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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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Bester Lenzi-"Giallo"
1. ORGASMO 6% 6% [ 2 ]
2. COSÌ DOLCE… COSÌ PERVERSA 6% 6% [ 2 ]
3. A QUIET PLACE TO KILL aka PARANOIA 8% 8% [ 3 ]
4. IL COLTELLO DI GHIACCIO 11% 11% [ 4 ]
5. UN POSTO IDEALE PER UCCIDERE 8% 8% [ 3 ]
6. SETTE ORCHIDEE MACCHIATE DI ROSSO 25% 25% [ 9 ]
7. SPASMO 25% 25% [ 9 ]
8. GATTI ROSSI IN UN LABIRINTO DI VETRO 11% 11% [ 4 ]
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 Post subject: Die Thriller von Umberto Lenzi - welcher ist der beste?
PostPosted: 07.09.2020 17:27 
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Umberto Lenzis “Gialli”



„For a director to be really at peace with himself, he has to be great at least in three genres: mystery, action and war films.”



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Umberto Lenzi, der in einem Interview das obige Zitat geäußert hatte, hat sich in seiner langen Filmkarriere als Regisseur in allen drei der dort aufgezählten Genres bestens erprobt. Heute sind es wohl Lenzis Action-, beziehungsweise seine Action-lastigen Polizeifilme der 70er und 80er Jahre, welche das handwerklich künstlerische Potential des Regisseurs am augenscheinlichsten herauskehren; gleichwohl es aber dann dessen Kannibalen- und Horrorfilme wären, welche ihm einen gewissen notorischen Ruf eingebracht haben. Doch darüber hinaus bilden ebenso Lenzis Thriller, die er in seinem Zitat mit dem Mystery-Genre assoziiert, einen wesentlichen Strang in dessen Filmographie. Überblicken wir Umberto Lenzis „Giallo“-Corpus – als Analyseterminus für das italienische Thriller-Genre allgemein –, dann fällt zunächst einmal auf, dass sich dessen Werke über die gesamte Hochphase des heute klassischen „Giallo“-Kinos erstrecken. Diese begann in den 60er Jahren, verdichtete sich in den frühen 70ern – vor allem nach den Kinoerfolgen von Dario Argentos Werken – und flachte schließlich in der Mitte der 70er Jahre in ihrer Produktionsdichte gehörig ab. Dahingehend setzte die Thriller-Produktivität Lenzis bereits vor der absoluten Hochphase des Genres ein. Sie begann in den späten 60er Jahren mit vier „Gialli“, die jeweils die US-amerikanische Schauspielerin Carroll Baker in der Hauptrolle haben. Der erste Lenzi-Baker-„Giallo“ war PARANOIA, der 1969 fertiggestellt wurde, und der schließlich für den Kinomarkt in den USA den spekulativeren Titel ORGASMO erhielt. 1969 sollte dann gleichsam das Nachfolgewerk COSÌ DOLCE… COSÌ PERVERSA produziert werden. Hiernach entstand A QUIET PLACE TO KILL (Verleihtitel in den USA) aka PARANOIA. Und abgeschlossen wurde Umberto Lenzis „Baker-Thriller-Reihe“ mit IL COLTELLO DI GHIACCIO im Jahre 1972. Außerdem drehte der Regisseur in der Hochphase des italienischen Thriller-Booms zudem UN POSTO IDEALE PER UCCIDERE im Jahre 1971 und SETTE ORCHIDEE MACCHIATE DI ROSSO 1972. Weiterhin liegen mit Lenzis SPASMO von 1974 und mit seinem GATTI ROSSI IN UN LABIRINTO DI VETRO von 1975 zwei „Gialli“ vor, die bereits der „dekadenten“ Spätperiode des „Giallo“-Kinos angehören. Das Genre hatte in dieser späten Phase seine bekannten narrativen Muster überstrapaziert. Die Produzenten und Regisseure suchten deshalb nach weiteren Erzählmöglichkeiten, um so den „Giallo“-Trend weiterhin marktpraktikabel zu erhalten, was sich vor allem in einer graphischen Steigerung der sexuellen Darstellungsmomente zeigen sollte. Zudem wurden Genre-Vermischungen ausprobiert, indem die bekannten Thriller-Elemente sich beispielsweise mit Erzählweisen des Horror- und Sexfilms verbanden. So oder so – wir sehen an dieser kurzen Genreentwicklung, dass Umberto Lenzi den damaligen „Giallo“-Markt sehr breitgespannt bedient hatte. Und auch in seinen späteren Werken kommen Thriller-Motive aus den eigenen Filmen – oder tradierte „Giallo“-Schemata – häufig vor, etwa in seinem NIGHTMARE BEACH von 1989, der aber eigentlich ein typischer „Slasher“-Film sein will. Doch zurück zu Lenzis ersten „Giallo“-Werken mit Carroll Baker…



