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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: Re: DIE FARBEN DER NACHT - Sergio Martino
PostPosted: 12.06.2018 17:30 
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Sehr wilder Psychothriller von Sergio Martino, der vor allem durch seine hervorragende Kamerarbeit besticht. Bereits der völlig überstylte Beginn ist eine wahre Pracht für das Auge und genau das, wofür ich diese Filme mag. Durch das gemeinsame Thema der Alptraumszenarien, der Geheimnisse in der Vergangenheit und der ähnlichen Besetzung könnte man die drei hintereinander entstanden Martino-Film Der Killer von Wien, Your Vice... und Die Farben der Nacht fast als eine Trilogie im Geiste bezeichnen.
Leider hapert es über die Laufzeit etwas an der Spannung.

7/10
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Da es ja leider keine stimmungsvolle deutsche Kinosynchro gibt und mir die Videosynchro nicht gefallen hat, habe ich den Film auf italienisch mit deutschen Untertiteln geschaut. Die deutschen Untertitel sind allerdings urst schlampig erstellt. Rechtsschreibfehler (Satzanfänge klein, Substantive klein), Untertitel kommen zu spät, Untertitel kommen Sekunden zu früh, Sätze werden überhaupt nicht untertitelt. Meine Italienischkenntnisse rühren zwar nur aus diversen Filmen her, aber des Öfteren hatte ich auch das Gefühl, dass falsch übersetzt wurde ("Senora?" = "Alles in Ordnung?").
Ein kurzer Vergleich zwischen deutscher und italienischer Tonspur hat gezeigt, dass der Musikeinsatz stellenweise auch völlig unterschiedlich ist und die Untertitel lediglich leicht abgewandelte Abschriften der deutschen Tonspur sind. Zum Glück hat mich die BD von VZ mit der X-Rated-BD nur 8,49 € gekostet. Ich weiß schon, warum ich die ECC MBs mittlerweile meistens meide.


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 Post subject: Re: DIE FARBEN DER NACHT - Sergio Martino
PostPosted: 24.09.2018 17:55 
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Alte Marketing-DVD weg, Shameless-DVD her und auf italienisch angeschaut.
Sicherheitshalber (um noch einen Vergleich zu haben) habe ich auch noch einmal in die deutsche Synchro reingehört.
Mein jetziger Eindruck: Ach du Scheisse!
Im direkten Vergleich ist die deutsche Synchro wirklich mies (von der englischen kenne ich jetzt nur die paar Ausschnitte, die man während dem Interview zu hören/sehen bekommt).
War so auf italienisch doch wesentlich angenehmer anzuschauen/hören.

Der Film selbst ist natürlich sowieso sehr gut, hat mir auch früher schon sehr gefallen.
Aber gut, ein Mystery-Giallo mit Okkultismus-Einschlag inkl. ROSEMARY'S-BABY-Anleihen geschrieben von u.a. Ernesto Gastaldi, "dirigiert" von Sergio Martino, mit George Hilton und Edwige Fenech als Protagonisten-Paar, was kann daran viel falsch sein?
Das ist wieder so ein Film, da denke ich mir, da ist alles Gute zusammengekommen, das passt einfach.


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 Post subject: Re: DIE FARBEN DER NACHT - Sergio Martino
PostPosted: 03.11.2019 00:52 
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"Die Farben der Nacht" (Tutti i colori del buio) (Italien / Spanien 1972)

mit: Edwige Fenech, George Hilton, Ivan Rassimov, Julián Ugarte, Nieves Navarro, Marina Malfatti, Georges Rigaud, Maria Cumani Quasimodo, Luciano Pigozzi, Dominique Boschero u.a. | Drehbuch: Ernesto Gastaldi | Regie: Sergio Martino

Jane Harrison leidet seit geraumer Zeit an Alpträumen, die sie auch untertags quälen. Ein Mann mit einem Stilett lauert ihr überall auf und fixiert sie mit seinem durchdringenden Blick. Hilfe sucht Jane bei dem Psychiater, für den ihre Schwester Barbara arbeitet, doch als sie ihre neue Nachbarin Mary kennenlernt, empfiehlt ihr diese eine obskure Sekte, die ihre Mitglieder in exzessiven Riten an sich bindet. Richard Steele, der Jane liebt und ihre Ängste sorgenvoll beobachtet, hegt einen Verdacht bezüglich der Teufelssekte, wartet aber noch auf Beweise. In der Zwischenzeit kann Jane Traum und Wirklichkeit nicht mehr voneinander unterscheiden und wähnt sich schuldig an einem Mord....

