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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: DER RÄCHER - Karl Anton
PostPosted: 04.06.2012 20:08 
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Alternativer Titel: Der Rächer
Produktionsland: Bundesrepublik Deutschland
Produktion: Kurt Ulrich
Erscheinungsjahr: 1960
Regie: Karl Anton
Drehbuch: Gustav Kampendonk, Rudolf Carter
Kamera: Willi Sohm
Schnitt: Walter von Bohnhorst
Musik: Peter Sandloff
Länge: ca. 95 Min.
Freigabe: FSK 12
Darsteller:
Heinz Drache: Michael Brixan
Ingrid van Bergen: Stella Mendoza
Benno Sterzenbach: Sir Gregory Penn
Ina Duscha: Ruth Sanders
Ludwig Linkmann: Henry Longvale
Siegfried Schürenberg: Major Staines
Klaus Kinski: Lorenz Voss
Rainer Brandt: Reggie Conolly
Friedrich Schoenfelder: Jack Jackson
Al Hoosman: Bhag
Maria Litto: Malaiische Tänzerin
Franz-Otto Krüger: Regie-Assistent
Rainer Penkert: Kameramann
Albert Bessler: Zeitungsverkäufer



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Ein Unbekannter enthauptet seine Opfer und präsentiert deren Köpfe, in Kisten verpackt und mit einem Beipackzettel versehen, der Öffentlichkeit. Scotland Yard tappt im Dunkeln, erhofft sich allerdings innerhalb einer Filmcrew erste Spuren zum Mörder zu finden.

„Der Rächer“ ist die dritte deutsche Edgar-Wallace-Verfilmung der Nachkriegszeit und die einzige Wallace Produktion von Kurt-Ulrich-Film.

„Der Rächer“ startet sehr gut und wird dann durch eine aufdringliche Musik in die Anfangscredits geschleust. Eine Musik die erst durch das Schlagen von Big Ben verstummt. Danach verstummt es auch ein wenig innerhalb Karl Antons Film. Wir befinden uns in einer eher gemächlichen Phase, die durch Klaus Kinskis ersten Auftritt als Lorenz Voss nicht nur unterbrochen, sondern auch beendet wird. Kinski und Drache sind einfach Klasse innerhalb ihres Zusammenspiels. Den Dialogen der Kontrahenten zu lauschen bereitet einfach sehr viel Freude.

Dazu bekommt der Zuschauer noch den mysteriösen Bhag geboten, der von dem ehemaligen Amateurboxer im Schwergewicht Al Hoosman verkörpert wurde. Bhag zu beschreiben würde etwas ausarten und er sei demnach als Bonbon für den ggf. unkundigen Filminteressenten vermerkt.

Wie bereits angemerkt, spielt Heinz Drache die Rolle des Detektiv Michael Brixan sehr gut. Heinz hat eine gute Art der Fragestellung und kann somit ein gutes Einbinden des Zuschauers ermöglichen.

Auf keinen Fall sollte man Benno Sterzenbach als Sir Gregory Penn vergessen. Sterzenbach ist einfach genial und er ist stets für die ein oder andere Überraschung gut.

„Ich habe was übrig für hemmungslose Damen“ (Sir Gregory Penn)



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Ingrid van Bergen macht innerhalb der Rolle der Stella Mendoza ebenfalls eine gute Figur. Anhand Ihres Charakters versucht der Film am Rande auch die Machenschaften des Filmgeschäfts einfließen zu lassen. Ina Duscha ist in der Rolle der Ruth Sanders als durchschnittlich zu sehen. Meines Erachtens versucht sie gebürtige Österreicherin vereinzelnd zu sehr wie Karin Dor zu wirken und das geht irgendwie nach hinten los.

Was die Atmosphäre anbelangt, so hat „Der Rächer“ davon reichhaltig zu bieten. Herrliche Räumlichkeiten, bedrohliche Schatten, unbekannte Verließe, alles was sich der Freund des deutschen Kriminalfilms wünscht.

Auf schlechte Scherze und Humor verzichtet der Film vollkommen. „Der Rächer“ kommt wie z.B. Frosch mit der Maske oder Die Bande des Schreckens ernsthaft daher. Dieses ist ein Aspekt, der diesem Film so richtig gut tut.

Fazit: Außerhalb der Wallace-Fangemeinde und dem Kreis der Filmfreaks eine etwas unbekannte Wallace-Verfilmung. Sehr schade, denn wer diesen Film nicht kennt, der sollte dieses ändern.

