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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: Al Adamson - ein Werküberblick
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AL ADAMSON



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Mit Al Adamsons Werk werden heute weitgehend Filme verbunden, die für den US-amerikanischen Drive-In-Markt produziert wurden, und welche zudem – vor allem hinsichtlich ihrer Budgetmöglichkeiten – im untersten Feld ihrer filmischen Gattung einzuordnen seien. Mit anderen Worten: Al Adamsons Schöpfungen werden größtenteils zum „Untersten“ des sogenannten B-Movies gezählt. Dabei hatte der 1929 geborene Adamson seine schaffensreichste Phase in den 60er und 70er Jahren. Und seine werkintensivste Periode könnte man auf die späten 60er und frühen 70er Jahre verengen. In dieser Zeit entstanden diejenigen seiner Werke, die nicht nur recht erfolgreich an der Kinokasse waren, sondern darüber hinaus ihre (marginalen) Spuren in der Filmgeschichte hinterlassen haben sollten. Hier wären besonders Al Adamsons Filme THE FEMALE BUNCH (1969/70), SATAN’S SADISTS (1970) und auch DRACULA VS. FRANKENSTEIN (1971) zu nennen. All diese billig produzierten Werke des Regisseurs setzen auf einen damals aktuellen Trend: THE FEMALE BUNCH ist trotz seines zeitgenössischen Erzählrahmens eigentlich ein klassischer Westernfilm, wobei die neu im Kino aufgekommene Brutalität diesmal von einer weiblichen WILD BUNCH zelebriert wird. SATAN’S SADISTS bedient sich dem damals aktuellen Kinophänomen des Biker-Films, gleichwie die sadistischen Elemente des Genres hier sodann überbetont werden. FRANKENSTEIN VS. DRACULA verwendet einerseits die typischen Handlungsmotive der klassischen Universalmonsterfilme der 30er und 40er Jahre – und andererseits wird der altbackene Plot dann wiederum mit Gore-Szenen „aktualisiert“. Diese motivisch inszenatorische Vermischung wird denn quasi zum Markenkern von Al Adamsons Kino…


Wir haben also eine stilistische Grundkonstante: Genres und Erzählschemata werden in Adamsons Filmen wild durcheinandergemischt. Das extremste Exemplar im heterogenen Adamson-Filmkosmos ist hierbei sicherlich wohl dessen CINDERELLA 2000 (1977), bei dem der humoristisch alberne Science-Fiction-Plot mit Sexfilmelementen angereichert ist, und gleichzeitig nimmt das Ganze dann ebenfalls bizarre Anleihen am Genre des Musicals. Der Film ist wirklich nichts für Adamson-Einsteiger! Die geistige Verstörung würde beim Betrachter nach dem Filmende dominieren. Dieser Modus Operandi Al Adamsons – sprich: das bunte Zusammenwürfeln von nichtzusammengehörenden stofflichen Elementen und Motiven – verhindert selbstredend eine narrative Stringenz, und dieser Mangel in der Erzählkonstruktion ist sicherlich der Hauptgrund für die zumeist negative Einordnung seines Gesamtwerkes. Die Frage wäre somit, ob bei dem Regisseur fehlendes Können vorliege, wie es die Beurteilung seines Werks auf Kritikerseite nahelegen möchte. Entlastend will ich diesbezüglich auf den spezifischen Arbeitskontext hinweisen, in dem Al Adamson sich – wie natürlich alle sogenannten B-Filmer – befunden haben und befinden: Denn es ist die zentrale Ausrichtung auf den „Markt“, die kommerzielle Ausrichtung auf ein gerade gefragtes Genre, die die Filmproduktion bestimmt. Oftmals gibt eben der Produzent das Filmthema vor, so dass der tagesaktuelle Trend an der Kinokasse befriedigt werde. Die Eigeninteressen des Regisseurs verlieren sich dabei. So könnte es aber eine kluge Taktik Adamsons gewesen sein, das vom Produzenten verlangte Filmthema (zum Beispiel den Biker-Film um 1970, aber auch seine vielen Blaxploitation- und Karatefilme in den mittleren 70er Jahren) mit Genres zu verknüpfen, die mehr im Eigeninteresse liegen. Vor allem in DRACULA VS. FRANKENSTEIN verspürt der Betrachter die Liebe des Regisseurs zum verfilmten Stoff, so dass die „aufgesetzten“ Gore-Effekte eigentlich nur nebensächlich sind. Doch vielmehr noch als für den klassischen Horrorfilm der 30er und 40er Jahre hatte Adamson sich für den Westernfilm interessiert. Bereits Als Vater, Victor Albert Adamson, war unter dem Namen „Denver Dixon“ im Genre aktiv. Gleichwohl hatte Al Adamson selbst „reine“ Western gedreht: zusammen mit seinem Vater HALF WAY TO HELL (1958), sowie später dann unter eigener Regie FIVE BLOODY GRAVES (1966) und JESSI’S GIRLS (1975), wo die Rachegeschichte aus HANNIE CAULDER variiert wird. Jedoch waren zu dieser Zeit in den Drive-In-Kinos die klassischen Western nicht mehr so gefragt. Besonders blutiges Genrekino und die stärkere Sexualisierung des gezeigten Filmstoffs rückten in den Aufmerksamkeitsfokus. Was wiederum den Erfindungsreichtum Al Adamsons zeigt, der etwa seinen Sexfilm BLAZING STEWARDESSES von 1975 kurzerhand in einen anachronistisch wirkenden Western umwandelt – mit schwarzmaskierten Bösewichten, die von einem weißgekleideten Helden gejagt werden. Eigentlich ist der Film ein Serienwestern der 40er Jahre, dem einige Nackt- und Sexszenen beigefügt sind…


