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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 20.08.2010 14:21 
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I 1968

Django hetzt zwei Banden gegeneinander auf und tötet die Überlebenden...


mit George Eastman, Luciano Rossi, S. Conversi...

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 Post subject: Re: Django tötet leise- Massimo Pupillo
PostPosted: 20.08.2010 18:02 
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Den fand ich schwach und teilweise unfreiwillig komisch. Der zuckende Federico Boido ist aber ne Schau!


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 Post subject: Re: Django tötet leise- Massimo Pupillo
PostPosted: 20.08.2010 18:32 
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Für mich ist der noch Mittelklasse. Richtig fieser italowesterntypischer Anfang, relativ solide Inszenierung, mit Eastman und Rossi zwei ordentliche Widersacher. Geht noch klar.

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 Post subject: Re: Django tötet leise- Massimo Pupillo
PostPosted: 20.08.2010 18:58 
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Mittelklasse, teilweise langweilig.....

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 Post subject: Re: Django tötet leise- Massimo Pupillo
PostPosted: 20.08.2010 19:48 
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Ich stimme Reggie zu, langweiliges und doch eher unterdurchschnittliches Werk.
Gerade der Beginn wirkt doch recht billig inszeniert. Dazu einige schauspielerische Leistungen im unteren Segment.
Nichts Besonderes.


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 Post subject: Re: Django tötet leise- Massimo Pupillo
PostPosted: 21.08.2010 17:01 
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Mir hat er überraschenderweise ganz gut gefallen.


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 04.03.2012 07:05 
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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 04.03.2012 09:26 
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Hab ich noch nicht gesehen !
Was ist den die längste deutsche Fassung ? Die VHS, oder ?

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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 04.03.2012 09:35 
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jo, das Tape soll uncut sein, die DVD ist ein bisschen in Gewalt geschnitten :roll:

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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 04.03.2012 09:42 
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Danke für die Info...

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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 05.03.2012 17:58 
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Die VHS von Toppic läuft jedenfalls 94'11 Min. ;)


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 05.03.2012 19:13 
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Nachtrag Ghostly Face:

Die Laufzeit von Tele 5 war: exakt 92,55 Minuten. Meine
RTL-Aufnahme des gleichen Films aus den 80ern lief immerhin 93,57 Minuten
..... die Toppic-Cassette bringt es gar auf 94.09 Minuten.
Ich habe auch mit der RTL verglichen: 11 Schnitte verunzieren die Tele-5-Ausstrahlung.
Erwähnenswert: Nahezu jede Schlägerei ist entschärft worden ... und das bei
einem mittlerweile fast 40 Jahre alten Film!!!

Ohne Rücksicht auf Dialoge oder Anschluß wurden Szenen entfernt, in denen auf Verwundete (in einem Fall sogar bereits Tote!), die auf dem Boden liegen, nochmals geschossen wird.



Die DVD läuft solange wie die RTL-Fassung. Ich kann mich auch erinnern, das ne Schlägerei auffällig gekürzt war. Wäre der Film uncut, dann könnte man an der DVD nicht mehr so viel aussetzen. Na ja :roll:

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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 05.03.2012 19:16 
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Wie ist den das Bild der VHS ? Hab den Film noch ned, und wenn er ned so gut sein soll will ich zumindest die längste Fassung !

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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 05.03.2012 19:22 
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Müßte ich mal wieder reinschauen,ist ca. 1.66
Den Streifen selbst hab ich in guter Erinnerung und das will bei mir und dem Langen was heißen :lol:


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 05.03.2012 19:24 
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1,66:1 ist das Originalformat, oder ?

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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 05.03.2012 20:14 
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Italo-West-Fan wrote:
1,66:1 ist das Originalformat, oder ?

Jo,Panoramico müßte 1.66 sein


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 05.03.2012 21:14 
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so ist es ...


