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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 02.09.2017 17:17 
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Fernando Sancho hat geschrieben:
Nein, ich glaube die scheiden aus, da ich die besagte Szene vor etwa 2-4 Jahren gesehen habe. Der arme Teufel könnte u.U. Anthony Steffen sein.

Einen wüsste ich dann noch, allerdings ist das kein Revolutionswestern und da ist auch kein Kommandant, der seine Leute über den Kopf von jemandem reiten lässt, sondern es wird einfach nur jemand eingebuddelt.
Das wäre John Phillip Law in VON MANN ZU MANN.


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 02.09.2017 17:26 
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Der mit Lee van Cleef, oder? Meine DVD hat glaube ich den anderen Titel. Müsste mal nachschauen...

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 02.09.2017 19:41 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Ich könnte mir denken, der Film wäre dann eher ins Komische gegangen



Warum müsste der ins Komische gehen? Die Loren konnte doch auch "ernst" spielen.


Wer sagt denn, dass es ein komischer Film sein hätte MÜSSEN?


Ähemm ... wenn überhaupt dann ... du?

Jedoch ist, was meine Antwort betrifft, da ein Unterschied in Sprachgebrauch zwischen "müsste" und "muß".


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 02.09.2017 20:43 
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Fernando Sancho hat geschrieben:
Der mit Lee van Cleef, oder? Meine DVD hat glaube ich den anderen Titel. Müsste mal nachschauen...

Ja, wenn du die MGM-DVD hast, müsste er bei dir DIE RECHNUNG WIRD MIT BLEI BEZAHLT heißen...


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 02.09.2017 20:53 
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Ja stimmt - so heißt er! ;)

Aber auch dieser scheidet aus, da ich ihn auch erst vor 1-2 Jahren gesehen habe.

In dem, den ich meine, sah man vor der "Kopf-Szene" unterwegs eine Kavallerie mexikanischer Soldaten. Ihr Anführer/General ist böse und hatte diese Idee. Später, als alle im Fort waren, wurde ein armer Teufel dort eingebuddelt und Reiter mit ihren Pferden ritten/sprangen über seine Birne hinweg. Das Fort war meine ich überwiegend aus Stein. Evtl. war es aber kein echter Revolutionswestern, sondern nur mit mex. Soldaten. Aber ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass es ein Italo- also ein US-Western ist.

Mal von diesem Titel abgesehen - gibt es für diese eingegrabenen Typen ein Schlagwort, mit dem ich auf imdb recherchieren könnte? Schließlich sieht man solch eine Szene ja öfters.

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 02.09.2017 20:58 
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Fernando Sancho hat geschrieben:
In dem, den ich meine, sah man vor der "Kopf-Szene" unterwegs eine Kavallerie mexikanischer Soldaten. Ihr Anführer/General ist böse und hatte diese Idee. Später, als alle im Fort waren, wurde ein armer Teufel dort eingebuddelt und Reiter mit ihren Pferden ritten/sprangen über seine Birne hinweg. Das Fort war meine ich überwiegend aus Stein. Evtl. war es aber kein echter Revolutionswestern, sondern nur mit mex. Soldaten. Aber ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass es ein Italo- also ein US-Western ist.

Mal von diesem Titel abgesehen - gibt es für diese eingegrabenen Typen ein Schlagwort, mit dem ich auf imdb recherchieren könnte? Schließlich sieht man solch eine Szene ja öfters.

Da fällt mir jetzt nichts mehr ein, welcher Film das sein könnte - leider.


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 02.09.2017 21:18 
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Danke trotzdem für's Miträtseln! ;)

Habe vorhin schon einige DVD-Cover betrachtet, die ich schon länger als 2 Jahre habe. Eine Verdacht habe ich aber noch keinen.

Evtl. was mit dem Thema "Pancho Villa" oder einfach nur was mit der mex. Armee.

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 03.09.2017 08:10 
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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 03.09.2017 08:48 
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Ganz genau! Hab's inzwischen in einem separaten Thread ausgelagert ("Sie stecken bis zum Hals im Sand...").

