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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: DER BOSS STIRBT NOCH VOR ZWÖLF - Sergio Grieco
PostPosted: 16.06.2019 14:34 
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RAPPORTO FULLER - BASE A STOCCOLMA / TRAHISON A STOCKHOLM / FULLER REPORT
Italien/Frankreich (1968)
Deutsche Erstaufführung: 19.2.1971
FSK: 18
Darsteller:
Ken Clark, Beba Loncar, Lincoln Tate, Jess Hahn, Gianni Brezza, Serge Marquand, Paolo Gozlino, Sarah Ross, Claudio Biava

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Der amerikanische Rennfahrer Dick Worth kommt nach Stockholm, um an einem Rennen teilzunehmen und gerät stattdessen in eine mysteriöse Spionage-Affäre, bei der er Kopf und Kragen riskiert.
Die russische Ballerina Svetlana Golyadkin sorgt für Schlagzeilen, weil sie in Stockholm um politisches Asyl gebeten und die Einreise in die USA beantragt hat.
Zwei Frauen, die während eines Konzertbesuchs offensichtlich nicht zufällig nebeneinander sitzen, tauschen ihre Garderobenmarken. Kurz darauf sind beide tot.

Diese 3 Ereignisse bilden den Ausgangspunkt des Films, in dem Agenten der CIA und des KGB auf der Jagd nach einem Geheimbericht, dem sogenannten Fuller-Report, sind, der sich auf einem Mikrofilm befindet.

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Das Besondere an dieser Eurospy-Produktion ist, dass nicht wie üblich ein mit allen Wassern gewaschener und mit allen Tricks vertrauter Agent im Mittelpunkt steht, sondern ein harmloser Rennfahrer, der unfreiwillig in ein gefährliches Abenteuer gerät, bei dem er sich allein auf seinen Instinkt verlassen muss. Ken Clark, Held vieler Agentenfilme, ist auch in dieser Rolle voll in seinem Element und nachdem er am Ende endlich die Zusammenhänge durchschaut, gelingt es ihm, den großen Unbekannten zu enttarnen. Als Belohnung winkt ihm ein Happy-end mit der blonden Beba Loncar, die auch in einigen deutschen Filmen mitwirkte. Hauptschauplatz ist neben Zürich und London vor allem Stockholm und auch dadurch hebt sich der Film von den üblichen Streifen des Genres ab, da diese meist in südlichen Gefilden oder im nahen/fernen Osten angesiedelt sind. Die Story ist allerdings so konstruiert und verworren, dass man kaum durchblickt. Dem Kameramann Stelvio Massi gelangen ein paar visuell beeindruckende Einstellungen und die Darsteller machen alle einen guten Job. Der Kinostart bei uns erfolgte erst 1971, zu einem Zeitpunkt also, an dem das Interesse an derartigen Filmen längst erloschen war.


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