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 28.05.2012 16:36 
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Ebenfalls gesehen. Ich machs kurz, ganz nett, teilweise doch sehr langweilig. Boido allerdings ne Wucht ! ;)
Alles in allem 5/10

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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 02.02.2013 15:25 
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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 31.08.2013 21:35 
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Bill wird von einem gewissen Rosson angeheuert seinen mit Waffen beladenen Track durch ein undurchsichtiges und gefährliches Gebiet zu schleusen. Gemeinsam mit seinem Freund Miguel führt er diesen Auftrag auch erfolgreich aus. Als sie von Rosson allerdings betrogen werden geht er zu dem mexikanischen Banditen El Santo und verrät ihm, dass Rosson eine Menge Kies bei sich führt. Da sich Bill aber das gesamte Geld selber an den Nagel reißt hat er nun nicht nur Rosson sondern auch noch den gemeingefährlichen El Santo am Hals. Und auch der Stadtpatriarch Thompson hat ein Auge auf Bill geworfen, der nun allerhand zu tun bekommt.

Bill: "Thompson? Wer ist das?"
Linda: "Ich nehme an sie sind noch nicht allzu lange hier, stimmt’s? Wer hier lebt weiß wer Thompson ist. Thompson befiehlt. Er ist der Herr der ganzen Gegend. Vor ihm bin ich weggelaufen."

Dieser einzige Western von Massimo Pupillo, der hautsächlich als Dokumentarfilmer und Autor für Fernsehfilme bekannt ist (1), liegt schon seit Ewigkeiten als Video bei mir zu Hause rum. Irgendwie hab ich mich immer davor gesträubt mir den Film anzusehen. Als es dann endlich soweit war, war das Video plötzlich kaputt und ich musste wieder warten. Tja, nun hat Great Movies Abhilfe geschaffen und Bill il taciturno (Django tötet leise) in exzellenter Qualität auf DVD und BluRay veröffentlicht. Und auch wenn der Film im Großen und Ganzen nicht der ganz große Bringer ist war ich durchaus überrascht, denn Bill il taciturno kann doch mit ein paar Schauwerten aufwarten.

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Den Protagonisten Bill (in der deutschen Fassung wird glaub ich überhaupt nie ein Name erwähnt, zumindest kann ich mich nicht an den Namen Django erinnern) spielt Luigi Montefiori, der hier nicht nur zum ersten Mal als Hauptdarsteller sondern auch das erste Mal unter seinem Pseudonym George Eastman auftritt. Serena Canevari, u.a. Regieassistentin und script supervisor, hat ihm den Namen verpasst. (2) Bill il taciturno (der Schweigsame) reist in ein kleines Städtchen im Westen um seinen alten Freund Sanders zu besuchen. Der wurde aber nur kurz zuvor von seinem Rivalen Thompson mitsamt Familie niedergemetzelt sodass die Leichen noch überall herumliegen. Bill schwört daraufhin unerbittliche Rache, was nicht anders zu erwarten war. Und als ob dies nicht schon genug Arbeit wäre nimmt er auch noch den Auftrag an einen Trupp Waffenhändler durch ein gefährliches Gebiet zu geleiten. Dabei wird er von deren Chef Rossen reingelegt, der ihm lieber ein paar Prügel austeilt als seinen verdienten Lohn.

Und da alle guten Dinge drei sind bringt Bill auch noch den brutalen Banditenboss El Santo gegen sich auf. Bill verrät El Santo nämlich von dem Geld welches die Waffenhändler verdient haben, für einen kleinen Anteil versteht sich. Allerdings reißt er sich das gesamte Kohle unter den Nagel und hat somit auch noch El Santo an den Fersen picken. Tja, wie man sieht ist die Geschichte nicht immer ganz leicht durchschaubar aber jetzt auch nicht sonderlich verwirrend. Sehr viel schlimmer wiegt die Tatsache, dass die Story einfach nicht spannend ist und zu wenig Höhepunkte vorweisen kann. Es läuft hier einfach alles nach Schema F ab, was ja nicht immer schlecht ist aber hier zieht es sich teilweise einfach in die Länge.

