zu? Mir scheint das eher fraglich und von einer gewissen Hysterie ausgehend zu sein.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 01.12.2018 23:47 
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@Ragory

Könntest du, neben den Fragen vom Jimmy, noch Folgendes beantworten?

1. Hast du 1974 ,als junger, 18-jähriger Hüpfer , den 7. Teil des Schulmädchenreportes im Kino gesehen?

2. Hast du 1972, mit 16, DIRTY HARRY (FSK 16, ungekürzt) im Kino gesehen?

3. Kannst du eine kleine Auswahl der Filme, die du zwischen 1972 und 1980 im Kino angeschaut hast, erstellen?


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 02:14 
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Falls jemand Bock auf REVENGE bekommen haben sollte:
Mir genügt eine einmalige Sichtung. Biete daher die BD recht günstig im Marktplatz der ofdb an.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 04:42 
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Ich war von Revenge total entäuscht. Der Film ist weder "stylisch" (wie auf dem Cover versprochen), noch finde ich den überzogen brutal. Die Handlung ist einfach nur lächerlich, so einen Scheiss habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Einzig die Musik von ROB wertet den Film etwas auf. Hoffentlich kauft mir jemand das Mediabook bei Filmundo ab. Fuck!


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 05:27 
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DirtyCash wrote:
Ich war von Revenge total entäuscht. Der Film ist weder "stylisch" (wie auf dem Cover versprochen), noch finde ich den überzogen brutal. Die Handlung ist einfach nur lächerlich, so einen Scheiss habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Einzig die Musik von ROB wertet den Film etwas auf. Hoffentlich kauft mir jemand das Mediabook bei Filmundo ab. Fuck!


Ich glaube von solch einem Film braucht niemand ein 28-seitiges Mediabook. Bei einem Rape'n Revenge Klassiker aus den 70ern ist das was anderes. Da sind nostalgische Infos was Besonderes, aber wer braucht schon Hintergrundwissen für nen modernen Low-Budget-Reißer?


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 10:11 
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Klassikerfan wrote:

Puh, das sehe ich anders. Dafür, dass er sich selber nicht ernst nehmen soll, ist der Film einfach zu fies und konsequent. Ich gebe dem Grafen recht. Die Kamera hält meistens voll drauf, schmerzverzehrte Frontalaufnahmen der Gesichter untermalen das Leid der Geschädigten. Die Szene mit dem Glassplitter im Fuß ist selbst für einen erfahrenen Gorebauern wie mich in ihrer Intensität kaum zu ertragen. Ich finde, es handelt sich um eine zutiefst menschenverachtende Gewaltpropagande, welche die FSK in der Regel ablehnen muss. Auch hier stimme ich dem Grafen zu.


Tut mir leid, aber ich kann deine Argumentation nicht nachvollziehen. Was hat die Drastik des Gezeigten mit dessen Intention zu tun?

Bitte zeige mir doch ganz konkret, an welchen Szenen du ausmachst, dass DER FILM (nicht die darin handelnden Protagonisten) menschenverachtend ist. Die Szene mit dem Glassplitter ist zwar fies, aber die Würde des Menschen wird doch hier nicht angetastet. Ein Mann tritt in eine Glasscherbe und versucht sich diese zu entfernen. Dass du diese Szene augrund ihrer Intentität kaum ertragen kannst, spricht eindeutig für die Inszenierung.

Nein, menschenverachtend ist der Film nicht. Er geht zwar nicht zimplerlich beim Zeigen von Gewalt um (ja man könnte von Gewaltexzessen sprechen), respektiert aber die Würde seiner Protagonisten. Er zeigt die Vergewaltigung nicht und geht auch bei der späteren Rache zwar brutal aber nicht sadistisch vor. Dass man die Schmerzen der Männer in Nahaufnahme zeigt ist nur konsequent. Wenn man verletzt wird, dann tut das nun mal weh. Diese Schmerzen nicht zu visualisieren, würde einer Verharmlosung gleich kommen - und das wäre fatal.

