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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 05.08.2012 15:03 
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Darsteller: George Nader, Heinz Weiss, Daniela Surina, Gerd Haucke

Lief vor längeren im ORF2. Ein "MG"enialer einstieg mit viel geballer. Danach flacht der Film etwas ab und tümmelt so vor sich hin. FBI Agent Cotton muss sich mit einigem Gesindel rumschlagen.
Ein Killer der mit neumodischen Schaldämpferpistolen Auftragsmorde begeht soll dingfest gemacht werden. Dahinter steckt eine perfekte organisation und Cotton hats nicht einfach.
Dann lässt sich auch Cotton auf die Abschussliste setzen um so an die Organisation herran zu kommen.
Zu oft lauern Schergen auf Cotton ohne Pistole, sonnst hätten sie ihn ja gleich einfach erschiessen können und der Film wäre aus :lol:
Launiger Sonntagnachmittags Spyer aber nichts besonderes. Hier ist der Score von Peter Thomas schon etwas besser...
5,5/10

Heinz Haucke als Auftragskiller ist ein lichtblick in diesem ansonsten zu durchschnittlichen Film.
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Filmausschnitt:
www.youtube.com Video from : www.youtube.com


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 05.08.2012 22:34 
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Auch nur 5,5?

Der letze Cotton den ich gesichtet habe, hat mich schon sehr enttäuscht. Vor diesem hätte ich demnach mehr erwartet.

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 05.08.2012 23:03 
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Och. Für mich ist das der düsterste, inszenatorisch aufregendste und musikalisch möglicherweise bestbestückte, schmissigste, stylischste Cotton-Film, und eindeutig ein Höhepunkt in Reinls Filmographie (diese giallesken Psycho-Elemente am Rand verhübschen das ganze noch mehr). Der Schmier und Siff von TODESSCHÜSSE AM BROADWAY ist allerdings auch sehr appetitlich.

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- Tim Lucas (im Zusammenhang mit diesem Artikel)

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 05.08.2012 23:35 
McKenzie wrote:
Och. Für mich ist das der düsterste, inszenatorisch aufregendste und musikalisch möglicherweise bestbestückte, schmissigste, stylischste Cotton-Film, und eindeutig ein Höhepunkt in Reinls Filmographie (diese giallesken Psycho-Elemente am Rand verhübschen das ganze noch mehr). Der Schmier und Siff von TODESSCHÜSSE AM BROADWAY ist allerdings auch sehr appetitlich.



Das kann ich mal absolut unterschreiben aber Reggie hat meiner Meinung nach auch nicht wirklich eine Ader für gute Deutschtümelei.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 06.08.2012 08:56 
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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 06.08.2012 18:26 
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italo wrote:
McKenzie wrote:
Och. Für mich ist das der düsterste, inszenatorisch aufregendste und musikalisch möglicherweise bestbestückte, schmissigste, stylischste Cotton-Film, und eindeutig ein Höhepunkt in Reinls Filmographie (diese giallesken Psycho-Elemente am Rand verhübschen das ganze noch mehr). Der Schmier und Siff von TODESSCHÜSSE AM BROADWAY ist allerdings auch sehr appetitlich.



Das kann ich mal absolut unterschreiben aber Reggie hat meiner Meinung nach auch nicht wirklich eine Ader für gute Deutschtümelei.



Gute Deutschtümmelei ist für mich "Zinksärge", Perrak, Blutiger Freitag, Zuckerbrot und Peitsche usw.
Viele deutsche Filme sind einfach zu Naiv, klar darf man einen Film nicht zu ernst nehmen, aber manches ist einfach zu arg.
Cotton soll umgebracht werden , weshalb lauert man ihm unbewaffnet auf?? Klar darfs auch mal Faustkämpfe geben, aber die müssten schon besser eingeflochten werden zb.
Der Film ist ja ok, aber eben weit von einem Meisterwerk ;)

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 07.08.2012 00:58 
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reggie wrote:
Viele deutsche Filme sind einfach zu Naiv, klar darf man einen Film nicht zu ernst nehmen, aber manches ist einfach zu arg.


"Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch."
- Erich Kästner

:P :mrgreen:

Trotzdem thumbs up für deine Erwähnung von ZUCKERBROT UND PEITSCHE. Gegen den kommt freilich auch ein TOD IM ROTEN JAGUAR nicht an.

