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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 26.10.2014 17:27 
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Der Turm der verbotenen Liebe

1968
Deutschland/Italien/Frankreich

Regie: Franz Antel als Francois Legrand
Fritz Umgelter (angeblich uncredited laut Imdb)

Drehbuch: Kurt Nachmann nach einer Vorlage von Alexandre Dumas

Darsteller:
Teri Tordai
Jean Piat
Uschi Glas
Veronique Vendell
Marie-Ange Anais
Karlheinz Fiege
Franz Rudnik
Jörg Pleva
Dada Gallotti


(Ich hoffe, die Kategorie ist richtig.)

Paris, so um 1315. Königin Margarete von Burgund (Teri Tordai) und ihre Hofdamen verlustieren sich mit jungen Adligen im gotischen Turm an der Seine; nach vollbrachter Leistung spielt man Open Season und legt die Jungs um. Die Straßenbande von Artemis (Jörg Pleva) wirft sie in die Seine. Nach Jahren im Exil auf dem Lande kommt Hauptmann Bouridan, der "Held von Flandern", an den intriganten Hof, um dort mal mit Degen und Faust so richtig auszumisten. Wenn er nicht gerade der neuen und sittsamen Hofdame Blanche (Uschi Glas) den Hof macht.

Es gibt eine richtig komplizierte Hintergrundstory, denn Margarete und Bouridan waren mal ein Paar – was sie natürlich vergessen hat -, es gibt die in diesen Geschichten üblichen weggegebenen unehelichen Kinder, Inzest, Mord und Verrat an Frankreich. Am Ende geht der Turm mitsamt der lebenslustigen und darum unhaltbaren Königin in Flammen auf.

Das ist eine schräge Trash-Perle, die formal zwischen allen Stühlen sitzt. Schon in der ersten Szene schreitet (mutmaßlich) Teri Tordai in bester Sleazemanier mit wippenden Möpsen, G-String und blutroter Henkersmaske bekleidet mit ihrem Flitzebogen durch den Turm und schießt ihre Liebhaber ab. In der nächsten Szene ist man in einem üblichen Historienschinken aus der Zeit, in dem der smarte Jean Piat den Jean Marais gibt und fechtet, was das Zeug hält, wenn er nicht gerade ominöse Exposition über finstere Geheimnisse der Vergangenheit, Hofintrigen und die Liebe zu Frankreich von sich gibt oder mal eben die hübsche Wirtin (Dada Gallotti) flachlegt. Da passt Uschi Glas in ihrer hochgeknöpften Rolle als unschuldige und unbefleckte Adlige wie die Faust aufs Auge rein.

Es passt so alles nicht wirklich zusammen, Teri Tordai nackt im Bad und Turm – für das Entstehungsjahr ist die Zahl und die Länge der Nacktszenen erstaunlich - und Uschi Glas wie importiert aus der Kinderstunde, das wirkt irgendwie wie die HC-Inserts in einem Giallo. Überhaupt unterstellt man Glas, die hier die langweiligste Hofdame aller Zeiten gibt, dass sie keine Ahnung hatte, in was für einem Film sie da eigentlich mitspielte. Aber vielleicht gibt es ja auch hiervon mehrere Versionen für verschiedene Märkte, bei solchen Koproduktionen nicht unvorstellbar. Man findet so gut wie nichts über den Film, was wirklich schade ist. Dazu kann es eigentlich nur ein paar gute Geschichten geben.

Die Kirsche auf der Torte ist natürlich, dass die Räuberpistole auf einem Theaterstück von Dumas beruht und auf einer realen historischen Vorlage. Konnten es die Produzenten garantiert auch noch als historischen Bildungsfilm verkaufen :D

Auch wenn das eine krude Mischung ist und die Kameraarbeit und die Regie völlig konventionell sind, ist das keine Billigproduktion, wie schon Ausstattung und die vielen Komparsen zeigen. Unterhaltsam ist das allemal. Das ist alles so herrlich dämlich und abwechselnd pathetisch und melodramatisch. Dazu gibt es großartige Dialoge, so wie "Hör auf zu brüllen, du hast dich doch sonst nicht so geziert", sagt da die Königin am Ende, als sie ihre Mitvöglerinnen ein paar Bandenmitgliedern zur Vergewaltigung und späteren Entsorgung überlässt, die die Nackten schreiend rauszerren. Irgendwie ist der Film seiner Zeit voraus.

Es ist echt schade, dass es das Teil noch nicht auf DVD geschafft hat. Ich habe ihn im Pay-TV gesehen. Ein Brüller ist auch der amerikanische Titel. Tower of the Screaming Virgins. Geschrien wird zwar viel, aber Jungfrauen sind höchstens die grünen Jungs, die hier von den Hofdamen benutzt und dann entsorgt werden.


