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 Betreff des Beitrags: DIE TOTE AUS DER THEMSE - Harald Philipp
BeitragVerfasst: 08.08.2011 23:09 
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Alternativer Titel:
Produktionsland: Deutschland
Produktion: Horst Wendlandt, Preben Philipsen
Erscheinungsjahr: 1971
Regie: Harald Philipp
Drehbuch: Horst Wendlandt, Harald Philipp
Kamera: Karl Löb
Schnitt: Alfred Srp
Musik: Peter Thomas
Länge: ca. 85 Min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Uschi Glas, Hansjörg Felmy, Werner Peters, Harry Riebauer, Petra Schürmann, Vadim Glowna, Siegfried Schürenberg, Ingrid Steeger


In einem schäbigen Hotel im Londoner Hafenviertel, wird Myrna Ferguson erschossen. Inspektor Craig von Scotland Yard stellt die Nachforschungen an, bei denen er von Myrnas Schwester Danny unterstützt wird. Die Spuren führen zum organisierten Drogenhandel.

Die Tote aus der Themse ist eine Edgar-Wallace-Verfilmung von Harald Philipp, der es vereinzelnd an Logik fehlt. Das Ambiente und die Stimmung der frühen 70er, werden allerdings recht originell und gemütlich eingefangen, so dass man schon eine gewisse Freude am Zusehen hat. Was dem Film ganz und gar nicht gut tut, ist die Besetzung der Hauptrolle mit einer gewissen: Uschi Glas. Frau Glas zeigt in diesem Film erneut eindrucksvoll, dass sie eine absolute Antischauspielerin ist, die allein durch ihre schlechte und nichts sagende Optik einen Film so richtig schön abwerten kann. Gemessen an Frau Glas, gelingt es Ingrid Steeger in einem ca. 30 Sekunden Auftritt, Frau Glas gänzlich die Show zu stehlen. Dieses hat nicht einzig den Grund, dass sich Frau Steeger oben ohne zeigt.

Hansjörg Felmy, der bereits in den Bryan Edgar Wallace Verfilmungen: Das Ungeheuer von London-City, Der Henker von London und Das siebente Opfer mitwirkte, spielt die Rolle des Inspektor Craig auch eher uninspiriert und lapidar. In schauspielerisch positiver Hinsicht, machen Ivan Desny in der Rolle des Louis Stoud und Petra Schürmann als Sekretärin Susan einen besseren Eindruck.

Fazit: Ein nettes und sympathisches Ambiente, wird mit Unlogik und verhalten agierenden Hauptdarstellern zu einem ungewollt komischen Tummelplatz für Räuber und Gendarm, der die Freunde der 70er Jahre Ästhetik, gepaart mit einem holprigen Erzählstil, durchaus unterhalten kann.


6,5/10

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Zuletzt geändert von sid.vicious am 09.08.2011 10:23, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TOTE AUS DER THEMSE - Harald Philipp
BeitragVerfasst: 09.08.2011 01:10 
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Kurzkommentar (September 2010):


Die Tote aus der Themse (Deutschland 1971, Originaltitel: Die Tote aus der Themse)

Die aus Australien stammende Tänzerin Myrna Fergusson (Lyvia Bauer), hat sich mit einem Ring von Drogenschmugglern eingelassen. Als sie Scotland Yard bei den brisanten Ermittlungen unterstützt, wird sie wenig später in ihrem Hotelzimmer erschossen. Der schmierige Fotograf David Armstrong (Vadim Glowna) wird Ohrenzeuge der Schüsse, er wittert ein paar Geldscheine und macht Fotos von der Toten. Kurz danach trifft Inspektor Craig (Hansjörg Felmy) vor Ort ein, doch die Leiche der jungen Frau ist verschwunden! Danny Fergusson (Uschi Glas), die auf Wunsch ihrer Schwester aus Australien anreiste, wird in London mit den schrecklichen Ereignissen konfrontiert. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, zu allem Überfluß kommt es zu weiteren Morden. Armstrong macht eine sehr interessante Entdeckung, die er der erstaunten Danny gegen Bezahlung überlassen will. Doch der gierige Schleimbeutel erhält bald ungebetenen Besuch. Ganz offensichtlich hat der Schlachthofbetreiber William Baxter (Werner Peters) jede Menge Dreck am Stecken. Damit nicht genug, auch der Hotelbesitzer Louis Stoud (Ivan Desny) ist kein Unschuldslamm, ausgerechnet in seinem Hotel logiert die unwissende Danny. Hinter den Kulissen brodelt es mehr und mehr, denn ein Killer hat es auf die Drogenschieber abgesehen. Doch welche Motive treiben den Unbekannten an, der seine Opfer mit kaltblütiger Präzision erschiesst? ...und was ist tatsächlich mit Myrna passiert, deren Leiche noch immer nicht gefunden wurde...???