Danke trotzdem und auch für den gelungen Screenshot! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 15.03.2018 16:52 
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#82 "Für eine Handvoll Dollar" ist die Mutter aller Italowestern und wurde inszeniert vom Vater des Genres, nämlich Sergio Leone. In der Hauptrolle sehen wir den Urtyp des Anti-Helden namentlich Clint Eastwood. Der Film ist der erste Teil der Dollar-Trilogie, die anschließend noch "Für ein paar Dollar mehr" & "Zwei glorreiche Halunken" hervorgebracht hat. Die Dollar-Filme wurden immer größer, epischer & laut den meisten Fans auch besser, was für eine Trilogie definitiv untypisch ist. Aber schon der erste Film löste einen unvergleichlichen Boom aus und das ist auch nachvollziehbar bei so einem Brett, das man im Jahre 1964 auf die Menschheit losließ. Die Story wurde zwar von Akira Kurosawas Yojimbo geklaut, aber dennoch wurde etwas einzigartiges erschaffen. Leone schuf in seinem ersten IW die Blaupause für alles was danach kam. Die Inszenierung, die Musik, der Anti-Held, die Kameraperspektiven und die Gewalt waren etwas völlig neues für die Zuschauer.
Wahrlich ein Meilenstein innerhalb der Filmlandschaft und einer der Filme die ich mit am meisten gesehen habe. Immer wieder ein Genuss, auch wenn ich mittlerweile die anderen beiden Teile besser finde. Einer weiteren Sichtung bin ich erneut nicht abgeneigt ;)
10/10 Punkte sind ein MUSS!

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 15.03.2018 17:31 
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Djabartana hat geschrieben:
Die Story wurde zwar von Akira Kurosawas Yojimbo geklaut, aber dennoch wurde etwas einzigartiges erschaffen.


YOJIMBO und Leones Version habe ich neulich relativ zeitnah hintereinander mir angeschaut und ich wüsste nicht, welcher Film mir letztlich besser gefällt; auch wenn Leone natürlich etwas Eigenständiges aus dem japanischen Vorbild gemacht hat, ist dennoch faszinierend, wie viele Handlungsdetails in der Western-Version zwar übernommen wurden, trotzdem aber doch ganz anders wirken... zum Beispiel der Abtransport des verletzten (Anti-)Helden, oder natürlich der Trick beim Schlussduell...

PS: mir ist aufgefallen, dass in den SIEBEN SAMURAI zwei kurze Zeitlupe-Sequenzen bei Gewalt, beziehungsweise Sterbeszenen eingebaut sind: der Räuber, der das Kind entführt, kommt so um und etwas später beim Training der beiden Samurai...
das hat mich natürlich gleich an THE WILD BUNCH erinnert, wo so das Sterben zelebriert wird...

kann man dann auch bei Sam Peckinpah eine Beeinflussung durch Kurosawa vermuten?...


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 15.03.2018 17:38 
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Ja ma kann. Peckinpah kannte und schätzte seine Filme.


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 15.03.2018 17:44 
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Nobody hat geschrieben:
Ja ma kann. Peckinpah kannte und schätzte seine Filme.


...wusste ich nicht; mir sind da vorher keine großen Gemeinsamkeiten (vielleicht manche Themen) aufgefallen, zumal die beiden Zeitlupe-Szenen sehr kurz sind, doch ist mir kein früherer Film bekannt, der bei Gewaltszenen dieses Stilmittel eingesetzt hätte...


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 15.03.2018 18:02 
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Peckinpah war Kurosawa-Fan. Besonders RASHOMON liebte er. Er kam ohne Überblendungen aus und Peckinpah wollte schon früh weg ("straight cuts") von der Überblendtechnik, welche man in Hollywood so liebte. Das war auch so ziemliches das einzigste, was ihn selber an WILD BUNCH störte: die altmodischen Überblendungen zu den Rückblenden...

Auf der neuen US Blu-ray zu HANDVOLL DOLLAR wird es eine neue Doku von mir geben, mit Marianne Koch :).