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Zahlreiche Abenteuer- und Agentenfilme liegen vor Umberto Lenzis ORGASMO. PARANOIA, so der ursprünglich geplante Titel, trifft die inhaltliche Ebene des Films zwar eher, doch vermögen die zahlreichen Nackt- und Sexszenen das spekulativ Ereignishafte im Handlungsverlauf von ORGASMO bestens zu beschreiben. Zumal der große finanzielle Erfolg des ersten Lenzi-Thrillers in den USA bezeugt, dass die Neuwahl des Titels kein Fehlgriff gewesen ist. In vielen Punkten stellt ORGASMO das Erfolgsrezept der kommenden Carroll-Baker-Thriller schon bereit: Es geht jeweils in den vier „Gialli“ um eine mental labile Protagonistin, die zum Spielball krimineller Geschehnisse wird – beziehungsweise: die weibliche Hauptfigur motiviert diese. Umberto Lenzi fokussiert somit die Erzählung auf eine weibliche Figur, was eine zentrale Abweichung von der überwiegenden Mehrzahl der „Gialli“ der Genrehochphase darstellt. Denn ausgelöst durch Argentos L’UCCELLO DALLE PIUME DI CRISTALLO von 1970 hatte sich im „Giallo“ die Erzählstrategie etabliert, eine männliche Künstlerfigur als Detektivinstanz einzusetzen, häufig ein Schriftsteller, ein Musiker etc. Darüber hinaus verortet der Plot von ORGASMO sich in einem recht überschaubaren Erzählrahmen. Eigentlich ist es nur die Villa der Hauptdarstellerin und Umgebung, wo die mörderischen Ereignisse platziert sind. Erst in SPASMO und vor allem in GATTI ROSSI IN UN LABIRINTO DI VETRO wird sich der Wechsel der Settings genretypischer vollziehen. In UN POSTO IDEALE PER UCCIDERE wohnt man dann sogar, nach einer kurzen Einführungsphase, nur noch einem „Kammerspiel“ bei, das aus drei Figuren besteht. ORGASMO trägt diese räumliche Reduzierung bereits in sich. Diesbezüglich könnte man in der Villa von ORGASMO das klassische Herrschaftshaus der gotischen Settings sehen, was mit der weiblichen Erzählperspektive um Bakers Hauptfiguren zusammenpasst. Augenscheinlich hat Umberto Lenzi bei seinen ersten „Gialli“ nur sehr wenig auf die italienische Thriller-Tradition geblickt, und sich somit von den Erzählmustern eines Mario Bava – beispielsweise von dessen THE GIRL WHO KNEW TOO MUCH – abgewandt. Lenzi hatte dafür das US-amerikanische Kino der 40er Jahre als wirkmächtiges Vorbild für die eigenen Werke herangezogen. Gemeint sind solche Werke wie zum Beispiel REBECCA oder SECRET BEYOND THE DOOR, wo es ebenso um die Psychologie eines weiblichen Charakters geht, der in einem abgeschirmten Ort oftmals in den Wahnsinn getrieben werden soll. Die sexuellen Elemente, die zahlreich in ORGASMO und in den nachfolgenden Carroll-Baker-Filmen vorkommen, verknüpfen sich sodann in Lenzis Plot-Konstruktionen mit der Inszenierung von wahnhaften wie tödlichen Ereignissen. Lou Castels Figur in ORGASMO würde insofern jenen männlichen Charakter repräsentieren, wie er etwa in GASLIGHT usw. auftritt, um die paranoide Protagonistin psychisch irrezuleiten. Dasselbe klassische Muster der „female-gothic“-Filme gestaltet Lenzi dann auch in COSÌ DOLCE… COSÌ PERVERSA. PARANOIA greift dann wiederum auf ORGASMO zurück, was die Motivation der Protagonistin betrifft. Wobei COLTELLO DI GHIACCIO jene Art psychopathologisches Finale bietet, das sicher im Fahrwasser des damals typischen „Giallo“ mitschwimmt. Damit folgt Lenzi insgesamt mit seinen vier Carroll-Baker-„Gialli“ einem recht klassischen Plot-Aufbau, der aufgrund von Habgier die Verbrechen auslöst. Wechsel in der Killer-Identität (m / w) kommen dabei jedoch gehäuft vor, gleichwie Lenzis Inszenierungen mich auf der ästhetischen Linie ungemein überzeugen, was bei seinen anderen „Gialli“ dann noch augenscheinlicher wird…