Man kann dem Film vieles vorwerfen: übertrieben unrealistisch, prätentiös oder meinetwegen auch langweilig - aber menschenverachtend ist der defintiv nicht

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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 11:06 
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roother wrote:
Klassikerfan wrote:

Puh, das sehe ich anders. Dafür, dass er sich selber nicht ernst nehmen soll, ist der Film einfach zu fies und konsequent. Ich gebe dem Grafen recht. Die Kamera hält meistens voll drauf, schmerzverzehrte Frontalaufnahmen der Gesichter untermalen das Leid der Geschädigten. Die Szene mit dem Glassplitter im Fuß ist selbst für einen erfahrenen Gorebauern wie mich in ihrer Intensität kaum zu ertragen. Ich finde, es handelt sich um eine zutiefst menschenverachtende Gewaltpropagande, welche die FSK in der Regel ablehnen muss. Auch hier stimme ich dem Grafen zu.


Tut mir leid, aber ich kann deine Argumentation nicht nachvollziehen. Was hat die Drastik des Gezeigten mit dessen Intention zu tun?

Bitte zeige mir doch ganz konkret, an welchen Szenen du ausmachst, dass DER FILM (nicht die darin handelnden Protagonisten) menschenverachtend ist. Die Szene mit dem Glassplitter ist zwar fies, aber die Würde des Menschen wird doch hier nicht angetastet. Ein Mann tritt in eine Glasscherbe und versucht sich diese zu entfernen. Dass du diese Szene augrund ihrer Intentität kaum ertragen kannst, spricht eindeutig für die Inszenierung.

Nein, menschenverachtend ist der Film nicht. Er geht zwar nicht zimplerlich beim Zeigen von Gewalt um (ja man könnte von Gewaltexzessen sprechen), respektiert aber die Würde seiner Protagonisten. Er zeigt die Vergewaltigung nicht und geht auch bei der späteren Rache zwar brutal aber nicht sadistisch vor. Dass man die Schmerzen der Männer in Nahaufnahme zeigt ist nur konsequent. Wenn man verletzt wird, dann tut das nun mal weh. Diese Schmerzen nicht zu visualisieren, würde einer Verharmlosung gleich kommen - und das wäre fatal.

Man kann dem Film vieles vorwerfen: übertrieben unrealistisch, prätentiös oder meinetwegen auch langweilig - aber menschenverachtend ist der defintiv nicht


Ist doch kein Problem, da hast du eben eine andere Meinung als ich. Jeder, der diesen Film noch nicht kennt und nun auf ihn aufmerksam geworden ist, kann sich ja sein durch eine Sichtung sein eigenes Bild machen.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 11:14 
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Ich würde deine nur gerne nachvollziehen können.

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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 12:17 
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Ich hab ja meine Sicht der Dinge bereits erläutert. Außerdem verletzen Vergewaltigungen immer die Würde des Menschen. Von demher ist die Grundintention eines Rape'n-Revenge-Werkes immer dieselbe, nämlich eine menschenverachtende Thematik zu inszenieren. Aber, wie gesagt, Meinungen gehen auseinander und jeder darf seine haben.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 12:32 
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Klassikerfan wrote:
Ich hab ja meine Sicht der Dinge bereits erläutert. Außerdem verletzen Vergewaltigungen immer die Würde des Menschen. Von demher ist die Grundintention eines Rape'n-Revenge-Werkes immer dieselbe, nämlich eine menschenverachtende Thematik zu inszenieren. Aber, wie gesagt, Meinungen gehen auseinander und jeder darf seine haben.


Klar, jeder darf seine Meinung haben und ich akzeptiere es auch, wenn man den Film blöd, langweilig, übertriebn blutig, etc nennt.

Aber ich finde es unfair den Filmemachern unbegründet Menschenverachtung zu unterstellen.

Dass eine Vergewaltigung menschenverachtend ist, stimmt. Da gebe ich dir Recht. Ich selbst mag dieses Genre eigentlich überhaupt nicht. Teilweise geilt man sich schon extrem an dem widerlichen Akt einer Vergewaltigung auf (I spit on your grave, I'll never die alone oder Choas als Beispiel). Wieder andere Vertreter versuchen dann durch plumpe emotionale Manipulation des Zuschauers die Selbstjustiz zu rechtfertigen (z.B. der extrem üble Daddy's little girl).

Hier bei Revenge wird die Vergewaltigung aber überhaupt nicht gezeigt, sondern lediglich der desillusionierte Zustand der Frau danach. DAS ist für mich Wahrung der Menschenwürde. Während die Vergewaltiger im Film die Würde der Frau mit Füßen treten, gehen die Filmemacher bewusst einen Schritt zurück und zeigen davon nichts. Damit machen sie doch klar, dass sie den Voyorismus an Vergewaltigungen nicht unterstützen, wie es viele andere Vertreter des Genres machen.