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 Post subject: Re: Der Turm der verbotenen Liebe - Regie Franz Antel
PostPosted: 26.10.2014 18:45 
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Was für´s Auge.
Produziert wurde der Film von Wolf C. Hartwig.


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 Post subject: Re: Der Turm der verbotenen Liebe - Regie Franz Antel
PostPosted: 26.10.2014 18:47 
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Von dem hab ich auch noch die Pay TV Aufnahme rumfliegen und wäre beinahe schonmal im Player gelandet, demnächst sicher...

Klingt richtig gut ;)

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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 26.10.2014 20:24 
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Danke für die Vorstellung des Films. Klingt für mich fast so, als sei es dem Konzept der "Frau Wirtin"-Filme ziemlich ähnlich, oder meine ich das nur, weil Teri Tordai da mitspielt. Habe nämlich letztens noch so eine Klamotte gesehen und die war ähnlich gut besetzt. Wenn man den Film so wie ich noch nicht kennt, kann man sich vor allem Uschi Glas anhand deiner Beschreibungen wirklich blühend vorstellen! :lol:


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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 25.11.2017 17:47 
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Wer Interesse hat, verkaufe grad die Blu-Ray von "Turm" bei ebay: *** The link is only visible for members, go to login. ***


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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 17.04.2019 21:51 
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DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE

● DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE / LE DOLCEZZE DEL PECCATO / LA TOUR DE NESLE (D|I|F|1968)
mit Teri Tordai, Jean Piat, Uschi Glas, Véronique Vendell, Marie-Ange Aniès, Karlheinz Fiege, Franz Rudnick, Jacques Herlin,
Jörg Pleva, Dada Gallotti, Balázs Kosztolányi, Armando Francioli, Georg Markus, Werner Fliege, Károly Mécs und Rudolf Forster
eine Wolf C. Hartwig Produktion der Rapid Film | Filmes Cinematografica | Films EGE | im Constantin Filmverleih
ein Film von Franz Antel


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»Hier hat der Teufel die Hand im Spiel!«

Königin Marguerite de Bourgogne (Teri Tordai) konnte ihre Machtposition in Paris bedeutend ausbauen, da sich ihr Gatte, König Ludwig X, seit einiger Zeit auf Feldzug befindet. Keinen Einfluss scheint sie allerdings auf eine beunruhigenden Mordserie zu haben, die sich in der Nähe eines Turmes abspielt und die die Bevölkerung sehr verunsichert. Oder vielleicht doch? Ein Überlebender namens Buridan (Jean Piat) berichtet von maskierten Frauen und glaubt eine von ihnen auf einem Empfang der Königin wieder zu erkennen: Marguerite selbst! Tatsächlich gibt sich Marguerite an diesem abgeschotteten Ort Ausschweifungen mit jungen Edelmännern hin, die diese heißen Nächte jedoch nicht überleben sollen. Für Buridan wird es erneut gefährlich, da er sein Wissen gewinnbringend einsetzen will...

Der österreichische Regisseur, Produzent und Autor Franz Antel zeigte sich in seiner langen Karriere für über 100 Spielfilme verantwortlich und war zur Entstehungszeit zu "Der Turm der verbotenen Liebe" längst als Initiator für freizügige Stoffe bekannt. Dieser Beitrag soll angeblich auf einer Novelle von Alexandre Dumas dem Älteren basieren, was nach den hier gebotenen Eindrücken jedoch eher wie eine überaus freie Interpretation aussehen will. Die Präsentation kleidet sich in das Gewand des landläufig bekannten Abenteuerfilms, wenngleich es unter Antels Bearbeitung erwartungsgemäß zu gewissen Variationen kommt. Die Geschichte ist somit eng an die seinerzeit gängigen bundesdeutschen Sehgewohnheiten angepasst, sodass der interessierte Zuschauer nicht nur einen aufwändigen Ausstattungsfilm zu sehen bekommt, sondern gleichzeitig einen mit Erotik und ungewöhnlich ausgiebiger Textilfreiheit angereicherte Geschichte, deren Verlauf eine Doppelstrategie im Rahmen des Aufgreifens geschichtlicher Zusammenhänge und dem genüsslichen Verbreiten zweideutiger Anspielungen fährt. Mit einem Produktionsbudget von über zwei Millionen D-Mark und einem Großverleih im Rücken, konnte qualitativen Ansprüchen Genüge getan werden. Ursprünglich war der Film mit unterschiedlichen Stabsangaben bereits für die Saison 1966/67 angekündigt worden. Unter anderem sollten beispielsweise Sylva Koscina, Horst Frank, Harald Leipnitz, Pascale Petit, Eddi Arent oder Karin Dor unter einem anderen Regisseur agieren, was trotz dieser interessant klingenden Alternativen nicht zustande kommen sollte. Als Zugpferd der Antel'schen Produktion fungiert schließlich "Frau Wirtin"-Star Teri Tordai, die in dieser Melange aus mehreren Genres nicht nur ihre hüllenlose Qualitäten, sondern auch mehrfach ihre Leinwand-Dominanz unter Beweis stellen wird.