8,5/10

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 Post subject: Re: DER RÄCHER - Karl Anton
PostPosted: 04.06.2012 21:08 
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Aus dem Tagebuch des Todes:



Der Rächer (Deutschland 1960, Originaltitel: Der Rächer)

Der sogenannte Kopfjäger treibt sein Unwesen. Dieser üble Mensch enthauptet seine Opfer, packt die abgetrennten Köpfe in eine Schachtel und entsorgt sie irgendwo in der Landschaft. Den Behörden qualmen mehr und mehr die Socken, ergo setzt der Geheimdienstler Major Staines (Siegfried Schürenberg) den pfiffigen Ermittler Michael Brixan (Heinz Drache) auf den Fall an. Im Zuge seiner Nachforschungen stösst Brixan auf eine Filmcrew, man inszeniert gerade unter der Leitung des Regisseurs Jackson (Friedrich Schönfelder) einen romatischen Film, der vor einer ländlich-herrschaftlichen Kulisse spielt. Die verdächtige Seite eines Manuskripts erregt das Interesse Brixans, doch auch die liebliche Schauspielerin Ruth Sanders (Ina Duscha) bringt den Detektiv in Wallung. Extrem verdächtig macht Sir Gregory (Benno Sterzenbach), der wenig sympathische Besitzer eines Anwesens, der zu allem Überfluss auch noch Ruth nachstellt. Welche Rolle spielt der verschrobene Lorenz Voss (Klaus Kinksi), der Jackson zuarbeitet und gern zu tief in die Flasche schaut? Kann Brixan die zahlreichen Knoten lösen, den Täter letzlich stellen und dingfest machen? Es gilt einige Intrigen zu durchschauen und sich fiese Schergen vom Leib zu halten...

"Der Rächer" kam 1960 in die Kinos, wurde aber nicht -wie der überwiegende Teil der Edgar Wallace Verfilmungen- von Rialto Film produziert. Dieser Streifen geht auf die Kappe von Kurt Ulrich-Film, Regie führte Karl Anton. Noch bevor Heinz Drache und Siegfried Schürenberg in zahlreichen Rialto Produktionen zu sehen waren, gaben sie in "Der Rächer" gewissermaßen ihren Wallace Einstand. Drache spielt seinen üblichen Stiefel herunter, kommt mir hier aber noch ein wenig hüftsteifer als sonst vor. Siegfried Schürenberg gibt in diesem Film nicht den liebenswerten Kasper, seine Rolle ist weitaus ernsthafter angelegt. Überhaupt verzichtet man hier weitgehend auf Humor, dafür tritt aber immer wieder ein -Achtung: Neudeutsch- Trashfaktor in Erscheinung, was dann durchaus für einige Schenkelklopfer sorgt. Ein Diener namens Bhag (Al Hoosmann) poltert ab und an durch die Kulissen, der Bursche sieht aus wie ein Werwolf auf Fleischentzug, eigentlich kaum zu beschreiben, muss man gesehen haben! Kinski gibt sich gewohnt glibbrig, bleibt für seine Verhältnisse aber nahezu solide. Die übrige Besetzung fällt nicht weiter auf. Sicher, Ingrid van Bergen darf sich als Diva präsentieren, Ina Duscha ist hübsch anzusehen. Gut, Benno Sterzenbach und Ludwig Linkmann sollen nicht unerwähnt bleiben, denn sie spielen in der Tat überdurchschnittlich auf. Der Film beginnt sehr atmosphärisch, das Finale wird zwar ein wenig verschleppt, weiss aber ebenso zu gefallen. Doch der Mittelteil neigt einfach zu häufig zum Geplätscher, hier hätte man die Handlung straffen sollen, was dem Gesamteindruck vermutlich sehr gut getan hätte. Einige Teile der Handlung führen zu keinem sinnvollen Ergebnis, von daher würden zehn Minuten weniger eindeutig mehr sein. Die Auflösung ist gut gelungen, da gibt es nichts zu meckern. Die Filmmusik hat mir nicht besonders gut gefallen, immerhin aber nicht genervt. Im Vergleich zu den Rialto Filmen, fallen die bei dieser Produktion teils altbackenen, steifen Dialoge auf. Es fehlt einfach an Pepp. Immerhin sorgte die Stumpfheit macher Zeilen, dann doch wieder für ein leichtes, freudiges Zucken meiner Mundwinkel.

