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 Betreff des Beitrags: TAUSEND UND EINE NACHT - José María Elorrieta
BeitragVerfasst: 15.12.2013 16:18 
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Italien/Spanien 1968

Darsteller: Jeff Cooper, Luciana Paluzzi, Raf Vallone, Perla Cristal, Rubén Rojo, Ana Caseres
Score: Nico Fidenco

Omar(Jeff Cooper) kommt aus der Fremde zurück und muss feststellen das sein Vater der Großvizir, ermordet wurde und nun der böse "Hixxum"(Raf Vallone) die Macht übernommen hat und das Volk unterdrückt.
Er kann in Erfahrung bringen das des Vaters ehemaliger Diener vor den Toren der Stadt eine Festung behaust, dort versteckt sich der Wiederstand gegen Hixxum. Omar schickt diese um seines Vaters treue Truppen zu holen. Währenddessen will er das Gold seines Vaters das in der Schatzkammer des Palastes liegt Stehlen, um die Truppen bezahlen zu können. Nur wie ungemerkt da hineinkommen.
Da befreit Omar zufällig den Hübschen Flaschengeist "Mizziana" (Luciana Paluzzi), diese ist leider nur Flaschengeist dritten Grades und ihre Zauber halten nur Fünf Minuten, aber besser als Nichts.
So macht man sich also auf in den Palast , muss den Schlüssel Stehlen, sich im Harem Verstecken und schaft es nur mit müh und Not...
Inzwischen sind die Truppen angekommen und Warten nur noch auf den Befehl zum Angriff...
Omar schleicht sich als Astrologe in den Palast um die Zugbrücke hinunter Lassen zu können, fliegt aber Auf, kann dann aber auf die Hilfe der Harems Chefin(Perla Cristal ) die sich in ihn verliebt hat hoffen...
Können sie den Tyranen besiegen????
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Typischer Abenteuerfilm nach Chema F, nur das er im Orient spielt und Tausend und einer Nacht gerecht, mit einem Flaschengeist aufwartet. Ansonsten eine aller welts Story.... Ohn nennenswerte besonderheiten.
Das Wirklich tolle sind die vielen Haaremsdamen, die alle Wunderhübsch aussehen und knapp bekleidet sind ;) Tanzeinlagen dieser gibt es natürlich auch zu bestaunen...
Unser Held hat einen leicht Trotteligen Helfer, aber nur Leicht, Komödie wird als Genre noch mit angegeben, aber das Stimmt überhaupt nicht. Sehr ernster Film.
Was man noch ankreiden muss, das "Raf Vallone" nicht unbedingt als Finsterling rüberkommt, sein Gesicht hatte immer ein Sympatisches Grinsen aufgelegt...
Sonntagsnachmittagsfilmchen, nichts großes, aber auch nicht schlecht, sehr Solide gedreht ;)
Der Fidenco Score war gut, typisch wie in seinen Italowestern Scores, gut untermalte Reitszenen, halt auf das Orient Thema angepasst...

5,5/10

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 Betreff des Beitrags: Re: TAUSEND UND EINE NACHT - José María Elorrieta
BeitragVerfasst: 15.12.2013 20:05 
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Vor langer Zeit mal gesehen. Kann mich auch nur noch an die Haremsschönheiten erinnern. :)

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