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Eastman macht seine Sache als schweigsamer Rächer ganz ordentlich trotzdem finde ich, dass er in größeren Nebenrollen besser aufgehoben ist als in einer Hauptrolle. Eine Ausnahme bildet vielleicht Michele Lupos Amico, stammi lontano almeno un palmo (Ben und Charlie), wo er neben Giuliano Gemma glänzen kann. Trotzdem, sein Bill kann sich durchaus sehen lassen und die deutsche Synchrostimme passt wie die Faust aufs Auge. Ihm zur Seite steht Spartaco Conversi als Miguel in einer seiner größeren Rollen. So ganz begeistert ist er allerdings nicht davon, dass sich Bill überall einmischen muss schließlich sorgt Thompson schon für genug Blutvergießen. Diesen Thompson, ein Stadtpatriarch wie er im Buche steht, spielt ein diesmal wenig verrückter Luciano Rossi, der allerdings einen umso verrückteren Federico Boido an seiner Seite hat. Rossi trägt aber einen unglaublichen Haarschnitt und Koteletten bis zum Boden, wobei er aber gegen Rosson noch gewaltig abstinkt. Boido, der Nervöse genannt, hat häufige Zuckungen, bei denen es einen doch stark verwundert, dass er überhaupt noch seinen Colt ziehen kann.

Da wir jetzt schon einen Bandenkrieg (Thompsons gegen Sanders) eine Rachegeschichte (Bill gegen Thompson) haben darf in einem typischen Italowestern zu guter Letzt der mexikanische Banditenboss auf keinen Fall fehlen. Der wird gespielt von Mimmo Maggio, der von Bill hereingelegt wird und daraufhin Jagd auf den Texaner macht. Zu El Santos (Maggio) Leuten zählen unter anderem die gern gesehenen Mario Dardanelli und Remo Capitani. El Santo und seinen Männer gehört auch die erste Szene, in der eine Familie brutal von ihnen abgeschlachtet wird. Darüber hinaus hat der Film auch noch ein paar weitere Gewaltspitzen zu bieten, in deren Mittelpunkt meist Thompsons Männer stehen. Etwa werden zwei bewusstlose Mexikaner erschossen oder die komplette Familie Sanders in deren eigenen Haus niedergemetzelt. In einer kleinen Rolle ist noch Gilberto Galimberti zu sehen. Er ist in einer der besten Szenen des Films mit dabei als ein paar Leute von Thompson ins Hotel eindringen um Bill im Schlaf umzulegen, der das natürlich erwartet hat. Damit außerdem die Liebe nicht zu kurz kommt hat man noch die liebliche Liana Orfei mit eingebaut, die sich natürlich in den Helden des Films verknallt. Heute kann sich Orfei nicht mehr daran erinnern wer den diesen Typen gespielt hat, immerhin weiß sie noch, dass er lieb und höflich war. (3) Viele gemeinsame Szenen hatten Eastman und Orfei zugegebenermaßen auch nicht.

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Optisch wirkt Bill il taciturno auf den ersten Blich unheimlich billig, durch eine ordentliche Locationauswahl und eine teilweise ganz gute Inszenierung kann Pupillo seinen Film aber ganz gut über Wasser halten. Eastman selber sieht das ganz anders. Er hält Pupillo zwar für einen netten, kultivierten Mann, der aber kein Gefühl für das Kino hatte und vor allem in der Totalen völlig versagte. (4) Meiner Meinung kann die Inszenierung vor allem in den Nachtszenen durchaus überzeugen, die wunderbar unnatürlich ausgeleuchtet wurden. Man merkt dabei auch, dass Pupillo zuvor schon einige Horrorfilme gedreht hat. Am bekanntesten dürfte dabei wohl der Mickey Hargitay-Streifen Il boia scarlatto (Scarlatto – Schloss des Blutes) sein, der hier im Forum als Trash-Feuerwerk abgefeiert wird, welches ich auch unbedingt einmal zu Gesicht bekommen muss. Lobend hervorgehoben werden muss noch der Soundtrack von Berto Pisano, der das Geschehen nett untermalt und dessen Titelthema gut ins Ohr geht. Am Drehbuch beteiligt war der berühmt berüchtigte Renato Polselli (unter dem tollen Pseudonym Leonide Preaston), der mit Lo sceriffo che non spara, ebenfalls mit Hargitay, zwei Jahre zuvor selber einen Western verwirklichte. Gedreht wurde der Streifen komplett in Italien, wobei sich alle Drehorte in der Nähe von Rom befinden (u.a. Tolfa, Civitavecchia). (5)

