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 Betreff des Beitrags: BATES MOTEL (USA 2013-2017) Serie
BeitragVerfasst: 12.02.2019 17:11 
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Mit Psycho erschuf bekannterweise Alfred Hitchcock einen Meilenstein des Horrorthrillers. Dieses Erbe anzutreten, indem man eine Fortsetzung machte erschien wenig einfach. Aber mit Psycho II gelang Regisseur Richard Franklin eine sehr gute Weiterführung der Geschichte, die ohne Übertreibungen glaubhaft vermitteln konnte, was nach 22 Jahren geschieht, wenn Norman Bates als geheilt entlassen wird und wieder nach Hause kommt. In Psycho III spielte Anthony Perkins nicht nur wieder die Hauptrolle, sondern nahm auch auf dem Regiestuhl platz. Nicht ganz ohne Selbstironie gelang Perkins jedoch ebenso eine gute Fortsetzung des 2. Films. Mit Psycho IV drehte man das Rad der Geschichte ganz zurück. Unter dem Motto: -"Sie kennen Norman Bates. Jetzt ist es Zeit, das Sie Mutter kennen lernen"- erfuhr man als interessierter Zuschauer mehr über Normans Kindheit und seiner Mutter. Der 4. Film war eine TV-Produktion und meiner Ansicht nach, ein bis heute etwas unterschätzter Abschlussfilm der Psychoreihe. Gerade deshalb, weil sich die Macher Mühe gegeben hatten und sich im Grunde an das hielten, was im Hitchcocks Film alles erwähnt und angesprochen wurde. Die Psycho-Filme I-IV mag ich bis heute.

Mit einem damaligen fürs TV produzierten Pilotfilm mit dem Titel Bates Motel (1987) konnte man dem Thema wenig abgewinnen. Hier geht es um einen ehemaligen Anstaltsinsassen, der Norman als Mitpatienten kennen lernte, dieser verstarb und nun dessen Motel vererbt bekommen hat. Dort soll es spuken und Normans Geist umher gehen. Das funktionierte einfach gar nicht und somit blieb eine geplante Fernsehserie aus, was auch besser war.

Die folgende Serie ließ sich nun eher von Psycho IV inspirieren und wandelt ebenso auf den Spuren von Norman Bates Jugendjahren. Allerdings will diese Serie kein sogenanntes Prequel sein, sondern es ist vielmehr was neues und eine neue Interpretation. Man hat die ganze Geschichte in die heutige Zeit verlegt und präsentiert eine andere Herangehensweise. Man geht hier eigene Wege und was soll ich sagen: Das ganze funktioniert vorzüglich und steht den Vorbildern in nichts nach. Aber der Reihe nach und all zu viel will ich allerdings auch wieder nicht preisgeben, denn ein jeder sollte sich selbst ins Bates Motel begeben und die ganzen Erlebnisse und Erfahrungen selber machen.






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Hier folgt nun der 1. Staffel-Bericht aus dem Bates Motel

BATES MOTEL
1. Staffel
(USA 2013)


Die wichtigsten Hauptfiguren:

Norman Bates (Freddie Highmore), Norma Bates (Vera Farmiga),
Dylan (Max Thieriot), Emma Decody (Olivia Cooke),
Sheriff Alex Romero (Nestor Carbonell), Deputy Shelby (Mike Vogel),
Bradley Martin (Nicola Peltz)


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Alles beginnt damit, das der Vater von Norman und Ehemann von Norma, Sam Bates tot in der Garage und in einer Blutlache liegend von dessen Sohn Norman aufgefunden wird. Norman trauert und beweint seinen Tod, wird von Norma dabei getröstet.

6 Monate später
Norma hat ein Motel in dem kleinen Örtchen White Pine Bay gekauft und zieht mit ihrem Sohn dort ein. Schon auf der Hinfahrt wird deutlich, das Norma mal wieder die alleinigen Entscheidungen getroffen hat. Das anliegende Haus und das Motel sehen etwas herunter gekommen aus, aber Norma ist sehr zuversichtlich, alles wieder gut herrichten zu können. Man macht sich an die Arbeit. Der 17 jährige Norman muss natürlich auch zur Schule gehen und ein Mädchen namens Bradley freundet sich mit ihrer fast schon aufdringlichen Art mit dem eher schüchternen Jungen an. Kurz darauf gibt es Ärger mit dem Vorbesitzer des Motels, Keith Summers. Der will nicht einsehen, das er nicht mehr Eigentümer ist, wird ziemlich gewalttätig und fast vergewaltigt er sogar Norma. Zum Glück kommt Norman gerade nach Hause und schlägt diesem Widerling mit dem Bügeleisen gehörig eins über seinen dämlichen Schädel. Norma, außer sich vor Wut, sticht nun mehrmals auf ihren Peiniger ein. Diese Leiche müssen nun beide verschwinden lassen.