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Umberto Lenzis vier Baker-„Gialli“ sowie sein UN POSTO IDEALE PER UCCIDERE zeigen allesamt klassische Plots, die hauptsächlich auf Spannungserzeugung abzielen. Derartige spanungsintensive Handlungsverläufe (mit ihren Wirrungen und Verwirrungen) finden zudem durch den Regisseur ihre weitere Unterfütterung, indem Lenzi die Filmtechnik und den Soundtrack formal betonend für das Gezeigte einsetzt. Inhalt und Form bilden dahingehend bei diesen Lenzi-„Gialli“ einen festen Bund, um so „den Thriller“ wirksam zu machen. In SETTE ORCHIDEE MACCHIATE DI ROSSO kann dieses Inszenierungskonzept weiterhin beobachtet werden. Doch bei den beiden letzten „Gialli“, in SPASMO und GATTI ROSSI IN UN LABIRINTO DI VETRO, meint man, dass die „Giallo“-Formeln bereits so aufgeweicht sind und dem zeitgenössischen Zuschauer bekannt gewesen waren (gewesen sein müssten), so dass Lenzi bei diesen Werken in einem äußerst massiven Vorgehen vor allem auf die formale Gestaltung setzt. Es wäre also nur noch das ästhetische Gerüst, in das die Plots eingehängt sind – die Geschichten dienen eher der technischen Spielerei ihres Regisseurs, um dadurch das Gezeigte (das bereits Altbekannte des Genres zu dieser Zeit) interessanter zu machen. Die Raumgestaltungen in SPASMO sind wahrlich famos – wie in Bildkompositionen Welles’scher Prägung wird dort auf der optischen Ebene mit Objekten im Vorder- und Hintergrund gespielt. Das Spiegelthema (als Verdoppelungssymbolik) begründet sich in SPASMO zwar durch die Bruderthematik des Films, doch scheint Lenzi darin eben auch eine Möglichkeit gesehen zu haben, den Plot ästhetisch zu „dominieren“. Hinsichtlich SPASMO urteilte Lenzi: „SPASMO had an ridiculously complicated plot, which made no sense at all. The story was a dead loss from the start, I shouldn`t even have agreed to direct it. I only accepted for financial reasons, even though I knew the mystery genre wasn`t popular anymore. The result was decidedly paranoic.” Man sieht an dieser Äußerung Lenzis, dass die „Giallo“-Welle zu dieser Zeit am abflauen war. Mir persönlich gefallen aber gerade solche Werke, wo der Regisseur mit seinem handwerklichen Können einen durchschaubaren Plot „künstlerisch“ übersteigert, so dass ein visuelles Dekorum entsteht. In GATTI ROSSI IN UN LABIRINTO DI VETRO wäre dann ein ähnliches ästhetisches Vorgehen Lenzis zu beobachten. Doch in SPASMO ist die technische „Signatur“ des Regisseurs wohl am auffälligsten…