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 11.02.2014 21:58 
JERRY COTTON - DER TOD IM ROTEN JAGUAR
Deutschland-Italien 1968
Darsteller: George Nader, Heinz Weiß, Carl Lange, Ilse Steppat u.a.
Musik: Peter Thomas


Das Label Filmjuwelen hat bereits den originalen Kinotrailer von DER TOD IM ROTEN JAGUAR auf YouTube gestellt.
Dann dürfte die DVD wohl auch bald vorbestellbar sein.
Laut meiner Anfrage per Mail wird der Film neu abgetastet.:)

Vielleicht kann sich einer der Fachmänner hier den deutschen Kinotrailer mal genauer ansehen. Ich bin mir nicht sicher aber die Schlachthaus Szene war auf der holländischen DVD nicht vorhanden oder?
Dann kommt der Film jetzt wohl uncut und anamorph. :)
www.youtube.com Video from : www.youtube.com


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 26.02.2014 09:06 
Die Filmjuwelen Veröffentlichung wird erstmals seit ihrer Kinoauswertung wieder uncut sein, inklusive der ungeschnittenen Robert Fuller Szene in der Vortitelsequenz, über deren Kürzung sich Joachim Kramp in seinem Buch "Als Jerry Cotton nach Deutschland kam" auslässt. Laut Joachim Kramp war die Szene, sowohl in allen TV Ausstrahlungen, den VHS Veröffentlichungen und auf der Holland DVD gekürzt.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 18.03.2014 23:22 
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DER TOD IM ROTEN JAGUAR / LA MORTE IN JAGUAR ROSSA (1968)

George Nader als Jerry Cotton
mit Daniela Surina, Grit Boettcher, Kurt Jaggberg, Herbert Stass, Giuliano Raffaelli, Carl Lange, Gert Haucke, Ilse Steppat, Suzann Hsiao, Karin Schröder
sowie Robert Fuller und Heinz Weiss als Phil Decker
eine Gemeinschaftsproduktion der Allianz Film | Cinematografica Associati
im Verleih der Constantin
ein Film von Harald Reinl


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»Hier sind Abhörgeräte versteckt!«


Das FBI sieht sich mit einer neuen Form des organisierten Verbrechens konfrontiert. Es handelt sich um bezahlte Auftragsmorde, die sich mittlerweile durch die ganze USA ziehen. Spätestens nach dem Mord an Ann Gordon (Karin Schröder) und ihrer kleinen Tochter Jane (Manuela Schmitz) ist klar, dass man es mit einer äußerst rücksichtslosen Organisation zu tun hat. Der Hauptverdächtige, nämlich Mrs. Gordons eigener Mann Francis (Giuliano Raffaelli), ist schnell gefunden, doch er hat ein wasserdichtes Alibi. Jerry Cotton (George Nader) wird auf den Fall angesetzt und er versucht zu beweisen, dass es sich dabei um einen bestellten Mord handelt. Zusammen mit dem Privatdetektiv Sam Parker (Herbert Stass) ermittelt er in einem weiteren Mordfall der ähnlich erscheint, denn der Buchhalter des Geschäftsmannes Carp (Kurt Jaggberg) kam auf die selbe, mysteriöse Art und Weise um, doch es gibt erneut ein Alibi. Was noch niemand weiß, Carps eigene Frau Linda (Grit Boettcher) steht als nächste auf der Abschussliste. Nach gefährlichen Ermittlungen und weiteren Morden führt die Spur schließlich zu dem bekannten Nervenarzt Saunders (Carl Lange), bei dem sich Abgründe auftun...

"Der Tod im roten Jaguar" sehe ich neben dem ebenfalls unter der Leitung von Harald Reinl entstandenen Cotton-Film "Todesschüsse am Broadway" am liebsten, und überhaupt meine ich, dass die Reihe mit jedem Film besser wurde. Fall N°7 ist vielleicht der unterhaltsamste Teil der Reihe geworden, außerdem bekommt man hier eine unglaublich gute Besetzung quasi eiskalt serviert. Man schaut sich den Vorspann an, und die prominenten Namen mögen einfach kein Ende nehmen. In diesem Zusammenhang hat sich die fortlaufende Serie tatsächlich sehr verbessert, auch Spannung, leichter Thrill und Action wurden glücklicherweise wieder größer geschrieben. Man sieht einfach, dass Harald Reinl die Produktion absolut im Griff hatte und das FBI-Märchen somit durchgehend gut anzupacken wusste. Gleich zu Beginn wird man mit einem ordentlichen Tempo konfrontiert, das charakteristisch für die Geschichte sein wird, besonders gut kommt außerdem der recht ausgefeilt wirkende Whodunit-Effekt zum Tragen. Um das Publikum letztlich für die Fortsetzungen zu interessieren, setzte man auf eine empfunden-härtere Gangart, was im Rahmen bestimmter Morde in dieser Story zu wahrhaftigen Schockmomenten führt, da Protagonisten, Sympathieträger und vollkommen Unbeteiligte über die Klinge springen müssen. Aber Jerry Cotton hat es eben mit einem sehr schmutzigen Geschäft zu tun. Inhaltlich dieses Mal mit Auftragsmorden angereichert, präsentiert sich die Geschichte ziemlich abwechslungsreich, was nicht zuletzt auf mehrere, ziemlich eigenartige Charaktere zurückzuführen ist. Auch dass bei vielen bekannten Darstellern (die sich hier wirklich die Klinke in die Hand geben), die Auftrittsdauer sehr kurz bemessen ist, sorgt für Abwechslung und ein straffes Tempo, und der Aufbau des Films ist bis ins Detail gut durchdacht und klar, wenn man auch über Wahrscheinlichkeiten erst gar nicht zu diskutieren braucht.