Zu Norma und Norman gesellt sich tags darauf noch ein junger Mann namens Dylan. Dylan ist der ältere Bruder von Norman und somit Normas erstgeborener Sohn. Das Verhältnis zwischen Norma und Dylan ist nicht gut und eher angespannt. Dylan weiß wie Norma ist und hält nicht all zu viel von seiner Mutter. Auch hatte er sich vorher irgendwann von ihr gelöst, ist abgehauen und ist jemand der im Leben mit sich klar kommt. Norman eher weniger, da er von seiner Mutter abhängig ist. Dadurch kommt es im Verlauf zu Spannungen zwischen Norman und Dylan. Auch geht Norman auf Dylan los, weil dieser die gemeinsame Mutter, als Hure bezeichnet hat. Norman beschützt seine Mutter und sie wiederum ihn. Während die drei dennoch versuchen miteinander auszukommen sucht die Polizei Keith Summers, der vermisst wird und Norma immer mehr in Verdacht gerät.

Norman lernt Emma in der Schule kennen. Die beiden arbeiten an einem Schulprojekt. Emma leidet an einer Lungenkrankheit und folglich muss sie ständig mit einem Gerät herumlaufen, mit dem sie dadurch besser atmen kann. Für eine Lungentransplantation steht sie auf der Warteliste. Da Norman ein kleines Büchlein mit diversen Zeichnungen von gefesselten und sexuell missbrauchten Mädchen fand und Emma das sieht, stellt sie fest, das dies wirklich passiert sein muss. Es handelt sich dabei um eine Art Tagebuch, das von einem der Mädchen geschrieben wurde. Beide wollen der Sache auf den Grund gehen. Sie machen tatsächlich einen Tatort ausfindig, wo offensichtlich eines der Mädchen ermordet worden ist. In der Nähe liegt ein illegal angebautes Marihuana-Feld, das u.a. nun auch von Dylan bewacht wird, der einen Job annahm, weil er Geld verdienen will und nun für den Drogenschmuggler-Boss Gil arbeitet. Anscheinend dient das Örtchen White Pine Bay nicht nur als Umschlagplatz für Drogen, sondern anscheinend auch für Mädchenhandel, in dem junge Asiatinnen als Sexsklavinnen missbraucht und weiter verkauft werden. Wo sind Norma und Norman da nur hingezogen? Aufgrund all dieser Vorkommnisse sind Norma und Norman anderen gegenüber misstraurisch. Es entwickelt sich mehr und mehr eine Art verstörende und fast inzestuöse Beziehung zwischen den beiden.

Bild Norman Bates ist gewiss kein normaler Junge. Er ist eher schüchtern und scheu anderen gegenüber. Er liebt seine Mutter über alles, aber er hat sich in das Mädchen Bradley verliebt und dabei bemerkt er nicht, das Emma ihn aufrichtig liebt und sehr gern hat. Bei all den Ereignissen offenbart Norman immer wieder zwischendurch ein sehr gefährliches Verhalten und merkwürdige Tendenzen. Dabei ist sich Norman dessen so gar nicht richtig bewusst. Er verarbeitet bestimmte Dinge und Vorkommnisse nicht so leicht bzw. dann auch anders und weiß nicht so recht, wie er das für sich deuten soll.

Bild Norma Bates liebt wiederum ihren Sohn Norman über alles und nur sie weiß, was für ihn gut oder schlecht ist. Sie ist sehr bestimmend und kann in gewissen Situationen wütend werden oder gar ausrasten. Dabei ist Mrs. Bates eher eine friedliebende Frau, die bei gewissen Situationen an ihre Grenzen stößt und dann eben so reagiert, wie sie reagiert. Nach dem ihr Mann zu tode kam, nimmt sie Norman mit und zieht in eine andere Stadt. Sie hofft nun durch den Erwerb des Motels auf ein besseres Leben für Norman und sich. Aber sie hat sich unbewußt in dem falschen Ort niedergelassen. Nicht nur die Vorkommnisse sind für Norma zum Problem geworden, sondern auch der geplante Bau einer Umgehungsstraße. Das hatte man ihr beim Kauf des Motels verschwiegen.

Dylan, der ältere Bruder von Norman Bild kommt mit der gemeinsamen Mutter weniger gut zurecht. Somit ist das Verhältnis zwischen Norma und Dylan eher kühl und steht im krassen Gegensatz zu der Beziehung, die Norma und Norman zueinander haben. Das hat dann auch gewisse Konflikte und Konfrontationen zwischen Norman und Dylan zur Folge.

