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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: INTERCONTINENTAL-EXPRESS - Claus Peter Witt, Peter Zadek, u. a.
PostPosted: 22.12.2014 00:06 
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INTERCONTINENTAL-EXPRESS

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● INTERCONTINENTAL-EXPRESS / INTERCONTINENT-EXPRESS (D|US|1965)
mit Margot Trooger, Günther Schramm, Carl Heinz Schroth, Ivan Desny, Heinz Drache, u.a.
eine Studio Hamburg | Screen Gems Produktion | für Norddeutsches Werbefernsehen G.m.b.H.
Regie: Claus Peter Witt | Peter Zadek | Horst Balzer | Lothar Kompatzki | Jerry G. Macc | Konrad Wagner |
Peter von Dieckhoff | Cas W. van den Berg | Wieland Liebske | Frank Winterstein | Allan A. Buckhantz

EPISODEN:

● Reise an die Grenze
● Die Puppe mit dem Porzellankopf
● Anschluss nach Karlsruhe
● Was kosten Sie, Herr Kommissar?
● Die goldene Gitarre
● Eine Reise nach Rom
● Zwei im falschen Zug
● Gepäckfach 454
● Kurswagen nach Zürich
● Frau Neumann
● Schwester Nanni
● Des Rätsels Lösung
● Der Kronzeuge




Die Serie "Intercontinental-Express" schildert in 13 in sich abgeschlossenen Episoden hauptsächlich Kriminalfälle, aber auch zwischenmenschliche Probleme und alltägliche Belange von von Personen, die alle aus unterschiedilchen Gründen Reisen in internationalen Express-Zügen unternehmen. So bekommt der Zuschauer in 11 von 13 Folgen Ganovenjagd und Polizeiarbeit geboten und die permanente Bewegung des Zuges stattet die Episoden mit einem ordentlichen Tempo und meistens genügend Spannung aus. Die unterschiedlichen Geschichten sorgen für eine gelungene Abwechslung, der Bearbeitungsstil der ausschließlich jungen Regisseure sorgt für einen angenehmen, frischen Wind, außerdem ist die Riege der Besetzung als wirklich hochklassig zu bezeichnen. "Intercontinental-Express" liefert insgesamt gesehen eine gepflegte (Krimi-) Unterhaltung und verbreitet eine durchaus kurzweilige Atmosphäre.


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 Post subject: Re: INTERCONTINENTAL-EXPRESS - Claus Peter Witt, Peter Zadek, u.a.
PostPosted: 24.12.2014 13:10 
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● FOLGE 1: REISE AN DIE GRENZE (D|US|1965)
mit Margot Trooger, Claude Farell, Heinz Weiss, Kurd Pieritz, Marion Jacob, Gert Haucke, u.a.
eine Studio Hamburg | Screen Gems Produktion | für Norddeutsches Werbefernsehen G.m.b.H.
Regie: Claus Peter Witt und Allan A. Buckhantz




Robert (Heinz Weiss) reist mit seiner Frau Florence (Margot Trooger) mit dem Intercontinental-Express nach Kopenhagen. Dort muss sich Florence einer nicht ungefährlichen Operation am Kopf unterziehen, da sich ihr Zustand offenbar immer weiter verschlechtert. Die Fahrt ist geprägt von nervöser Spannung, Vorwürfen und Ängsten, so dass die erkrankte Frau in ihrer Verzweiflung einen drastischen Entschluss fasst. Wenige Abteile weiter reist Thomas (Kurd Pieritz) mit seiner jüngeren Geliebten Ines (Marion Jacob) in ein wie üblich unbeschwertes Wochenende, doch die anfängliche Idylle wird durch einen handfesten Streit und eine ganz bestimmte Person getrübt, da Thomas' aufmerksame Ehefrau Christine (Claude Farell) von Abteil zu Abteil schleicht...