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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 12:55 
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roother wrote:
Klassikerfan wrote:
Ich hab ja meine Sicht der Dinge bereits erläutert. Außerdem verletzen Vergewaltigungen immer die Würde des Menschen. Von demher ist die Grundintention eines Rape'n-Revenge-Werkes immer dieselbe, nämlich eine menschenverachtende Thematik zu inszenieren. Aber, wie gesagt, Meinungen gehen auseinander und jeder darf seine haben.


Klar, jeder darf seine Meinung haben und ich akzeptiere es auch, wenn man den Film blöd, langweilig, übertriebn blutig, etc nennt.

Aber ich finde es unfair den Filmemachern unbegründet Menschenverachtung zu unterstellen.

Dass eine Vergewaltigung menschenverachtend ist, stimmt. Da gebe ich dir Recht. Ich selbst mag dieses Genre eigentlich überhaupt nicht. Teilweise geilt man sich schon extrem an dem widerlichen Akt einer Vergewaltigung auf (I spit on your grave, I'll never die alone oder Choas als Beispiel). Wieder andere Vertreter versuchen dann durch plumpe emotionale Manipulation des Zuschauers die Selbstjustiz zu rechtfertigen (z.B. der extrem üble Daddy's little girl).

Hier bei Revenge wird die Vergewaltigung aber überhaupt nicht gezeigt, sondern lediglich der desillusionierte Zustand der Frau danach. DAS ist für mich Wahrung der Menschenwürde. Während die Vergewaltiger im Film die Würde der Frau mit Füßen treten, gehen die Filmemacher bewusst einen Schritt zurück und zeigen davon nichts. Damit machen sie doch klar, dass sie den Voyorismus an Vergewaltigungen nicht unterstützen, wie es viele andere Vertreter des Genres machen.


Mir gefällt das Rape'n Revenge Genre grundsätzlich schon. Einige Vertreter der DEATH WISH Reihe oder eben der originale LAST HOUSE ON THE LEFT rocken zum Beispiel ordentlich. Und ich habe auch nichts gegen hilflose Frauen :P , auch wenn ich mich an sexueller Gewalt nicht aufgeile. Für mich ist eine Schändung aber ein gut nachvollziehbarer Grund um an seinen Schlächtern ohne Erbarmen Rache zu nehmen. Es kam jetzt vielleicht so rüber, aber ich lehne menschenverachtende Gewaltdarstellungen nicht ab. Solange alles pure Fiktion ist, habe ich kein Problem damit. Ich wollte hier auch nicht den moralischen Zeigefinger erheben, sondern lediglich etwas Filmanalyse betreiben. Kann sein, dass man einige Statements von mir als moralische Bewertungen interpretieren kann, weshalb ganz klar mitteile, dass dies nicht meine Absicht war.

Zu deinem letzten Punkt: Ich stimme dir zu, dass bei REVENGE die Befriedigung des voyeuristischen Interesses an sexual violence nicht im Vordergrund steht ,der sexuelle Übergriff und der versuchte Mord allerdings lediglich als Vorwand dienen um den geneigten Zuschauer mit herben Gewaltszenen zu versorgen.
Und selbstverständlich schmerzen Glassplitter im Fuß extrem! Die Kamera auf das von Schmerzen geplagte Gesicht allerdings voll draufzuhalten, beweist eindeutig worum es dem Regisseur (in diesem Fall der Regisseurin) geht! Nämlich um die Darstellung deftigster Goreszenen, die einzig und allein das Ziel haben, gewaltgeile Genrefans zu erreichen. Und dieses Ziel hat REVENGE mMn erreicht, auch wenn die Gewaltdarstellungen wohl dosiert über den Film verteilt sind.


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 12:58 
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Ok, jetzt kann ich es nachvollziehen und damit liegen wir dann ja gar nicht so weit auseinander :)

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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 13:11 
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roother wrote:
Ok, jetzt kann ich es nachvollziehen und damit liegen wir dann ja gar nicht so weit auseinander :)

:)