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Wie gut diesem Film der italienische Einschlag generell tut, kann man auch insbesondere in der Besetzungsliste sehen, denn die Erweiterungen sind mehr als erfreulich. Mit George Nader als Jerry Cotton sieht man eine schon längst absolut sichere Bank, und er wirkt gewohnt souverän. Dass er der Titelfigur seit Beginn der Serie seinen unverwechselbaren Stempel aufdrücken konnte, schlägt auch hier voll durch, und die Mischung aus Agilität, Routine und Schlagfertigkeit weiß erneut zu gefallen. Leider kann ich das von seinem Filmkollegen Phil Decker nicht behaupten, weil ich Heinz Weiss aber auch generell nicht gerne sehe, und ich sein Schauspiel absolut nichtssagend und uninteressant finde. Insgesamt ist die Besetzung aber mehr als ausgewogen und für meine Begriffe richtig spektakulär. Besonders auf der Verbrecher-Seite werden hervorragende Akzente gesetzt, die in Form von Giuliano Raffaelli, Carl Lange oder Kurt Jaggberg blendend dargestellt werden, was auf der Seite der Opfer ebenso der Fall ist. Grit Böttcher als bedrohte Ehefrau beispielsweise, hatte ich bis dato noch nicht so schwungvoll und überzeugend gesehen, auch die kleineren Darbietungen wie von Ilse Steppat, Karin Schröder oder Britt Lindberg bleiben im Gedächtnis. Was ich in der Frühphase meiner Cotton-Eindrücke immer als großen Nachteil angesehen hatte, erfuhr mit den Jahren einen kompletten Sinneswandel, nämlich die Tatsache der eigentümlichen Einsätze bei den weiblichen Hauptrollen, die heute kleine Offenbarungen darstellen. Keine ganz großen, oder sogar recht kleine Namen, sollten erst gar nicht in die Versuchung kommen, die Aufmerksamkeit von Jerry Cotton selbst abzulenken. Beim genauen Hinsehen tun sie dies aber trotzdem. Es ist als großes Glück zu bezeichnen, dass man hier Daniela Surina in einer ihrer größeren Rollen, und seltenen Auftritte zu Gesicht bekommt, und sie stellt neben Heidy Bohlen meine liebstes Cotton-Girl dar. Die Liste der hier beteiligten Stars ist so üppig, dass nicht auf jeden gesondert einzugehen ist, aber für meinen Geschmack darf Gert Haucke als Auftragskiller nicht unterschlagen werden. Er wirkt beängstigend, nicht etwa, weil er klassisch-brutal dargestellt wird, sondern weil er einfach nur einen riesengroßen Knall hat, den er frappant echt und überzeugend darzustellen weiß.

Die beste Besetzung in der langjährigen Cotton-Reihe macht somit also auch meinen Lieblingsfilm der Reihe aus. Für mich liegt es außerdem auf der Hand, dass Regisseur Harald Reinl die besten Beiträge ablieferte, weil er den Stoff am besten zu interpretieren wusste. In den Bereichen Action, Spannungsaufbau und Flexibilität stellt er unterm Strich das Gütesiegel der Reihe dar, und erfreulicherweise kam hier auch der Rätselfaktor nicht zu kurz. "Der Tod im roten Jaguar" transportiert eine unverwechselbare Atmosphäre und transportiert gelungene Aufnahmen, auch die Charakterdarstellungen erscheinen hier noch eine Spur mehr ausgefeilt zu sein, als es andernorts der Fall war, da ohnehin vielleicht auch nie der große Fokus auf einer besonders dichten Darstellung gelegen hat. Die Musik von Peter Thomas erschien in den Anfängen vielleicht noch sensationell zu sein, doch für mich persönlich hat sich die Unterlegung nach diversen anderen Teilen aufgrund der Uniformität leider längst überholt. Die große Stärke dieses siebten Teils der Reihe liegt definitiv in ihrem klaren Aufbau, die Geschichte rund um die Organisation, die Auftragsmorde anbietet, um ihren Klienten wasserdichte Alibis zu verschaffen, ist durchgehend überzeugend und interessant genug dargestellt, um fesseln zu können. Erstaunlich ist die geschilderte Rücksichtslosigkeit , beziehungsweise die auftauchende Brutalität, da beispielsweise ebenfalls ein kleines Mädchen liquidiert wird. Nicht minder Interessant erscheint es dabei, wie der Film im Verlauf um Erklärungen bemüht ist, wie es möglich sein könnte, Menschen zu Mördern werden zu lassen. Jene Erklärungen, für die kein geringerer Experte als Carl Lange als Nervenarzt Dr. Saunders zur Verfügung stand, sind selbstverständlich schön krude und schließlich unwahrscheinlich, aber es entsteht ein nicht zu verachtender Spaß-Faktor, der sich wie ein roter Jaguar durch den kompletten Film zieht. Harald Reinl machte es hier, und sogar noch einen Film später vor, wie man diese bearbeiten muss, damit eine Serie nicht nur interessant bleibt, sondern auch mit neuen Impulsen angereichert wird. Schwer unterhaltsam!