Image Image


Edwige Fenech und George Hilton sind immer eine sichere Bank, wenn es um die Besetzung für einen Giallo geht. So scheinen auch hier alle Voraussetzungen gegeben, einen spannenden Thriller mit sympathischen Darstellern sehen zu können. Dem deutschen Ohr missfällt leider bald der unpassende Synchronton, der den Schauspielern Stimmen verleiht, die weder zu ihren Charakteren, noch zu ihrer Ausstrahlung passen. Besonders Edwige Fenech leidet unter der viel zu mädchenhaften Stimme, die wohl ihre Angst unterstreicht, insgesamt aber besser zu einem Teenager gepasst hätte. Ihre emotionale Unsicherheit und ihre Hilflosigkeit werfen beunruhigende Schatten voraus, ahnt man doch, dass sie damit wieder zum Spielball finsterer Männer und ihrer bösen Absichten werden wird. Die Anwesenheit eines Ivan Rassimov und eines noch weitaus beunruhigenden Julián Ugarte verheißen uneingeschränkte Brutalität. Unmotivierte Angriffe aus dem Nichts lassen die Grenze zwischen Janes Visionen und der Realität verschwimmen, wobei es für die grotesken Ereignisse keine Erklärung gibt als jene des "Schreckens um des Schreckens willen". Jane macht es ihren Widersachern leicht, begibt sie sich doch leichtfertig in die Hände von Scharlatanen, die nur den eigenen Vorteil sehen und die totale Unterwerfung fordern. Lange Zeit bleibt unklar, ob es ein rationales Motiv für die Vorgänge gibt und George Hilton, der Mann, der sonst stets Rätsel über die Redlichkeit seines Handelns aufgibt, bleibt vorwiegend dezent im Hintergrund. Obwohl er natürlich zum Kreis der Verdächtigen zählt, merkt man schnell, dass er die einzige Figur ist, der man vertrauen kann und die sich nicht im Dunstkreis der Satanisten oder Verschwörer bewegt.

Edwige Fenech wird gezielt als Blickfang aufgebaut, der einen hohen Empathie-Faktor zugewiesen erhält. Dieser leidet allerdings im Laufe der Handlung darunter, dass sie immer wieder die gleichen Fehler begeht und durch ihre Naivität und Leichtgläubigkeit Scharlatanen und Sadisten in die Hände spielt. Statt von den schrecklichen Bildern ihrer Träume Abstand zu nehmen, kehrt sie freiwillig dorthin zurück, wo sie Angst und Unbehagen erfuhr. Man ist geneigt, den Filmtitel in "Des Menschen Hörigkeit" umzuändern, obwohl die Optik durch die Farben des Herbstes tatsächlich sehr malerisch ist. Die Kamera ist sichtlich bemüht, Frau Fenech ins beste Licht zu rücken, obwohl Nieves Navarro mit ihrer hintergründigen Rolle mehr Chancen hat, ein variierendes Spiel zu zeigen. An ihrer Unbescholtenheit muss man von Beginn an zweifeln, was ihr mehr Möglichkeiten gibt, sich auszudrücken als Fenechs Rollenvorgabe der eingeschüchterten Frau. Marina Malfatti ist wie ein Hauch im Abendlicht - undurchsichtig, aber von einer physischen Zerbrechlichkeit, die sie zu einem weiteren Opfer macht, das umso perfider handelt, als es dem Leiden nur dadurch entgeht, indem es andere seinen Platz einnehmen lässt. Die tragische, fast schon poetische Figur verblasst jedoch durch die grobe Präsenz der beiden Teufelsbrüder Rassimov und Ugarte. Ihre weltlichen Absichten werden leider erst viel zu spät als rationaler Faktor ins Spiel gebracht, Testament und Brief gehen in der turbulenten Jagd fast unter. Die Bedeutung, welche die obskure Gruppe dadurch erhält, schwächt den Krimiplot und überhöht die Praktiken der Sekte, welche sicher jene Zuschauer erfreuen, die nur nach Sleaze und Schauwerten gieren, wobei die augenrollenden Satansjünger doch unfreiwillig komisch wirken.

Fazit: Schneewittchen Edwige und der böse Wolf aus dem Schloss des Schreckens ringen miteinander um ihre Seele - so schaut es vordergründig aus. Tatsächlich stehen pekuniäre Motive auf dem Plan, welche jedoch zu beiläufig und damit handlungsschwächend umgesetzt werden. George Hilton als Fels in der Brandung erhält wenig Gelegenheit zum Agieren, man wünscht sich, er hätte die Satans-Mischpoke viel früher ins Abseits befördert.