Da dem Anfang 1969 gedrehten Rialto Film "Das Gesicht in Dunkeln" (1969), leider kein Glück an den Kinokassen beschert war, produzierte man erst 1971 den nächsten Beitrag zur Reihe. "Die Tote aus der Themse" ist der 30. Wallace Streifen aus dem Hause Rialto. Damit begeben wir uns nun tatsächlich auf die Zielgerade, denn nach Film #32 (Das Rätsel des silbernen Halbmonds), fiel leider die endgültig letzte Klappe. Zu berücksichtigen ist, dass Rialto zwar an den beiden letzten Werken beteiligt war, die Filme aber ganz klar von der Handschrift ihrer italienischen Teilhaber geprägt sind. Nicht umsonst gelten "Das Geheimnis der grünen Stecknadel" und "Das Rätsel des silbernen Halbmonds" längst als unverzichtbare Giallo-Klassiker, die man nur in zweiter Linie mit der Wallace Serie in Verbindung bringt. Doch an dieser Stelle soll es um "Die Tote aus der Themse" gehen, der letzten Wallace Verfilmung, die ganz eindeutig ihre deutsche Herkunft nicht verleugnen kann. Für die Regie zeichnet Harald Philipp verantwortlich, der zuvor z.B. diverse Karl May und Jerry Cotton-Streifen inszenierte. Für die Musik griff man auf den bewährten Peter Thomas zurück, die Kamera bediente der "Wallace Veteran" Karl Löb, für beide sollte es der letzte Job im Rahmen der Reihe sein. Gemischt geht es auch im Ensemble vor der Kamera zu. Die weibliche Hauptrolle vergab man an Uschi Glas, wie es bereits bei "Der Gorilla von Soho" (1968) der Fall war. Der Name Uschi Glas klirrt seit Jahren sehr unangenehm in meinen Ohren. Die wenig sympathische Gestalt mit der Gesichtsruine auf dem vertrockneten Hals, schreckt selbst vor Lippenbekenntnissen zur Champignon Soßen Union nicht zurück, was mir bei mir gewissermaßen für blankes Entsetzen sorgt. Ich will ihr diese -mehr als peinlichen- Ausfallerscheinungen aber nicht im Zusammenhang mit ihren Wallace Auftritten ankreiden. Als Danny Fergusson spielt sie recht brauchbar, obschon ihr Talent deutliche Einschränkungen offenbart. Was solls, als leicht naives Schwesterlein aus dem fernen Australien, ist sie zumindest keine völlige Fehlbesetzung. Ich hätte mir trotzdem eine attraktivere und angenehmere Hauptdarstellerin gewünscht.