Der Einstieg in die Serie "Intercontinental Express" ist als recht ungewöhnlich zu bezeichnen, da man eine vollkommen unscheinbare Geschichte ohne Kriminal-Inhalt ausgewählt hatte, die ohne nennenswerte Höhepunkte zwischen Hamburg und Kopenhagen vor sich hinfährt. Zumindest sieht es so auf den ersten Blick aus und man kann der Episode "Reise an die Grenze" durchaus zugestehen, dass sie einen recht wichtigen Grundstein legt und den weiteren Verlauf damit richtungsweisend prägt, weil das Hauptaugenmerk hier ausschließlich auf der Integration und Interaktion der Fahrgäste, sowie deren Probleme und Beziehungen zueinander liegt. Das Setting Zug bringt stets ein empfundenes Vakuum mit sich, daher ist Folge 1 ganz gut gelöst worden, da man in Intervallen gleich mehrere Personen, sozusagen mit gut voneinander abgetrennten Mini-Geschichten zu sehen bekommt, die sich zwangsläufig treffen werden. Ein frisch getrautes junges Ehepaar, ein distanzloser Vertreter der sich den Fahrgästen geschwätzig aufdrängt, das Aufzeigen von Schicksalen und außerehelichen Kapriolen. Dabei legt die Regie großen Wert auf die jeweiligen Sichtweisen und es werden unterschiedliche Blickwinkel dargelegt. Die Möglichkeiten sind in einem solchen Fall naturgemäß begrenzt, vor allem bei einer knappen Laufzeit von lediglich 25 Minuten, also müssen die Präzisen Zeichnungen der Personen und die sehr guten darstellerischen Leistungen zum Tragen kommen. Spektakulär wird es allerdings zu keinem Zeitpunkt und man kann von betulicher Unterhaltung ohne größere Reibungsflächen sprechen.

Interessant ist die unterschiedliche Bearbeitung in der deutsch- und englischsprachigen Fassung, wo es beispielsweise zu charakterlichen Differenzierungen, verschiedenartigen Kamera-Einstellungen und unterschiedlichen Dialogen kommt, oder man etwa andere Garderoben zu sehen bekommt. Die deutsche Version wirkt im Großen und Ganzen wesentlich entschärfter und es zeigen sich weniger Komplikationen, was insbesondere in den Dialogen auffällt. So auch bei Margot Trooger und Heinz Weiss, um die diese komplette Episode herum konstruiert wirkt. Insbesondere Margot Trooger ist mal wieder einen Blick wert, denn sie transportiert wie üblich diese mitreißende, ganz klassische Spiellaune, die sich demnach auch spielend auf den Zuschauer überträgt. Bei Konflikten wird lediglich an der Oberfläche gekratzt und auch der spannende Höhepunkt bei "Reise an die Grenze" wird durch Happy End so weit das Auge reicht etwas überlagert. Ein bisschen mehr hätte man sich trotz Absichten der Weichenstellungen in Folge 1 schon trauen dürfen. Des Weiteren sieht man noch einige überzeugende Gäste wie Claude Farell, Heinz Weiss oder Kurd Pieritz. Die Pilotfolge kommt insgesamt gut ohne charakteristische Kriminal-Unterhaltung aus und weiß irgendwie zu überzeugen, wenngleich es sicherlich an der Besetzung liegt, dass hin und wieder Tempo aufkommt und sie ohnehin einen recht hohen Stellenwert bei mir genießt. Ansonsten ist zu sagen, dass "Reise an die Grenze" dann doch recht konventionell ausgefallen ist. Aber bereits in Folge zwei wird man in einen Krimi-Express einsteigen dürfen, in dem es etwas brisanter wird.


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 Post subject: Re: INTERCONTINENTAL-EXPRESS - Claus Peter Witt, Peter Zadek, u. a.
PostPosted: 17.03.2019 13:49 
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Die Serie "Intercontinental-Express" hat sich in meiner Gunst einen Stammplatz gesichert. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht eine der dreizehn Episoden über den Bildschirm flimmert. Und obwohl jede Folge eine in sich abgeschlossene, runde Geschichte erzählt, entdeckt man bei mehrfacher Betrachtung Kleinigkeiten, die für eine Vorabendserie bemerkenswert sind und dem Zuseher das Gefühl geben, dass sich die Drehbuchautoren abseits der Hauptgeschichte Gedanken über Personen machen, die nicht nur den Hintergrund füllen, sondern teilweise sogar für Suspense sorgen, wie die folgenden Beispiele belegen.

Anhand der Episode "Reise an die Grenze", die zusätzlich in ihrer englischen Fassung vorliegt, bestätigt sich, dass die Folgen parallel in deutscher und englischer Sprache gedreht worden sind und nicht nur fürs Ausland synchronisiert wurden. Während Claus Peter Witt für die ARD Regie führte, leitete Allan A. Buckhantz die Dreharbeiten für die Exportfassung. Im Vergleich stellt man einige deutliche Unterschiede fest. So trägt Kurd Pieritz bei Witt ein kariertes Jackett, während er bei Buckhantz mit einem dezenten dunklen Anzug bekleidet ist. Die weitaus wichtigeren Unterschiede liegen in den Handlungen und Dialogen. Marion Jacob ist in der englischen Fassung selbstbewusster und koketter und ihr Gespräch mit Claude Farell offen und direkt. Die betrogene Ehefrau erläutert ihrer Rivalin, dass ein Mann wie Pieritz zwar eine junge Geliebte zu schätzen wüsste, dafür jedoch niemals die Bequemlichkeit einer Ehe aufgeben würde. Während Jacob in der deutschen Version nach dezenten Fragen von Farell wie aus heiterem Himmel den Entschluss fasst, auszusteigen (und dies auch gezeigt wird), sieht man in der englischen Fassung nur, wie Farell bei der Rückkehr von Pieritz allein im Abteil sitzt und fast triumphierend verkündet, dass die andere Frau gegangen sei.