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 Post subject: Re: DIE FARBEN DER NACHT - Sergio Martino
PostPosted: 08.12.2019 12:16 
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DIE FARBEN DER NACHT
[TUTTI I COLORI DEL BUIO][ITA][1972]

Image

Regie: Sergio Martino
Darsteller: George Hilton, Edwige Fenech, Ivan Rassimov, Maria Cumani Quasimodo, Tom Felleghy, Marina Malfatti, Nieves Navarro, Luciano Pigozzi, George Rigaud, Julián Ugarte


Inhalt:

Seit dem Tod ihres ungeborenen Kindes leidet die junge Jane [Edwige Fenech] unter erschreckend intensiven Alpträumen. Immer wieder auftretender Protagonist: ein unheimlicher Fremder mit stahlblauen Augen und gezückter Klinge, der ihr offenbar ans Leder will. Ihr Lebensgefährte Richard [George Hilton] empfiehlt zur Heilung dubiose Pillen, ihr Therapeut Dr. Burton [George Rigaud] rät zu Ruhe und Entspannung. Helfen tut das freilich alles nicht. Als ihr der mysteriöse Traummann plötzlich auch in der Realität auflauert, nimmt sie in ihrer Verzweiflung den leicht wunderlichen Ratschlag ihrer Nachbarin Mary [Marina Malfatti] an: Eine Schwarze Messe soll die gebeutelte Seele wieder in Balance bringen. Und tatsächlich: Nach einer bizarren Nacht inklusive Tierblut und Rudelgewudel blüht Janes Psyche deutlich auf. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Plötzlich kommt es in ihrer Umgebung zu gewaltsamen Todesfällen. Und ihr eigentlicher Alptraum beginnt...

Kritik:

1971 machte Regisseur Sergio Martino den zahlreichen Giallo-Fans gleich zwei sehr ansprechende Genre-Geschenke. Erst zauberte sein blutiger Bilderbogen DER KILLER VON WIEN allen Freunden elegant-effektiver Krimi-Unterhaltung ein Lächeln ins Gesicht, dann legte er nur wenige Monate später DER SCHWANZ DES SKORPIONS vor, der die Qualität des Vorgängers zwar nicht mehr erreichte, Martinos Ruf als zuverlässiger Lieferant solide gefertigter Spannungsszenarien aber nachhaltig zementierte. Im Jahr darauf präsentierte der fleißige Filmhandwerker schließlich den dritten Nägelkauer in Folge: DIE FARBEN DER NACHT erzählt die archetypische Thriller-Story einer schutzbedürftigen Maid in Not, für deren Umsetzung Martino und Team in visueller Hinsicht abermals aus den Vollen schöpften. Bereits unmittelbar nach dem (noch recht harmonieversprechenden) Vorspann verstört eine Abfolge wild verwinkelter Bilder den Betrachter, ein grelles Gewirr aus gammeliger Kauleiste, knallblauen Kontaktlinsen und rinnendem Kunstblut, das sich freilich ziemlich schnell als furchterregender Alptraum der Hauptprotagonistin entpuppt, der grazilen Jane Harrison, welcher das Publikum im weiteren Verlauf nicht mehr von der Seite weichen wird.

Beschweren werden sich darüber sicherlich nur Wenige, ging die Rolle der Heldin doch an Edwige Fenech, die auch schon beim KILLER VON WIEN dabei war und eine Zeitlang - nicht ganz zu Unrecht - als eine der attraktivsten Aktricen des italienischen Nischenkinos galt. Die damals 24jährige gefällt hier jedoch nicht nur auf optischer, sondern auch auf darstellerischer Ebene und überzeugt als labile junge Frau, die sich gelegentlich gefährlich nahe an der Schwelle zum Wahnsinn bewegt. Denn schon bald wird deutlich, dass Martino dieses Mal sein vertrautes Terrain verlässt. Anders als die beiden Vorgänger, ist DIE FARBEN DER NACHT deutlich weniger an Massakrierung und Mörderjagd interessiert und rückt stattdessen Themen wie Seelenleid und Realitätsverlust in den Fokus. Die Idee, narrative Spielchen mit Schein und Sein zu treiben, war natürlich schon damals nicht neu, sorgt aber altbewährt für den nötigen Nervenkitzel: Ebenso wie (die stellenweise doch etwas arg hilflos wirkende) Jane Harrison fragt sich auch der Betrachter bald, ob die rätselhaften Ereignisse um sie herum Resultat höllischer Visionen oder weltlicher Verschwörung sind, und Jeder aus ihrem Bekanntenkreis steht im Laufe der Ereignisse mindestens ein Mal im Verdacht, irgendwie nicht ganz koscher zu sein.