Auf mich wirkt der Film ein wenig unausgegoren. Manches passt nicht wirklich zusammen. Starke Momente sind vorhanden, doch etlicher Leerlauf sorgt für nachlassendes Interesse. Trotz der Schwächen passiert immer noch gerade zur rechten Zeit irgendein Unfug. Sei es das Erscheinen des grotesken Dieners, oder der plötzlich auftauchende Asiate, der genauso flott wieder in der Dunkeheit verschwindet. "Der Rächer" wurde von Kinowelt auf DVD ausgewertet. Man hat sich eindeutig weniger Mühe gegeben, als Universum es bei den Rialto DVDs getan hat. Ein Debakel ist die DVD aber keineswegs, man kann mit der Scheibe recht gut leben. Empfehlen möchte ich den Film nur Sammlern, die jeden "Nachkriegs-Wallace" im Regal haben müssen. Für mich ist diese Scheibe also eine Pflichtübung. Es fällt mir ein wenig schwer den Film anhand des Zahlenrasters zu bewerten. Die schwächsten Rialto Filme ("Die seltsame Gräfin", "Der Zinker") habe ich mit 6/10 bedacht, ich sehe "Der Rächer" knapp unterhalb dieser Werke. Wenn die Konkurrenz nicht so stark wäre, könnte ich mich zu 6/10 hinreissen lassen, doch mehr als 5/10 sind in diesem Fall leider nicht drin. Der Fairness halber sei erwähnt, dass ich den Streifen keinesfalls schwach finde, doch die "Anderen" liegen mir einfach mehr am Herzen!

Lieblingszitat:

"Sie sind wohl von der Filmselbstkontrolle..."

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 Post subject: Re: DER RÄCHER - Karl Anton
PostPosted: 04.06.2012 22:31 
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Also mich hat der Film, abgesehen von ein, zwei Ungereimtheiten wirklich überzeugt.

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 Post subject: Re: DER RÄCHER - Karl Anton
PostPosted: 05.06.2012 07:46 
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Ich mag den Film, dennoch fällt er im Vergleich zu seiner starken Verwandtschaft deutlich ab. Hier und da ist der Muff der fünfziger Jahre noch spürbar, teils ist man durchaus auf gutem Wege zum ernsthaften Mitbewerber des Platzhirsches Rialto.

Unstimmigkeiten können sehr unterhaltsam sein, in diesem Fall geht die Rechnung für mich nicht ganz auf.

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 Post subject: Re: DER RÄCHER - Karl Anton
PostPosted: 05.06.2012 09:49 
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Bei mir hat es der Film bis zu Platz 7 innerhalb der Wallace Verfilmungen geschafft. Eine paar sind noch zur Sichtung offen. 26 sind bisher gesichtet.

Zwischenstand Topp 10
Der unheimliche Mönch
Die toten Augen von London
Zimmer 13
Der Fälscher von London
Das Geheimnis der grünen Stecknadel
Das indische Tuch
Der Rächer
Das Gasthaus an der Themse
Das Rätsel des silbernen Halbmonds
Der Hexer

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 Post subject: Re: DER RÄCHER - Karl Anton
PostPosted: 05.06.2012 23:09 
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Der Rächer ist drin, aber "die Blaue Hand" nicht :o :o :o :o :o

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Reise, Reise
Seemann Reise
Der eine stößt den Speer zum Mann
Der Andere zum Fische dann



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 Post subject: Re: DER RÄCHER - Karl Anton
PostPosted: 27.10.2019 20:53 
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Karl Antons "Der Rächer" stellt die erste Konkurrenzproduktion für die von Rialto-Film beherrschte Wallace-Reihe dar, in der sich sowohl kleinere Rückschritte als auch ein paar Grundsteine finden lassen. Zunächst bleibt zu erwähnen, dass der Film trotz konservativer, dem Empfinden nach sogar oft angestaubter Bearbeitung insgesamt gelungen ist, auch wenn es zu häufig an Spannung und Nervenkitzel fehlt. Bei den Schauspielern sieht man erstmals Darsteller wie Heinz Drache, Klaus Kinski oder Siegfried Schürenberg, die zu den am meisten beschäftigten oder verdientesten Interpreten der weiteren Reihe avancieren sollten. Das Szenario rund um den sogenannten Kopfjäger ist oftmals düster und bedrohlich ausgefallen, die Mechanik der Morde vielleicht sogar eine der aufsehenerregendsten Einfälle überhaupt, zumindest vergleichsweise. Leider werden diese Intervalle immer wieder durch eine Art Anton'schen Weichspüler relativiert, und am Ende hätte dem Film ein wenig mehr Härte und Drive gut gestanden. Nichtsdestotrotz braucht sich "Der Rächer" nicht vor der Schwarzweiß-Konkurrenz zu verstecken und ist daher immer mal wieder gerne gesehen.