Emma Decody ist aufgrund ihrer Lungenkrankheit ein wenig scheu Bild aber sie ist in Norman richtig verliebt und meint es zutiefst ehrlich mit ihm. Sie ist ein echt gutes Mädchen, aber Norman bemerkt das nicht, weil er nur Augen für das Mädchen Bradley hat. Es ist erstaunlich, das Norma gegen Emma nichts einzuwenden hat und sieht ihren Sohn gern mit Emma zusammen. Auch Emmas Vater, Will Decody sieht Norman gerne mit seiner Tochter zusammen. Von ihm wird Norman das ausstopfen von Tieren erlernen, für das er großes Interesse zeigt.

Bild Sheriff Alex Romero ist ein Polizeibeamter, den man hier ernst nehmen muss. Wenn der was sagt, dann weiß man, das er es auch so meint und den Worten Taten folgen läßt. So macht er z.B. Norma unmissverständlich klar, das sie ihn aufgrund einer Sache nicht bedrängen, androhen oder gar erpressen soll, da er Mittel hat, sie ganz schnell aus dem Verkehr zu ziehen. Auf der anderen Seite hilft er Norma in einer für sie immer gefährlicher werdenden Situation und steht ihr bei. Ein Mann, ein Sheriff, für den Gesetz und Gerechtigkeit noch was gilt und mit dem nicht zu spaßen ist.

Bradley Martin mag Norman schon irgendwie Bild aber sie ist nicht sonderlich interessiert an ihm. Und das, obwohl sie eine Nacht verbracht und miteinander geschlafen haben. Als Norman ihr später, auf anraten Dylans, seine tiefen Gefühle offenbart, Bradley aber nicht das gleiche für ihn empfindet, ist Norman bitter enttäuscht, verstört und weiß nicht wohin mit sich und wie damit umgehen. Mutter hatte doch recht, als sie ihm von diesem Mädchen abriet, das sie nichts taugt und schlecht für ihn sei. Bradley jedoch braucht Normans Hilfe, um näheres über den Tod ihres Vaters zu erfahren, der offensichtlich für Gil tätig und in dessen Geschäfte mit verwickelt war. Bradley und andere ahnen nicht, das es in Normans Nähe immer gefährlicher zu werden droht.

Das war die 1. Staffel, von der ich trotz allem wirklich nicht zu viel verraten habe. Da ist ja noch soviel mehr drin, was ich aber keineswegs vorweg nehmen will. Die ganzen Entwicklungen der Charaktere und die Geschichte funktionieren aufs Beste miteinander. Ich habe bisher nur die erste Staffel gesehen und die ist definitiv auf hohem Niveau. Das Haus schaut natürlich so aus, wie man es von den vorigen Filmen gewohnt ist und dürfte eh eines der berühmtesten Häuser der Filmgeschichte sein. Sämtliche Darsteller agieren hier sehr gut. Natürlich liegt der Fokus auf Norman und Norma, aber es zählt auch das ganze drum herum inkl. der Einführung von anderen Figuren, die ebenso sehr interessant sind und gut zu all dem passen. Auch die Kameraführung ist gelungen inkl. teilweise einfallsreicher guter Perspektiven und Einstellungen. Hier hat man sich eine Menge einfallen lassen, um altes tatsächlich neu zu gestalten und zu erzählen. Wer hätte das gedacht, das man die Geschichte neu beleben könnte. Das ist definitiv gelungen. Am Ende dieser ersten Phase/Staffel liegt eine tote Frau in ihrem Haus und mit durchschnittener Kehle am Boden. Ich habe einen Verdacht, aber speziell dazu eventuell im nächsten Bericht zu Staffel 2, der auf jeden Fall kommt. Hier hat sich ganz schön was zusammen gebraut und ich bin nun sehr gespannt, wie es weitergeht und spannend war es bisher so wieso. Fortsetzung folgt garantiert, da ich aus diesem Motel selbst nicht so schnell wieder raus will :D

10/10 Motels :jc_doubleup:
Graf von Karnstein Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: BATES MOTEL (USA 2013-2017) Serie
BeitragVerfasst: 12.02.2019 17:48 
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Danke für Deine schöne Vorstellung...

...ich habe schon alle Staffeln durch - und mir hat die Serie insgesamt sehr gut gefallen; den Fokus jetzt nun verstärkt auf die "Mutter" und deren Psychologie zu lenken, ist schon ein toller Einfall - womit sich dann die Jugendjahre des Sohns verbinden... die Serie in einem 60er-Retro-Look zu inszenieren (und nicht im heutigen Zeitkontext), wäre vielleicht aber auch nicht schlecht gekommen...