Der Genre-Mix in Al Adamsons Werken erhält dann aber tatsächlich einen unangenehmen Beigeschmack, wenn der Produzent eingekaufte Filme – häufig aus dem Ausland – von Adamson nachbearbeiten lassen sollte, um sie so finanziell erträglicher zu vermarkten. Adamson musste immer wieder nachgedrehte Szenen liefern, die einem fertigen Film – ja – wirklich „gewaltsam“ eingefügt wurden. Der daraus resultierende ästhetische Genuss eines solchen „Filmproduktes“ kann man sich vorstellen. Und es sind oftmals gerade diese nachbearbeiteten Filme, die in den Nachschlagewerken mit Adamsons Namen negativ in Verbindung gebracht werden. Nur einige Beispiele: Adamson drehte 1964 einen recht ordentlichen Noir-Thriller in Farbe, der ursprünglich den Titel ECHO OF TERROR haben sollte, und später wurde dann der marktspekulativere PSYCHO A GO GO daraus. Der Film ist in seiner Figuren- und Handlungsentwicklung schon beinahe klassisch zu nennen. Doch war der damalige Kinomarkt für diese Art Filme bereits stark sinkend, so dass neue Handlungsverläufe nachgedreht worden sind, die den klassischen Gangsterfilm Als in eine Frankensteingeschichte verwandelt haben: THE FIEND WITH THE ELECTRONIC BRAIN war das Endprodukt, und der „Horrorfilm“ lief unter anderem in den USA zusammen mit dem genialen SPIDER BABY von Jack Hill. Die krude Mischung aus PSYCHO A GO GO mit Horrorfilmelementen sollte 1971 aber noch eine weitere Steigerung erfahren, indem wiederum neue Sequenzen gedreht wurden, die mit Teilen aus den beiden vorausgegangenen Filmen das so berüchtigte Adamson-Werk BLOOD OF GHASTLY HORROR aka THE MAN WITH SYNTHETIC BRAIN schlussendlich ergaben. Nun war es plötzlich ein Noir-Thriller-Polizeifilm-und-Horrorfilm, der gänzlich in sich auseinanderbricht. Erst 1973 kam dieser Mischmasch in die Kinos und erfreute sich später dann auch einer weltweiten Veröffentlichung auf Video. Adamsons handwerklich recht geglückter ECHO OF TERROR war damit vergessen. Quasi ähnlich erging es Adamsons THE FAKERS, der 1967 gedreht wurde und sich an die damalige Agentenfilmwelle herangehängt hat. Wiederum ein sehr unterhaltsames Werk, das der Regisseur hier abliefern sollte, aber wiederum war die Zeit dieser Bond-Imitationen vorbei. Angesagt ist jedoch der Biker-Film gewesen, so dass der Agentenplot aus THE FAKERS plötzlich Nazi-Biker bekam, die unter dem Titel HELL’S BLOODY DEVILS die Kinoleinwand unsicher machten. HELL’S BLOODY DEVILS funktioniert eher wenig – will man es freundlich ausdrücken. Gegen HELL’S BLOODY DEVILS wirkt Al Adamsons HORROR OF THE BLOOD MONSTERS geradezu surreal. Diesmal hatte der Regisseur einen eingekauften Barbarenfilm (?) aus den Philippinen zu bearbeiten. Im angekauften TAGANI werden Höhlenmenschen bei ihren Kämpfen geschildert, die sich dann aber in HORROR OF THE BLOOD MONSTERS zu Bewohnern eines fremden Planeten verwandeln, der von einer Erdencrew mit ihrem Raumschiff aufgesucht wird. Besonderes Gadget des Films: die Szenen aus dem schwarzweißen Barbarenfilm wurden eingefärbt, und aus dem Barbarenwerk ist kurzerhand ein Science-Fiction-Film geworden. Eine weitere filmische Zersplitterung, für die Adamsons Name herhalten musste, ist sein NURSES FOR SALE von 1976. Hier wurden freizügige Szenen in einen Rolf-Olsen-Film eingefügt. Der bundesrepublikanische KÄPT’N RAUBEIN AUS ST. PAULI mit Curd Jürgens und Johanna von Koczian transformierte sich so in einen Sexfilm für das Grindhouse-Kino in den USA…