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 Post subject: Re: DER RÄCHER - Karl Anton
PostPosted: 02.11.2019 21:26 
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"Der Rächer" ist einer der wenigen Edgar-Wallace-Filme, zu denen ich auch die Romanvorlage habe. Hier meine Einschätzung zu dem Buch, die für den einen oder anderen Kenner der Filmproduktion interessant sein könnte:

"Der Rächer" von Edgar Wallace
Einmalige Ausgabe 1997, ungekürzte und neu übersetzte Ausgabe - Scherz-Verlag Bern und München. Übertragung aus dem Englischen von Edith Walter. Titel des Originals: "The Avenger"

Unter dem Schlagwort "Scherz Krimi Spannung mit Niveau" wurden in den Neunziger Jahren fünfzehn Meisterwerke von Edgar Wallace neu übersetzt. Das Taschenbuch "Der Rächer" ist der erste Roman von Edgar Wallace, den ich gelesen habe.

Die Verfilmung aus dem Jahr 1960 unter der Regie von Karl Anton begleitet den Leser durch die gesamte Handlung des Buches, wobei man sich dabei ertappt, die Romanfiguren mit den Schauspielern zu vergleichen, die auf der Leinwand die Charaktere verkörpern. Einige Personen möchte man nach der Lektüre umbesetzen, manche passen leidlich in ihre Rollen und bei ein paar Darstellern bewundert man die Voraussicht des Regisseurs, genau die richtigen Personen für die filmische Umsetzung ausgewählt zu haben.

Joachim Kramp schreibt in seinem Buch "Hallo, hier spricht Edgar Wallace" (Erstauflage 1998) auf Seite 240 folgendes: "[...] der Autor Dr. Gustav Kampendonck, der zwar gute Drehbücher für Unterhaltungsfilme schrieb, aber im Gegensatz zum Rialto-Autor Egon Eis nicht das Gespür hatte, Wallace-Romane zu aktualisieren - und der also einen an sich schon langweiligen Roman entsprechend langweilig adaptierte." Hier möchte ich dem Wallace-Experten widersprechen.

Trotz - oder gerade wegen - der Kenntnis des Inhalts fühlte ich mich beim Lesen bestens unterhalten und folgte gespannt dem Verlauf der Geschichte.

Sobald man sich an die leicht vom Film abweichenden Namen gewöhnt hat (Adele Leamington, Jack Knebworth, Lawley Foss), taucht man in die Handlung ein und nimmt am Schicksal der Personen teil. Erfreulicherweise erhält vor allem die weibliche Hauptfigur durch eingehendere Beschreibung ihres Lebensumfeldes mehr Tiefe. Im letzten Kapitel deutet sich an, dass sie ihre Selbständigkeit gern bewahren möchte, ohne das schmalzige und irgendwie unglaubwürdige Happyend des Films. Ein Mann wie Michael Brixan eignet sich wohl kaum zur Familiengründung, ob er nun vom selbstgefälligen Heinz Drache oder dem nicht weniger von sich eingenommenen Klausjürgen Wussow gespielt wird. Im Fluss der Handlung treten immer wieder Spannungsmomente auf, die leider bei der Verfilmung des Romans fallen gelassen wurden, so z.B. die nächtliche Begegnung Adeles mit dem altmodischen Wagen des Kopfjägers. Andere Aspekte der Vorlage wurden meines Erachtens weitsichtiger gelöst. So wurde aus einer der zentralen Figuren des Buches, dem furchterregenden Orang-Utan, ein Mensch gemacht; ein Wilder zwar, aber doch eine Person, die nicht nur klettern und schnattern kann, sondern auch Tabak und Getränke reicht. Die angedeutete Vergangenheit von Sir Gregory untermauert die Gefährlichkeit dieses Charakters, der nicht nur Adele in eine Falle locken will, sondern auch seine frühere Freundin Stella einsperrt. Die unterirdische Tunnelanlage von "Griff Towers" wird eindrucksvoll beschrieben, wobei das plötzliche Auftauchen der Guillotine wie die Berührung einer eiskalten Hand ist.

Gesamturteil: Der ideale Wallace-Einstieg. Groteske Elemente werden mit klassischer Ermittlungsarbeit vermengt, wobei die handelnden Personen durch das Film-Setting bereits außerhalb der Norm stehen. Kurzweilig bis zur letzten Seite.


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