Bill il taciturno ist jetzt keine besondere Perle des Genre, welche aus der Masse an Filmen heraussticht aber ein solider Durchschnittswestern ist Regisseur Massimo Pupillo durchaus gelungen. Das liegt an der, vor allem in den Nachtszenen, recht anständigen Inszenierung und der beachtlichen Besetzung. Eastman macht seine Sache als großer Rächer ganz ordentlich, besser sind aber die Reihe guter Nebendarsteller, allen voran die beiden Kumpels Luciano Rossi und Federico Boido. Keine große Sache dieser Film aber kurzweilige Unterhaltung liefert man uns hier allemal und für so schlecht wie ihn Eastman selber hält ist er sicherlich nicht. Wer den Film noch nicht hat sollte unbedingt zur DVD oder Blu von Great Movie greifen, die bietet hervorragende Qualität und hat auch noch Luigi Batzellas Trash-Western Anche per Django le carogne hanno un prezzo (Auch Django’s Kopf hat seinen Preis) mit an Bord. Und der lohnt sich durchaus ebenfalls, obwohl ich mit dieser Meinung wohl ziemlich alleine dastehe :D .

(1) Poppi, Roberto (2002): Dizionario del cinema italiano. i registi. dal 1930 ai giorni nostri. Roma, Gremese Editore S.350
(2) Giusti, Marco (2007): Dizionario del Western All'Italiana. Milano, Arnold Mondadori Editore S.p.A. S.51
(3) Giusti, Marco (2007): Dizionario del Western All'Italiana. Milano, Arnold Mondadori Editore S.p.A. S.51
(4) Giusti, Marco (2007): Dizionario del Western All'Italiana. Milano, Arnold Mondadori Editore S.p.A. S.51
(5) Giusti, Marco (2007): Dizionario del Western All'Italiana. Milano, Arnold Mondadori Editore S.p.A. S.51

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Vorspann, den ich ehrlich gesagt für ziemlich beschissen halte, mit Außnahme der Musik:
www.youtube.com Video from : www.youtube.com


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 01.09.2013 12:00 
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Den hab ich schon ewig nicht mehr gesehen und werd mir dann auch mal die Blu zulegen.
Da erscheint noch eine im September,von Delta Music -
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Geh mal davon aus,daß es die gleiche ist wie von Great Movies,eben als Einzel VÖ ...


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 21.03.2015 16:59 
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Und wieder ein (über)sehenswertes Genreexemplar.
Anfangs denkt man, man bekommt einen soliden Durchschnitts-IW geboten, aber mit zunehmender Laufzeit wird's immer schwächer und teilweise wirklich langweilig.
Das liegt zum Großteil sicher an der äußerst miesen Inszenierung, denn sowohl das Aufgebot an Darstellern kann sich sehen lassen und auch die Musik von Berto Pisano ist recht gut.
Außer der Musik und den Schauspielern (der zuckende Federico Boido, Bandenchef Luciano Rossi) gibt's leider nichts gutes daran.
Da kann die eine oder andere trotz allem gefällige Szene (Party im Saloon mit anschließender Schlägerei) auch nichts mehr gut machen.
Die Synchro hat zwar einige bekannte Sprecher zu bieten, die eine Klamauksynchro erwarten lassen würden, aber es ist schlussendlich keine.
Es ist keine typische Brandt-Synchro, Rainer Brandt ist hier lediglich für George Eastman zu hören, hat aber mit dem Dialogbuch (leider) nichts zu tun gehabt.
Einzige Besonderheit: Spartaco Conversi ist ausnahmsweise mal auf der Seite des "Guten" zu sehen.
So bleibt insgesamt ein schwacher Film und Enttäuschung beim Zuschauer.

Fazit: Muss man nicht gesehen haben.
4/10


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 22.03.2018 20:12 
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#88 "Django tötet leise" stammt von einem mir unbekannten Regisseur namens Massimo Pupillo, kann dafür aber mit George Eastman in der Hauptrolle, sowie mit Luciano Rossi & Federico Boido auf gegnerischer Seite aufwarten. Eastman ist zwar kein Liebling von mir, aber gern gesehen ist er bei mir allemal. Rossi & Boido gehören zu meinen liebsten Nebendarstellern im Genre. Das liegt vor allem an ihrem gemeinsamen Auftritt in "Django & Sabata", wo sie in einer Szene in einen Saloon kommen und dort Stunk anfangen auf ziemlich rabiate Art und Weise. Ich mag die beiden Gesichter einfach gerne und finde, dass sie jeden Italowestern bereichern können durch ihr Mitwirken. Auch hier sind die beiden grandios, vor allem Boido, der hier einen Pistolero mit nervösen Zuckungen gibt!
Sonst konnte ich eigentlich kaum etwas bemerkenswertes am Film finden, bis auf die schönen Nachtszenen und das recht ansprechende Finale. Alles wirkt irgendwie recht billig und die Story ist auch nichts besonderes. Kann man sich mal an einem verregneten Sonntag nachmittag anschauen oder mal für kleines Geld aus der Grabbelkiste fischen im Double-Feature mit "Auch Djangos Kopf hat seinen Preis". Ein leicht unterdurchschnittlicher Italowestern, den ich mit 4,5/10 Punkten bewerten würde.