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Abschließend möchte ich sagen, dass mir wirklich alle Lenzi-Thriller – auf unterschiedliche Weise – sehr gefallen. Ich finde alle äußerst unterhaltsam, gerade weil sie nicht unbedingt der typischen Argento-Martino-Richtung folgen, sondern innerhalb des „Giallo“-Kontextes recht individuell erscheinen – was ich auch Fulcis „Gialli“ bescheinigen möchte. Es liegt dann wohl am jeweiligen Geschmack des Zuschauers, welcher Lenzi-Thriller dabei bevorzugt wird…



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Die Lenzi-Zitate aus: Palmerini, Luca M. / Misteretta, Gaetano: Spaghetti Nightmares. Italian Fantasy-Horrors as seen through the eyes of their Protagonists. Florida 1996. S. 67f.


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 Post subject: Re: Die Thriller von Umberto Lenzi - welcher ist der beste?
PostPosted: 07.09.2020 17:36 
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Seine 4 "Baker"-Gialli sind super gefilmt und alles, aber ich mag ausgerechnet Carroll Baker nicht :| Mit Nieves Navarro oder Edwige Fenech in den Hauptrollen sähe die Sache schon anders aus! :twisted: "Spasmo" gefällt mir von seinen Thrillern eindeutig am besten ... Und "Labyrinth des Schreckens" ist für mich dagegen eine (gewollte) Parodie auf das Giallo-Genre ... :P

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 Post subject: Re: Die Thriller von Umberto Lenzi - welcher ist der beste?
PostPosted: 07.09.2020 18:10 
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Alan_Cunningham wrote:
Seine 4 "Baker"-Gialli sind super gefilmt und alles, aber ich mag ausgerechnet Carroll Baker nicht... :P


Lenzi hatte sie in der Hauptrolle besetzt, da sie gerade in Rom war und zuvor den recht erfolgreichen "Il dolce corpo di Deborah" abgedreht hatte; und da "Orgasmo" so erfolgreich - vor allem in den USA - war, folgten dann die drei anderen Werke nach...

in ihren US-amerikanischen Filmen ist mir Carroll Baker eigentlich auch nur in ihren Western - zum Beispiel in "Cheyenne" - recht positiv in Erinnerung geblieben; aber ich finde, in den Lenzi-"Gialli" und später in "Baba Yaga" kommt sie ziemlich sexy rüber; das Lolita-Image aus "Baby Doll" hat sie recht gut überwunden, dafür spielt sie jetzt zumeist die "paranoide Frau", wobei "Il coltello di ghiaccio" die drei vorausgehenden Filme geglückt variiert, was jetzt Bakers Rolle angeht...

gerade die vier Baker-Thriller pendeln meiner Meinung nach zwischen Film-Noir (also alte Zeit) und "Giallo" (neue Thriller-Form); Nieves Navarro oder Edwige Fenech, die erst später ihren Weg in den "Giallo"-Kanon gefunden hatten, hätten diese "alte" Welt Hollywoods - was Lenzi möglicherweise so wollte - nicht repräsentieren können...

ich habe die Baker-Filme erst jüngst durch die Severin-Veröffentlichung sehen können - und bin dann doch sehr begeistert von den vier Filmen... und von Baker. :D ;) ..