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 19.03.2014 01:52 
Ich will eine Blu-ray! Das ist einer meiner Lieblings Cotton Filme!


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 22.03.2014 11:16 
Der Film erscheint noch dieses Jahr neu vom Negativ abgetastet vom Label Filmjuwelen als Blu-ray. :D
Die Veröffentlichung ist aber noch nicht auf Amazon gelistet.

www.youtube.com Video from : www.youtube.com


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 22.03.2014 11:25 
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Auch hier darf man hoffen, eine solide Auswertung ist längst überfällig!

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 22.03.2014 11:28 
Blap wrote:
Auch hier darf man hoffen, eine solide Auswertung ist längst überfällig!



Die Filmjuwelen Veröffentlichung wird erstmals seit ihrer Kinoauswertung wieder uncut sein, inklusive der ungeschnittenen Robert Fuller Szene in der Vortitelsequenz, über deren Kürzung sich Joachim Kramp in seinem Buch "Als Jerry Cotton nach Deutschland kam" auslässt. Laut Joachim Kramp war die Szene, sowohl in allen TV Ausstrahlungen, den VHS Veröffentlichungen und auf der Holland DVD gekürzt.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 13.10.2014 22:00 
Ich habe mir gerade die DER TOD IM ROTEN JAGUAR Blu-ray von Filmjuwelen angesehen und bin sprachlos.

Die Jerry Cotton Filme kenne ich nur als miese Letterbox DVDs oder als TV Ausstrahlungen alter TV Master, oft geschnitten und im falschen Bildformat.

Nun habe ich erstmals DER TOD IM ROTEN JAGUAR in einer für Jerry Cotton Verhältnisse unglaublich guten Bildqualität gesehen. Das Negativ muß wirklich sehr gut erhalten sein. Wahrscheinlich wurde dieses seit 30 Jahren nicht mehr angerührt.
Nur so, kann ich mir die fantastische Bildqualität dieser Blu-ray erklären.
Die Farben wirken frisch und das Bild hat eine knackige Schärfe.
Selbst die produktionstechnisch bedingt meist etwas schlechteren USA Originalaufnahmen kommen sehr gut rüber und der Film wirkt wie aus einem Guß.
Das war heute, obwohl ich den Film oft gesehen habe, ein ganz neues Seherlebnis für mich.
Übrigens sieht man bei dieser Veröffentlichung erstmals die ungeschnittene Sam Fuller Szene, die laut Joachim Kramps Jerry Cotton Buch seit der Kinoauswertung geschnitten war.
Nicht nur die super Bildqualität erfreuen in höchstem Maße, sondern auch die originale Constantin Verleihmarke, sowie der komplette Abspann mit Musik zum Schwarzbild.
Nicht zu vergessen, dass der Film hier im originalen Bildformat enthalten ist.
Letztendlich ist die Bildqualität für mich einfach der Hammer.
Wer da noch zu meckern hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
Verglichen mit dem TV oder den DVDs ist das Bild der Filmjuwelen Blu-ray unglaublich.

Originalkinotrailer und sogar einige Wochenschau Clips zu 3 Jerry Cotton Filmen sind auch noch enthalten.

DER TOD IM ROTEN JAGUAR ist einer der besten Cotton Filme und in dieser Veröffentlichung ein "must have". :D :D :D
Nun will ich alle Cotton Filme in dieser Qualität.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 16.10.2014 01:52 
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Die Blu-ray ist, wie italo ja schon begeistert anmerkte, wirklich hervorragend und uneingeschränkt zu empfehlen. An der Heimkinoauswertung "stört" lediglich der etwas holprig formulierte Booklettext (der aber dieses Mal recht umfangreich ausfällt) und das völlige Fehlen von irgendwelchen Abbildungen der Plakatmotive.