Was bleibt von Al Adamsons Werk? Lohnt sich eine Wiederentdeckung? Nun, vor allem der „große Überblick“ macht seine Filme interessant. Sieht man nur einen seiner Werke, dann fällt in dieser Selektion natürlich das offensichtlich Negative auf, die billigen Sets und die unzureichende narrative Ebene – das Urteil daraus ist bekannt. Sicherlich war Al Adamson kein Meister seines Fachs, der selbst noch bei Mico-Budgets mit gekonnten Bildkompositionen einen gewissen Ausgleich schaffen konnte (Joe Sarno fällt mir an dieser Stelle ein – der leider weiterhin noch recht unbekannt ist). Adamson ist sich sicherlich sehr bewusst gewesen, dass in ihm nur ein B-Filmregisseur gesehen wurde, der in schnellster Zeit mit günstigsten Mitteln ein „Konsumprodukt“ abliefert sollte. Das war seine Aufgabe! Doch weiterhin bleibt der Blick auf das „Dahinter“, auf Adamsons filmische Kontinuität, die als seinen „Filmstil“ zu begreifen wäre. Auf einer ersten Ebene sollten hier zunächst einmal die Urversionen seiner nachbearbeiteten Filme wiederentdeckt werden, die zeigen, dass Al Adamson sehr wohl das Filmhandwerk verstand – das ständige Aufgreifen von Genretrends und das Variieren von Genremustern verrät bereits den Filmhandwerker, quasi den „zünftigen“ Künstler – und nicht den kunstautonomen Schöpfer des Autorenfilms, der dazu dann noch staatlich subventioniert wird. Darüber hinaus gibt es „Eck-Filme“, die den versierten Genreregisseur in der gerade beschriebenen Weise zum Vorschein bringen. Denn sieht man SATAN’S SADISTS innerhalb des Biker-Filmtrends – also im Nachzug von THE WILD ANGELS und EASY RIDER –, dann werden hier die Genremuster bestens bedient und ausgeschmückt. Aber auch der gebotene Sadismus und die Brutalität in Adamsons GIRLS FOR RENT (1974) ist in dieser Form in einem Mafia- Roadmovie kaum zu toppen. Gerade GIRLS FOR RENT veranschaulicht eine Grindhouse-„Authentizität“, die der hochgelobte Tarantino eigentlich mit seinem DEATH PROOF erreichen wollte – Adamson ist in diesem angestrebten Sinne eindeutig besser, weil er eben „authentisch“ ist (vor allem die Sexszene mit der Figur Georgina Spelvins wird beim Zuschauer im Hinterkopf bleiben – die ganze ungeschminkt Rohheit des Genrefilms wirkt hier nach, was Tarantino in seinen Filmen indes stets ironisch bricht). ANGELS‘ WILD WOMEN (1972) erreicht zwar nicht die Intensität von GIRLS FOR RENT, doch wird der Plot aus SATAN’S SADISTS hier nun aus weiblicher Sicht dargeboten. Und wer bei den Eastern-Filmen nicht nur die Topvertreter sehen möchte, der kann es ja einmal mit Als Angeboten versuchen. BLACK SAMURAI (1976) mit Jim Kelly verströmt dabei die seltsamste Note, indem dort ein Bond-artiger Karate-Kämpfer gegen Satanisten antritt, die sich in einem architektonisch sehr sonderbaren Palast verschanzt haben. BOMBE! Und auch der moderne Horrorfilm (im Stil von CARRIE) wurde von Adamson mit NURSE SHERRI (1976) bedient – der geneigte Zuschauer des filmisch Besonderen wird auch bei diesem Werk reichlich belohnt…