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 Post subject: Re: Die Thriller von Umberto Lenzi - welcher ist der beste?
PostPosted: 07.09.2020 20:51 
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Wenn man die meisten seiner Filme kennt, kann man auch sehr gut nachvollziehen, wie wichtig ein vernünftiges Budget gewesen ist. Seine erste drei Thriller sehen wirklich noch richtig nach etwas aus. Oft bemerkt man eben erst bei restaurierten Blu-ray-Fassungen, wie gut diese Filme alleine schon handwerklich gemacht wurden. Das gilt natürlich zum Beispiel auch für die Werke von Lucio Fulci, die bis 1982 ebenfalls optisch beeindruckend sind ... In seinem absoluten Element schien Lenzi im Polizeiflm-Genre zu sein, denn die zählen allesamt zu den besten ihrer Zunft! :)

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 Post subject: Re: Die Thriller von Umberto Lenzi - welcher ist der beste?
PostPosted: 08.09.2020 16:55 
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Alan_Cunningham wrote:
Wenn man die meisten seiner Filme kennt, kann man auch sehr gut nachvollziehen, wie wichtig ein vernünftiges Budget gewesen ist. Seine erste drei Thriller sehen wirklich noch richtig nach etwas aus.


Das ist sicher richtig; die Produktionskosten wurden - mit dem zunehmenden Niedergang des Genres - stetig günstiger - Lenzi hatte in einem Interview bemerkt, dass Carroll Baker im ersten gemeinsamen Film ca. 20 Mal ihre modische Kleidung wechseln konnte; natürlich macht auch die palastartige Villa in ORGASMO einiges her - es gibt also viel "eye-candy", was später dann etwas fehlt, da die Gelder und wohl auch die Drehzeit knapper wurden; EYEBALL war dann sicherlich der günstigste Lenzi-Thriller mit seinen Touristenspots und seinen "authentischen" Hotelszenen...


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 Post subject: Re: Die Thriller von Umberto Lenzi - welcher ist der beste?
PostPosted: 08.09.2020 18:11 
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Da bin ich doch recht erfreut, dass im Moment der von mir bewunderte SPASMO auf Platz 1 liegt - das hängt vielleicht aber auch damit zusammen, dass der Film in der BRD bereits durch VHS recht verbreitet war...


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 Post subject: Re: Die Thriller von Umberto Lenzi - welcher ist der beste?
PostPosted: 08.09.2020 18:43 
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Howard Vernon wrote:
Da bin ich doch recht erfreut, dass im Moment der von mir bewunderte SPASMO auf Platz 1 liegt - das hängt vielleicht aber auch damit zusammen, dass der Film in der BRD bereits durch VHS recht verbreitet war...


"Spasmo" hat natürlich auch den wundervollen Score von Morricone ... "Das Rätsel des silbernen Halbmonds" mag ich aber auch. Eigentlich kein wirklich besonderer Giallo, aber sehr unterhaltsam (trotz Uschi Glas!). Gestern endlich mal die Blu-ray bestellt! :)

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 Post subject: Re: Die Thriller von Umberto Lenzi - welcher ist der beste?
PostPosted: 09.09.2020 17:22 
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Alan_Cunningham wrote:

"Spasmo" hat natürlich auch den wundervollen Score von Morricone ... "Das Rätsel des silbernen Halbmonds" mag ich aber auch. Eigentlich kein wirklich besonderer Giallo, aber sehr unterhaltsam (trotz Uschi Glas!). Gestern endlich mal die Blu-ray bestellt! :)


Die Soundtracks sind allerdings bei allen Lenzi-Thrillern sehr gelungen, in SPASMO rückt Morricone den Wahnsinn aber dann auch musikalisch in den Vordergrung :) - Uschi Glas in DAS RÄTSEL... sollte wahrscheinlich die deutschen Zuschauer glücklich machen, zumal der Film in der BRD als "Wallace" vermarktet wurde; Glas hatte ja zuvor schon in der "Wallace"-Serie mitgespielt, so dass ein "Wiedererkennungswert" mit ihrem bekannten Gesicht angedacht gewesen sein wird... wahrscheinlich hätte Lenzi lieber die Baker wieder gehabt ;) ...


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