Den Film selber würde ich aber in der Rangliste der Cotton-Filme eher weiter hinten einordnen (wenn ich denn eine solche erstellen könnte, ich mag sie ja alle...), da er in meinen Augen eher nicht "wie aus einem Guß wirkt" (um diese Phrase einmal aufzugreifen). Ich muß gestehen, ich mag, wie bei den Wallace-Filmen, die ersten schwarz-weiß Filme auch hier lieber. Erschwerend kommt beim Tod im roten Jaguar noch hinzu, dass Hamburg, Berlin oder auch andere Teile Deutschlands zwar recht gut als New York oder die Ostküste der USA durchgehen, nicht aber als San Francisco und das schon gar nicht, wenn man im März drehen muß und die Bäume kahl und die Landschaft "grau" ist. (Die Gasse, in der der zweite Mord seinen Ausgang nimmt, kennt man übrigens auch aus DIE WEISSE SPINNE, dort hat der "Klub der 55" sein Domizil.) Auch so manch andere Anschlüsse passen gar nicht, z.B. wenn der Steinbruch (gedreht wurde im hessischen Stadtallendorf) keine zwei Minuten fußläufig aus San Franciscos Stadtzentrum zu erreichen ist. Und auch sonst stolpert man durch die Story, da sind die Romanhefte meist deutlich schlüssiger oder bieten wenn auch manchmal hanebüchene Erklärungen. Das ist zwar in den anderen Verfilmungen auch der Fall, hier fällt es aber irgendwie mehr auf.

Spaß macht der Film trotzdem, keine Frage, zumal auf der tollen Blu-ray.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 16.10.2014 07:38 
Matofski wrote:
Die Blu-ray ist, wie italo ja schon begeistert anmerkte, wirklich hervorragend und uneingeschränkt zu empfehlen. An der Heimkinoauswertung "stört" lediglich der etwas holprig formulierte Booklettext (der aber dieses Mal recht umfangreich ausfällt) und das völlige Fehlen von irgendwelchen Abbildungen der Plakatmotive.

Den Film selber würde ich aber in der Rangliste der Cotton-Filme eher weiter hinten einordnen (wenn ich denn eine solche erstellen könnte, ich mag sie ja alle...), da er in meinen Augen eher nicht "wie aus einem Guß wirkt" (um diese Phrase einmal aufzugreifen). Ich muß gestehen, ich mag, wie bei den Wallace-Filmen, die ersten schwarz-weiß Filme auch hier lieber. Erschwerend kommt beim Tod im roten Jaguar noch hinzu, dass Hamburg, Berlin oder auch andere Teile Deutschlands zwar recht gut als New York oder die Ostküste der USA durchgehen, nicht aber als San Francisco und das schon gar nicht, wenn man im März drehen muß und die Bäume kahl und die Landschaft "grau" ist. (Die Gasse, in der der zweite Mord seinen Ausgang nimmt, kennt man übrigens auch aus DIE WEISSE SPINNE, dort hat der "Klub der 55" sein Domizil.) Auch so manch andere Anschlüsse passen gar nicht, z.B. wenn der Steinbruch (gedreht wurde im hessischen Stadtallendorf) keine zwei Minuten fußläufig aus San Franciscos Stadtzentrum zu erreichen ist. Und auch sonst stolpert man durch die Story, da sind die Romanhefte meist deutlich schlüssiger oder bieten wenn auch manchmal hanebüchene Erklärungen. Das ist zwar in den anderen Verfilmungen auch der Fall, hier fällt es aber irgendwie mehr auf.

Spaß macht der Film trotzdem, keine Frage, zumal auf der tollen Blu-ray.


DER TOD IM ROTEN JAGUAR gehört neben MÖRDERCLUB, GRÜNER SEIDE und GEIGENKASTEN für mich zu den besten Cotton Filmen.
Der Film hat keine Längen und sehr gute Actionszenen und auch die Tricktechnik (Amerikaszenen, Doubles usw.) finde ich hier am besten gemacht. Um die Amerika Glaubwürdigkeit geht es mir weniger, weil die Cotton Filme für mich sowieso in einer Art Parallel Welt spielen. Ich mag diesen deutschen Blick der 60er Jahre auf die USA.
JAGUAR ist knackig und spannend. Einer der Besten.
TODESSCHÜSSE finde ich weit weniger gelungen, weil er irgendwie nicht solch erinnerungswürdige Höhepunkte besitzt.
Aber egal, ich mag sowieso jeden Cotton Film.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 19.10.2014 17:48 
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LJSilver wrote:
Gerade gesehen. Bild ist ganz in Ordnung, allerdings bei Weitem nicht optimal. Wieder einmal eine FJ-Scheibe mit DNR/mieser Kompression und deutlichem EE. Die lernens aber auch echt nicht. Viel Potenzial verschenkt, das Material hatte tolles Potenzial.