Im Sinne der Zugkraft als Publikumsmagnet dürfte Uschi Glas ihrer ungarischen Kollegin in nichts nachgestanden haben, allerdings funktioniert ihre Rolle als Gegenentwurf leider nicht effektiv, da die Deutsche sich dem Konzept des Films gewissermaßen unmotiviert beugt. Als Musterbeispiel der Zugeknöpftheit stellt Glas' Darbietung schließlich kaum einen Mehrwert für diese Produktion dar, obwohl ihr im späten Verlauf noch eine Schlüsselfunktion zuteil wird. Im Vergleich mit Tordai hinkt sie daher im Wesentlichen hinterher. Nicht etwa, weil die Freizügigere der beiden gerade in diesem Zusammenhang mehr anzubieten hat, sondern weil sie sich in Sachen Spiellaune und Präsenz einfach mehr in den Fokus rücken kann. Uschi Glas gelingt dieser Ausbruch aus Pauker- und Schätzchen-Filmen daher nicht und es bleiben hartnäckige Eindrücke der Belanglosigkeit zurück. Andere Register kann ihr französischer Partner Jean Piat ziehen, der die Szenerie auf männlicher Seite sehr gut ausfüllen kann. Seine Agilität kann den Verlauf immer wieder in rasante Phasen manövrieren, was das markante Tempo merklich unterstreicht. Viele zeigefreudige Damen staffieren das Szenario immer wieder ansprechend aus, doch es geht keineswegs nur um eine erotisch gefärbte Abhandlung, sondern es sind tatsächlich auch ein paar ernste Untertöne wahrzunehmen, wenngleich diese zunächst nicht die prominenteste Rolle spielen. Im Kreise der Entourage ist vielleicht noch Alt-Star Rudolf Forster zu erwähnen, der zwar nur eine kleine, aber gleichzeitig seine letzte vollendete Rolle zum Besten gibt. Mit hoheitsvoller Aura und der immer noch auffälligen Präsenz seiner Person kann der geschätzte Darsteller seinen doch übersichtlich ausgefallenen Auftritt in bekannter Manier ausbuchstabieren. Rudolf Forster starb wenig später, noch während der Dreharbeiten zu Hans Schott-Schöbingers Spielfilm "Von Haut zu Haut".

Alle Wege und Umwege führen hier buchstäblich zu der vor Schönheit geradezu strahlenden Teri Tordai, die aber nicht alleine dafür verantwortlich sein sollte, sich diesen nicht uninteressanten Streifen anzuschauen. Sicherlich vermischt Franz Antel die Story ganz nach Art des Hauses mit allerlei zeitgenössischem Kolorit, was aber nicht gleichzeitig heißt, dass die Abhandlung auf der Strecke bleibt. Eher nimmt man erstaunt das Gegenteil wahr, denn es zeigen sich immer wieder dichte Phasen der Ernsthaftigkeit. Dass es sich unterm Strich aber um ein zweigleisig fahrendes Hybrid handelt, lässt sich nicht wegdiskutieren. Rasante Strecken sorgen für eine durchgehende Spannung, sodass der Verlauf sich nicht mit Durchhängern auseinandersetzen muss. Auch liebäugelt die Produktion immer wieder mit geschichtlichen Zusammenhängen, um vielleicht am bitteren Ende nicht in eine bestimmte Schublade verfrachtet zu werden. "Der Turm der verbotenen Liebe" lässt einen vielleicht etwas zu lange in der Schwebe, bis das persönliche Urteil gefällt wird, doch stehen und fallen derartige Produktionen stets mit der Dosierung und dem Angebot. Dieses wirkt hier in der Tat reichhaltig genug, um von Anfang bis Ende überzeugen zu können, und auch der immer um Ausgleich bemühte Verlauf bietet einiges zwischen Kurzweiligkeit und Drama an. Lediglich bei der Schauspielführung hätte es in einzelnen Fällen etwas geordneter zugehen dürfen. Der Weg zum dramatisch angelegten Finale wird zwischenzeitlich mit musikalischen Themen untermalt, die in deutschen Western und "Dr. Fu Man Chu"-Filmen zu finden waren, und am Ende stellt sich tatsächlich heraus, dass die Geschichte nicht nur mit überraschenden Wendungen und komplexen Verschachtelungen aufzuwarten versucht, sondern dass insgesamt ein hoher Aufwand betrieben wurde. Mit "Der Turm der verbotenen Liebe" blickt man sicherlich auf eine von Franz Antels besseren Verfilmungen. Ansprechend und unterhaltsam.