Eine gewisse produktive Regelhaftigkeit im Werk Al Adamsons setzte wohl vor allem auch ein, als der Regisseur den Produzenten Sam Sherman kennengelernt hatte. Die beiden filmverrückten Freunde sollten ab Ende der 60er Jahre ein effektives Team ergeben. Überhaupt kann man einen kleinen Kreis von Beteiligten ausmachen, die dem Regisseur immer wieder zur Seite gestanden haben. Wesentlich sind hier die Kameramänner: Vilmos Zsigmond, László Kovács und besonders Gary Graver, der zeitweise zwischen Als Set und dem von Welles gewandelt ist. Als Frau Regina Carrol ist außerdem zu erwähnen; ein weiteres bekanntes Gesicht wäre zudem das von John Carradine – und, und, und. Zwar singulär, dafür aber bis heute unerreicht (ob positiv oder negativ liegt im Auge des Betrachters) ist darüber hinaus die Gegenwart von „Zandor Vorkov“, der in DRACULA VS. FRANKENSTEIN den Grafen spielt. Und alleine für diese filmischen Momente in DRACULA VS. FRANKENSTEIN kann man Als Werke ins Herz schließen…


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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 16.08.2020 16:05 
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"I would put my films against any director in the film industry today and defy them to do a better film for the money."

(Al Adamson)



Die Al-Adamson-Trailer-Show:



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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 16.08.2020 16:20 
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Ich habe viele seiner Filme auf DVD (und ein oder zwei auf VHS) und liebe sie eigentlich alle :) Mein liebster ist BLOOD OF DRACULA'S CASTLE (DRACULA UND SEINE OPFER) mit einigen unglaublichen Szenen, die man als Horror-Trash-Fan wirklich nie mehr vergisst ... Schön, dass man hier mal etwas Ausführliches zu seinen Filmen zu lesen bekommt ;)

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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 16.08.2020 16:30 
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Wer sich für das Leben und Werk Adamsons weiter interessiert, dem möchte ich unbedingt die bei Severin erschienene Doku empfehlen:


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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 16.08.2020 16:35 
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Alan_Cunningham wrote:
Ich habe viele seiner Filme auf DVD (und ein oder zwei auf VHS) und liebe sie eigentlich alle :) Mein liebster ist BLOOD OF DRACULA'S CASTLE (DRACULA UND SEINE OPFER) mit einigen unglaublichen Szenen, die man als Horror-Trash-Fan wirklich nie mehr vergisst ... Schön, dass man hier mal etwas Ausführliches zu seinen Filmen zu lesen bekommt ;)


Freut mich wirklich sehr, dass ich dann doch nicht der einzige Al-Adamson-Fan bin;
einen bestimmten Lieblingsfilm kann ich eigentlich gar nicht nennen, aber SATAN'S SADISTS, FEMALE BUNCH, GIRLS FOR RENT und natürlich DRACULA VS. FRANKENSTEIN gehören in den engsten Kreis bei mir...