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Da sich bei LJSilber um einen versierten User handelt, möchte ich seinem Urteil mal glauben schenken... das wäre dann leider das übliche "Juwelen-Treatment". Schade. Sehr schade, den auf die Cottons hatte mich besonders gefreut. Hatte nach Italo überschwenglichen Lobpreisungen Hoffnung gehabt aber hier sind genau alle "Reizworte" gefallen... :cry:

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 19.10.2014 19:21 
chakunah_2072 wrote:
LJSilver wrote:
Gerade gesehen. Bild ist ganz in Ordnung, allerdings bei Weitem nicht optimal. Wieder einmal eine FJ-Scheibe mit DNR/mieser Kompression und deutlichem EE. Die lernens aber auch echt nicht. Viel Potenzial verschenkt, das Material hatte tolles Potenzial.

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Da sich bei LJSilber um einen versierten User handelt, möchte ich seinem Urteil mal glauben schenken... das wäre dann leider das übliche "Juwelen-Treatment". Schade. Sehr schade, den auf die Cottons hatte mich besonders gefreut. Hatte nach Italo überschwenglichen Lobpreisungen Hoffnung gehabt aber hier sind genau alle "Reizworte" gefallen... :cry:



Du kannst mir glauben JAGUAR sieht fantastisch aus. Wer wegen dieser Aussage auf die Blu-ray verzichtet, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Warte bis einige User die Scheibe gesichtet haben, das Ding ist richtig gut.
Auf Cinefacts wird fast alles verissen, z. B. STRASSE DER VERDAMMNIS.
Das Bild des Films ist klasse und für Cotton Verhältnisse geradezu umwerfend.

Ich habe 2 der Screenshots die vermutlich eine abschreckende Wirkung haben sollen genommen.
Na ja, wer hier ein Problem hat kann mir gern meine Holland Letterbox DVDs abkaufen. ;)
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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 20.10.2014 00:59 
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italo wrote:
[Du kannst mir glauben JAGUAR sieht fantastisch aus. Wer wegen dieser Aussage auf die Blu-ray verzichtet, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Warte bis einige User die Scheibe gesichtet haben, das Ding ist richtig gut.
Auf Cinefacts wird fast alles verissen, z. B. STRASSE DER VERDAMMNIS.
Das Bild des Films ist klasse und für Cotton Verhältnisse geradezu umwerfend.

Ich habe nicht geschrieben "auf Cinefacts", das wäre in der Tat eine viel zu inhomogene Gruppe, sondern einen spezifischen User genannt, der nun mal im Cinefacts-Forum postet und entsprechende Credibilty hat (deine Aussage bzgl. Strasse ist pauschal ebenfalls nicht zutreffend, auch hier wäre "ein User hat" richtig). Ist schon ein Unterschied. Was heißt den für "Cotton Verhältnisse"? Die Filme wurden doch ganz regulär auf 35mm gedreht, sehe da keine besonderen "Verhältnisse" oder was meinst du jetzt?

italo wrote:
Ich habe 2 der Screenshots die vermutlich eine abschreckende Wirkung haben sollen genommen.
Na ja, wer hier ein Problem hat kann mir gern meine Holland Letterbox DVDs abkaufen. ;)


Die Holland DVDs (bzw. Boxen) habe ich selber.... klar irgendwelche uralten TV MAZen - sehen schäbig aus (hatte ich seit Jahren nicht mehr auf dem Schirm), keine Überraschung, kein Kriterium für irgendwas.

Also in dem Beitrag (*** The link is only visible for members, go to login. ***) sind ehrlich gesagt noch ganz andere "Horror-Shots". Du hast da schon die schönsten rausgesucht ;) UMSO ärgerlicher, den man sieht schon welches wunderbare Potential die Vorlage (wahrscheinlich auch der Scan) hatte. Das wurde hier völlig unnötiger Weise durch den Filterwolf gedreht. Ich sehe weder Grain, dazu kommt eine Schmierfilter (auf zeitlicher Ebene) ... trotz dem dem plattgeschmierten Bild sehe ich noch Kompressionsartefakte.... das muss nicht sein. Das lässt sich alles vermeiden. Da gibt es auch keine Ausrede bzgl. schlechtem Ausgangsmaterial. Das ist eine Kritik der für alle mir bekannten Veröffentlichungen des Labels gilt. Die Kompression ist bei keinem Titel zufriedenstellend. ...klar kann man jetzt sagen, gegenüber dem alten Schrott ist es ein Fortschritt - aber warum muß man deswegen den offensichtliche Fehlentscheidungen schönreden? Ich würde mich freuen, wenn du deinen Elan auch dafür nutzen würdest auf schwächen hinzuweisen. Wie gesagt, das Potential ist offensichtlich da und wird einfach nicht genutzt.