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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 02.05.2019 07:46 
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Ich habe nach euren Kommentaren zu diesem Film nicht viel erwartet, mir hat er aber ganz gut gefallen. Die Story war ganz gut, die Umsetzung war ganz gut, die Darsteller waren ganz gut, die Musik war ganz gut und auch die deutsche Synchro war ganz gut. Kann man sich durchaus mal ansehen. :P


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 02.05.2019 08:25 
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Ging mir bei der Erstsichtung auf Blu Ray genauso.

Ein richtig bleihaltiger Italowestern. Unterhaltsam auf alle Fälle. :D


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 02.05.2019 09:18 
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Ja, es gibt sicherlich schlechtere Vertreter.
Eastman macht seine Sache ordentlich und hat zudem mit Rainer Brandt noch einen charismatischen Synchronsprecher.
Und halt die Schurken Rossi und Boido.....auf die ist immer Verlass :-)


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 02.05.2019 16:21 
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Spooky wrote:
Ich habe nach euren Kommentaren zu diesem Film nicht viel erwartet, mir hat er aber ganz gut gefallen. Die Story war ganz gut, die Umsetzung war ganz gut, die Darsteller waren ganz gut, die Musik war ganz gut und auch die deutsche Synchro war ganz gut. Kann man sich durchaus mal ansehen. :P

Na dann is' ja ganz gut... ;)
Würde das ein Deutschlehrer lesen, würde darunter stehen: "Zu viele Wortwiederholungen!"


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 02.05.2019 19:32 
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Sbirro Di Ferro wrote:
Spooky wrote:
Ich habe nach euren Kommentaren zu diesem Film nicht viel erwartet, mir hat er aber ganz gut gefallen. Die Story war ganz gut, die Umsetzung war ganz gut, die Darsteller waren ganz gut, die Musik war ganz gut und auch die deutsche Synchro war ganz gut. Kann man sich durchaus mal ansehen. :P

Na dann is' ja ganz gut... ;)
Würde das ein Deutschlehrer lesen, würde darunter stehen: "Zu viele Wortwiederholungen!"

Das nennt man Repetitio und ist ein durchaus erlaubtes Stilmittel. :P


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 Post subject: Re: DJANGO TÖTET LEISE - Massimo Pupillo
PostPosted: 13.08.2020 20:55 
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Django tötet leise. Gehört schon zu den etwas besseren Italo-Western.

Aber viel neues gibts da auch nicht. Eigentlich gute Darsteller spielen in einem eher mittelmäßigen Italowestern.

Film wäre aber schon so was wie richtiger Western. Aber eher B-Movie.

Synchro für damalige Verhältnisse gut.

Schulnote 3

Italo-Western gibt sich Mühe.

.......


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 Post subject: Re: Django tötet leise- Massimo Pupillo
PostPosted: 22.08.2020 08:13 
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Anti-Hero wrote:
Für mich ist der noch Mittelklasse. Richtig fieser italowesterntypischer Anfang, relativ solide Inszenierung, mit Eastman und Rossi zwei ordentliche Widersacher. Geht noch klar.



Mir hat er gestern besser gefallen denn je. Die ersten 50 Minuten bestehen eigentlich nur aus Mord und Totschlag, es gibt atmosphärische Szenen und die Inszenierung ist wirklich sehr ordentlich und gekonnt. (Davor hatte ich einen wackeligen Brescia-Film)

Musik fand ich auch gut, ist mir beim ersten Mal nicht so aufgefallen. Er hat ein paar Längen, u.a. bei der Wegmarkierung-Szene, man könnte mit sicherer Hand auch ein paar Minuten straffen.

Synchro ist gut.

6,5/10

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