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 Betreff des Beitrags: Re: BATES MOTEL (USA 2013-2017) Serie
BeitragVerfasst: 12.02.2019 18:09 
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Für die Vorstellung auch von mir ein Dankeschön an dieser Stelle! Da ich die vier "Psycho"-Filme in der letzten Zeit wieder gesehen habe und ohnehin immer wieder angetan von der Thematik und den entsprechenden Inszenierungen bin, interessiert mich natürlich auch diese Serie sehr, die ich aber bislang noch nicht gesehen habe. Nach der Vorstellung zu urteilen, lohnt es sich aber wohl auf jeden Fall; muss ich also dringend einmal nachholen.


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 Betreff des Beitrags: Re: BATES MOTEL (USA 2013-2017) Serie
BeitragVerfasst: 12.02.2019 18:22 
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Prisma hat geschrieben:
Nach der Vorstellung zu urteilen, lohnt es sich aber wohl auf jeden Fall; muss ich also dringend einmal nachholen.


Als Fan der PSYCHO-Kinofilmserie würde ich Dir die TV-Serie schon uneingeschränkt empfehlen, allerdings - und das ist natürlich bei einer "Folgen"-reichen Serie immer so - häuft sich die Anzahl der Figuren, was zunehmend dann auch den Fokus vom Hauptplot um die Mutter-Sohn-Verbindung ablenkt (
es taucht zum Beispiel ein Bruder auf, es geht manchmal um Drogengeschäfte etc.
) - doch unterm Strich hat mir die Serie - ebenfalls als PSYCHO-Fan - sehr gut gefallen...


Zuletzt geändert von Howard Vernon am 12.02.2019 18:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: BATES MOTEL (USA 2013-2017) Serie
BeitragVerfasst: 12.02.2019 18:25 
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Ach, ich als alter Serien-Junkie bin da einiges gewöhnt, also dürfte das schon passen. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: BATES MOTEL (USA 2013-2017) Serie
BeitragVerfasst: 13.02.2019 18:50 
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Howard Vernon hat geschrieben:
Danke für Deine schöne Vorstellung...

Prisma hat geschrieben:
Für die Vorstellung auch von mir ein Dankeschön an dieser Stelle!

Gern geschehen, freut mich :laie_69: Ich bin von der Serie sehr angetan, überzeugt und begeistert :)
Allein was da bisher in der 2. Staffel wieder alles los war, finde ich richtig klasse :good: Aber dazu demnächst.


Howard Vernon hat geschrieben:
...die Serie in einem 60er-Retro-Look zu inszenieren (und nicht im heutigen Zeitkontext), wäre vielleicht aber auch nicht schlecht gekommen...

Beim Bates-Haus selbst (nicht das Motel) hat man eh den Eindruck, das man sich drinnen eh in den 1950er oder 1960er Jahren wähnt, aufgrund der Inneneinrichtungen usw. Da drinnen scheint die Zeit ab einen gewissen Zeitpunkt selbst stehen geblieben zu sein. Das allein steht dann im Kontext zur heutigen Zeit in der sich nun diese neue Geschichte zuträgt.


Prisma hat geschrieben:
...interessiert mich natürlich auch diese Serie sehr, die ich aber bislang noch nicht gesehen habe. Nach der Vorstellung zu urteilen, lohnt es sich aber wohl auf jeden Fall; muss ich also dringend einmal nachholen.

Obwohl ich bisher nur Staffel 1 und 2 sah und den Rest noch vor mir habe, kann ich jetzt schon sagen, das Bates Motel zu meinen wenigen Lieblingsserien gehört, die ich habe :) Die Staffeln 3-5 sind garantiert ebenso der absolute Hammer.
Bin mehr als nur gespannt und freue mich riesig darauf :yahoo: Ich kann mich da richtig gut hinein versetzen

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 Betreff des Beitrags: Re: BATES MOTEL (USA 2013-2017) Serie
BeitragVerfasst: 14.02.2019 11:31 
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 Betreff des Beitrags: Re: BATES MOTEL (USA 2013-2017) Serie
BeitragVerfasst: 15.02.2019 11:39 
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Markus hat geschrieben:
Fand die Idee mit der Vorgeschichte nicht schecht

Auf einmal spielt es in der Gegenwart. Nach der 2 Werbepause abgedreht


Schade, so hat du eine der besten Serien der letzten Jahre verpasst.
Solltest der Serie auf jeden Fall nochmal eine Chance geben.


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