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Auch das Verhältnis von Trooger und Weiss variiert: In der deutschen Fassung ist es die Frau, die ihren Mann bedauernd auf eine Veränderung in ihrem ehemaligen Urlaubsort Schoffengrund hinweist, in der englischen Version zeigt er ihr den Zeitungsbericht. Zudem gibt es Unterschiede in den Kameraeinstellungen. Trooger wirkt kraftvoller und weniger als bemitleidenswertes Opfer ihrer Krankheit. Zudem unterstreicht der deutsche Regisseur seine Auffassung, dass Weiss der Gesellschaft einer hübschen Frau nicht abgeneigt ist, indem er ihn einer Brünetten im Gang nachblicken lässt, während es bei Buckhantz die junge Frau ist, die Weiss herzlich anlacht und wir nur Troogers Reaktion sehen, aber nicht Weiss' Gesicht. Es ist hochinteressant, die Herangehensweise der beiden Regisseure an das Drehbuch von Fred Ignor zu vergleichen und dabei kulturelle und persönliche Differenzen festzustellen. Es zeigt, wie ein und die selbe Geschichte anders erzählt werden kann und was minimale Unterschiede beim Zuschauer bewirken können.

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Ein weiteres Kuriosum am Rande stellen die Zeitungen und Zeitschriften dar, die häufig und gern im Zug gelesen werden. Hier zeigt sich erneut das internationale Flair, das die Serie ausdrücken sollte. In der deutschen Fassung der Folge "Reise an die Grenze" liest Margot Trooger ein französisches Magazin mit dem Aufmacher "Mylene: sans amour" [ohne Liebe], während Heinz Weiss in der englischen Version eine Zeitschrift mit dem Titel "Unterwegs" durchblättert. Die elegante Adeline Wagner aus der Folge "Gepäckfach 454" bevorzugt eine italienische Illustrierte, in der auf einer Doppelseite über eine Frau berichtet wird, für die Agent 007 nicht unwiderstehlich ist ("Per lei James Bond non é irresistibile"). Etwas Besonderes dachte man sich für "Kurswagen nach Zürich" aus. Marlene Rahn spielt ein Fotomodell, das gerne unerkannt reisen möchte, aber allen männlichen Passagieren des Zuges auffällt, weil sie auf dem Cover des (fiktiven) Modejournals "Eva" abgebildet ist. Das Logo eines echten Magazins, das mit Fürstin Gracia Patricia von Monaco titelt, wurde hingegen überklebt. Tageszeitungen geben Auskunft über gesuchte Verbrecher ("Zwei im falschen Zug", "Kurswagen nach Zürich"), enthalten aber auch Kontaktanzeigen und Kreuzworträtsel, die ebenfalls eine Rolle in den Episoden der Reihe spielen. In Ermangelung einer mitgebrachten Reiselektüre kommt es sogar zur Enttarnung eines Bankräuberpaares, als der zwölfjährige Peter einen Koffer von der Ablage wirft, weil er an ein Comic-Heft im Gepäcknetz gelangen möchte ("Die Puppe mit dem Porzellankopf").

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 Post subject: Re: INTERCONTINENTAL-EXPRESS - Claus Peter Witt, Peter Zadek, u. a.
PostPosted: 19.07.2020 11:25 
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"Intercontinental-Express - Anschluss Karlsruhe" (Deutschland 1965)
mit: Peter Neusser, Bruno Vahl-Berg, Tatjana Iwanow, Raymond Joob, Benno Gellenbeck, Eva Gross, Emmy Juelich u.a. | Drehbuch: Fred P. Ignor | Regie: Horst Balzer

Bahnhof Freiburg im Breisgau. Nach einem Jahr Haft ist der ehemalige Schlafwagenschaffner Felix Pitter aus der Krankenstation des Gefängnisses entwichen und will sich nun mit dem Zug ins Ausland absetzen. Er nimmt die Stelle seines Arbeitskollegen Klamt ein und tarnt sich für die wenigen Stunden bis zum Umstieg in Karlsruhe in seiner alten Profession. Im Schlafwagen nach Hamburg macht er auch gleich zwei Fahrgäste aus, die er um Kleidung, Geld und Dokumente erleichtern kann, um sich in Paris auf die Überfahrt nach Südamerika vorzubereiten. Mit Geschick und Charme gelingt es ihm, mit seinen Verpflichtungen zu jonglieren und gleichzeitig an seiner Flucht zu arbeiten. Er benötigt eine neue Garderobe und den Pass eines Geschäftsreisenden, um in Karlsruhe den Orient-Express besteigen zu können. Das Kursbuch und sein genau getakteter Plan sollen ihm dabei in die Hände spielen....