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 16.03.2018 13:12 
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mike siegel hat geschrieben:
Peckinpah war Kurosawa-Fan. Besonders RASHOMON liebte er. Er kam ohne Überblendungen aus und Peckinpah wollte schon früh weg ("straight cuts") von der Überblendtechnik, welche man in Hollywood so liebte. Das war auch so ziemliches das einzigste, was ihn selber an WILD BUNCH störte: die altmodischen Überblendungen zu den Rückblenden...

Auf der neuen US Blu-ray zu HANDVOLL DOLLAR wird es eine neue Doku von mir geben, mit Marianne Koch :).


Sehr interessante Ausführungen, mike... hat Peckinpah sich auch darüber geäußert, warum er Überblendungen nicht so gemacht hatte?... die Überblendungstechnik bringt ja auch den "technischen Prozess" mit ins Bild - vielleicht war das der Grund?
Aber dann hätte er ja auch bestimmt auf das "langsame" Sterben in Zeitlupe verzichtet, da mit der Dramatisierung durch Zeitlupe der "technische Apparat" erst recht bewusst wird...


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 17.03.2018 11:56 
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Vermutlich wurde das automatisiert von Warner durchgeführt. Im Sinne von: er hatte da nicht viel zu melden - ein Jahr später war er ein Star, aber zur Zeit vom Release von WILD BUNCH war er eher als "ehemaliges Talent" berüchtigt, welches 4 Jahre keinen Spielfilm drehen durfte. Die Opticals werden ja immer zum Schluß gemacht und zu diesem Zeitpunkt war sein großer Förderer Ken Hyman ("Seven-Arts") nicht mehr Chef von Warner. Und der neue mochte Sam nicht (und ließ dann BUNCH kürzen und CABLE HOGUE floppen. Ein Glück, das Peckinpah, dank Phil Feldman, BUNCH überhaupt in Ruhe erschaffen konnte... Heston wollte Peckinpah für OMEGA MAN, DELIVERANCE war auch im Gespräch, aber leider war die Beziehung von Warner Bros. und Peckinpah dann für immer zerstört.)

Der technische Prozess ist eher am Rande, aber es ist halt ein Dödeleffekt: damit es auch der unbeholfenste Denker kapiert "Aaaah! Jetzt erinnert er sich an früher!!" Man traute dem Durchschnittsgucker damals nicht zu, ohne diese WischiWaschi-Effekte zu verstehen, dass die Zeitebene gewechselt hat. Oder Ortswechsel ohne Überblendungen... Das wurde (besonders in USA) noch lange gemacht. Kreative, die nach Italien und Frankreich blickten, haben das Innovative zum Glück schnell verinnerlicht: Hopper hat im 68 entstandenen EASY RIDER bewußt keine einzige Überblendung drin...

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 17.03.2018 12:54 
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Danke für Deine Ausführungen, solche Gründe, warum wer welchen Stil für was verwendet, interessieren mich immer sehr...
echt schade, dass Peckinpah im damaligen Studio-System seine Vision nicht konsequent umsetzen konnte; es ist wirklich
erstaunlich, dass die großen Studios eben nur ihre "genormte" Filmgrammatik im Endschnitt unterbringen wollten...

- das New Hollywood war wohl zur Zeit von THE WILD BUNCH noch nicht etabliert genug und die komische "neue Welle" aus Europa hatte sicherlich an der Kinokasse in den USA nicht ausgereicht, dass sich da die Studio-Bosse mehr getraut hätten -
dazu dann noch die persönlichen Konflikte mit den Produzenten, die Du erwähnst...


mike siegel hat geschrieben:
Heston wollte Peckinpah für OMEGA MAN, DELIVERANCE war auch im Gespräch, aber leider war die Beziehung von Warner Bros. und Peckinpah dann für immer zerstört.)


obwohl ich OMEGA MAN und DELIVERANCE wirklich großartig finde - so wie sie sind - wäre es natürlich sehr reizvoll, wenn die Peckinph-Versionen tatsächlich entstanden wären...


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 11.07.2018 16:59 
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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR - Sergio Leone
BeitragVerfasst: 07.12.2018 11:20 
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Achtung Werbung ;-)

Nächsten Freitag (14.12.2018) ergibt sich in Köln die Gelegenheit im Filmclub 813 den Film von 35mm zu genießen. :)


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