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 20.10.2014 08:15 
chakunah_2072 wrote:
italo wrote:
[Du kannst mir glauben JAGUAR sieht fantastisch aus. Wer wegen dieser Aussage auf die Blu-ray verzichtet, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Warte bis einige User die Scheibe gesichtet haben, das Ding ist richtig gut.
Auf Cinefacts wird fast alles verissen, z. B. STRASSE DER VERDAMMNIS.
Das Bild des Films ist klasse und für Cotton Verhältnisse geradezu umwerfend.

Ich habe nicht geschrieben "auf Cinefacts", das wäre in der Tat eine viel zu inhomogene Gruppe, sondern einen spezifischen User genannt, der nun mal im Cinefacts-Forum postet und entsprechende Credibilty hat (deine Aussage bzgl. Strasse ist pauschal ebenfalls nicht zutreffend, auch hier wäre "ein User hat" richtig). Ist schon ein Unterschied. Was heißt den für "Cotton Verhältnisse"? Die Filme wurden doch ganz regulär auf 35mm gedreht, sehe da keine besonderen "Verhältnisse" oder was meinst du jetzt?

italo wrote:
Ich habe 2 der Screenshots die vermutlich eine abschreckende Wirkung haben sollen genommen.
Na ja, wer hier ein Problem hat kann mir gern meine Holland Letterbox DVDs abkaufen. ;)


Die Holland DVDs (bzw. Boxen) habe ich selber.... klar irgendwelche uralten TV MAZen - sehen schäbig aus (hatte ich seit Jahren nicht mehr auf dem Schirm), keine Überraschung, kein Kriterium für irgendwas.

Also in dem Beitrag (*** The link is only visible for members, go to login. ***) sind ehrlich gesagt noch ganz andere "Horror-Shots". Du hast da schon die schönsten rausgesucht ;) UMSO ärgerlicher, den man sieht schon welches wunderbare Potential die Vorlage (wahrscheinlich auch der Scan) hatte. Das wurde hier völlig unnötiger Weise durch den Filterwolf gedreht. Ich sehe weder Grain, dazu kommt eine Schmierfilter (auf zeitlicher Ebene) ... trotz dem dem plattgeschmierten Bild sehe ich noch Kompressionsartefakte.... das muss nicht sein. Das lässt sich alles vermeiden. Da gibt es auch keine Ausrede bzgl. schlechtem Ausgangsmaterial. Das ist eine Kritik der für alle mir bekannten Veröffentlichungen des Labels gilt. Die Kompression ist bei keinem Titel zufriedenstellend. ...klar kann man jetzt sagen, gegenüber dem alten Schrott ist es ein Fortschritt - aber warum muß man deswegen den offensichtliche Fehlentscheidungen schönreden? Ich würde mich freuen, wenn du deinen Elan auch dafür nutzen würdest auf schwächen hinzuweisen. Wie gesagt, das Potential ist offensichtlich da und wird einfach nicht genutzt.


Ich habe Deine Kritik einfach mal an Filmjuwelen geschickt.
Ich will mangels technischer Kenntnisse auch gar nicht widersprechen aber durch dieses Posting könnte manch ein User glauben, er hätte es mit einer schlechten Blu-ray zu tun und genau das Gegenteil ist der Fall.
Ich bin sicher, dass 95% der User vom Bild begeistert sein werden, glaube Dir aber, dass man in Zukunft noch etwas verbessern kann. Deswegen habe ich Deine Bewertung weitergeleitet.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 20.10.2014 22:35 
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italo wrote:
Ich habe Deine Kritik einfach mal an Filmjuwelen geschickt. [...]
Deswegen habe ich Deine Bewertung weitergeleitet.

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 25.10.2014 09:40 
Die ersten Stimmen zur Bildqualität der Blu-ray sind durchweg begeistert.
Da geben mir alle Recht.
Hier ein Link zum Thread im Wallace Forum:
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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 25.10.2014 10:01 
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italo wrote:
Die ersten Stimmen zur Bildqualität der Blu-ray sind durchweg begeistert.
Da geben mir alle Recht.
Hier ein Link zum Thread im Wallace Forum:
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Nichts gegen das Wallace-Forum, aber dort wurde an in einem anderen Thread behauptet, es gäbe zwischen den Formaten DVD und BD allgemein kaum Unterschiede. Weiterhin wird im verlinkten Thread die BD zur "Weissen Spinne" schwach bewertet, die jedoch -trotz sichtbarer Schwächen- für eine Veröffentlichung dieses Labels recht anständig geworden ist. Ergo ...

Naja, ich werde mir die Scheiben -mangels Alternative- sowieso kaufen, zum Glück nimmt Filmjuwelen nicht am Terror namens künstliche Verknappung teil.