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Die Fahrt mit dem Intercontinental-Express stellt für die Reisenden eine Zäsur dar, weil sich ein wichtiger Aspekt ihres Lebens verdichtet, verändert oder vollkommen verkehrt wird. Die Momentaufnahme aus der Welt der Waggons, des Wartens und der Weichen, spielt oftmals Schicksal und befördert nicht nur die Passagiere, sondern auch deren persönliche Situation, die an einen Wendepunkt gelangt ist und nach einer Entscheidung verlangt. Die Identifikation auf engem Raum gelingt in den meisten Fällen sehr gut, weil sich das Ensemble aus prominenten Darstellern speist und die Figuren wie unter einem Brennglas mit all ihren Ängsten, Hoffnungen und Erwartungen gezeigt werden. In wenigen Sekunden schlüsselt ein Fernschreiber die Gründe für Peter Neussers Anwesenheit zwischen den Schienensträngen des Freiburger Bahnhofs auf und lädt den Zuschauer ein, sich mit ihm zu verbünden und als stiller Komplize darauf zu hoffen, dass er alle Widrigkeiten bewältigen und dem Zugriff der Polizei entschlüpfen kann. Seine reflektierte Haltung und seine berufliche Professionalität implizieren für Augenblicke ein Bedauern über den Verlust seiner Stellung bei der Bundesbahn, da er sich in Persönlichkeit und Auftreten positiv von seinen trockenen Kollegen unterscheidet. In wenigen Worten zeichnet er das Bild eines Mannes, der die Annehmlichkeiten des Lebens nicht erst im Ruhestand genießen will und dessen Pragmatismus sich mühelos an veränderte Situationen anpasst. Angesichts verbauter Zukunftschancen bei seinem alten Arbeitgeber, gesteht der Zuschauer ihm Handlungen zu, die im eigentlichen Sinn verwerflich sind und deren Durchführung mit Genugtuung beobachtet wird, handelt es sich bei den Betroffenen doch um egozentrische und engstirnige Zeitgenossen.

Tatjana Iwanow, die ein Hauch von blumig-aldehydiger Duftnote umweht, präsentiert sich ungehalten und dominant, um dann bei Gelegenheit auf ein zärtliches Intermezzo mit dem aufmerksamen Schaffner zu spekulieren. Die dritte Ehefrau von Gert Fröbe war es gewohnt, ihren Willen durchzusetzen und fällt prompt wieder in ihre herablassende Arroganz zurück, als ihre Wünsche unausgesprochen bleiben müssen. In die selbe Kerbe schlägt Bruno Vahl-Berg, nur beziehen sich seine Begehrlichkeiten auf eine kühlende Erfrischung in Form eines eiskalten Bieres. Beide werden von Peter Neusser ihrer weltlichen Besitztümer erleichtert werden - jedenfalls jener, welche für ihn auf dem Weg in die neue Welt nützlich sind. Sein Plan ist gut durchdacht und die Rädchen der Maschinerie zum Erfolg greifen zuverlässig ineinander. Der Ausstieg im feinen Zwirn und mit gut gefüllter Brieftasche naht und der Zuseher atmet förmlich auf, als sich der Waggon mit den verräterischen Spuren langsam entfernt. Die mannigfaltigen Eindrücke, welche die Episoden der auch international gefragten Serie auszeichnen, zeigen eine ausgeprägte Liebe zum Detail, die von den jungen Regisseuren bewusst in Fragmenten inszeniert wurde. Glaubt man im einen Moment auf eine typische regionale Besonderheit gestoßen zu sein, ergibt sich im nächsten Augenblick ein Anklang an den französischen Existentialismus. Personen betreten die Bühne des Lebens und hinterlassen eine Markierung, ebenso rasch entfernen sie sich wieder aus dem Blickwinkel des Zuschauers, der sich mehr als einmal wünscht, mehr über sie zu erfahren und die Weichenstellung ihres Lebens zu entschlüsseln. Doch der Zug muss seine Reise fortsetzen, nach Plan und ohne Reue. Die Phantasie des Betrachters hingegen verharrt im soeben Gesehenen.


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