— ITALO-CINEMA —


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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 18.04.2019 19:08 
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Was bisher noch nicht hier erwähnt wurde ist, das es sich bei dem deutschen Film um eine Neuverfilmung/Remake handelt. Mich würde vielmehr das Original aus dem Jahre 1955 reizen, nämlich:

Image Eine Co-Produktion zw. FRA und ITA und Regie führte einer der sogenannten Filmpioniere Frankreichs, ABEL GANCE.

Da die Geschichte sich hier innerhalb der Regierungszeit von Louis X in Frankreich (Paris) abspielt oder sich angeblich teilweise so zugetragen haben soll, so kann es sich nur um die Jahre 1314-1316 handeln. Länger war er nicht König, da verstorben. Sein Vater, Philipp IV (genannt auch Philipp, der Schöne) hinterließ leere Staatskassen und im Grunde ein eher zerstrittenes, gespaltenes und zerrüttetes Land. Louis X mit dem Beinamen Le Hutin, was soviel bedeutet, wie der Streiter oder Der Zänker, war in erster Linie darauf bedacht die Adligen im Land wieder zu beruhigen, indem er ihnen diverse Privilegien in den ländlichen Gebieten verlieh. Viel ist über diese Regierungszeit von Louis X nicht bekannt, was sehr wahrscheinlich mit seinem frühen Tod zu tun hat (1289-1316). Louis X war übrigens der letzte König aus der Dynastie der Kapetinger, die mit seinem Tode erlosch, da keiner von Philipps drei Söhnen Erben hinterließ. Aber das nur nebenbei.

Dadurch das kaum was über Louis X bekannt ist, bzw. kaum Erwähnung findet, ließe sich natürlich auch ein wenig spekulieren, auch was das Treiben von Margarethe, Königin von Frankreich anbelangt, von der ebenso wenig bekannt ist. Alexandre Dumas oder wer auch immer, sprang hier mit dieser erzählten Geschichte in eine Art Lücke hinein, gerade weil wenig aus dieser kurzen Regierungszeit von Louis X bekannt ist. Ich müsste bei mir da auch nochmal genauer nachschauen, vielleicht findet sich da noch was. Hoffnung habe ich allerdings wenig.

Kennt den jemand überhaupt den alten Film von Abel Gance? Zumindest bescheinigt ihm der Filmdienst u.a. ein schauerlicher Historienfilm zu sein, der für viel Geld gedreht wurde usw. :mrgreen: Also irgendwie hört sich das nach einer Empfehlung an :D Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Abel Gance irgendwelchen Mist inszeniert hat ;) . :)

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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 22.04.2019 01:40 
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Graf von Karnstein wrote:
Was bisher noch nicht hier erwähnt wurde ist, das es sich bei dem deutschen Film um eine Neuverfilmung/Remake handelt.

Ich kenne den Film von 1955 leider auch nicht.
Dennoch kann ich mir kaum vorstellen, dass es da sehr viele Gemeinsamkeiten geben dürfte, vor allem inszenatorisch.
Immerhin hat Franz Antel seine Produktion sehr stark an den zeitlichen Rahmen der Herstellung angepasst, und das gar nicht mal so schlecht.
Danke aber für diesen Hinweis zu einem Film, den ich mir auch sofort anschauen würde; klingt nämlich sehr interessant.


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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 14.05.2019 20:01 
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Das sind klare Screen-Shots. Gibt es den jetzt als DVD?


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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 15.05.2019 17:26 
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Wentworth wrote:
Das sind klare Screen-Shots. Gibt es den jetzt als DVD?

In unseren Breitengraden existiert weiterhin keine deutschsprachige Veröffentlichung, aber in den Vereinigten Staaten wurde scheinbar zwischenzeitlich eine BD-R des Films veröffentlicht: *** The link is only visible for members, go to login. ***


Auf *** The link is only visible for members, go to login. *** (> Klick: "Film-Club") stehen übrigens einige der Werke Franz Antels zum Anschauen bereit - dabei handelt es sich zwar um mittelprächtige YT-Streams, die dafür aber legal sein dürften:

Der Turm der verbotenen Liebe
Frühstück mit dem Tod - (Empfehlung!)
Jede Nacht in einem anderen Bett
Volles Herz und leere Taschen
Ein tolles Früchtchen
Sie war keine Lady
Das jüngste Gericht
Liebe Mädchen und Soldaten (inkl. Kinorückblick)


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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 21.05.2019 09:27 
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Danke für die Info!

Die Antel-Seite ist ja witzig. Was es nicht alles gibt.


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 Post subject: Re: DER TURM DER VERBOTENEN LIEBE - Regie Franz Antel
PostPosted: 21.05.2019 11:14 
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Wentworth wrote:
Die Antel-Seite ist ja witzig. Was es nicht alles gibt.

Mir hat das Herumstöbern dort auch Spaß gemacht. :D


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