Vor lauter Glaserei, habe ich jetzt fast den roten Faden verloren. Kein Wunder, denn der von Frau Glas ist bekanntlich schwarzbraun.(Flachwitze am Rande. Ist das denn wirklich nötig? Du Ochse!) Wie dem auch sei, Frau Glas lasse ich nicht an mein Ei. (Oh weh! Es reicht jetzt!) Wo waren wir glasgeblieben? Ach ja, beim bewährten Personal. Werner Peters ist immer eine sichere Bank, seine Vorstellung als durchtriebener und skrupelloser Schlachthofbesitzer erfreut nachhaltig. Harry Riebauer gibt den gönnerhaften, schwerreichen Lebemann, dessen Charaker weniger flach daherkommt, als man es zunächst vermuten mag. Wenn von bewährten Veteranen die Rede ist, muss zwangsläufig der Name Siegfried Schürenberg fallen! Sir John gehört zu den markantesten Figuren der gesamten Reihe. Obwohl stets (mehr oder noch mehr) knallschotig, muss man Sir John einfach mögen, der hier seinen letzten Auftritt innerhalb der Serie hat. Frischer Wind kommt in Form von Ivan Desny ins Spiel, der neben Werner Peters für die stärksten Leistungen auf der dunkeln Seite der Macht sorgt. Friedrich Schönfelder verblasst Im Vergleich mit Peters und Desny ein wenig. Günther Stoll kommt in einer Nebenrolle zum Zuge, obwohl er in "Der Bucklige von Soho" als leitender Ermittler überzeugen konnte. Der häufig im Fernsehen präsente Vadim Glowna, bringt einen dezenten Hauch von Sleaze ein, seine Darstellung des schmierigen Fotografen hat mir sehr gut gefallen. Was fehlt uns noch zum Glück? Richtig, ein paar hübsche Frauen! Petra Schürmann sehen wir als Sekretärin von Sir John, über die optischen Vorzüge der Dame muss ich mich nicht weiter auslassen. Die kaum bekannte Lyvia Bauer könnte tatsächlich als (hübschere) Schwester von Uschi Glas durchgen, Ingrid Steeger hält als "Kitty" kurz ihre (sehr wohlgeformten) Möpse ins Bild. Warum erwähne ich Hansjörg Felmy erst jetzt, obwohl der die männliche Hauptrolle spielt? Weil er im Vergleich zu den gut aufgelegten Nebendarstellern, reichlich unscheinbar und nahezu beliebig austauschbar wirkt. Sein Auftreten mutet nicht schludrig oder gar dilettantisch an, aber er hinterlässt kaum einen Eindruck. Schade! Günther Stoll wäre die bessere Wahl gewesen. Aber ihr kennt das Spiel beim Namen: Das Leben ist kein Wunschkonzert!

Obwohl man dem Film deutlich seine Entstehungszeit anmerkt, scheint mir Harald Philipps Inszenierung den frühen Wallace Filmen ein wenig näher zu sein, als dem hysterischen Popanz von Alfred Vohrers späten Beiträgen zur Reihe. Vermutlich ist dies aber auch das zentrale "Problem" von "Die Tote aus der Themse", der Film fällt leider eine Spur zu brav aus, wenn man sich den Zeitpunkt der Entstehung von Augen führt. Dass man nicht krampfhaft versucht Vohrer zu kopieren, rechne ich dem Streifen auf jeden Fall positiv an. Mit ein wenig mehr Mut und Konsequenz, hätte man einen erstklassigen Neustart der Reihe auf die Beine stellen können. In der vorhandenen Form bekommen wir einen sehenswerten, unterhaltsamen und ansprechenden Film zu sehen, dem es ein wenig an Höhepunkten und Eindringlichkeit (Sau?) fehlt. Exemplarisch dafür ist das Finale, welches an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten ist. Doch trotz deutlicher Schwächen, die man selbst als Fan nicht von der Hand weisen kann, hat mir der Film gut gefallen, mich angenehm unterhalten. Hier kommt der von mir gern ins Feld geführte "Wohlfühlfaktor" ins Spiel, der eben auch bei "Die Tote aus der Themse" präsent ist.

Die DVD bewegt sich auf dem gewohnt soliden Niveau, wie man es von den Universum Scheiben zur Reihe kennt. Als Teil der achten "Edgar Wallace Edtion", teilt sich der Film die Box mit vier weiteren Beiträgen:

- Der Mann mit dem Glasauge
- Das Gesicht im Dunkeln
- Das Geheimnis der grünen Stecknadel
- Das Rätsel des silbernen Halbmonds

"Die Tote aus der Themse" kann vom Einzug in die Spitzengruppe nur träumen. Hinter den Topfilmen aus der wundervollen Reihe, bleibt dieser späte Beitrag deutlich zurück. Gleichzeitig kann er sich aber ebenso deutlich vom Bodensatz lösen. Ich mag alle Wallace Filme, doch dieser Streifen ist mir besonders sympathisch, obwohl er seine Schwächen nicht verbergen kann. Selbst Uschi Glas hat mich nicht wirklich gestört, auch der blasse Hansjörg Felmy zieht den Flick nicht in den Keller hinab. Es mag an den vielen Kleinigkeiten liegen -die zu erwähnen den Rahmen dieses Kurzkommentares spregen würde- dass mir der Film insgesamt gut gefallen hat. Folglich zücke ich gern 7/10. Mutmaßlich ein wenig zu hoch gegriffen, aber Filme sind (m)eine Herzensangelegenheit, wer will da schon Vernunft und Sachlichkeit walten lassen?

Lieblingszitat:

"Ich schaffe euch beide! Sie kennen mich nur noch nicht!"
"Ich habe was gegen Gruppensex."