Aus psychologischer Perspektive rumpelt es hier zugegebenermaßen an allen Ecken und Enden, und so manch ein in Seelenkunde Geschulter dürfte sich bereits auf dem Kenntnissstand der 1970er Jahre die Akademikerhaare gerauft haben. Trotz reizvoller Gedankenspiele und stilistischer Raffinesse ist das Geschehen nämlich höchst hanebüchen und die brisante Thematik allzu offensichtlich nur Mittel zum Zweck, das Publikum mit der nötigen Portion Schauder an sich zu binden. Allein schon der Aufhängeridee, dass die Protagonistin an einer Schwarzen Messe (samt Bettenschlacht und Blutgeschmiere) teilnimmt in der Hoffung, das könne irgendwie hilfreich gegen Alpträume sein, ist so himmelschreiend vernunftswidrig, dass man kurzzeitig annimmt, das Ganze spiele womöglich auf einem anderen Planeten, auf dem menschenähnliche Wesen Entscheidungen treffen, die für den tatsächlichen Homo Sapiens keinen nachvollziehbaren Sinn ergeben (dafür würde auch sprechen, dass manche dieser Wesen ohne ersichtlichen Grund am helllichten Tag in halbtransparenten Kleidern herumlaufen). Dass bei solch einer Prämisse auch die Auflösung nicht gerade vor Plausibilität strotzt, versteht sich eigentlich von selbst. Wirklichen Schaden anrichten tut das allerdings nicht. Im italienischen Genre-Kino geht es generell nur selten um schnöde Rationalität. Es geht um Farben, Bilder und Stimmungen. Und genau in diesen Bereichen funktioniert DIE FARBEN DER NACHT prächtig.

Neben gelegentlicher inhaltlicher Absurdität teilt man sich mit dem klassischen Giallo (zumindest nach deutscher Lesart) in erster Linie die experimentelle Attitüde und die publikumswirksame Andeutung oder Zurschaustellung weiblicher Nacktheit. Andere charakteristische Ingredienzien wie schwarze Handschuhe, blanke Rasierklingen und subjektive Mördersicht sucht man vergebens, und auch der Gewaltpegel wurde deutlich heruntergefahren. Das Vernachlässigen der klassischen Krimi-Komponente, die Konzentrierung auf psychedelische Horror-Elemente und nicht zuletzt die eher schleichende Entwicklung der Ereignisse (auf die ersten Morde muss duldsam gewartet werden) mag manchem Puristen womöglich nur wenig gefallen. Wer aus seinem starren Rezensionskonzept ausbrechen kann, erlebt hier allerdings einen angenehmen Zeitvertreib mit gern gesehenen Gesichtern: George Hilton [→ DJANGO – MELODIE IN BLEI] verkörpert den zwielichtigen Lebensabschnittsgefährten der verhuschten Heldin, Ivan Rassimov [→ DJANGO – DEIN HENKER WARTET] lauert eben jener hinter jeder zweiten Ecke auf und setzt auch schon mal in der U-Bahn zum Sprung auf sie an, George Rigaud [→ TOP JOB] mimt den seltsamen Psychiater, der seine Zulassung offenbar in der Keksdose gefunden hat, und Julián Ugarte [→ IN MEINER WUT WIEG ICH VIER ZENTNER] gibt sich als satanischer Sektenguru die zweifelhafte Ehre. Und über allem schwebt die Präsenz von Edwige Fenech, die das Werk mit Schönheit und Schauspiel fast im Alleingang trägt (auch, wenn man sich ihren Charakter zumindest einen Hauch selbstbestimmter gewünscht hätte).

DIE FARBEN DER NACHT ist ein exzessiver Wirbelwind zwischen Wahn und Wirklichkeit, gespickt mit Giallo- und Horror-Motiven, ROSEMARY'S BABY bisweilen näher als DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HANDSCHUHE. Dem Schlussakt fehlt es dafür freilich an inhaltlicher Konsequenz, und so manches wirkt nicht zu Ende gedacht. Wer schon immer mal wissen wollte, wie es auf einer Schwarzen Messe eigentlich so zu geht, kommt um Sergio Martinos Farbenspiel allerdings nicht herum. Im Folgejahr lies der emsige Regisseur dann DIE SÄGE DES TEUFELS rattern. Aber das ist eine andere Geschichte.

s. auch: DIE FARBEN DER NACHT

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JÄGER DER VERLORENEN FILME


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