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 25.10.2014 11:46 
Blap wrote:

Naja, ich werde mir die Scheiben -mangels Alternative- sowieso kaufen, zum Glück nimmt Filmjuwelen nicht am Terror namens künstliche Verknappung teil.


Die wirst sehr zufrieden sein und das hier auch bestätigen, sobald du den Film vorliegen hast.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 25.10.2014 11:59 
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italo wrote:
Blap wrote:

Naja, ich werde mir die Scheiben -mangels Alternative- sowieso kaufen, zum Glück nimmt Filmjuwelen nicht am Terror namens künstliche Verknappung teil.


Die wirst sehr zufrieden sein und das hier auch bestätigen, sobald du den Film vorliegen hast.


Mensch, italo, lass die Leute doch mal ihre eigenen Erfahrungen machen und dränge ihnen nicht ständig deine Eindrücke auf - das grenzt ja schon fast an Gehirnwäsche. Du hast hier (obwohl dieses ein FILMthread und kein Vö-Thread ist) schon mehrmals geschrieben, wie begeistert du von der Scheibe bist; das musst du jetzt nicht andauernd wiederholen. Ich persönlich habe dir das schon beim ersten Mal geglaubt. ;)

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 25.10.2014 12:30 
DJANGOdzilla wrote:

Mensch, italo, lass die Leute doch mal ihre eigenen Erfahrungen machen und dränge ihnen nicht ständig deine Eindrücke auf - das grenzt ja schon fast an Gehirnwäsche. Du hast hier (obwohl dieses ein FILMthread und kein Vö-Thread ist) schon mehrmals geschrieben, wie begeistert du von der Scheibe bist; das musst du jetzt nicht andauernd wiederholen. Ich persönlich habe dir das schon beim ersten Mal geglaubt. ;)



Mich kotzt nur total an, das 10 gute Meinungen nicht aussagekräftig sein sollen, weil "ein" User auf Cinefacts die Blu-ray kritisiert.
Mag sein, das die Technikprofis das Bild bis ins letzte Detail auseinandernehmen können aber was solls, wenn das Bild trotzdem derart gut aussieht.
Übrigens ist die von Dir beanstandete Gehirnwäsche eher auf die andere Seite bezogen, weil Chakunah sofort hier ist, wenn es eine Scheibe außer von den hier im Forum vertretenen Labels zu kritisieren gibt.
Filmjuwelen hat schon ein paar Rotz DVDs rausgebracht aber bei JAGUAR ist das Bild ein Knaller.


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 25.10.2014 16:37 
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nur weil die technisch nicht versierte Masse "super" brüllt, ist es nicht automatisch super...

aber genau DAS will uns italoboss hier wohl doch in den Kopf hauen. "wenn es alle sagen, wird es auch so sein!".

wenn alle von der Rheinbrücke springen - springste dann auch mit?

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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 25.10.2014 16:44 
biberwesen wrote:
nur weil die technisch nicht versierte Masse "super" brüllt, ist es nicht automatisch super...

aber genau DAS will uns italoboss hier wohl doch in den Kopf hauen. "wenn es alle sagen, wird es auch so sein!".

wenn alle von der Rheinbrücke springen - springste dann auch mit?


und hier mosern nur diejenigen, die die Disc "nicht" kennen. :lol:


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 Post subject: Re: DER TOD IM ROTEN JAGUAR - Harald Reinl
PostPosted: 25.10.2014 18:12 
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italo wrote:
Übrigens ist die von Dir beanstandete Gehirnwäsche eher auf die andere Seite bezogen, weil Chakunah sofort hier ist, wenn es eine Scheibe außer von den hier im Forum vertretenen Labels zu kritisieren gibt.


chakunah kann sich dazu natürlich selbst treffender äussern, dennoch mag ich das nicht unkommentiert lassen. Seine Äußerungen bezüglich technischer Aspekte sind sachlich, vor allem zeugen sie von hoher Fachkompetenz, nicht von "gefährlichem Halbwissen", wie z. B. Aussagen von deiner oder meiner Seite. Auch bezüglich hier vertetener Label!

Grundsätzlich ist hier sicher kaum jemand dem Filmprogramm des Labels "Filmjuwelen" nicht zugeneigt. Es sind zwar nicht allzu viele Scheiben, aber immerhin knapp über zwanzig Titel stehen in meiner Sammlung. Das Programm bietet einige Perlen, die Auswertungen kamen jedoch noch nie über mittelprächtige Qualität hinaus. Klar, das ist mehr und besser als gar nichts, aber oft wäre mit recht überschaubarem Aufwand deutlich mehr möglich.

Warum halte ich nicht meine bekackte Fresse. Wir haben doch sowieso alles unzählige Male durchgekaut. Erstmal eine Pille einwerfen.

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