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Blap V 3.0 regaining paradise

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Vom Ursprung her verdorben


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TOTE AUS DER THEMSE - Harald Philipp
BeitragVerfasst: 18.10.2015 13:02 
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● BRIGITTE SKAY als MAGGY MCCONNOR in
DIE TOTE AUS DER THEMSE (D|1971)




Gerade die Spätphase der Edgar-Wallace-Reihe präsentiert in den Riegen der jeweiligen Besetzungen zahlreiche Gäste, die nur einen einmaligen Einsatz fanden, so auch die zu dieser Zeit sehr gefragte Brigitte Skay, die Ende der 60er bis Anfang der 70er Jahre einen Film nach dem anderen drehte. Dabei handelte es sich vornehmlich um Rollen, die den Erotik-Sektor bedienten und auch in Harald Philipps "Die Tote aus der Themse" fand sie in diesem Zusammenhang einen weitgehend obligatorischen Einsatz. Oftmals gekreuzt mit Humor, kann man von einem temporären Markenzeichen der Mannheimerin sprechen und als Maggy McConnor beweist sie hier ein feines Händchen bei der geteilten Anforderung. Die üppige Blondine ist Tänzerin am königlichen Ballett, allerdings sieht sie sich zu Höherem berufen. Da sie einen solventen Liebhaber an ihrer Seite und in ihrem Bett hat, der ihr vorgaukelt, sie in einer Solo-Nummer unterzubringen, kann man es deutlich sagen, dass sie sich aushalten lässt, allerdings gibt sie ganz offensichtlich auch einiges zurück, und zwar in Naturalien und nebenbei schmuggelt sie ja auch noch Drogen. Die Beziehung basiert auf gegenseitigem Kalkül und muss im Sinne der Geschichte ein jähes Ende finden. Brigitte Skay bereichert die Szenerie mit naiver Schlagfertigkeit, gewitztem und aufforderndem Charme, außerdem musste sie wie so häufig eine recht einfältige Note transportieren und was die Textilien anbelangt, so sieht man sie in einem Hauch von nichts durch die Kulissen schweben. Da erotische Schwingungen selbst in der späten Wallace-Ära en vogue waren, sieht man zusätzlich noch Ingrid Steeger in einer kleinen Rolle, für die selbst noch nicht einmal ein Hauch von Textilie in Frage kam.

Die stärksten Szenen von Brigitte Skay entstehen im Zusammenspiel mit Werner Peters (hier leider schon in seinem letzten Film), und die Konversation ist von Spannungen vielfältiger Art geprägt. Seine abwertenden und überaus direkten Kommentare in ihre Richtung scheinen der jungen Dame bereits hinlänglich bekannt zu sein und sie kontert unverblümt mit ihren Waffen: »Na, na Dicker, wenn Sie mich so gänzlich oben ohne sehen, wollen Sie mich am liebsten lebendig vernaschen!« Noch während sie diese kleine Spitze abfeuert, schmiegt sie sich an ihren Liebhaber und hält ihrem ungeliebten Gast das vor, was er nie haben wird, nämlich sich selbst, außerdem betont sie, dass er sie nicht mehr so lange warten lassen solle. Die Frage, ob sie Talent beim Tanzen hat oder nicht, bleibt hier vollkommen auf der Strecke, eher bekommt man den Eindruck vermittelt, dass es sich bei der kostspieligen Geliebten lediglich um eine fähige Bett-Gespielin handelt, die ihrem Gönner die Zeit vertreibt. Letztlich muss man sagen, dass Brigitte Skay hier lediglich einen Einsatz für das Großthema Optik fand und ansonsten nicht besonders viel abzurufen hatte. Ihre Stärken entfaltet sie wie üblich im Zusammenspiel mit ihren Männern, oder denen, die es gerne wären, und manchmal betrachtet man sie dabei, wie sie ihre Reize ganz ungeniert, ja beinahe vergnüglich als Waffen einsetzt, und die anwesenden Herren der Schöpfung schon alleine durch ihre bloße Anwesenheit reizt. Insgesamt handelt es sich bei Brigitte Skays Funktion in diesem Krimi um nicht mehr und nicht weniger als schmückendes Beiwerk, allerdings schafft sie es trotzdem, sich neben all den Wallace-Größen im Gedächtnis des Zuschauers einzunisten.


➥ BRIGITTE SKAY


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