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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: DER TODESHAUCH DES GOLDENEN DRACHEN - Ting Chung
PostPosted: 02.08.2013 18:53 
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Location: Was Sie vorhin Hölle nannten, nennt er sein zu Hause.“
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Alternativer Titel: Duel of the Dragon
Produktionsland: Hongkong
Produktion: Yung-Chun Chen, Yung Huang
Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Ting Chung
Drehbuch: Min Szeto
Kamera: Wen-Hsiung Lai
Schnitt: Tao-Min Shih
Länge: ca. 85 Min.
Freigabe: Ungeprüft
Darsteller: Jacky Chen Shao-Lung, Chia Kai, Lee Kwan, Chen Shan, Suen Yuet, Wu Ma


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Ein Unbekannter ist auf der Suche nach Master Glutton und Jeder der ihm keine Auskunft gibt, der wird umgehend von dem Fremden eliminiert. Was will der Fremde von Master Glutton?

„Der Todeshauch des goldenen Drachen“ verfällt ab und an in eine Todeslangeweile, denn der Film schafft es nicht eine Spannung oder zumindest eine gescheite Story aufzubauen. Zumindest ist dieses innerhalb der ersten 60 Minuten der Fall. Anschließend wird es etwas besser.

Was in den ersten 60 Minuten passiert ist eine athletische Essenszubereitung. Im besten Trainingseifer werden die Speisen und Kochutensilien bis zum Verkohlen des Essens durch die Luft geschleudert. Das Gesamte bewegt sich durchgehend im Klamaukbereich. Die kleinen Hoffnungen auf Besserung, die z.B. durch die Kurzauftritte des Fremden aufkeimen werden umgehend zerstört.

Die Kämpfe werden von einem sehr dämlichen Gesabbel begleitet, welches nicht den kleinsten Hauch von Humor verbreiten kann. Diese ähneln fast den Übungen einer Clownstruppe. Zum Glück geht es nach 60 schlechten Minuten dann endlich los und es wird um einiges besser. Die Dialoge werden ernsthaft und der Film bietet zumindest eine halbwegs gescheite Story. Der finale Kampf schließt sich der Verbesserung des letzten Drittels an und die Tiger- und Adlerkralle kommt so zum Einsatz wie man es in den ersten beiden Dritteln erhofft hat.

Fazit: Zu viel Klamauk, zu wenig Spannung, „Der Todeshauch des goldenen Drachen“ ist kein Eastern den ich empfehlen kann.

4/10

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