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 Post subject: Re: Kinofassung LAST HOUSE ON THE LEFT Wes Craven 1972
PostPosted: 02.12.2018 13:56 
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Ich habe mir übrigens nun den ersten Teil der Schulmädchen-Reihe zu Gemüte geführt und hab dadurch überhaupt kein Bock mehr, mir die weiteren Teile anzutun. Dieser Softcore-Müll mag 1970 revolutionär gewesen sein, heute kann man damit allerdings höchstens noch unerfahrene Teenager vom Ofen vorlocken. Der biedere Style der 70er Mädels wirkt heutzutage auch kein bisschen mehr aufreizend und ohnehin ist das ganze Geschehen , inklusive der Pseudo-Interviews, kein Stück glaubhaft inszeniert , sondern als reine Fiktion ohne jeglichen Bildungsauftrag zu verstehen. Daher sehe ich keinen Anlass diesen Film als sexuell desorientierend einzustufen und empfinde eine FSK 16 Freigabe der ungekürzten Fassung als angemessen.
Noch ein kleiner Tipp: Wer geil oder einfach nur neugierig auf diese Reihe ist, kann sich unter xhamster.com alle Teile in relativ schlechter Bildqualität kostenlos ansehen.
Prost!


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PostPosted: 02.12.2018 14:12 
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@Ragory

Könntest du, neben den Fragen vom Jimmy, noch Folgendes beantworten?

1. Hast du 1974 ,als junger, 18-jähriger Hüpfer , den 7. Teil des Schulmädchenreportes im Kino gesehen?

2. Hast du 1972, mit 16, DIRTY HARRY (FSK 16, ungekürzt) im Kino gesehen?

3. Kannst du eine kleine Auswahl der Filme, die du zwischen 1972 und 1980 im Kino angeschaut hast, erstellen?


Das kann ich Dir gerne beantworten:

Die Schulmädchen-Report-Reihe habe ich komplett im Kino gesehen. Damals wurden ja auch ältere Filme immer mal wieder in die Kinos gebracht, so auch Oswalt Kolle- und Ingmar Bergman-Filme.

Angefangen hat alles mit "Frankenstein sucht ein neues Opfer".
Mein erster Film ab 18 war "John Christie", danach "Bestie der Wollust" aber auch "Fellinis Satyricon". Da war ich zwar erst 14, aber damals sah man das nicht so streng mit den Einlasskontrollen.

Die Bandbreite war von "Nacht der lebenden Toten" über "Dirty Harry" und alle Sexreport-Filme seiner Zeit bis hin zu den Zombie- und Kannibalenfilme der späten 70er/frühen 80er Jahre. Aber natürlich waren auch Fassbinder, Schlöndorff und Werner Herzog-Filme darunter.
"Geschichte der O. und "120 Tage von Sodom" habe ich ebenso gesehen wie "Zotti das Urviech" und "Die Katze aus dem Weltall", also alles bunt gemischt.
Erstaufführungen von Ken Russells "Die Teufel" und Kubricks "Uhrwerk Orange" habe ich mir angesehen genauso wie die frühen Polanski Filme wie "Ekel" und "Wenn Katelbach kommt", diese natürlich nur als WA. Gesehen habe ich auch "Krieg der Sterne", aber diese Reihe hat mich bis heute leider nicht besonders fasziniert.

Von den Italo-Western habe ich in Erstaufführung leider nur noch die letzten Produktionen wie "Django und die Bande der Bluthunde" sehen können, bevor das Genre nur noch aus Spaßwestern bestand. Dafür war ich bei den Eastern von Anfang an dabei (Das Schwert des gelben Tigers).

Einen großen Bogen habe ich um "Nur Samstag Nacht" und "Grease" gemacht. Ich konnte damals den Travolta nicht ausstehen. Bei seinen späteren Filme wie "Pulp Fiction" hat sich das dann wieder relativiert.

Das US-amerikanische Kino fand ich nur bis maximal "Tanz der Teufel" (1985) noch interessant. Danach habe ich mich mehr und mehr dem deutschen bzw. europäischen Kino zugewandt.

Fast alles, was ich mir damals angeschaut habe, steht heute bei mir im Regal.

Zu Jimmy Stewart's Frage: Das ganze ist ohne Zweifel eine unglaubliche Hysterie. Bei Schnittberichte kann man lesen, was manche Leute in diese harmlosen Filme hineininterpretieren. Die Schauspieler waren allesamt über 18, außer vielleicht im Vorspann, wo Jugendliche allerdings nur ganz normal auf dem Schulhof stehen. Wer bei diesen Filmen Kindesmissbrauch wittert, sollte sie wenigstens mal gesehen haben und ansonsten dringend mal sein Kopfkino überdenken.

PS: Gerade kam Dein letztes Statement zu dieser Reihe. Als Müll würde ich die nicht gerade bezeichnen, sondern als ein typisches Produkt seiner Zeit. Ansonsten stimme ich Dir voll und ganz zu.


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