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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 16.08.2020 18:45 
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Howard Vernon wrote:
Wer sich für das Leben und Werk Adamsons weiter interessiert, dem möchte ich unbedingt die bei Severin erschienene Doku empfehlen:


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Danke für den Tipp! Ich mag solche Dokus sehr :)

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PostPosted: 16.08.2020 19:39 
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Hab diese Box. Sehr zu empfehlen!!! 😎


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PostPosted: 16.08.2020 21:56 
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Matze5878 wrote:
https://s12.directupload.net/images/200816/nbpsd9ml.jpg

Hab diese Box. Sehr zu empfehlen!!! 😎


Mal sehen, ob ich die bestelle ... $300 bei amazom.com :|

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PostPosted: 17.08.2020 13:55 
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Lohnt sich aber wenn man sich für sein Werk interessiert. Hab es einigermaßen günstig über einen ebayseller in England geschossen. Hab kein Bock auf die Zollgebühren und das eventuelle gerenne.


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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 17.08.2020 14:05 
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Matze5878 wrote:
Lohnt sich aber wenn man sich für sein Werk interessiert. Hab es einigermaßen günstig über einen ebayseller in England geschossen. Hab kein Bock auf die Zollgebühren und das eventuelle gerenne.


Das Box-Set war bei Severin wohl schon durch die Vorbestellungen ausverkauft; Severin hat das Set sogar mit einem eigenen Trailer

beworben:

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eine Kritik zur Box gibt es z. B. von Mondo Digital: *** The link is only visible for members, go to login. ***


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PostPosted: 17.08.2020 16:15 
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Matze5878 wrote:
Lohnt sich aber wenn man sich für sein Werk interessiert. Hab es einigermaßen günstig über einen ebayseller in England geschossen. Hab kein Bock auf die Zollgebühren und das eventuelle gerenne.


Die $300 sind ja nicht so wild für so ein Teil, aber im Moment $80 Versandkosten! :| Premium/Priority

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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 18.08.2020 13:23 
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Alan_Cunningham wrote:
Matze5878 wrote:
Lohnt sich aber wenn man sich für sein Werk interessiert. Hab es einigermaßen günstig über einen ebayseller in England geschossen. Hab kein Bock auf die Zollgebühren und das eventuelle gerenne.


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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 18.08.2020 13:41 
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omerta76 wrote:
Alan_Cunningham wrote:
Matze5878 wrote:
Lohnt sich aber wenn man sich für sein Werk interessiert. Hab es einigermaßen günstig über einen ebayseller in England geschossen. Hab kein Bock auf die Zollgebühren und das eventuelle gerenne.


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Danke für den Tipp! Bei denen habe ich noch nie bestellt. Da steht allerdings "Rückstandsbestellung" bei der Box. Müssen die also selbst erstmal besorgen. Hmmm ...

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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 18.08.2020 14:35 
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Alan_Cunningham wrote:
omerta76 wrote:
Alan_Cunningham wrote:
Matze5878 wrote:
Lohnt sich aber wenn man sich für sein Werk interessiert. Hab es einigermaßen günstig über einen ebayseller in England geschossen. Hab kein Bock auf die Zollgebühren und das eventuelle gerenne.


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Danke für den Tipp! Bei denen habe ich noch nie bestellt. Da steht allerdings "Rückstandsbestellung" bei der Box. Müssen die also selbst erstmal besorgen. Hmmm ...


Jup. Wirst benachrichtigt falls sie die bekommen.
Kann wow HD empfehlen.


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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 21.08.2020 14:32 
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Besten Dank für den Tipp!

Kurze Frage an alle die schonmal bei wowHD bestellt haben. Die scheinen ja aus USA zu versenden. Richtig? Kümmern die sich auch gleich um die Verzollung/Versteuerung?

Wenn ich die Box in den Warenkorb lege und als Zielland Deutschland angebe, wird auf die 170,- € noch 16% Steuer draufgerechnet. Lege ich nur irgendeine CD in den Warenkorb, wird keine Steuer angezeigt. Bin daher gerade etwas verunsichert, ob wowHD es wirklich wie bspw. Ebay mit seinem Programm zum internationalen Versand macht und die Verzollung/-steuerung proaktiv vornimmt, oder was es sonst mit den Steueraufschlag im Warenkorb auf sich hat.

Hat da jemand Erfahrung und kann was dazu sagen?


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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 21.08.2020 16:25 
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Ja, ab Warenwert von über 22 Euro fallen die 16% MwSt. an, damit entfällt das Zollproblem.


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 Post subject: Re: Al Adamson - ein Werküberblick
PostPosted: 21.08.2020 17:18 
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Alles klaro. Super. Ist mir sehr recht. Besten Dank! :)


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